Hi,
einer Batterie "TR 162" betrieben wird. Lt. Angaben eines
Reinhard
Hi,
einer Batterie "TR 162" betrieben wird. Lt. Angaben eines
Reinhard
Ja.
Korrekte Werte sollten durch 1,35 teilbar sein.
--
Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz
Das ist doch alles das Gleiche. Man konnte sich offensichtlich damals schon nicht auf eine Nennspannung einigen. Heutzutage macht man das Spiel mit LiIon-Akkus; 3,6 oder 3,7V? Vor nicht allzu langer Zeit waren's NiCds; 1,2V oder 1,25V Nennspannung? Gerade heute war ich auf der Suche nach Akkuschraubern, da gibt
Nennspannungen dieser Akkus irgendwie 12V ergibt...
Also, nicht verwirren lassen und keinen Zahlenfetischismus betreiben. Das
Ebent! Insofern ist dann aber auch die Angabe "2,8 V" nicht korrekt.
Quecksilberzelle 1,35 V liefert.
Reinhard
Vergleiche die Entladekennlinien, dann sollte klar werden, dass man bei
Spannungsunterschied kommt?
Warum?
der Zellenspannung definiert sein. Wo isser denn?
Na, wo isse denn?
Kriegst du die noch irgendwo? Bei Belichtungsmessern scheint ja
von chinesischen Hinterhofproduzenten kommen, und man lieber irgendwelche Adapter oder Zink-Luft-Zellen probieren sollte.
/ralph
Oder die Kamera, z.B. OM1, vom Oly-Doktor auf modernere Zellen umstellen
Ja und - ich muss auch den Moment abpassen, wo meine (NiMH)- "9V-Blocks"
- ja Fritzchen, mit einem Ge-Trasistor drin, haha.) Also beim Laden steigern sie sich immer so von >~8V ... 10,5V ...
Bei den 9V-Block-Akkus gibts verschiedene. Es gibt welche mit 6 Zellen, die haben dann 7.2V... oder welche mit 7 Zellen, die haben 8.4V.
Gerrit
Aber auch nur im richtigen Moment. ;)
Konkret: Einer liegt seit der Ladung nur ein paar Stunden hier 'rum,
Am 27.12.2019 um 21:17 schrieb Hartmut Kraus:
Wozu brauchts da einen teuren Ge-Transistor?
Wegen dem Kampfpreis war ich neugierig und habe Zuhause dann das Ding
Von dem einen 220V-Pin ging ein R und eine Diode in Reihenschaltung an den 9V-Clip. Vom anderen 220V-Pin war nur ein gewickelter, brauner C zum Akku-Clip. Also brauchts da kein Transistor, wie uns damals schon die Raumfahrtnation Nr.1 lehrte. Den Ladeclip durfte man allerdings nicht anfassen, wenn das Ding in der Steckdose war. Auch die Ladeschlusserkennung oblag dem Anwender. :-D
W.
Am 27.12.19 um 21:49 schrieb Wolf gang P u f f e:
auch?) ;) Und den hatte ich halt gerade noch da. "NOS" sozusagen. ;)
Am 27.12.19 um 21:49 schrieb Wolf gang P u f f e:
Interessant, das Towaritschtsch damals schon sowas drauf hatte wie
Kassettenrecorder repariert - sowas suchte im "sozialistischen
so ...
Am 27.12.2019 um 22:06 schrieb Hartmut Kraus:
W.
Am 27.12.19 um 22:21 schrieb Wolf gang P u f f e:
Ist doch ganz einfach. ;) Der Regler ist als Konstantstromquelle beschaltet, der Transi "schaltet" nur "ein" oder "aus", je nachdem, ob
brennt). Die zwei Thermistoren liefern dem 555 (einfachste
'raus, neuer 'rein). Alles klar?
Danke. ;:)
und mikroprozessorgesteuertem Schaltregler mit Internetanbindung zwecks automatischem Firmwareupdate, gelle? ;)
Am 27.12.19 um 23:09 schrieb Hartmut Kraus:
Am 27.12.19 um 23:09 schrieb Hartmut Kraus:
[...] [...]Doch, sicher schon, meint Ingrid. ;) Da hab' ich doch neulich eins bei
"Wandwarze" - aber dann doch lieber weiter gebastelt. Wie gesagt. Was
Erfahrungsberichten hier (z.B. mit dem ganzen LED - Netzteil - Beschiss)
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required