Tut auf Anhieb was es soll:
Frequenzkompensation Schwingneigung hat.
MfG JRD
Tut auf Anhieb was es soll:
Frequenzkompensation Schwingneigung hat.
MfG JRD
Man sollte moeglichst keine Kondensatoren direkt vom Ausgang eines Opamp nach Masse haengen. Auch wenn 100pF meist (gerade noch) ok ist. Wenn es schon sein muss, immer erst 50-200 Ohm, dann Kondensator.
Eine doppelt kaschierte Platine mit durchgehender Masseflaeche waere guenstig.
Ja, sieht auf Neudeutsch gesagt "grenzwertig" aus.
Sorry, Kommando zurueck, der geht ja an IN-. Muss wohl die Brille wieder putzen.
Elko legen.
MfG JRD
Ich hatte die Rueckseite einfach abgeklebt, die Platine ins Aetzbad und spaeter Loecher gebohrt, wo etwas auf GND musste. In der Aetzzeit machte das keinen Unterschied, da die Suppe die zweite Lage ja nicht sah.
Das hilft, aber nur, wenn viele Bruecken da sind. Im Normalbetrieb passiert auch ohne meist nichts. Ausser man ist Funkamateur, es geraet HF rein, der Regler kommt aus dem Tritt und ... *POFF*
Ich erinnere mich noch mit Grausen an Wire Wrap :-)
Am 11.11.20 um 19:10 schrieb Joerg:
Beim Selbstbau kann es eine Option sein, zweilagige Platinen zu nehmen, die eine Versorgungsspannung, die andere Masse.
n mies gerade bei HF gut funktioniert, wobei ich Schaltungen mit Mikroprozessoren im Auge habe.
Ich bin dabei einen Tacken fauler. Ein Stueck Platine wird auf der Dekupiersaege in Einzelstueckchen gesaegt, Quadrate, Streifen und so. Die klebe ich auf ein groesseres Stueck kupferkaschierte Platine, die ein- oder zweiseitig sein kann. Direkt auf das Kupfer. Alles, was nach Masse muss, wird unmittelbar vor Ort auf die kupferkaschierte Flaeche geloetet. Schoen sieht das nicht aus, ist aber sehr HF-tauglich. Bei hoeheren Leistungen kann man die Rueckseite einer doppellagigen Platine fuer die Versorgung nehmen.
Faedeldraht nehme ich schonmal, dann aber immer zum Loeten.
Sieht anders aus wenn man SMD macht, da ist abkleben einfach.
MfG JRD
Oder mit Masseschienen ein Gitter einbauen. Die Masseschienen samt
Wolfgang
Mit dem richtigen sauteueren Werkzeug, u.a. selbstabisolierende WW-Pistole und den schweineteuren sonstigen CopperTools (?) samt exclusiven
gewrappt.
Wolfgang
In bedrahtet klebt man auch einfach ab. Bohren muss man das ja nachher eh und das Ansenken ist rasch erledigt.
Habe ich frueher auch so gemacht, doch ich war Early SMD Adopter, Mitte der 80er. Ich habe mich nie mehr zurueckgesehnt. Loeten ohne Umdrehen der Platine, herrlich.
Gestern habe ich seit langem mal wieder bedrahtet geloetet, auf Sauerkrautschiene so wie zu Opas Zeiten. Das war aber fuer das Hobby, Amateurfunk.
Das hatten wir alles, Cooper und so weiter.
Vor allem zuverlaessiger, weil geloetet. Ein Kollege war den Traenen nahe, weil Besuch von der Muttergesellschaft aus Seattle anstand und sein Board war das einzige am Prototypen, das nicht lief. Da habe ich mit ihm bis in die Nacht gemessen. Irgendwann wollte ich ein Address Enable Signal kurz messen ... plinnnng ... stand eine "Feder" in der Luft. Wieder draufgeschoben, angeloetet .. "Nein, nicht!" .. "Doch, muss sein" -> alles lief.
Herrlicheres vorstellen. ;)
Kopflupe (oder Kamera mit PC) plus Weller ETS Spitze, dann geht das weit schneller als bedrahtet. Aetzend wird es nur bei 0201 Baugroessen oder kleiner bei Mikrowellendioden und aehnlichem.
Das beste Werkzeug ist ein Tand in eines tumben Toren Hand.
bleiben.
Mit 0805 kann das auch passieren.
Das ist nicht tolerabel, denn das betroffene Bauelement nimmt
Ich habe auch eine von EREM, die 95 DM kostete.
Ich auch, obwohl die nur einige Dollars gekostet hat. Mit der man man auch gut Splitter aus der Hand puhlen :-)
Meist nehme ich aber ein weit billigeres "Werkzeug", einen angefeilten Zahnstocher. Die halten 100-200 Loetungen aus, dann brauche ich einen neuen.
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