Irrtum, wenn Pegel zu gering, bleibt Ger=E4t stumm. An der Grenze kann es=
zu Knacken und Krachen kommen.
Bei mir steht der Empf=E4nger auf seinem Platz und einen Lautsprecher hat=
er auch. Und Rauschen nur bei sehr geringem Pegel. DAB bleibt da stumm.
Und mobile Ger=E4te sind eigentlich nicht f=FCr die Wohnung gedacht. Zumindest nicht, um sie in der Wohnung laufend umzustellen.
t
Hat dich was gestochen?
--=20 mfg hdw
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Das hat Funk so an sich. Aber es ist Fakt, bei mir in der Wohnung ist DAB eben störungsfrei, bei UKW dagegen nur so ein komischer Jazz-Sender, der in 500m Entfernung steht.
Ja, nun, freilich ist sowas regional unterschiedlich. Aber in einer kleinen Großstadt, die direkt an einer größeren Großstadt klebt, erwarte ich eigentlich schon, daß auch UKW funktioniert.
Nix mobil, einfach halt nur ein Kofferradio. Hinstellen und Antenne 'rausziehen, wie man das halt so macht.
Ich kann durch Bayern fahren bis in's tiefste Kaff, und die minimalen Störungen im DAB-Empfang konnte ich bisher an einer Hand abzählen. UKW ist dagegen permament irgendwo mal am zischeln, knacken, rauschen. Als ich noch ein Auto hatte, lief da nur noch DAB, und damit bin ich zigtausende km gefahren. Systemgewinn Gleichwelle eben. Kein Hexenwerk, einfache Physik.
Dafür gibt es die Fehlerkorrektur davor. Dank der guten Komprimierung des Codecs kann die dann großzügiger ausfallen als bei MP2. Ein völlig fehlerhaftes Signal würde ich mir sowieso nicht anhören wollen.
Mir ist es schon noch den Aufwand wert, einen Sender anzuklicken und evtl. noch den Verstärker anzuschalten, wenn ich in guter Tonqualität hören will. Ich finde das sogar einfacher, als ewig am Senderknopf herum zu drehen, bis ich endlich etwas gefunden habe, das mir gefällt. Beim Analogradio nervt dabei noch besonders, dass man prüfen muss, ob es nicht wieder der selbe Sender ist, denn 90% der Empfangbaren Sender sind Doppelbelegungen.
Für den Computer gibt es notfalls auch IR-Fernbedienungen. Sogar als Selbstbauprojekt für vorhandene Handsender.
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Bina Ries
Bina Ries schrieb:
Nachtrag: Selbstverständlich gibt es für Fans sogenannter Küchenradios auch Empfänger für Internetradio zum einfach Hinstellen. Vermutlich gibt es sowohl LAN, Als auch WLAN, als auch Steckdosenlösungen.
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Rechner laufen lassen ist mir erst recht zu umständlich.
RDS existiert; und bei DAB wählt man eh nur den Sender über den Namen aus, und gut.
Ja, und dann ändert sich alle Nase lang das Angebot, mal ist der eine Sender nicht verfügbar, mal der Andere, dann zickt mal der DSL-Anschluß, oder das WLAN geht nicht, weil der dämliche Nachbar den selben Kanl belegt, oder oder oder...
Es bleibt dabei, für mich und wohl den Großteil der Bevölkerung bedeutet Radio, Gerät hinstellen, einstecken, Antenne 'rausziehen, Sender einstellen -> Musik kommt 'raus. Keine eigene Infrastruktur (WLAN/ethernet), keine aufwendige Konfiguration. Wollte ich für Musik Aufwand betreiben, ich würde CDs oder MP3s hören.
Am Mon, 19 May 2008 14:58:26 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Die portablen Geräte sind mittlerweile so vermurkst dass sie nur noch in Großstädten funktionieren.
Wahrscheinlich wurden auch die Sendeleistungen reduziert, bekomme hier nicht einmal alle Programme vom weniger als 20 km entfernten Fernsehturm in Dresden richtig.
Lutz
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H
Henning Paul
Och, so ein NFS-Server im WLAN mit MP3s drauf und dazu ein MySQL darauf für die Amarok-Collection ist schon was feines.
