Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten.

Oct 31, 2019 Last reply: 6 years ago 707 Replies

Mich nerven all die Spinner, die das nicht tun, und erst blinken, wenn ich deren Absicht auch so schon erkenne. Da, wo rechts geparkt wird, fahre ich meist nicht schnell, Wenn einer frühzietig und für mich sichtbar blinkt, kann ich ein Zeichen geben und ihn vorlassen. Wenn er erst halb rauszieht und mich zu einem überraschenden Schlenker zwingt, bin ich sauer.

Der Blinker soll eine *Absicht* ankündigen, nicht den Vollzug melden. Und er soll mich warnen, daß da einer mich im toten Winkel übersehen könnte, und nicht erst zu spät mitteilen, daß er mich schon übersehen hat und ohne Verzögerung *jetzt* rauskommt.

Seit wann bedeutet das Bekunden eines Wunsches oder einer Absicht, diese auch umgehend und ohne Rücksicht ausführen zu dürfen? Wenn ich auf der Autobahn bei voller Überholspur links blinke, heißt das nicht "ich werde gleich ohne jede Rücksicht rausziehen" sondern, "wäre nett, wenn einer von euch mich rausließe". (Ich tue das in solchen Fällen übrigens auch.) Wenn alles frei ist und eh keiner kommt, also dann, wenn Du mir das Blinken gnädig erlauben willst, kann ich's auch gleich lassen.

Richtig eingestellt können die weniger blenden als Abblendlicht. Falsch eingestellt sind sie eh verboten.

Du wirst es vielleicht nicht gleuben wollen, aber einen IQ von 70 habe ich schon noch -- und mehr als 66 kW = 90 PS nie besessen. Ich hatte zwar die Klasse II, aber gefahren habe ich solche Boliden nie.

Sie hat deswegen einen Prozeß geführt und gewonnen. Ohne die SED unverändert zu *sein*, wäre sie nicht Eigentümerin deren Vermögens. Eine "Nachfolgepartei" kann es grundsätzlich nur geben, wenn die vorherige aufgelöstr wurde und nicht mehr existiert. Das ist hier eindeutig nicht der Fall.

Am 18.11.19 um 22:07 schrieb Rolf Bombach:

Quatsch. Es ist wohl ein Unterschied, ob dich ein Mensch mit 8,3 m/s anrempelt, ein Auto oder gar die Erde. ;)

Rolf Bombach schrieb:

Wenn er/sie zurückschaut, dann passt doch alles

Das müsste dann eine eher absonderliche schweizerische Verkehrsregel sein. Hierzulande dient der Blinker dazu, die Spurwechsel- oder Überhol- oder Anfahr-/absicht/ anzukündigen

Wie vor...

Hmm

Wieso? Nebelscheinwerfer stören doch niemanden und sie dürfen daher ja auch bei Sichtbehinderung durch Regen oder Schneefall völlig legal eingeschaltet werden

Hmm, sollte das die idiotischen Raser mit österreichischen und schweizerischen Kennzeichen einbremsen, dann wärs durchaus zu befürworten...

MfG Rupert

Am 18.11.19 um 22:30 schrieb Rolf Bombach:

Ich kann den Text zwar nicht lesen, aber so wie die Fahrzeuge stehen, muss die wohl auf die falsche Fahrbahnseite geraten sein - oder wie sonst ist der Unfall zustande gekommen? Der Panzerfahrer muss wohl noch gebremst haben - nehmen wir mal an, beide hätten nur 50 draufgehabt, dann wären sie also mit 100 aneinader geraten, dann wäre der PKW wohl kaum noch als solcher zu erkennen.

Mag sein. Darum geht es gar nicht. Das war nur der Beleg für meinen Punkt. Niemand ist aus der SED aus- und in die Linke eingetreten. Die sind alle einfach durchgehend Mitglied geblieben. *Alle* Parteien haben in den letzten dreißig Jahren alte Mitglieder verloren und neue gewonnen. Keine andere erklärt sich allein deshalb für eine neue Partei. Im Gegenteil, alle beteuern fest, genau die alte zu sein, auch wenn Altmitgleider wie Wolfgang Bosbach, die tatsächlich ihren Überzeugungen unverändert treu blieben, sich verwundert die Augen reiben.

