OT: Kalifornisches Recht

Nov 10, 2008 68 Replies

Sebastian Zuendorf schrieb:

Hast du da genauere Infos?

Guido

Sagen wir so: Ich hatte Mitte des Jahres aus unterschiedlichen Quellen mitbekommen, dass dem so sei. Gewundert hatte mich, dass sie wohl keine EiB L/T ausbilden/haben wollten, sondern quasi Hilfskräfte.

Zuendi, ex-EiB

"Kaffee? Du sagst Kaffee dazu? Das war hochraffiniertes Industrie-Koffein in einer kandiszuckergepufferten Lösung." -- Dietz Proepper in d.a.s.r. Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Klaus Rotter meinte:

Bei der Anzahl der Demonstranten kamen diese mit Sicherheit nicht nur aus der näheren Umgebung. Aus Österreich kommenden Demonstranten wurde an der Grenze die Einreise verweigert.

73 de Tom
Thomas 'Tom' Malkus, DL7BJ Locator JO43GC * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19

Thomas 'Tom' Malkus schrieb:

Ach, so hast du das gemeint. Aber es wird wohl ziemlich egal sein, wo ein Endlager geplant wird - die Demonstranten werden überall hin kommen.

-Klaus

Klaus Rotter * klaus at rotters dot de * www.rotters.de

Rupert Haselbeck schrieb:

Die Giftigkeit des Schwermetalls Plutonium reicht an diejenige von Arsen heran!

mfg Rolf Bombach

Rupert Haselbeck schrieb:

r

ig

Zur Giftigkeit von Plutonium:

formatting link

--=20 mfg hdw

Horst-D.Winzler schrieb:

=20 Ja, ich wei=DF. Dennoch dauert es deutlich l=E4nger, bis der Krebs zum = tode f=FChrt als die chemische Giftwirkung dies bewirken wird. Und es kommt nat=FCrlich auf die Menge an. Das ist aber bei anderen Giftstoffen ebenso.

MfG Rupert

Rupert Haselbeck schrieb:

Nicht nur. Wenn was richtig giftig ist, merkt man das recht schnell, weshalb sich die Nichtbetroffenen dann schnell schützen können und werden. Mit solchen Giften gibt's folglich i.d.R. nur wenige Tote und Verletzte. Die langsam wirkenden schleichenden Gifte fordern dagegen oft erst Millionen von Toten bis man endlich überhaupt mal die Zusammenhänge begreift. Diese zu vermitteln ist dann nochmal ein ziemlich schwieriges Kapitel. Insbesondere dann, wenn sie lieb gewonnene Gewohnheiten eingreifen sollten. Man denke nur an die Bleileitungen zur Wasserversorgung, die schon die alten Römer kannten und noch bis vor wenigen Jahrzehnten verbaut wurden.

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

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