Posttechnik zu verschenken

Jan 16, 2025 Last reply: 1 year ago 244 Replies

Ja, das war aber nur die Teilnehmerseite.

ja, aber eben nur die Teilnehmerinformation.

Sic!

Hi,

ich habe mein Angebot inzwischen an die Adresse geschickt, die als erste, und zwar von Thomas, genannt wurde. Umgehend wurde von dieser Seite Interesse bekundet. Also ist die Angelegenheit erfreulicherweise erledigt!

Sehr zufrieden,

"Ingrid"

Reinhard Zwirner schrieb:

Am 10.02.25 um 16:40 schrieb Arno Welzel:

Nach dem Sinn wird man aber mal fragen dürfen, oder? Bei eh' "ortsfesten" Arbeitsplätzen, meine ich.

Mann, wie man ganz einfache Verfahrensweisen doch verkomplizieren kann. Wenn ich nicht gestört werden will, gehe ich einfach nicht dran, fertig. Und in der Anrufliste steht das dann unter "Verpasst", da kann man zurückrufen.

  1. Home Office, was eigentlich fast überall zumindest in der Form "ein Tag pro Woche" oder "wenn der Zählerableser kommt, oder in ähnlich begründeten Fällen" praktiziert wird (wenn nicht viel weitgehender).
  2. Besprechungen und Dienstreisen

  1. Hotdesking

Beim Telefon obiges und:

  1. 2. Faktor für Auth

  1. Mobilrouter für unterwegs über eingebauten Access Port

/ralph

Frau Faeser ist sicher an der weiteren Verwaltungsaufblähung nicht unschuldig, aber arbeiten die wirklich alle und ausnahmslos im Innenministerium?

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Ach gottchen. Glaub mir, ich kann halbwegs Englisch, und würde das in einem englischen Text auch nicht so formulieren, aber das ist halt so wie "Handy" oder "Beamer" eine Formulierung die im Deutschen üblich ist.

Ich vermute, du stehst nicht mehr im Berufsleben? Denn sonst würdest du das vermutlich schulterzuckend hinnehmen, so wie ich. "Home Office" ist halt typischer Firmensprech, wenn man verstanden werden will, dann verwendet man den. Und nein, ich sag auch nicht Taschenfernsprecher oder Schaufon oder was auch immer die "Sprachbewahrer" so vorschlagen. Du?

/ralph

Für Mitarbeiter, die regelmäßig Homeoffice oder Außendienst machen, wird der AG ja wohl mal ein Notebook zusätzlich zum Büroarbeitsplatz spendieren können. Das sind lächerliche Beträge im Vergleich zu den sonstigen Lohn(neben)kosten.

Im Büro kann das Ding dann als eMail- und Videokonferenz-Client, als Präsentationsmaschine in Meetings, als zusätzlicher Arbeitsplatz für Tests, usw. dienen, während der stationäre Arbeitsplatz-PC für Rechenpower und vernünftige Ergonomie sorgt.

Ich jedenfalls würde gar kein Notebook haben wollen, das leistungsstark genug für meine tägliche Arbeit ist, weil das dann halt auch etliche Kilo sind, die ich täglich hin- und herschleppe, und einen lautstark röhrenden Lüfter nahe meinem Ohr bedeutet.

Eine bewährte Strategie, um den Mitarbeitern gegenüber maximale Geringschätzung zum Ausdruck zu bringen - "Du bist so austauschbar, das du uns das noch nicht mal einen Schreibtisch wert bist". Und wer nicht den letzten Schreibtisch im zugigen Flur bekommen oder sich gar einen Notarbeitsplatz im Besprechungsraum einrichten will, der muss halt eine halbe Stunde vor Schichtbeginn im Büro sein.

Win-Win für den AG.

Hmm. Ein Smartphone als Authentikator für unternehmenskritische Dienste halte ich für ziemlich gewagt bei der derzeitigen politischen Weltlage...

Das war mein Punkt. "Am Ende des Tages", die Verwechslung von "aktuell" und "actual" und rein deutscher Mißbrauch wie "wegen" beim Dativ, "meines Erachtens nach" und im anderen Sprachraum "visa" und "data" als Singulare und dann abgeleitete Pseudoplurale (das wäre im Deutschen ein Männer und mehrere Männern) machen mir einfach jedes Mal stechenden Zahnschnerz.

Stimmt. Alle putativen Kollegen, an denen ich vorbeigegangen bin, dürfen aufatmen.

"Workig from home", die übliche englische Bezeichnung, läßt sich problem- und fehlerlos ins Deutsche übetragen. Ansonsten "Projektor" und "Mobiltelephon" oder, wo keine Verwechslung droht, einfach "Telephon".

