OT: Deutsche Steuerformulare fuer Auslaender

Jun 02, 2007 124 Replies

"Horst-D.Winzler" schrieb:

Wenn man Auflagen und auch (einschlaegigen) Einschaltquoten Glauben schenken mag: Etwa zwischen 5% und 25% der .de Bevoelkerung (je nach Themenschwerpunkt)...

Rudi Fischer

...and may good music always be with you.

Hallo Steffen,

Noe, es ist nur so, dass Infineon ein Geschaeft haette machen koennen, dass dann IRF gemacht hat.

Den Wettbewerb zu drosseln ist aber auch eine der unamerikanischsten Sachen, die man vorschlagen kann. Das waere wirklich keine leichte Kost fuer uns. Die Mantra im Geschaeftsleben hier: "If you don't take care of a customer, somebody else will."

Ich glaube nicht, dass bei der WM viele Kinder entstanden. Lasse mich aber belehren.

Es geht nicht nur um die absolute Anzahl der Menschen, sondern was sie benutzen. Vor 100 Jahren gab es viel mehr Kinder, aber sie hatten keine iPods, Handys, elektrischen Eisenbahnen usw. Nicht dass man das alles wirklich braucht, ich hatte z.B. nie einen iPod und will auch keinen, aber das macht letztlich Umsatz. Ob es gut fuer die Kids ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich glaube es weniger.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Rudi Fischer schrieb:

Ich glaub der Einfachheit mal den Statistiken. Wa soll man auch sonst tun. Allerdings dürfte der Lebenzyklus derartige heutiger Publikationen nicht annähernd der, der Grimmschen Märchen erreichen. Das sagt mir mein Bücherschrank ;-)

mfg hdw

Es geht doch nicht darum, euch einen Kunden abzujagen. Die Inhaltsstoffe eines Joghurts legen heute ca. 3500 km zurueck. Eine Verteuerung der Energie haette eine stark deglobalisierende Wirkung auf der Ebene der materiellen Gueter zur Folge. Aber Amerika scheint lieber grosse wirtschaftliche Vorteile aus seinem vertragslosen Zustand zu ziehen.

Ich dachte es, es stand in mehreren Medien, scheint aber doch nicht so zu sein. Auch egal, wenn die Aufloesung der Gesellschaft die einzige Moeglichkeit ist, diesem Wirtschaftssystem zu entkommen, dann hat es so sollen sein.

Meine Rede, Joerg. Ich hab auch keinen iPod, Fernseher, etc.. Und das nicht, weil ich es mir nicht leisten koennte. Es geht darum, Spass haben (Umsatz) vs. Verantwortung uebernehmen (Zukunft).

Gruss,

Steffen

Hallo Joerg,

Joerg schrieb:

... und sobald die US amerikanische Industrie sich nicht mehr wettbewerbsfähig fühlt, wird flugs ein Anti-Dumping-Verfahren eingerichtet - und schon ist die nationale Welt wieder im Lot...

Gruß

Klaus

reply pub . pieper ibeq to kp3 . at . com

"horst-d.winzler" schrieb im Newsbeitrag news:f4gejh$ikj$01$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...

Hast du irgendwas nicht mitbekommen bei der damaligen Diskussion ?

Offenbar.

Kirchhof wollte gleichen 25% Steuersatz (ab einem Freibetrag) fuer Privatpersonen und Firmen, nur dann klappt sein niedriger Steuersatz, das hat er nachgerechnet und seine Studenten kontrollrechnen lassen. Der Staat haette dieselben Einnahmen gehabt, wie bisher.

Die CDU als Unternehmensvertreterpartei hat natuerlich sofort Mecker ihrer Amigos bekommen, bloss nicht fuer so was zu sein, weil dann die Unternehmen, die heute alle massiv bevorzugt sind im Vergleich zum Buerger, mehr zahlen muessen, sich mehr am Staat beteiligen muessen.

