IBTD. In meinem persoenlichen Fall betragen die Kosten pro 100km beim Elektro ein Drittel der Diesel-km. Wertverlust nicht hineingerechnet, da fuer Wiederverkaufswerte beim Elektro noch keine Erfahrungswerte vorliegen. Reifen plus Felgen beim E-Auto kosteten etwa zwei Drittel des BMW-Diesel Preises. Ersatzteile sind bis auf BMW i3 und Tesla bei fast allen E-Modellen Grosserientechnik. Ich kann Deine Argumentation nicht nachvollziehen.
vG fritz
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Hi, ich habe hier ein Technoline-BC700-Ladegerät (12-V-Version, es gibt...
F
Fritz.Schoerghuber
Mittagessen, volle Blase, Neugier auf's Laden am DC-Schnellader. Ein Mix aus den dreien. Hatte vorher testweise ein chinesisches E-Auto. Das brach am DC-Lader immer mit Fehlermeldung ab. Der Koreaner laedt ueber 60 Prozent der Ladezeit mit 75kW; trotz
-7°C Aussentemperatur.
So weit ist die Entwicklung leider noch nicht. Gibt scheinbar noch zuwenig Kunden. Muss aber in diese Richtung gehen, da gebe ich Dir recht. Ist jedenfalls eine spannende Entwicklung und macht auch noch Spass dazu. Auch ohne Tesla.
lg fritz
A
Andreas Bockelmann
Was ist denn mit den Außendienstlern? Von 180 Kollegen parken die allerwenigsten bei uns tagsüber auf dem Firmenparkplatz. Große Flächen für Photovoltaik gibt es nicht sinnvoll da da auf 50% der Flächen Schatten ist, über den Tag anders verteilt, je nach Sonnenstand. Für mehr als 3 E-Autos gibt es laut Netzbetreiber keinen Strom in der Straßen, außer wir würden den legen lassen. Dann aber smart, denn die Nachbarschaft will ihren Gewerbestrom auch noch haben.
Hier prallen Öko-Ideologie und technische Realität ganz derbe aufeinander.
Das ganze geht so weit, dass die knappen Ladeplätze bei uns für Vollelektrisce Firmenwagen reserviert sind. Die steuerbegünstigten Plugin-Hybride dürfen sich ihren Strombedarf sonst wo suchen oder fahren gefälligst mit Diesel.
M
Marc Haber
M
Marc Haber
Weil das Elektrizitätsanbieter sind, die noch ein wenig lernen müssen?
A
Axel Berger
Ich schon. Und wenn ich kann und es die Reisezeit nicht absurd verlängert, fahre ich auch lieber mit der Bahn. Mit 20 war das anders.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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A
Axel Berger
Daß das Fahren eines PKW mehr kostet als den Kraftstoff und man sich in die Tasche lügt, wenn man nur den rechnet?
Die Extrapolationen auf den Stromer waren geraten und klar als solches gekennzeicnet. Daß an denen nie etwas kaputtgeht und keinerlei Wartung nötig sei, ist aber kaum plausibel. Und wenn der Kraftstoff billiger wird, wird das andere relativ dazu teurer.
R
Ralph Aichinger
In solchen Elektroauto-Diskussionene könnte man meinen Deutschland besteht nur aus Mineralwasserkistenschleppenden Außendienstlern.
Natürlich gibt es Firmen mit Außendienstlern. Aber wieviel der Gesamtbevölkerung Deutschlands sind Außendienstler? Bei uns in der Firma gibt es keinen Einzigen. Ich vermute mal bei vielen anderen Firmen ist das auch so.
Diffuses Licht kommt da immer noch hin.
Das sind Anlaufschwierigkeiten, wie beim Internet. Vor 20 Jahren haben auch viele Leute gedacht: Internethandel wird uns nicht gefährlich, weil bis Lieschen Müller ein Internet hat, gehen noch Jahrzehnte ins Land. Dann ist Amazon schneller gekommen als alle geglaubt haben und hat alles überrollt.
Natürlich werden wir überall viele viele Leitungen legen müssen, aber was spricht da dagegen? Das gleiche wie beim Internet?
/ralph
W
Werner Holtfreter
Ich verstehe dein Argument, aber das Ziel ist, fossile Energieträger einzusparen. Beginnen sollte man dort, wo das mit dem geringsten Aufwand möglich ist. Und das sind nun einmal stationäre Anwendungen.
