Für den MAX232 kannst du doch mal ne Ausnahme machen. Der ist doch sowas wie der NE555. Einfach unvergeßlich eben.
- Henry
Für den MAX232 kannst du doch mal ne Ausnahme machen. Der ist doch sowas wie der NE555. Einfach unvergeßlich eben.
- Henry
Joerg schrieb: ...
Ja, aber RXD ist direkt neben XTAL1.
Ohne meinen Anwalt sag' ich nichts mehr;-)
Falk P.S.: Natürlich war da "C".... 2,54mm Lochraster[0], DIL-Sockel... Früher hat das gereicht. [0]Wenn _das_ funktioniert, geht es auch richtig. Meistens. Oft....
Dat daet ma ja uch nit.
Und der Quarz auf langen Beinchen?
Bastlerloesung, aber nicht fuer Industriedesigns geeignet: Kupferfolie drauf, kurzwegig auf Masse, Beinchen hochbiegen, Quarz und C's da oben anloeten.
Joerg schrieb:
Das mag der Reiskocher so anlöten können, wie aber ein Bestückungsautomat?
Mein Favorit sind immernoch die Keramikschwinger mit integrierten Ballast-Cs: Billisch, g-tauglich, wenig Lötstellen, meist ausreichend.
Und nach dem Ultraschallreinigen gibts auch keine böse Überraschung.
- Henry
Das sind auch meine Favoriten, wenn die Praezision reicht.
Es gibt von Murata einen 8MHz Typ für automobilen CAN. Der müßte eigentlich recht viele Quarze ersetzen können, was die Präzision angeht.
Interessanter Artikel:
Man kann sie auch besser als Quarze ziehen...
- Henry
Na ja, wo 1% reicht. Fuer RS-irgendwas ist das meist ok, aber nicht wenn noch irgendwo ein Synthesizer mitlaufen muss oder digitale Notch Filter zu realisieren sind.
Joerg schrieb:
Alter Meckerer! Niemand will Quarze abschaffen. Und dann gibts noch SAW-Resonatoren und YIGs und so Exoten.
- Henry
War ja nur fuer Mitleser juengerer Baujahre gedacht. Nicht dass die sich hier falsche Hoffnungen machen oder auf die Nase fallen. Kein Scherz, das hatte ich erlebt: "Au fein! Das geht keramisch ja viel billiger". Wochen spaeter "Oh s..t!". Irgendwas synchronisierte nicht mehr.
Am Tue, 25 Dec 2007 18:45:30 GMT schrieb Joerg:
Oder so ähnlich wie bei Glaubensfragen als Aussenstehender?
Lutz
Das mußt Du Atmel sagen. ...
Selbstverständlich, den braucht man vielleicht noch anderswo. Sind ja teuer und nur noch 4 in Reserve ;-)
Genau das ist es. Es dient mir zum lernen und ausprobieren. Nun, gelernt habe ja auch etwas...
Falk
Erik schrieb:
Weil dem "_immer_" so ist, werden in solchen Versuchsreihen auch die sogenannten Ausreißer eliminiert bzw. mit entsprechend geringerer Gewichtung berücksichtigt. :-D
"Christoph Müller" schrieb:
[...]Das habe ich weder geschrieben noch /jemals/ gedacht. Bin selbst christlich erzogen worden.
Andersrum kann man sich Realitaet (zB durch wegsehen) auch gefaehrlich schoendenken (gab's nur im Mittelalter, sprich, haben wir ueberwunden, hier in unserer Gemeinde ist das ganz anders usw).
Das gefaehrliche: Aus Macht-/Disziplinierungsgruenden eingefuehrte Dogmen ala *einzigseeligmachend* sind IMO im Kern - oehm - ich umgeh mal weitraeumig Goodwin's Law obwohl ich hier an ein ganz anderes Wort denke - wenig humanistisch. Fuer solche Unterschwelligkeiten sind (die meisten?) Menschen leider wohl noch seehr lange extrem anfaellig.
Religionen und viele, wenn nicht die meisten irrationalen (auch politischen!) Ideen bieten *den Durchgeknallten* also erst den Schutz/Unterstuetzung einer Massenbewegung.
Rudi Fischer
Joerg schrieb:
Vielleicht sollte man Quarze von der Materialbeschreibung in eine Funktionsbeschreibung ändern? Wie wäre es mit Synchronizer ;-)
Die Berechnung zulässiger Taktfrequenzunterschiede für eine serielle Schnittstelle, sollte Lehrstoff werden.
Aber oh je: USB! Serielle Schnittstelle, was isn das?