Ich erinnere auch nicht etwas sondern jemanden, z.B. mich, an etwas.

Und viele finden mich lästig, das siehst Du richtig.

Und wie mobil muss das "Home" sein? Ich vermute, die meisten Leute arbeiten nicht nur, sie wohnen auch in festen Häusern. ;)

Ok, akzeptiert. Dürfte aber auch nur ein Bruchteil des "Bedarfs" sein. Ich hab' mir auch vor kurzem auch einen Schlepptop zugelegt, um mich mal langsam an das ungewohnte Tastaturlayout und den kümmerlichen Mausersatz "Touchpad" zu gewöhnen. Eine Zumutung, wenn man jahrzehntelang nichts anderes kannte als "richtige" PC- Peripherie.

Bist du mir böse, wenn ich mit diesem neudenglischen Modewort (wie mit so vielen) nichts anfangen kann (auch gar nicht will)?

Und was soll da nicht gehen? Ok, ein Handy hat wohl heute jeder daneben liegen. Übrigens aus meiner sicht eine der wenigen sinnvollen Anwendungen.

Läuft wohl auf dasselbe hinaus wie 2., oder?

Am 14.05.25 um 18:15 schrieb Hergen Lehmann:

Bei der derzeitigen politischen Weltlage ist wohl jeder Internetzugang ein Risiko. ;)

Das ist aber ganz was anderes. Niemand verwechselt in einem offiziellen deutschen Text "aktuell" mit tatsächlich. Außer er ist z.B. englischer Muttersprachler, der nicht gut Deutsch kann.

"Oder hast du das aktuell schon mal jemand machen gesehen?"

Besseres Beispiel ist IMHO das neuerdings moderne "literarisch" statt wörtlich (als zu wörtliche Übersetzung von "literally"), das machen tatsächlich manche Leute (auf YouTube oder TikTok). Ich bin mir nicht sicher wieviel Ironie, wieviel echte Verwechslung dabei ist.

Aber "Handy" und "Beamer" sind einfach eingedeutschte Wörter wie "Keks". Bereitet dir "Keks" als Verballhornung von "Cakes" auch Schmerzen? Oder braucht es halt 100 Jahre, bis man sowas nicht mehr wahrnimmt? Du findest diese Wörter im Duden, wie Homeoffice auch.

Was ich sagen will: Wenn man im Alltag nicht mehr mit solchen sprachlichen Formen konfrontiert ist, dann gewöhnt man sich weniger schnell daran.

Das ist einfach normales, auch offizielles Deutsch. Siehe z.B.

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Wenn ich von einem Kollegen in der Arbeit wissen will, ob er sein Loginproblem daheim oder im Büro hat, und klar machen will, dass es mir nicht um Privatgeräte ohne Firmenbezug geht, dann frag ich selbstverständlich nach "im Homeoffice"?

/ralph

Das wird in vielen Firmen sehr ungern gesehen, selbst wenn die Hardware für ein "gutes" Notebook statt einem für gelegentliche Nutzung viel teurer ist: Grund sind die Softwarelizenzkosten. Wenn man manche Applikationen 2x lizensieren muß (kommt immer drauf an ob per Person, per Gerät oder wie auch immer), da sind ein paarhundert Euro Ersparnis beim Hardwarekauf schnell aufgefressen. Manche Lizenzen kosten pro Monat, und nicht zu knapp.

Es fällt auch 2x Wartung an. Das kann auch viel ausmachen.

Es soll Firmen geben, wo manchen Leuten nichts lieber wäre als die große Workstation im Büro und ein kleines, leichtes Notebook für gelegentliche mobile Nutzung. Kriegen sie nicht, wegen Lizenzkosten, pauschaler unternehmensweiter Regeln: Pro Arbeitnehmer nur ein Gerät.

Ich auch nicht. Habe ich aber. Man hat mich nicht gefragt ob ich will ;)

Ja, seh ich auch so. Eine Bekannte hat das aber. Große Versicherung mit Sitz in Frankreich, hat ihren Bereich aufgekauft, seitdem Hotdesking, auch wenn es keinen Sinn ergibt (Büro wird nicht kleiner oder billiger, aber sie haben mehr Ärger mit inkompatiblen Docks). Firmenpolicy, großes Unternehmen, Widerstand zwecklos. Wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, dann werden sie auch das mitmachen.

Gelebte Praxis in vielen Unternehmen. Die Mobiltelefone sind in einem Device Management-System drin, relativ zugenagelt. U.u. viel unkritischer als ein Windows-System.

/ralph

Verkündest du nicht immer stolz, dass du keine Arbeit findest? Oder verwechsle ich dich? Ich geh arbeiten, und da ist das halt für viele Leute gelebte Realität (für mich, auch auf eigenen Wunsch hin nicht).

