Hallo Leute,bei der Waschmaschine, die ich reparieren soll, habe ich den Motor...
H
horst-d.winzler
Am 25.09.19 um 20:53 schrieb Hanno Foest:
Mit deiner Vorstellungskraft ist es anscheinend nicht weit her.
Wenn du das meinst und es dich befriedigt, dann mag es für dich so sein.
H
Heinz Schmitz
Dann erkläre doch mal, womit das von Maharischi Schellnhuber Yogi
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"19.10.2017 Der Vater der Zwei-Grad-Grenze: Schellnhuber erhält Blue Planet Preis"
erfundene "Zwei Grad Ziel" begründbar ist. Wenn es in Deinem Kühlschrank zu warm wird, schaltet sich die Kühlung ein. Was sagt also die Innentemperatur über den Energieverbrauch? Nichts. Ebenso ist es mit dem "Zwei Grad Ziel", denn vermutlich sind die Gletscher die eingeschaltete Kühlung - sie schmelzen ab. Schon im Physik-Unterricht wurde erklärt, dass die Verdampfungswärme von Wasser und die Schmelzwärme von Eis wesentliche Voraussetzungen für unser Klima bilden.
Gerade fährt ein Forschungsschiff in die Arktis:
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"17.09.2019 Die größte Arktis-Expedition aller Zeiten startet am Freitag. Ein Jahr lang soll das Forschungsschiff Polarstern unterwegs sein. Eine Forschungsreise mit immenser Bedeutung für die Klimaforschung"
Wozu denn diese Forschung, wenn doch alles schon klar ist?
Die Wirkung von Impfungen und der Energieerhaltungssatz lassen sich beweisen. Das CO2 ist dagegen der erste Verdächtige, den der ideologisch infizierte Inspektor einknasten will. Das Klima ist aber ein Ergebnis vieler Faktoren.
Einer dieser Faktoren wird sogar explizit von linker Seite genannt, ohne aber weitere Folgerungen daraus zu ziehen:
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"14.08.2019 ... Wälder sind tendenziell feucht und kühl. Eine Art Klimaanlage einer Region. Weite, nackte Flächen hingegen, beispielsweise der Tagebau Hambach mit der Größe tausender Fußballfelder sind trockene Hitzepole. Eine Art Grill."
Und worüber reden wir überhaupt?
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"23.06.2015 Die wirklichen Schwierigkeiten kommen aber erst. Die globale Oberflächentemperatur der Erde ist ein komplexes Konstrukt aus tausenden von Messungen zu Wasser und zu Land, ... Wir vereinheitlichen (homogenisieren) die Daten also und stimmen sie aufeinander ab (kalibrieren). Ausgeklügelte Modelle und statistische Verfahren sind notwendig, um aus lückenhaften Daten von verschiedenen Instrumenten aus unterschiedlichen Zeiten überhaupt ein einheitliches Bild zu erzeugen."
Ah ja. Das sieht doch ziemlich nach einem Artefakt aus, mit dem dann gravierende Einflüsse auf unsere Gesellschaften ausgeübt werden sollen.
Im Prinzip ist auch bekannt, wie man zum Mars fliegen kann. Also flieg doch :-).
Kannst Du zwischen Momentanwerten und Trend unterscheiden?
Grüße, H.
H
Heinz Schmitz
Leider geht man die Zweifler aber heutzutage persönlich an. Würde man sachlich ihre Zweifel widerlegen, wäre das Problem gelöst. Die Zweifel scheinen sich aber sachlich nicht widerlegen zu lassen, also muss man Gute (Rot-Grün-Gretalische) und Böse (Die Anderen) erfinden.
Nichts passiert? Es ist eine Menge passiert, nur ist das eben nicht für jeden sichtbar, weil es im Wesentlichen um Überlegungen, Pläne und Prüfungen geht, nicht um panik-getriggerten Aktionismus.
Nö. Erstmal ist Greta genau so zu verstehen, wie sie redet. Aber ok, wenn Du unbedingt - wie bei der globalen Durchschnittstemperatur - manuelle Korrekturen und Anpassungen vornehmen willst :-). Und ebenso wie mit diesem zurechtgebogenen Wert will man mit Greta erstmal eins: Unruhe schüren, hetzen, an die Macht kommen.