Also kam Merz und versprach eine Steueraenderung fuer alle Buerger. Fuer alle Buerger. Nicht fuer Unternehmen. Unternehmen sollten nach wie vor endlose Subventionen erhalten, keine Streichung von Zuschuessen.

Bloederweise kann Merz nicht rechnen. Kein Stueck rechnen. Merz hat einfach die Zahlen von Kirchhoff uebernommen (12, 24 und 36, Mittel- wert 25%). Klingt unheimlich gut, niedrige Steuern fuer alle, bloederweise stimmt die Rechnung nicht. Um dieselben Steuereinnahmen zu bekommen wie bisher, laegen die Steuern eher bei 18, 36, 52%. Achosja, so viel wie derzeit.

Merz seine Vorschlaege vergroessern noch die Ungerechtigkeit zwischen der Besteuerung von Unternehmen und Buergern: Ein Unternehmen darf selbstverstaendlich die Fahrtkosten seiner Mitarbeiter zum Arbeitsort vom Gewinn anbziehen, die Privatperson soll nicht mal mehr eine Pendlerpauschale bekommen. GEWINNE beim Verkauf von Immobilien wollte er besteuern, Verluste natuerlich nicht.

Gut, dass der Mann hochkant rausgeflogen ist. Grosskontzernlobbyist. Populistenschwaetzer.

(das Prinzip, alle Einnahmen zusammenzurechnen, Werbungskosten abzuziehen, Rest gleichmaessig auf alle Koepfe zu verteilen, die davon leben muessen, Freibetrag abziehen, dan Steuern zahlen, ist natuerlich in Ordnung und in den meisten Laendern der Erde ueblich, also keine Neuigkeit, aber es muss die Unternehmen und deren Subventonen einbeziehen.)

Manfred Winterhoff

Uwe Hercksen schrieb:

Hallo Uwe, bevor du dich auf Merz undankenswerterweise einschie=DFt, befrage erst den Ideenlieferanten, also Kirchof. Eben jener, in dem Schr=F6der sein Wahlkampfthema fand. Also jener SPD Logik, gegen 2% Mehwertsteuererh=F6hung zu sein um dann f=FCr 3% zu stimmen.

Merzens unbestreitbare Kompetenz l=E4ge in der Durchf=FChrung von Kirchof= s Steuervorschl=E4gen. BTW er kennt sich bestens mit den M=F6glichkeiten des derzeitigen Steuerrecht aus. Er ber=E4t ja gro=DFe Kapitalbesitzer und verdient damit=

wohl ganz gut. Also jemand der w=FC=DFte um was es geht ;-)

--=20 mfg hdw

MaWin schrieb:

Das mag sein. Derzeit bewegt mich die Vorstellung, man könnte die, die für diese Steuerkompexität Verantwortlichen auf ein Rost schnallen. Dann darunter schnellwachsenden Bambus anpflanzen. Und dann sehen, was passiert. Motto; "Lohnabhänge forschen"

Diese Version hatte er längst durch ein dreistufiges Modell ersetzt. Jahresverdienst bis: 8000, 1600 und jene 24000.

Das mit den "endlosen Subventionen" habe ich von Merz anders vernommen. Denn Subvetionsabbau war ja gerade der Clou. Desterwegen hatte sich der Sauerländer ja gerade soviel Gegner in CDU und SPD gemacht.

Recht hast du, wenn du ihm unterstellst, er wolle die Steuerbelastung der Unternehmen runterfahren. Hier handelt es sich aber eigentlich um den Nominalsteuersatz den er durch die wirklich bezahlten Steuern ersetzen wollte. Ebenso Abgaben die sich Unternehmen durch kluge Berater auf anderen Wegen vom Staat zurückholen.

Und hier hat er sich besonders unter den Linken Gegnerschaft eingehandelt. Denn Linke sind aus Prinzip für einen hohen Steuersatz der sog. Wohlhabenden und Unternehmen. Gleichgültig was tatsächlich dem Staat abgeführt wird. Es wäre zu hoffen, das Linke doch endlich realitäsnähere Auffassungen vertreten würden.