Gruß Henning
W
Waldemar Krzok
klar, habe ich zuhause auch, aber wenn ich mit dem Auto oder auch mit dem Flieger unterwegs bin, dann habe ich Probleme mit dem WLAN. In Moskau, wo ich desöfteren weile, muß ich ersmal 2km latschen um an WLAN zu kommen. Da ist nix mit Radiohören vor dem Schlafengehen. Ich möchte nicht auf der Parkbank schlafen.
Waldemar
H
Henry Kiefer
Bina Ries schrieb:
RDS kann dir vieles abnehmen.
- Henry
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M
Michael Kamper
Hallo Horst,
ist bei FM aber genauso.=20 Stichwort "fm clicks"
Gru=DF Michael
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Bina Ries
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Es steht einem natürlich, wie auch beim terrestrischen Rundfunk auch, frei, einen dauerhaft verfügbaren Sender zu wählen. Es sind wirklich genügend vorhanden.
Wieviele Kilowatt soll der haben, um mich innerhalb meiner eignen 4 Wände zu stören? Und selbst wenn ein Nachbar direkt an der Wand zu meinem Radio seinen Sender betreiben würde, der es schafft zu stören: Anderen Kanal wählen und dieser eine ist ausgeblendet.
Äh, nein. Für die meisten bedeutet Radio ein Rundfunkprogramm zu hören. Und die wenigsten wollen zuhause ein Radio auf den Tisch stellen und eine hässliche Antenne rausziehen, oder an einem Sendersuchknopf drehen. Der Großteil der häuslichen Rundfunkempfänger ist fest installiert mit Antennenanschluss in der Wand, oder wenigstens versteckter Antenne.
CDs hören kontra Radio hat nun wirklich nichts mit Aufwand oder nicht zu tun. Das ist eine ganz andere Geschichte. Radio ist Radio, nicht Musik von CD. Genausowenig schalte ich das Radio ein, weil ich zu faul zum Telefonieren bin.
Und für 10 Euro mehr einen Router mit integriertem WLAN statt einen ohne zu kaufen, ist natürlich ein wahnsinniger Installationsaufwand.
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Bina Ries
Henry Kiefer schrieb:
Das Prüfen auf Duplikaten beim manuellen Sendersuchlauf nicht. Ich habe
3 RDS-Empfänger. Keiner davon überspringt beim Suchlauf automatisch Duplikate. Er würde auch jedes mal einige Zeit zum empfangen und Einlesen der Daten benötigen.
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Henry Kiefer
Bina Ries schrieb:
Dann hast du die falschen Geräte. Wenn ein Radio im RDS-Modus ist, dann überspringt es Duplikate, was ja auch Sinn macht. Das Radio sammelt im Hintergrund ständig Infos über die anderen Kanäle. Ich glaube, du hast ne Billigmühle?
Und ich kann auch den ganzen Tag hier in der Gegend rumfahren und der RDS-Sender ist immer gut zu hören. DAB brauch keiner.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
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Bina Ries
Henry Kiefer schrieb:
Und auch Informationen zu Geographie und Ausbreitung, meine GPS-Daten und die Senderstandorte? Die bräuchte es, um anhand der Tabelle alle Alternativfrequenzen beim Suchlauf wirklich auslassen zu können. Insbesondere mobil, wo das Einlesen der RDS-Kennung dank Störungen ewig dauern kann.
Nicht wirklich. Allerdings nicht ultramodern und nicht extrem-verspielt. Wenngleich einige völlig unnötige RDS-Funktionen schon dabei sind.
Ich kann es mir noch verkneifen. :-) Im Auto wäre es ja im Prinzip schon ganz nett, sofern man damit dann endlich mit dem selben Programm über die Landesgrenzen fahren kann, aber das Geld eigentlich nicht wert. Zumal die Realität wieder anders aussieht dank 80% Flächendeckung und
10kW statt 100kW. Außerdem ist das mit der Überregionalität des Programmangebotes im Auto auch wieder hinderlich, wenn man gebietsbezogene Warnungen im Verkehrsfunk hören will.
Also brauche ich das dort eigentlich auch nicht.
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Ralph A. Schmid, dk5ras
Absolut falsch. Schau' Dich mal um. Der Großteil ist das Küchenradio, der Radiowecker, die Stereoanlage mit Wurfantenne.
Doch; da muß ich spätestens alle Stunde 'rangreifen.
Ach Gottchen, all das habe ich seit acht Jahren. Dennoch würde ich nie auf die Idee kommen, für sowas wie Radio besonderen Aufwand treiben wollen. Wie gesagt, hinstellen, einschalten - mehr ist es mir nicht wert.