A
Andreas Bockelmann
Bei meinem Arbeitgeber ist es nahezu anders herum. SAP-Berater verdienen Ihr Geld in der Regel beim Kunden.
A
Andreas Bockelmann
Früher war ich mit einem Audi80 unterwegs. Der wollte auch alle 300km betankt werden. Das war aber "nur" der LPG-Tank. Meine Notreserve reichte da auch noch einmal für knapp 600km, es war halt teurer auf Reserve (Benzin) zu fahren.
R
Ralph Aichinger
Ja, solche kenne ich auch. Aber die klappern nicht mit dem Auto einen nach dem anderen ab zwecks Klinkenputzen, sondern die fahren oder fliegen einmal hin, und dann bleiben sie ein paar Tage oder Wochen im Hotel.
Aber das fällt ja wieder aus dem ganzen Raus. Ein Bekannter von mir ist so ein SAP-Berater, der fliegt z.B. regelmäßig nach Mailand und hat AFAIK gar kein Auto, weil typischerweise Flüge angesagt sind. Innerhalb Österreichs fahrt er mit dem Zug oder Leihwagen.
Solche Szenarien sind im Vergleich zu dem Typischen rein in die Arbeit um 7, um 5 wieder heim recht selten, und fallen statistisch nicht ins Gewicht.
/ralph
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Werner,
Du schriebst am Tue, 23 Jun 2020 03:08:06 +0200:
_Ein_ Ziel. Und "einsparen" kann man auch durch Vermeidung von Ineffizienz. (Ist das nicht sogar ein wesentliches Argument der Autohersteller für verbesserte Motoren, Motorsteuerungen und Hybride?)
Andererseits ist bei den mobilen Anwendungen dann ein erheblicher Aufwand zur Abgasaufbereitung nötig, der die Effizienz reduziert. Und wo, wie bei Kleinmotoren (Kettensägen, Rasenmäher, Laubsauger u.v.m.) sowieso kein solcher Aufwand getrieben wird, besteht ein erhebliches Gesundheitsrisiko (das bei unsachgemäßer Anwendung durchaus zu bleibenden Schäden bis zum Ableben führen kann). Bei stationären Anlagen ist das kein Problem. Bei denen kann eine umfangreiche Abgasaufbereitung ohne Verlust an Effizienz nachgeschaltet werden, noch dadurch erleichtert, daß es sich dabei meistens um recht große Anlagen handelt. (Sie werden dadurch natürlich schon teurer, aber das ist ja bei den mobilen Motoren mit Abgasnachbehandlung auch so.)
(Wieder andererseits kann mir das zumindest soweit "Wurscht" sein, als ich nicht in einer abgasverseuchten [Groß] Stadt leben muß, sondern in einem kleinen "ländlichen" Ort mit noch relativ sauberer Luft. Beim Lärmpegel muß man allerdings sogar da heute schon Abstriche machen...)
W
Wolfgang Allinger
Und was ist mit Gülle? IIRC in BY Odel?
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
H
Hans-Peter Diettrich
Am 24.06.2020 um 00:04 schrieb Wolfgang Allinger:
YRC, im Frühjahr fahren die Bayern aufs Feld zum jodeln ;-)
DoDi
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Wolfgang,
Du schriebst am Tue, 23 Jun 2020 18:04:00 -0400:
[Abgase und so]
Hier "kein Thema", wie man da sagt.
(Wobei - Gülle im richtigen Maß verwendet sichert die Nahrungsmittelversorgung. Abgase sind immer schädlich.)
R
Rolf Bombach
Wolf gang P u f f e schrieb:
"Dieses Video ist von Profis gemacht". Ja, genau so sehen diese Deppen aus. Sieht man speziell bei 1:42.
Ich habe eigentlich nur eine Frage: Wie überleben die das?
(Oder wieviele waren das am Anfang? Wieviele sind nun blind?)
R
Rolf Bombach
Hanno Foest schrieb:
Am besten als Kaufprämie. Wobei Schummeldiesel in dieser Notlage wieder zugelassen sind. Die Halden müssen weg.
R
Rolf Bombach
Andreas Bockelmann schrieb:
Du meinst sicher bekommen, beziehen, kassieren oder so.
R
Rolf Bombach
Hans-Peter Diettrich schrieb:
Und zeigen mal den Städtern, was ein echter Shitstorm ist.
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