Da würde ich es nicht auf eine Nagelprobe ankommen lassen ;-)

Ich habe Unternehmer mal gefragt, warum sie ihre Niederlassungen in Gegenden bauen, die keine öffenliche Verkehrsanbindung besitzen. Einhellige Antworten; Die Arbeitnehmer würden sowieso ein Auto besitzen und im Übrigen könnten sie sich die Fahrkosten ja vom Staat zurückholen.

Daraus kann man entnehmen, das die Pendlerpauschale von den Unternehmen wie selbstverständlich eingerechnet wurde. Ebenso das Auto als Betriebshilfmittel das der Arbeitnehmer vorhalten müsse.

Und geanu deshalb bin ich für Abschaffung der Pendlerpauschale obwohl ich nicht gering davon provitiere.

Genau über diese Möglichkeiten der Verlustegestaltung werden Gewinne "verschoben". Das ganz legal.

Das war mW sein Ansatz.

mfg hdw

"Horst-D.Winzler" schrieb im Newsbeitrag news:f4gqv2$mrk$00$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...

Ja. Bei Privatpersonen. Unternehmen wollte er unangetastet lassen. Allerdings ist bei Privatpersonen wenig zu holen. Der absolut groesste Teil der Staatssubventionen betrifft die Unternehmen.

In der Summe von nicht erhobenen Steuern und direkten Subventionen ergibt der Subventionsirrsinn dieselbe Summe, wie die gesamte Einkommensteuer aller Arbeitnehmeer zusammen ausmacht.

Arbeitnehmer schuften und geben ab also nur, damit Firmen davon profitieren.

Er wollte sie - im Gegensatz zu Kirchhof - nicht an den Steuersatz der fuer Privatpersonen bei derselben Sache gilt, anpassen.

Kirchhofs Vorschlag hatte eine gewisse Gerechtigkeit, Merz seiner haette die bestehende Ungerechtigkeit weitergefuehrt.

Unter Kichhof haetten Unternehmen mehr zu den Staatsfinanzen beitragen muessen, naemlich genau so viel wie Privatpersonen, durch einen zwar niedrigeren Steuersatz aber noch viel weniger Subventionen.

Ach Horst. Ausser Ideologie hast du nichts zu bieten ? Die Zeiten der Idologie sind laengst vorbei - das solltest du auch mal beherzigen.

Es waere zu hoffen, dass du mal realitaetsnaeher wirst. Betrachte einfach mal die Wirklichkeit (Zahlen der OECD): Unter Kohl ist die Steuer- und Abgabenquote in Deutschland auf 37.2% gestiegen. Unter Schroder auf 34.7% gefallen. Seit Merkel wieder auf inzwischen ueber 36% gestiegen.

So dumm bist nur du.

"Zurueckholen" zeigt deine Dummheit.

Wenn ich etwas von der Steuer absetze, heisst das nicht, dass ich das Geld vom Staat zurueckbekomme, sozusagen erstattet bekomme.

Es heisst nur, das ich auf das Geld nicht noch extra Steuern zahlen muss.

Wenn mein Auto zur Firma also 60ct/km kostet, muss ich nicht 90ct verdienen, bloss damit ich nach Entrichtung der Steuer noch 60ct uebrig habe.

60ct kostet mich der Autokilometer trotzdem.
Manfred Winterhoff

Hallo Steffen,

Ich nicht so ganz verstehen...

Auch nix verstehen...

