Am 21.09.24 um 14:16 schrieb Stefan Wiens: > Marc Haber <mh+ snipped-for-privacy@zugschl.us writes: >> Wenn Dich einer einen Esel nennt, lach darüber. Wenn Dich alle einen >> Esel nennen, such Dir eine saftige Weide. Hier gibt es niemanden der >> Dich nicht einen Esel nennt. >
Witzbold. Wenn ich daran erinnern darf, dass die junge Kassiererin meine Nähe gesucht hat, nicht umgekehrt (also z.B. plötzlich irgendwo zwischen den Regalen vor mir stand, und das garantiert nicht zufällig, und mich nur angeguckt hat, als ob sie was erwartet) ...
Und welchem "Arbeitgeber" soll ich "übel nachgeredet" haben, indem ich nur seine Sauereien wahrheitsgemäß beschrieben habe?
Und warum ich "Arbeitgeber" in Gänsefüßchen setze: Diese kopfstehenden Bezeichnungen sind auch nur eine der Standardlügen des Kapitalismus. Wenn du für irgend jemanden arbeitest, gibst du dem deine Arbeit und der dir Geld dafür, oder? Also wer ist da Arbeitgeber und wer Arbeitnehmer?
Die Ware auf dem Arbeitsmarkt sind auch nicht die Stellen, sondern die Arbeitskräfte. Die "Arbeitnehmer" bieten sie an, und die "Arbeitgeber" kaufen sie (oder auch nicht). So läuft der Hase im Kapitalismus, aber nicht erst, seit Marx das mal vom Kopf auf die Füße gestellt hat.
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und hoffe, auch mit der ...zillionsten Wiederholung niemanden gelangweilt zu haben. ;) Ich bin's wieder mal maßlos.
Dazu gehören aber auch immer zwei: Einer, der anfasst und einer, der sich anfassen lässt. Und auf Kontakte mit solchen Verleumdern wie dir kann ich gerne verzichten. Auf deine blöden Kommentare sowieso.