- Henry
Nachdem echte RS232 immer seltener werden und damit die einfache Programmierung eines AVR (z.B.) ohne komplizierte Hardware nicht mehr geht habe ich mir heute doch gleich mal eine Dual-RSR232-Karte fuer PCI geholt. Keine 12 Euro beim lokalen Kistenschieber.
BTW: Ist USB toleranter im Bezug auf Taktprobleme als RS232? Wenn nein, dann hilft der Verzicht auf die RS232 nicht wirklich wenn dann USB nicht laeuft weil die Taktquelle zu ungenau ist. :)
Gerrit
AVR mit RS232? Ich programmiere den am LPT.
Am Ende ist dann doch wieder vieles Seriell: UMTS-Karte in Cardbus enthielt einen USB-HUB mit zwei USB-RS232 Konvertern, die an "Modems" mit AT-Kommandos hingen.
Ich liebe Standards, Falk (pts/1, 38400 baud)
Die absolute Genauigkeit eines Oszillators ist völlig wurscht. Letztendlich stellt sich nur die Frage, wie lange der Oszillator laufen darf, bevor er wieder synchronisiert wird. Wird also oft synchronisiert, ist die zulässige Toleranz auch höher.
Der traditionalle Microcontroller-UART syncht nur am Anfang des Startbits und läuft dann frei. Die Auflösung beträgt typischerweise 1/8 des Bittaktes. Läuft dieser Clock dann ins nächstliegende Bit, ist ein Fehler aufgetreten. Der Rest ist stumpe Rechnerei. Und am Ende nicht vergessen, das es zwei Oszillatoren gibt!
Um deine Frage konkret zu beantworten: Es gibt mittlerweile USB-Adapterchips, die den Oszillator komplett integriert haben. Nichtmal ein Quarz ist nötig. Vermutlich ne PLL, die aus dem Host-USB einen lokalen Takt erzeugt.
- Henry
Die Frage ist, was damit gemeint sein könnte? Solange du nicht wirklich weißt, wie eine postlethale Existenz aussehen könnte, kannst du auch viel darüber spekulieren. Tatsache ist, daß du nach dem Ableben körperlich tot bist. Der Körper lebt nicht mehr und zerfällt so nach und nach. Das bezeichnen Bestatter als Vergänglicheitsprozeß.
Erwiesen scheint mir zu sein, daß du in den Momenten des Sterbens deinen Körper verläßt. Manche Sterbende berichten nach ihrer Wiederbelebung von einem Tunnel mit einem Licht am Ende.
Solche Nahtodeserlebnisse können auch von weiteren Dissoziationen begleitet sein. Du bist außerhalb deines Körpers und siehst, was zum Beispiel Ärzte mit deinem Körper machen.
Es gibt auch Spukerscheinungen mit soeben verstorbenen Angehörigen, die ich dir aus eigener Erfahrung berichten könnte. Ungeklärt ist jedoch die Physik, die hinter solchen Existenzformen steht. Es scheint mir jedoch so zu sein, daß auch Nichtchristen auf eine Weise weiterleben, die wir uns nicht vorstellen können. Die Frage ist:Was passiert dir dann?
Geht auch... Ich hab mir das Eval-Board von Pollin besorgt und da ist die Schaltung fuer den Anschluss an die RS232 gleich integriert, du brauchst nur ein 9pol 1:1 Kabel. avrdude und Ponyprog kommen damit zurecht.
Hab mir natuerlich erstmal einen ATTiny2313 auf 'externen Oszi' (nicht 'externen Quarz') umgestellt weil ich die etwas verquere Einstellung der Fuse-Bits im Ponyprog verkehrt gelesen hatte. Etwas Bastelei spaeter geht er wieder.
Gerrit
Hallo Gerrit Heitsch,
Nein, dafür brauchts recht genaue 24 MHz (selten auch 48, 12 oder 6). Die sind aber aufgrund der großen Verbreitung und der festen Übertragungsrate von 12 MHz (Vielfache : x40 für High-Speed bzw. Teiler : /10 für Low-Speed werden in den Chips generiert) preiswert zu bekommen. Für RS232 kann jeder seine Baudrate selbst auswürfeln und entsprechend schwierig kann es manchmal sein einen Quarz in der Frequenz zu finden der zum µC, der RS232-Baud-Rate und der sonstigen Peripherie passt. Nur die größeren µC bieten für jeden Kram einen extra Takteingang, so kann man zwar alles optimal betreiben aber auch den Preis nach oben drehen. Ich musste selbst schon mehr als einmal für diverse µC-Projekte alle möglichen Frequenzen durchrechnen bis mir der Einkauf _und_ der Kunde grünes Licht gab.
Grüße Erik
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