Ich möchte "die Jungen" gerne dabei sehen, wie sie auf alles Mögliche verzichten, um CO2 einzusparen. Nö, sie sparen nicht. Sie fordern von der Politik, man müsse ihnen ermöglichen, genauso weiterzuleben wie bisher, nur ohne CO2. Also Kind bleiben, weiter auf Kosten der Eltern leben, aber den Eltern in den Hintern treten dürfen: "How dare You!"
Grüße, H.
R
Ralph Aichinger
Das "big picture" ist klar, die Details zu verfeinern hat natürlich immer Sinn. Das ist bei jeder Art von Forschung so.
Wenn jemand heute zur Evolutionstheorie oder zur Gravitationstheorie forscht, dann tut er das ja ziemlich sicher auch nicht, weil er nicht an die Evolution oder Gravitation glaubt, sondern weil er irgendwelche Detailfragen klären will.
Die Kimaerhitzung durch CO2 ist mindestens so gut bewiesen wie die Wirksamkeit von Impfungen. Und ja, es gibt auch heute noch viele Impfgegner, und wie es der Zufall will sind viele von denen gleich- zeitig auch Klimaleugner (weil sich das in der rechten, wissenschafts- feindlichen, antiintellektuellen Blase in etwa parallel ausbreitet).
/ralph
R
Ralph Aichinger
Die Zweifel lassen sich ja sachlich widerlegen, bloß interessiert das die Klimaleugner relativ wenig.
Es ist seit 1992 sehr wenig passiert. Z.B. im Verkehrsbereich haben wir heute mehr Emissionen als damals.
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"Listen to the sciencists"
Hä? Diese Sätze ergeben keinen Sinn.
Ich hab schon das Gefühl, daß sie das tun. Z.B. sparen viele das Auto ein.
Gerade die Jungen fordern nicht, daß es weitergehen soll wie bisher. Es sind meist die älteren, die wegen irgendwelcher Banalitäten ein Drama machen (5 Minuten weiter zum Parkplatz gehen, ein etwas kleineres Auto kaufen, etwas mehr für den Strom zahlen, etc.)
Wo ist wirklich das Problem, wenn z.B. jeder ein eine Größe kleineres Auto fährt? Oder einmal im Jahr weniger fliegt, oder was auch immer.
/ralph
H
Hanno Foest
Wer hat's erfunden? "Das Zwei-Grad-Ziel wurde erstmals von dem Ökonomen William D. Nordhaus in den Jahren 1975 und 1977 formuliert."
"Das Zwei-Grad-Ziel beschreibt das Ziel der internationalen Klimapolitik, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius bis zum Jahr 2100 gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Das Ziel ist eine politische Festsetzung, die auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse über die wahrscheinlichen Folgen der globalen Erwärmung erfolgte. Vielfach wird vorgeschlagen, eher von einer „Zwei-Grad-Grenze“ zu sprechen, die nicht überschritten werden dürfe. Zugleich steht das Zwei-Grad-Ziel in der Kritik, nicht ausreichend zu sein, da auch bereits bei zwei Grad Erderwärmung schwere Folgen für Mensch und Umwelt auftreten werden, wie u. a. vom IPCC-Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad dokumentiert wurde."
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Die Nadel meines Bizarrometers verläßt gerade die Skala.
Nein. - Ach ja, du warst ja derjenige, der das mit Beweisen in der Wissenschaft nicht verstanden hatte - da muß man sich nicht wundern, daß du vieles andere auch nicht verstehst. I rest my case.
Gib mir halt die nötigen Milliarden. - Siehst du, es ist ein rein politisches Problem.
Bei den globalen Durchschnittstemperaturen schon - da gibt es nämlich mehr als nur zwei Meßwerte.
(Irgendwie hab ich hier gerade das mentale Bild von Heinz, wie er laut TOOOR jubelnd ein Eigentor nach dem anderen schießt.)
Hanno
H
Hanno Foest
Warum? Weil du das nicht könntest, und daher glaubst, kein anderer kann das?
Realitätsfremder Unsinn. Erzählt man sich sowas in den rechten Echokammern?
Hanno
H
Hanno Foest
Oder "Flugscham", etc. Das ist aber nicht unbedingt die richtige Richtung. Ich find den Artikel leider nicht mehr, der recht nachvollziehbar argumentierte, daß eigenverantwortliche Anstrengungen nichts bringen: Erstens ist es zu wenig, zweitens ist den Marktmechanismen das egal (kein Markt kann sich den Raubbau an einer kostenlosen (Umwelt)ressource entgehen lassen), drittens reduzieren eigenverantwortliche Vorleistungen die Akzeptanz einer großen politischen Lösung ("aber ich tu ja schon so viel").
