Am 13.11.2020 um 21:37 schrieb Bernd Laengerich:
dauerhaft...
Am 13.11.2020 um 21:37 schrieb Bernd Laengerich:
dauerhaft...
+/-10V Ausgang. Zusammen mit allen anderen Fehlern scheint BurrBrown ( oder die
reicht. Die besseren Varianten ( die wohl extrem teuer waren ) wurden
Unbekannt ob die Schaltung von Horrowitz/Hill da empfindlich ist.
leichter variierbar.
MfG JRD
Aber auf youtube war von den komplizierteren nichts zu finden.
MfG JRD
Am 14.11.20 um 11:42 schrieb Rafael Deliano:
Diese Multiplizier funktionieren in der Theorie ganz wunderbar.
die beiden Multiplikanden logarithmiert, addiert und wieder ge-exp-t.
das exp viel schlimmer.
Ich habe im Studium mal so einen Multiplizierer auf einem Chip
Chip-Ofen mitintegriert, der die Gegend um den Multiplizierer
gehalten hat.
kein Lasertrimmen.
Das habe ich auch verwendet.
MfG JRD
Am 14.11.2020 um 12:13 schrieb Rafael Deliano:
Ah, ich habe eben in meiner eigenen Spezialordnung ;-) das Filmchen wieder gefunden:
Am 14.11.20 um 12:09 schrieb Gerhard Hoffmann:
Hallo,
ja - und ausserdem sind da ja auch Integratoren im Spiel in der
Ich hatte mal 2-Quadrantenmultiplizierer diskret entwickelt und gebaut
Multiplizierer: Muliplier-Applications-Guide
Bernd Mayer
Am 14.11.20 um 12:08 schrieb Rafael Deliano:
Hallo,
es ist zu lange her.
Es war eine Europlatine auch mit analogen Multiplizierern.
Bernd Mayer
Am 14.11.20 um 15:21 schrieb Bernd Mayer:
Nachtrag:
da waren XR2208 analog multiplier von exar verbaut.
Bernd Mayer
[...]
Durch das von mir angerissene Konzept wird alles besser und einfacher.
Auf dem Foto ist eine Laborversorgung, mit ultimativen Eigenschaften.
Spannung und Strom regelbar von 0..MAX.
Entwickelt und gebaut in meiner Studentenbude um 1980 herum. [1]
Das schlechte Konzept verhindert eine `richtige` Regelung.
[...]Trotzdem ist es unprofessionell.
Tipp: IN ist ein niederohmiger Punkt, DC wie AC, quasi Masse.
Das alles kann man sich sparen, indem C4 mit Masse statt mit IN verbunden wird.
OPV, die Av=5000 haben sind doch nicht `schlechter` als die mit Av=10000000! Es sind eben OPV einer anderen Kategorie.
[1] Ich habe damals TLC271 verwendet.Ausgang erreicht 0V. Strom-Shunt liegt in der Masse-Leitung. Geht zum OPV-Input.
Und das soll einfacher sein? Entschuldige, verarschen kann ich mich selber. ;)
Am 14.11.2020 um 17:16 schrieb Hartmut Kraus:
Am 14.11.2020 um 17:39 schrieb Hartmut Kraus:
Am 14.11.20 um 17:48 schrieb Sebastin Wolf:
Ist erprobt. ;)
Uout = 6,5V eingestellt, dann Rlast= 3Ohm dran -> schwingt mit ~40kHz, Uss ~4V
Meine Beschreibung hast Du ohnehin nicht begriffen. Daraus ergibt sich eigentlich schon alles...
Durch ein geeignetes Konzept.
Es geht um den Schutz OnDie.
Vielleicht Nachteil 27 dieser Mist-Schaltung.
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