Mikrowelle defekt

Jun 07, 2020 171 Replies

Am 20.06.2020 um 12:41 schrieb Sebastian Wolf:

Du hast schwere Wahnvorstellungen. Geh zum Facharzt für Psychiatrie

Am 20.06.2020 um 13:19 schrieb Sebastian Wolf:

Du hast wieder schwere Wahnvorstellungen. Geh zum Facharzt für Psychiatrie

Drum wäre es sinnvoll, daß man beim Arbeitgeber "tanken" kann, was ja für Arbeitgeber mit Tiefgaragen kein unüberwindliches Problem sein sollte. Bei großen Freiflächen zum Parken eventuell mehr, aber auch noch machbar.

Dann kann man tagsüber aufladen, wenn auch der Solarstrom anfällt.

Sinnvoll wäre es z.B. auch das zu kombinieren, d.h. neue Mitarbeiter- parkplätze nur mehr wenn die AN auch aufladen können und nur dann wenn sie mit Solarzellen überdacht werden.

/ralph

Am 20.06.2020 um 14:03 schrieb Sebastian Wolf:

Du hast wieder schwere Wahnvorstellungen. Geh zum Facharzt für Psychiatrie

Am 20.06.2020 um 14:02 schrieb Sebastian Wolf:

Du hast wieder schwere Wahnvorstellungen. Geh zum Facharzt für Psychiatrie

Klar. Im Posting <rcjk9o$6nv$ snipped-for-privacy@solani.org, auf das ich ursprünglich geantwortet hatte, ging es aber um den Hausanschluß. Ob die Anbindung der Siedlung reicht wird man dann sehen.

Allerdings duschen mehr Leute, als einen Tesla haben. Und bei denen, die einen haben, muß auch nicht täglich geladen werden, und wenn doch, seltenst ganz voll. Ich hätte ja nichts gegen eine Schaltuhr, die meine Karre erst später nachts ans Netz klemmt.

Hanno

Am 20.06.2020 um 12:45 schrieb Sebastian Wolf:

Du hast schwere Wahnvorstellungen. Geh zum Facharzt für Psychiatrie

Wir sind jetzt von der Leistungsfähigkeit des Hausanschlusses über die Leistungsfähigkeit der Siedlung, beides bezüglich des Heimladens, zur Dauer des Tank/Ladevorgangs an einer externen Tank/Ladesäule gekommen.

"Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe."

Hanno

Was allerdings deutlich schneller geht als ein e-Auto zu betanken. Ich hab in knapp 5 min (incl. Bezahlen) reale 800-900km Reichweite drin. Damit braucht man deutlich weniger Zapfsäulen als Ladestationen für den gleichen Durchsatz.

Gerrit

Du fährst 24-Stunden-Rennen?

Wer behauptet das? Es ging hier um das Beispiel Autobahntankstellen. Wer da tankt hat einen fast leeren Tank. Sprit an der Autobahn ist teurer als sonst, da tankt man nur wenn man muss.

Ich sehe nicht, warum sich das bei einem E-Auto ändern sollte, wenn man davon absieht, daß die weniger Reichweite haben, also noch öfter laden müssen als ein Verbrenner tanken.

Gerrit

Dass etwas nicht stimmt, wenn man Ausnahmen von politisch verursachten EXTRA-Kosten also "Subvention" bezeichnet, ist unmittelbar einleuchtend. Aber in dem Artikel wird das noch ein bisschen genauer dargestellt.

Nö. Wenn du in der Nähe der Trafostation wohnst, ist die Impedanz niedrig, dennoch darf der Trafo (bzw. die Trafos, die zusammanegeschaltet sind) und natürlich auch die Leitungen nicht längere Zeit überlastet werden.

Die Netzimpedanz spielt höchstens bei längeren Netzausläufern eine Rolle. Da will man keine Großverbraucher, damit dort die Spannung nicht einbricht.

Der Anschluss größerer elektrischer Leistungen muss daher vom Netzbetreiber geplant und berücksichtigt werden und steht daher unter dessen Genehmigungsvorbehalt.

Wieviel m² braucht man für eine sinnvolle Ladeleistung eines PKW? Und wenn die Sonne nicht scheint, braucht man das Netz doch wieder.

Nach wie vor erscheint es nicht sehr sinnvoll, Strom ausgerechnet dort einzusetzen, wo es technisch insgesamt am schwierigsten ist, während man ihn aus der Raumheizung verbannt hat, obwohl Speicherheizungen mit schwankendem Stromangebot gut umgehen können, wenn man sie großzügig dimensioniert.

Vielleicht kommt es auch ganz anders. zB hier etwas über den Dual-Fluid-Reaktor Mit dem wäre die Produktion auch von Designersprit denkbar.

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Hier etwas über LPP Fusion. Strom direkt aus dem Prozess, also nicht über Wärme und Generator.
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Was sang Hannes Wader einst: Das nichts bleibt wie es war-...

Natürlich reicht das nicht aus um das drunter geparkte Auto zu laden. Aber wenn du dir vorstellst, daß jeder offene Parkplatz mit sowas abgedeckt wird, das wäre schon eine gigantische Fläche. Geparkte Autos brauchen enorm viel Platz. Ein paartausend Quadratmeter für Parkplätze kommt auch bei kleineren Firmen bald mal zusammen.

Natürlich braucht man das Netz. Aber im Mittelwert über größere Flächen und z.B. einen ganzen Vormittag, da geht schon was. Je besser das Netz, desto mehr geht.

/ralph

Sorry mein Fehler, nicht von Horst, sondern von Werner Holtfretter.

/ralph

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ausserirdische sind gesund

Zugegeben dauert das Tanken eines Verbrenners fünf Minuten, das Schnelladen eines Autos eher eine halbe Stunde

Grüße Marc

horst-d.winzler schrieb:

Seit 35 Jahren bastelt nun der Eric Lerner an Plasmaapparaten rum. Running gag dabei ist: Demo erfolgt nächstes Jahr.

Marc Haber schrieb:

Das ist, mit Verlaub, ausgesprochener Dummschwatz (und wohl gegen besseres Wissen...). Es wird in aller Regel an etlichen Säulen parallel getankt

Eine halbe Stunde? Wieviel Reichweite lässt sich binnen einer halben Stunde ergänzen? Zumeist wohl kaum ein Drittel dessen, was an der Dieselzapfsäule binnen fünf Minuten erledigt ist. Auch deshalb, von den ökologischen Problemen mal abgesehen, wird das mit dem E-Auto nur was werden, wenn Wasserstoff oder ähnlich hochwertige Energieträger und Brennstoffzellen oder dergl. verfügbar sind. Batterieautos haben wohl vor allem aus ökonomischen (viel zu teuer, knappe Rohstoffe) und ökologischen Gründen keine Zukunft, von Nischen (für reiche Nerds) mal abgesehen

MfG Rupert

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