Posttechnik zu verschenken

Jan 16, 2025 Last reply: 1 year ago 244 Replies

So schnell war's bei mir noch nie und mit den blauen, besonders dauerladefesten Eneloop hoffe ich, gar nicht mehr.

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Guido Grohmann snipped-for-privacy@gmx.de schrieb oder zitierte:

Seit 1993 wurde mit Windows NT 3.1 UCS-2 verwendet. Unter Windows 95 konnte man Unicode mit dem Microsoft Layer for Unicode (MSLU, "UNICOWS.DLL") einsetzen. Seit Windows 2000 wurde dann auf UTF-16 umgestellt, und seit 2019-05 wird die Unterstützung auf UTF-8 erweitert.

Am 02.02.25 um 01:39 schrieb Andreas Karrer:

Und dabei hingeflogen und sich den Arm gebrochen. Alles schon dagewesen. ;(

Das ist auch kein Siemens Gigaset. Die Antwort auf die eigentlich Frage: Etwas im Griff haben könnte man seit Jahrzehnten für einen kleinen zweistelligen Centbetrag. Bei Siemens macht sich auch bei aktueller Ware (falls es schnurlose DECT-Telefone betrifft) niemand die Mühe, brauchbare Ladeschaltungen einzubauen. 

Mir drängt sich der Eindruck auf, Festnetztelefonie und Desktop-PC werden als aussterbende Technologie wahrgenommen.

Dauerladung ist ja auch so alternativlos wie die Benutzung eines privaten Verbrenner-PKW in der Münchner Innenstadt. Denn so einen 4er-Pack

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12€ anzuschaffen und im Falle des Falles eines bevorstehenden Dauergesprächs die vorgehaltenen zwei vollen LSD-Zellen ins Handteil zu drücken, würde den User ja intellektuell vollkommen überfordern. Bzw. wäre zumindest ein unzumutbarer Zeitaufwand von zehn Sekunden.

Volker

Am 10.02.25 um 12:15 schrieb Hergen Lehmann:

Natürlich ist das anders zu machen. Ohne Dauerladung eben, da gibt's schon Ladeschaltungen mit ein bisschen "Intelligenz", die "wissen", wann sie abschalten müssen. Das war meine Frage.

Übrigens hab' ich hier noch ein vorsintflutliches Handy, das ich kaum noch benutze. Heute mal wieder eingeschaltet, natürlich war der Akku "leer". Aber eben nicht irreversibel tiefentladen. Überhaupt hat der auch nach vielleicht 15 Jahren keine Probleme.

Keine Ahnung, über was ihr redet.

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das seit Jahrzehnten, mit Zoom, farblicher Hervorhebung, unterschiedlichen Profilen, allen erdenklichen Codepages, Semitransparenz, dynamischem Zeilenumbruch, unbegrenztem Scrollback-Puffer, sessionübergreifender History, Escapesequenzen. Aber sagen wir so: "X-Mailer: Mozilla 4.8 [en] (Win98; U)".

Daher meine Frage: Mit wem sprichst Du?

Mach doch. Über drei Monitore, wenn Du willst. Warum auch nicht?

Volker

Ja. Die Batteriedeckel sind für einen Akkuwechsel alle paar Jahre ausgelegt. Zu häufig geöffnet wird irgendwann etwas brechen. Außerdem empfinde mindestens ich so ein Vorgehen als unzumutbar lästig. Akkus hielten hier schon vor den blauen acht Jahre und ja, es sind Siemens Gigaset. Das reicht mir.

Bitte was? "Wer für einen Telefonanschluss bezahlt, hat gefälligst auch beliebige Anrufe zu erdulden?"

Man liest sich, Alex.

Hartmut Kraus, 2025-02-10 11:23:

Ich habe damit keine Probleme. Weder mit den aktuellen AVM-Geräten noch mit den vorher benutzten Gigaset-Modellen. Ich habe aber auch bei Gigaset nicht die alle billigste Variante verwendet - kann sein, dass die Billig-Exemplare da weniger gut konstruiert waren.

Volker Bartheld, 2025-02-10 13:03:

[...]

Das *ist* aussterbende Technologie. Im Firmenumfeld habe ich seit fast über 15 Jahren nur noch Laptops mit Dockingstation bzw. mittlerweile USB-C-Docks als Arbeitsplatzgeräte und Festnetz-Telefonie ist auch weitgehend ausgestorben, selbst im Büro. Statt dessen werden Videokonferenz-Lösungen oder "Internet-Telefonanlagen" verwendet, wo man primär ein Headset am Computer braucht.

Exakt. Deswegen macht das auch niemand.

Axel Berger, 2025-02-10 12:26:

Wo schrieb ich über die Zuverlässigkeit von DECT?

Axel Berger, 2025-02-10 12:30:

Und Fenster wechseln geht bei Dir nicht? Hier ist das mit einem Tastendruck erledigt.

Ja. Die Montage von Steckdosen statt Festanschluß war nur zulässig, wenn zusätzlich ein fest angebrachter separater Wecker (ja, die Klingel hieß bei der Post so) angebracht war. Für den gibt es die W-Ader.

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Kenne ich. Wen immer ich bei bei unserem Hausverwalter erreiche, die ersten drei Sätze und vor allem sein/ihr Melden mit Namen ist komplett unverständlich. Erst dann, oft erst nach Aufforderung,, wird der Ton so, wie er bei normalen Gesprächspartnern von Anfang an ist. Im Mobilnetz ist man sowas von Anfang an gewohnt und hat gelernt es zugunsten der neuen Möglichkeiten hinzunehmen, aber im Festnetz nervt es gehörig.

Kenne ich aus den Zeiten, als 800*600 ein normaler Bildschirm und

1024*768 groß war. Heute kann ich zwei Fenster in voller A4-Größe gleichzeitig nebeneinander sehen und will darauf auch nicht verzichten. Die Zeilenlänge auf A4 bei normaler und akzeptabler Schriftgröße ist bekannt und Profis mit Anspruch setzen das Format nicht ohne Grund entweder mit breitem Rand oder zweispaltig.

Das war in der tat in Deutschland so. Rolf und Alexander leben beide in der Schweiz.

Grüße Marc

Und natürlich war es bei Todesstrafe verboten, irgendwas ohne Posthörnchen oder BZT-Nummer galvanisch mit der geheiligten Dose N° 1 zu verbinden. Das Datenklo und meine 4-fach Thyristor-Weiche aka. "Telefonanlage für ganz ganz Arme" existierten aber dennoch.

Wenn Du immer nur mit dem Strom schwimmst und immer nur das tust, was erlaubt ist, gibt es auch keinen Fortschritt.

Volker

IIRC war es bei uns in ÖSterreich ähnlich, ich vermute, dass das im ganzen deutschen Sprachraum so war. Ich hab die diversen Maßnahmen verstanden, dass man auf Zweitapparaten nicht einfach mithören kann, aber was war die Begrüundung fürs zwangsweise hören müssen des Telefons?

Eine Vorstellung vom Telefon als Warngerät?

/ralph

Ich denke, aus dieser Ecke kam das, ja.

Grüße Marc

--

---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

Die Dose Nr. 1 ("Monopol-Dose") kam erst sehr viel später. Glaube ich. Aber das erinnere ich nicht mehr so richtig. Wir hatten in der Studi-WG mal eine Hausdurchsuchung weil der Mitbewohner ein nicht zugelassenes Modem gekauft hatte und ein übereifriger Staatsanwalt die Kundenkartei des Händlers hat beschlagnahmen lassen.

Grüße Marc

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