Haben wir denn weniger Kfz-Verkehr? Oder mehr?
Ja, aber auf welche derer sollen wir denn hören. Gibt es da welche, die ein allseits akzeptiertes, REALISIERBARES, Konzept haben, oder muss man sich ein Konzept aus Tausenden diverser Vorschläge zusammen basteln? Das ist ja wohl das, was die Regierung derzeit versucht.
Ich kann bei Roten-Grünen-Gretalisten keinerlei konstruktive Vorschläge erkennnen, die Aussicht auf breitere Zustimmung finden könnten. Natürlich ist denen egal, dass ganz viele Mitbürger ihr Geld plötzlich nicht mehr verdienen können, wenn man die "Alles zugleich, Alles sofort, und natürlich Alles"-Forderungen der alten Frau Hofreiter umsetzen würde. So sindse eben, diese "Guten".
Gefühlt. Ok. :-).
Aber sicher tun sie das. Ich habe noch den O-Ton einer deutschen Fridays-Spitze im Ohr: Sie fordert genau das von der Politik, dass die einen möglichst angenehmen Übergang auf die Nach-CO2-Zeit liefert.
Wenn Greta sich beschwert, man habe ihre Jugend mit dem CO2 zerstört, dann dürfen auch unsere älteren Mitbürger mosern, dass man ihr Alter durch das Verbot von CO2 zerstören würde :-).
Das ist kein Problem, aber es wird wohl nicht reichen. Keiner weiss, wieviel nötig ist. Und keiner weiss, wie schnell man in einer Gesellschaft das Ruder herumreissen kann, ohne alles zu zerstören.
Grüße, H.