Altersstarrsinnig-lernunwillig halt.
Hanno
H
horst-d.winzler
Wenn die Politik ihre CO2 nach oben offene Steuer eingeführt hat, wird der CO2 Rush abebben. Obwohl, auf Diesel & Benzin sowieso schon eine Verbrauchssteuer liegt. Müßte derzeit bei 52Cent/Liter liegen?
Laßt ersteinmal die ersten 100.000 gut bezahlten Arbeitsplätze hier in DE den Bach runtergehen und zwar für immer, dann wird man sich an die Klimawehwechen wie an die guten alten Zeiten erinnern. :-))
Dann können wir uns nochmal über realitätsferne unterhalten. Vorausgesetzt dir ist dann das Lachen noch nicht vergangen. :-))
M
Marte Schwarz
Hallo Ralph,
Wenn dem so wäre, hätten wir viele Probleme weniger. Bei den Impfungen gibt es einen statistischen Zusammenhang, der sich als BEstätigung einer gerichteten Entwicklung und recht detailiertem Verständnis von Ursachen und Wirkung geht. Von einem derart tiefen Verständnis der Zusammenhängen sind die Klimaforscher weit entfernt.
Derart pauschalisierende Aussagen tragen leider gar nichts zur Sache bei. Zumindest in meinem Wahrnehmungsumfeld zeichnet sich z.B. genau diese These genau umgekehrt. Die Impfgegner finde ich alle im eher intellekutuellen dunkelrot-grünen politischen Umfeld wieder.
Aber gut, beleidigt, diffamiert und agitiert ruhig weiter, Dadurch werden nur keine Thesen glaubhafter. Dies gilt übrigens für beide Seiten des Fanatismusspektrums. Nein, ich zähle mich zu keinem der beiden Lager. Aber es ist beängstigend, festzustellen, dass mit keinem Anhänger (oder zumindest nur mit ausgesucht wenigen) der beiden Lager eine vernünftige Diskussion führbar zu sein scheint. Wenn man dann mal an gesprächsbereite MEnschen kommt, stellt man fest, dass sich alle doch nicht ganz so sicher sind, wie im Kampf nach außen behauptet wird...
Marte
M
Marte Schwarz
Hi Ralph,
Vielleicht waren die Argumente dann doch nicht so bestechend, wie es manche verkaufen wollen. Und so wie es aussieht versucht man das ja gar nicht, sondern versucht den "Gegner" zu diskreditieren, statt zu widerlegen.
Marte
R
Ralph Aichinger
Ja. Für viele Dinge braucht man eine politische/gesetzliche Lösung. Niemand kommt z.B. auf die Idee Tempolimits, Sicherheitsstandards oder steuerliche Regelungen auf freiwilliger Basis zu fordern. Weils schlicht nicht funktioniert.
Man stelle sich vor man würde den rechten Klimaleugnern ein System der "Einwanderungskontrolle auf freiwilliger Basis" vorschlagen ;)
Bei dem Thema setzen die Rechten dann komischerweise nicht auf Selbstverantwortung, Freiwilligkeit und Freiheit des Einzelnen, sondern beharren auf gesetzlichen Regelungen.
/ralph
H
Hanno Foest
Ja, an Steuern geht immer die Volkswirtschaft zugrunde. War die letzten Male auch schon so.
(Wer malt hier noch mal die hysterischen Horrorszenarien?)
Hanno
H
Hanno Foest
Das ist dann eine doch sehr eigenartige Sichtweise. Mir scheinen die Impfgegner hauptsächlich aus der rechten "gelobt sei, was hart macht" (auf Kinderkrankheiten bezogen) Ecke zu kommen, bzw. aus dem anthroposophischen Bereich, zu dem wiederum Rechte eine deutlich größere Affinität haben als Linke.
Spinner gibt es allerdings überall, insofern möchte ich mich dabei im Gegensatz zu dir nicht abschließend festlegen.
Hanno
A
Axel Berger
Bezüglich der Inhalte und der Geschichte hast Du recht, aber bezüglich der derzeitigen Anhängerschaft ist das Gegenteil der Fall.
Wenn man "rechts" als staatsbejahend und machtkonform liest, ist das im Blick auf die herrschende Orthodoxie auch weniger verwunderlich.