Spass haben wir trotzdem. Aber anstatt $50/Monat in einen Kabelanschluss zu versenken plus $60/Monat in einen Handy-Dauerquasselvertrag, haben wir uns eine Kettler Tischtennisplatte gekauft, dann einen Billiard-Tisch etc. Wenn wir aelter werden, vielleicht mal einen Wohnwagen. Aber da muss ich erst ein neues Auto besorgen und austuefteln, wie wir das alles die Einfahrt raufbekommen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Klaus,

Nun ja, ganz so einfach geht das auch hier nicht. Da muss schon nachgewiesen werden, dass ueber laengere Zeit unterhalb der Gestehungskosten verkauft wurde. Obwohl ich das vom rein kapitalistischen Standpunkt nicht fuer verwerflich halte.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

MaWin schrieb:

Das Unternehmen unangetastet bleiben sollten, habe ich anders in Einnerung. Denn Subventionen vernichten auch Arbeitsplätze. Und wenn man sich den Kohleabbau in NRW ansieht, kann er die Lebensgrundlage vieler dort lebender Menschen vernichten. Siehe höchste Binnendeiche und Folgen.

Aber erkläre das mal den Kumpeln.

Politiker glauben nunmal sich mit Subventionen Arbeitspätze zu erkaufen bzw zu sichern. Sie werden ja in dieser Sicht auch von "vielen!" Seiten bestätigt.

Jede Firma muß Gewinn erwirtschaften. Ohne Gewinn kein Arbeitsplatz. Wenn dir dieser Umstand mißfällt, dann gäbe es zwei Alternativen. Klosterleben und Sozialismuß.

Wenn du auf die 1? Jobs abziehlst, die sind politisch gewollt. Gehört zum Kredo von Neoliberalen.

Ach Manfred, wenn man schon nicht selbst an das glaubt, was man vertritt, wer sollte es denn dann tun?

Du siehst, ich steh zu meiner "Ideologie" ;-)

Ich kenn die Zahlen. Mir sind auch die eklatanten Unterschiede zwischen Kapitaleinkünft und Einkünft durch nicht selbstständige Arbeit bekannt. Eigentlich sollte das den verantwortlichen Politikern und Ökonomen schalflose Nächte bereiten. Und tun siehs. Offensichtlich nicht.

Mag sein das die Beschaffung von Primärinformationenin in deinen Augen dumm ist, mühsamer ist sie allemal. dafür aber ungefiltert. Und man erfährt durchaus noch anderes interessantes ;-)

Die Entscheidung ob ein Arbeitnehmer zu seinem Arbeitsplatz zieht oder einen langen Arbeitsweg vorzieht, solltes du ihm überlassen.

Es ist nicht einzusehen, das die, die in die Nähe ihres Arbeitsplatzes ziehen, dafür bisweilen eine nicht unwesentlich höher Miete abführen müssen, schlechter gestellt werden, als die, die km absetzen können.

Nehmen wir mal meinen Fall. Würde ich zB zu meinem Arbeitsplatz ziehen, müßte ich mit einer wesentlich höheren Miete rechnen. Die Zeiten um zu meinem Arbeitsplatz zu kommen, wären auch nicht unbedingt niedriger.

Beim Subventionsabbau sollte man bei sich anfangen. Es hat sich bei uns leider eingebürgert, erst zu sehen, ob man andere für seinen Misere verantwortlich machen kann.

mfg hdw

"Horst-D.Winzler" schrieb im Newsbeitrag news:f4has8$l0b$01$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...

Noe.

Firmen sollen Produktivitaet zeigen, und damit etwas produozeren, was die Bevoelkerung haben moechte, aber zu komplex ist, als dass es einer alleine anfertigen kann. Entlohnt werden die Arbeiter fuer ihre Arbeit, muss ja auch so sein, er kann ja nicht mehr seine Kuhe hueten oder Feld bestellen. Eine Firma ist also zunaechst einmal nur eine Organisationsstruktur.

Im Kapitalismus gibt es selbst mit Gewinn nicht unbedingt einen Arbeitsplatz, dann naemlich, wenn die Firma noch lukrativere Sparten hat und die weniger lukrative dicht macht.