Kein fixer Schreibtisch, sondern die Schreibtische werden tageweise nach "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" oder vom Computerprogramm zugeteilt. Der Buchhalter sitzt neben dem Entwickler, und am nächsten Tag neben der Frau vom Marketing.

Wenn man sowieso ein Diensthandy braucht, dann gibt man u.U. keine Festnetztelefone aus, weil doppelte Kosten? Mit dem Festnetztelefon geht

2fa eher schlecht.

/ralph

"Handy" nicht. Das ist als Substantiv eine rein deutsche Wortschöpfung. ;) Im Englischen steht es als Adjektiv für "handlich", "griffbereit", "griffig", "geschickt", "parat". Und das Mobiltelefon heißt "cell phone".

"Cakes" sind auch was anderes als "Keks". Trotzdem stört das niemand mehr, weil Keks nicht mal von Sprachverbesserern als englisches Wort gesehen wird. Wird bei Handy vermutlich in 80 Jahren auch so sein.

Wenn man "cakes" korrekt übersetzen würde, dann wären es Kuchen, und was wir "Keks" nennen, das ist sowas wie "cookies". Es sagt aber niemand "Kukis", sondern jeder nur "Keks".

/ralph -- vielleicht schreiben wir Handy in 80 Jahren auch "Hendi" oder "Händie" oder so.

Mit Sicherheit. Ich wüsste nicht, wer da auf was stolz sein könnte: Ich auf 20 Jahre vergebliche Bemühungen um Arbeitsaufnahme, die Dreckschweine, die die im Interesse krummer Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit mit schlafwandlerischer Sicherheit zu verhindern wussten, aber mir noch die Schuld einreden wollten, oder wer?

Inzwischen bin ich Rentner, also endlich 'raus aus dem Teufelskreis "Kein Job, kein Geld -> kein Geld, kein Job ->" ... Die Rente ist logischerweise nicht üppig, aber besser als mit ALG II lebt sich's damit alle Male.

Aber kleiner Gag am Rande - da kriegte ich doch wieder zu tun. Bloß gut, dass ich die Jahre nicht 'rumgesessen habe, meine PCs keine Spielzeuge sind, mein Handy auch nicht:

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Eben. Meine Frage war übrigens, welchen Sinnn das haben soll: Soviel wie möglich mobil, so wenig wie möglich mit "klassischen" PCs.

Im Sinne eines reibungslosen fachlichen Arbeitsablaufs Schwachsinn, das braucht dir als Entwickler wohl keiner zu erklären.

/PC/ am Festnetz war hier gemeint.

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Am 14.05.25 um 19:31 schrieb Ralph Aichinger: > Hartmut Kraus snipped-for-privacy@web.de wrote: >> Am 14.05.25 um 15:23 schrieb Ralph Aichinger: >>> Hartmut Kraus snipped-for-privacy@web.de wrote: >>>> Nach dem Sinn wird man aber mal fragen dürfen, oder? Bei eh' >>>> "ortsfesten" Arbeitsplätzen, meine ich. >>>

Mit Sicherheit. Ich wüsste nicht, wer da auf was stolz sein könnte: Ich auf 20 Jahre vergebliche Bemühungen um Arbeitsaufnahme, die Dreckschweine, die die im Interesse krummer Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit mit schlafwandlerischer Sicherheit zu verhindern wussten, aber mir noch die Schuld einreden wollten, oder wer?

Inzwischen bin ich Rentner, also endlich 'raus aus dem Teufelskreis "Kein Job, kein Geld -> kein Geld, kein Job ->" ... Die Rente ist logischerweise nicht üppig, aber besser als mit ALG II lebt sich's damit alle Male.

Aber kleiner Gag am Rande - da kriegte ich doch wieder zu tun. Bloß gut, dass ich die Jahre nicht 'rumgesessen habe, meine PCs keine Spielzeuge sind, mein Handy auch nicht:

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> Ich geh arbeiten, und da ist das halt für > viele Leute gelebte Realität (für mich, auch auf eigenen Wunsch hin > nicht).

Eben. Meine Frage war übrigens, welchen Sinnn das haben soll: Soviel wie möglich mobil, so wenig wie möglich mit "klassischen" PCs.

Im Sinne eines reibungslosen fachlichen (üblicherweise projektbezogenen) Arbeitsablaufs Schwachsinn, das braucht dir als Entwickler wohl keiner zu erklären.

Ich möchte dich als Entwickler mal alleine mit so einem Mäuseklavier arbeiten sehen. ;) Also /PC/ am Festnetz war hier gemeint.

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