Hallo Leute,
mit Interesse habe ich den aktuellen thread zur Steinmetz-Schaltung verfolgt und just gibt mein uralter-Kellerk=FChlschrank den Geist auf! Ein kurzer Blick gen=FCgte um festzustellen, dass an dem Ger=E4t schon fr=FCher fleissig rumgebastelt wurde. Dabei wurde auch ganz offensichtlich das folgende Teil hier eingebaut:
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Was um Himmels Willen ist das??? Ich h=E4tte jetzt einen Kondensator erwartet, aber das Teil scheint mir mehr ein Relais zu sein! Auf jeden Fall ist es nun sehr geruchsintensiv in die ewigen Elektronenjagdgr=FCnde eingegangen und Ersatz ist gefragt. Ich w=FCrde bei dieser Gelegenheit den K=FChlschrank m=F6glichst gleich wieder in einen halbwegs ordentlichen Zustand bringen, da die Verdrahtung ziemlich gr=E4usslich ausgef=FChrt wurde. Da frage ich mich nun, ob da eine Steinmetz-Schaltung in Frage kommt. Auf dem Typenschild ist die Beschaltung des Kompressormotors angegeben:
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Ausserdem findet sich noch etwas, dass wie ein Bimetallschalter aussieht im "Signalweg" und ein Kabel geht zum Thermostat/Beleuchtung im Inneren des K=FChlschranks. Der Bimetallschalter d=FCrfte m=F6glicherweise als =DCberlastungsschutz dienen (?) und der Rest ist mir auch klar. Bis es eben zu diesem omin=F6sen Teil kommt.
Was meint Ihr? Raus mit dem Ding und alles so wie hier:
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(also mit einem Kondensator) verdrahten oder vertue ich mich da? Und welche Kapazit=E4t sollte dann der Kondensator haben? Und welche der beiden auf dem Typenschild angedeuteten Wicklungen ist wohl die Hauptwicklung und welche die Hilfswicklung??? Hat davon irgend jemand mehr Ahnung als ich?
Gruss, Andi