Die Frage ist also, WARUM sich heutzutage jemand die Muehe macht, eine Firma zu organisieren. Derzeit im Kapitalismus ist das nur der erhoffte Gewinn, richtig, Aber selbst der verlockendste Gewinn reicht offenbar nicht, sonst wuerden viele Leute versuchen, es Bill Gates nachzumachen, und ebenfalls Softwarefirmen fuer Betriebssysteme zu gruenden, denn damit wird man ja, wie das Beispiel zeigt, zum reichsten Menschen der Welt. Selbst das reicht aber nicht als Verlockung.

Pendlerpauschale (oder besser exakt absetzen) ist keine Subvention.

Sonsdern die nicht-Versteuerung von nicht-Einkommen.

Manfred Winterhoff

Hallo Manfred,

Ohne Gewinn geht sie irgendwann kaputt. Nix Kapital, nix Arbeit.

So ist es.

Dann muss man eben in der lukrativeren Sparte arbeiten. What's the problem?

Klingt ja recht traurig. Bei uns reicht das als Verlockung. Etliche meiner Kunden sind voll venture-finanziert. Die VCs wuerden denen kein Geld geben, wenn sie sich nicht einen (satten) Gewinn davon erhoffen. Genauso wie ein Arbeitnehmer sich nicht auf teilweise Bezahlung in Aktienoptionen einliesse, wenn er nicht an den langfristigen Erfolg der Sache glauben wuerde.

Damit hast Du IMHO recht. Irgendwie geht das nicht an, dass wir Freiberufler Fahrstrecken abrechnen koennen und Arbeitnehmer nicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

Und Firmen.

Gleiches Recht für alle!

mfg hdw

Hallo Jörg,

Joerg schrieb:

sicher, das dauert schon ein paar Jahre. Und es gibt solche Instrumentarien nicht nur in den USA, aber da werden sie doch recht häufig eingesetzt - im Gegensatz zu den Äußerungen, die einen freien Handel erfordern.

Ich habe 10 Jahre in einer Industrie aus dem Bereich Maschinenbau gearbeitet und dort das Antidumping Verfahren gegen eine unserer Produktgruppen hautnah mitbekommen dürfen. Es wurden bis zu 74% Zoll verlangt - bei Produkten, die in Deutschland mit einem Lohnkostenanteil von rund 50% gefertigt wurden. Und die hierzulande sicher nicht deutlich unter Kosten verkauft wurden. Bei allem Stolz auf die vielgerühmte deutsche Produktivität - sag selbst, so weit könnt ihr doch gar nicht zurück sein, oder? ;-)

Gruß

Klaus

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Hallo Horst-Dieter,

Allerdings geht es dann auch nicht an, dass wir KV Beitraege teilweise vorversteuern muessen und Angestellte nicht. Gleiches Recht fuer alle ;-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Klaus,

Bei Maschinenbau sieht manches hier doch altertuemlich aus, da seid Ihr IMHO fuehrend. Bei Elektronik fuehren wir IMHO eindeutig. Weshalb ich jetzt auch hier bin... Bitte jetzt aber keinen Flame War.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

Ja und Beamte und Politiker sich Rentenversichern müssen (also nix Pensionen). Und das sie den gesetzlichen Krankenkassen beitreten müssen. Das es für Manager keine diesbezügliche Bemessungsgrenzen gibt. Schließlich gehts ja um SOLIDARbeiträge ;-)

mfg hdw

Joerg schrieb:

Die USA entdecken halt den Charme von altertümlichen Maschinen. Für das Ölen ist dann ja Chinamen zuständig. Gab es nicht gerade Proteste seitens Wirtschaft und Forschung wegen zu hoher Hürden für Zuzug von Hochqualifizierten ;-)

Lag das nicht auch daran, das man hier damals die (zumeist jüdische) Intelligenzia veranlaßte, D zu verlassen? Hier favorisierte man doch damals überwiegend den Bau von Kanonen und deren realitätsnahem Test? Motto, Kanonen statt Butter ;-)

Nix flamen. Zu schawül ;-)

mfg hdw

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