H
Hanno Foest
Ich hab, bevor ich das schrieb, noch kurz als reality check gegoogelt. Da kam u.a. das raus:
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Den ersten Abschnitt würde ich als "ja es gab da ein paar rechte Einzelfälle, linke aber keine" zusammenfassen.
Hanno
H
horst-d.winzler
Am 26.09.19 um 13:04 schrieb Hanno Foest:
In der Stahlhelmfraktion nach Impfgegner suchen? Mach noch solche Witze. Steiners Jünger sind erfolgversprechender. Akademikerinnen der geisteswissenschaftliche Ecke, insbesondere Lehrerinnen, sind ein dankbares Feld.
Da stimme ich dir vorbehaltlos zu.
U
Uhu
Am 26.09.2019 um 14:10 schrieb horst-d.winzler:
Hast bestimmt gerade in den Spiegel gesehen.
V
Volker Bartheld
Eisen und mit vielerlei Befindlichkeiten, Vorurteilen und Halbwahrheiten
Klimaanlagen, Vulkane, Gewitter, usw. ins Spiel. Aber vielleicht einigen
fossilen Quellen zu emittieren.
unserem Kunststoff-, Wasser-, Klopapier-, Medikamentenverbrauch sicher vor
Und ja, es wird sich ein bisserl wie ein selbstkasteiender Aufenthalt im
sieht. Daheim einen LED-Retrofit reinzudrehen, ein Photovoltaikpanel aufs
und vermutlich sogar kontraproduktiv.
viel schlimmer, die Chinesen sowieso, die Vulkane und Gewitter erst. Das hat was mit "gutes Beispiel voran", "Technologietreiber" und "Wasser predigen - Wein saufen" zu tun.
eingeschlossen) nicht schaffen wird, einen relevanten Umbruch zu
Klimawandel ist augenscheinlich eine Bottom-Up-Angelegenheit, die Gesetzgeber kriegen den Arsch nicht hoch. Beispiel: Geplante CO2-Steuer.
CO2. Bei 10?/t CO2 sind das gute 2ct je Lieter. Wen juckt das - im
Liter Diesel liegt [2]?
CO2-Emissionen im Blick hat.
denjenigen, die "auf ihr Automobil angewiesen" sind. Ihr zunehmend
der mglw. geringeren Unfallzahlen und vielleicht auch nicht wegen der geringeren Emissionen - das ist ein kompliziertes Thema [3].
30 kann jedes Pedelec und jeder Selberradler mit etwas strammeren Waden
400PS und 1.6t angewiesen sind. Je nun. Pferdedroschkenfahrer und Dampfmaschinenhersteller werden damals wohl auch lamentiert haben.
Passiert aber nicht, eben weil. Weil Autofahrer Steuerzahler und in der Autoindustrie Arbeitnehmer sind, mit denen man es sich nicht verscherzt. Ergo kommt nix von oben, Bottom-Up als einzige Chance.
fetterer Automobile, wo nunmehr kaum noch 200kW als Einstiegsmotorisierung "reichen", sei gesagt:
Rollreibungszahl 0.0075 und 95% Antriebswirkungsgrad ein und komme auf
Die Kunden erziehen zu wollen ist seitens der Automobilindustrie leider
wirtschaftlichen Selbstmord gleich. Jetzt gibts aufgepumpte Downsizingtriebwerke, die aus 1000ccm-Dreizylindern 100kW und mehr lutschen und sich im Euro-Drittelmix gut machen, aber auch nur da.
Lastenfahrradfahrer oder stolzen Eigenheimbesitzer mal abgesehen, der sich auf "Home Automation" einen runterholt und dabei mglw. der Umwelt ebenso
hinnehme.
verstehen: Auch das ist freilich der Dreck unterm Fingernagel. Aber es geht um die Vorbildfunktion, die Sache mit dem Wasser und dem Wein.
tun? Und deswegen sind zwei BRD-Delegationen in vier Flugzeugen einfach
in diesem Licht noch beispiellos arrogante) Antwort eines
Geisteshaltung und der Geisteshaltung krankt es an so vielen Dingen.
Dieser Artikel [5] setzt sich mit der Angelegenheit relativ kritisch
bleibt es bei einem verbalen Schulterzucken. "Die da oben machen das halt so.".
BER-"Hauptstadtflughafen" betrifft m. W. n. nur die zivile Luftfahrt.
Aber vielleicht habe ich alldas auch irgendwie ganz furchtbar falsch
Die Karawane zieht weiter.
Volker
[1]
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[2]
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[3]
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[4]
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[5]
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