Die Stasi- und Mauerschützenparteil besteht weiter und sie ist identisch dieselbe geblieben. Daran ändert ein neuer Name genau gar nichts. Damit ist natürlich nicht alles, was sie sagt und will, automatisch falsch. Gregor Gysi war der einzige, dem ich angesichts des Jugoslawienüberfalls zustimmen konnte. Das allein macht sie aber weder wählbar noch akzeptabel.

Das erste nicht. Aber warum Deiner Meinung nach das zweite nicht? Um unter einem anderen Namen weiterzuexistieren *muß* es sie noch geben. Was nicht mehr existiert, kann nicht weiterexistieren.

Am 18.11.19 um 23:21 schrieb Axel Berger:

Kann man so sehen. Dementsprechend ist die CDU genauso identisch dieselbe geblieben trotz der Assimilation der gleichnamigen Blockpartei

- das hat dann sogar eine gewisse logische Stringenz. Das wäre dann die "Nazi- und Kriegsverbrecher(auffang)partei".

Daß Parteien über 30 Jahre "identisch dieselben bleiben" mutet aber spätestens bei Betrachtung der SPD oder der FDP ein wenig eigenartig an. Bei der SPD nicht zuletzt deswegen, weil dieser früher mal sozialistischen Partei der linke Flügel wegbrach und sich der PDS anschloß. Die dadurch weiterhin identisch blieb, oder so. Hmm.

Jedenfalls ist die "Linke" die einzige Partei, die man heutzutage in Deutschland noch links verorten kann.

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Hanno

Der Fahrtrichtungsanzeiger ist u. a. beim Ein- und Ausscheren und beim Spurwechsel zu betätigen. Eine Ordnungswidrigkeit kann ich da nicht erkennen. Wer andere nötigt, behindert oder beim Spurwechsel nicht die gebotene Sorgfalt walten läßt, handelt ordnungswidrig. Es gibt reichlich §§ in der StVO und im BKAT dafür. Da muß man nicht neue Regeln erfinden.

Nebelscheinwerfer dürfen im Gegensatz zu den Nebelrückleuchten auch bei Sichtbehinderung durch Regen oder Schnee betätigt werden. Gibt es keine Sichtbehinderung, ist der Betrieb von Nebelscheinwerfern natürlich ordnungswidrig. Kümmert sich nur keiner drum.

Ciao, Volker

Am 19.11.19 um 01:29 schrieb Hanno Foest:

Will ich aber nicht so sehen. Oder höchstens andersum: Die Mauer wiederhaben, aber dieses Mal um ganz Deutschland, und nach außen, gegen die Massenzuwanderung. Wovon gefühlte max. 5% wirklich politische Flüchtlinge sind.

Korrekt, und ihr Gegner KPD wurde verboten. Weil sich der Machtapparat der bundesdeutschen "Demokratie" praktisch nahtlos aus dem des 3. Reiches rekrutierte.

Sozialistisch? Davon hatten sie sich längst verabschiedet. Im Osten mit der Zwangsvereinigung mit der KPD, zu einer Partei, die sich "sozialistisch" nannte, aber es nie war. Im Westen spätestens offiziell mit ihrem Bad Godesberger Programm.

Hmmm, ...

Für meine Begriffe etwas zu links, s. ihre linksradikalen Schützlinge wie "Antifa". MAg die SED gewese, wie wie sie will - sowas kam damals nicht in die Tüte.

Am 19.11.19 um 14:35 schrieb Siegfried Blos:

Und die KfZ-Steuer / Autobahn-Maut dann den Radfahren aufgebrummt, oder wie denkst du dir das?

http://hkraus.eu/

Am 20.11.19 um 22:52 schrieb Hartmut Kraus:

Die zukünftig wichtigste Steuer kennen wir unter CO2-Steuer. Läßt sich beliebig nach oben schrauben.

CO2 als "Lebensmüll", welches wir ja nach einatmens von O2 ausatmen. ;-)

---hdw---

Am 21.11.19 um 05:58 schrieb horst-d.winzler:

Gute Idee, aber setze den Stoffwechsel der Radfahrer mal ins Verhältnis zu dem der Autos. ;)

http://hkraus.eu/

Am 21.11.19 um 07:58 schrieb Hartmut Kraus:

Radfahrer tanken? Beim Auto ist das einfacher.

---hdw---

Am 21.11.19 um 10:58 schrieb horst-d.winzler:

Ja doch, Luft in ihre Lungen und stoßen unbrauchbares CO2 aus!

Nö, da kommt "Kraft" von "Kraftstoff". Aber der Sauerstoff fürs CO2 auch aus der Luft, so meinte ich das.

http://hkraus.eu/

Wenn ich getankt habe, fahr ich eher Rad als Auto.

Hanno

Vooooooorsicht!

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Krasse Fehlentscheidung. Den Führerschein nehmen sie Dir auch dann ab, aber im Auto kannst Du im Gegensatz zum Rad und zu Fuß nicht auf die Fresse fliegen.

(Aus genau dem Grund halte ich es für vollkommen blödsinnig, bei Verstößén als Fußgänger oder Radfahrer den Führerschein für's Auto zu sanktionieren. Ich möchte Anreize geben, das Auto lieber stehenzulassen. Der Staat sieht das anders.)

Naja, aber baue mal besoffenerweise einen Unfall - zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto - die Folgen sollten schon gewisse Unterschiede aufweisen ...

Allerdings.

Genau. Und warum wohl? Ich komme nun aus dem anderen deutschen Staat - mag der gewesen sein, wie er will, aber in puncto Fahrerlaubnis und alles drumrum könnte sich unser "Rechtsstaat" eine dicke Scheibe davon abschneiden. Da war eine Fahrerlaubnis das, was sie sei sollte: Ein Befähigungsnachweis, kein "Besitz" (hat mich für LKW auch nur 70 Mark der DDR gekostet, ob du's glaubst oder nicht) - nichtsdestotrotz nannte sich die Umstellung auf BRD-Führerschein "Besitzstandsregelung". Hat nicht viel gefehlt, und die dummen Ossis hätten ihren Lappen alle neu machen müssen. ;)

Und was für Fahrkünstler (und was für "rücksichtsvolle") ich auf meinen ersten Kilometern im alten Bundesgebiet so kennen lernen konnte ...

Ampelstart in Westberlin: Eine alte Frau hatte es nicht rechtzeitig über die Straße geschafft, der Autofahrer nicht etwa gewartet, sondern losgegast und sie angebrüllt: "Jetzt hätten Sie tot sein können!"

Oder eine an der Tankstelle zu mir: Ob ich nicht bittschön ein Stückchen vorfahren könnte, sie käme nicht 'raus. Ich "Hä? Trauen Sie sich da nicht durch?" (Die Lücke war etwa 1 1/2 mal so breit wie ihr Auto.) "Echt?" Und fort war sie. ;)

Und was den Alk betrifft: In der Zone galt die 0-Promille Grenze, und mit so >~1 hast du deinen Lappen im Leben nicht wieder gesehen. Aber da hat ja keiner was dran verdient - das ist der ganze Sinn und Zweck des "Idiotentests" etc. Aber Leute fahren lassen, die nüchtern nicht geradeaus fahren können (wie meine psychopathische Nachbarin seligen Andenkens,. die ihren Fuß auf der Kupplung ausgeruht hat) - Hauptsache, sie haben bezahlt.

Die Promillegrenze für absolute Fahruntüchtigkeit ist höher, darunter sollte man halt keine Schlangenlinien fahren oder Unfälle bauen. Und je nach Verfügbarkeit nicht autotauglicher Wege müßte man mich auch erst mal erwischen :) Der Weg zu meinem alten Stammtisch ging zu > 90% über einen Rad- und Fußweg.

Hanno

Am 21.11.19 um 12:22 schrieb Hartmut Kraus:

Zwar bei der GST, also "vormilitärische" Ausbildung, mit der Maßgabe: "Du wirst Militärkraftfahrer" - aber doch egal, oder? ;)

Im Rahmen meines "Ehrendienstes" kam ich dann auch in den Genuss, den legendären "Ural" bewegen zu dürfen - Leute, die Wunderdinge, die man über den erzählt, sind wahr! ;)

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