Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten.

Oct 31, 2019 Last reply: 6 years ago 707 Replies

Im Kölner Raum mit seinem dauerverstopften Ring schon.

Recht mühelos. Die Ampel steht vor der letzten engen Kurve, die die meisten ohnehin recht langsam durchfahren. Auf diese Geschwindigkeit kommt man bis dahin und ab da macht es keinen Unterscheid mehr. Wenn die Ampel in Betrieb ist (angenehmerweise eher selten, zumindest zu Zeiten, wo ich fahre), wird auf der Autobahn selbst ohnehin eher 60 gefahren als

100.

Ok, und wie sieht's heute am Frankfurter Kreuz aus? Das war mit eigentlich der Inbegriff für Dauerstaus.

Da hätte ich 'ne Idee: Warum eigentlich nur an den Auffahrten Ampeln, warum nicht auch an der Autobahn selber? ;)

Die Idee hinter einer Autobahn ist, daß es dort weder Ampeln noch Kreuzungen gibt.

Gerrit

Stimmt, auch und vor allem die Auffahrt incl. Beschleunigungsstreifen. ;)

Am 14.11.19 um 08:19 schrieb Gerrit Heitsch:

Leider bezieht sich die Idee nicht auf Baustellen. Baustellen scheinen auf Autobahnen eine Dauereinrichtung zu sein?

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Am 14.11.19 um 09:20 schrieb horst-d.winzler:

Das ist auch nur eine Altlast, die uns die Nazis hinterlassen haben: Die Autobahnen gebaut und seitdem nichts mehr dran gemacht!

Beschleunigungsstreifen auf Autobahnen (ausgenommen Stadtautobahnen) sind überlicherweise 250 Meter lang. 8s von 0 auf 100km/h sind recht normale Beschleunigungswerte, das entspräche 3.5m/s^2 und einer Wegstrecke von gut

110 Metern. Man muß dieses komische Pedal rechts unten halt auch benutzen

- oder eben Autobahnen fernbleiben. *)

Volker

*) Selbst wenn die Gurke 18s von Null auf Hundert braucht, ist sie nach 250 Metern dort angekommen. Das kannst Du mit einem Golf I 1.1 BJ 1974 locker bewerkstelligen.

Na, dann bin ich ja beruhigt. ;) Aber gegen (bisheriger Bestwert) 7h im Stau auf der Autobahn bei hochsommerlicher Hitze wäre ich auch heute nicht gefeit, also will ggf. die Anschaffung eines "neuen" (alten) Autos auch für mich wohl überlegt sein. ;)

Am 14.11.2019 um 13:04 schrieb Hartmut Kraus:

Der Winzler natürlich.

Am 14.11.19 um 13:04 schrieb Hartmut Kraus:

Sei unbesorgt, die Natur macht das schon. :-)

---hdw---

Am 14.11.19 um 13:24 schrieb horst-d.winzler:

Nee du, das hat sie in 40 Jahren DDR nicht geschafft.

Am 14.11.19 um 13:35 schrieb Hartmut Kraus:

Nach der Wiedervereinigung stellte sich heraus, daß die Kinder in der DDR unter weniger Allergien litten als die in Westdeutschland. ;-)

---hdw---

Am 14.11.19 um 14:05 schrieb horst-d.winzler:

Klar, die verweichlichten Wessis haben ja auch erst mal Atemnot gekriegt, als die Trabis in Massen über die Grenze kamen. ;)

Fahrzeuge mit unter 14 s habe ich nie besessen.

Stimmt. Nur ist das keine Gurke sondern ein sinnvolles und der Aufgabe angemessen gewähltes Fahrzeug. Mit Anhänger schaffe ich Deinen Wunschwert eher nicht, aber damit würde ich die Stoßzeit ohnehin meiden wollen.

Nein. Das sind die, die ihren Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen. Wenn Du in einem sehr armen Land mehrere Tausend Dollar sammelst, um damit einen jungen Mann nach Deutschland zu schleusen -- was für einen wählst Du dann aus, um eine akzeptable Rendite für Deine Investition zu sehen?

Jetzt bist du ein bisschen daneben / durcheinander.

Diese jungen Männer würden eher sterben als ihr Gesicht zu verlieren. Alles bekannt, zumindest sollte es das sein. Deshalb würde es die Humanität gebieten alles zu tun, das die in ihren Heimatländern bleiben. Es käme auch wesentlich billiger ihnen in ihren Herkunftsländer behilflich zu sein. Es gibt immer mal wieder Stimmen in den Herkunftsländern die die europäische bzw deutsche Einwanderungspolitik verurteilen. Erzähle das aber mal den Linksgrünen. Du findest dich schneller in der Nazi und ausländerfeindlichen Ecke als du überhaupt deine Sicht mitteilen konntest. Hier geht es um Ideologie, die bis in die Gewerkschaften reicht. Mit rationalen Argumente, selbst wenn du nur das wiederholst, was Kirchenleute in diesen Staaten sagen, bist du ein Nazi. Traurig aber wahr.

Am 14.11.19 um 19:32 schrieb horst-d.winzler:

So isses. Aber um das Übel an der Wurzel zu packen, ist es eh' zu spät. Schließlich verdient auch unsere Rüstungsindustrie (bzw die unseres größten "Bündnispartners" USA, dem unser Merkelchen ja in den Arsch zu kriechen sich verpflichtet fühlt) kräftig an den Kriegen, und das ist in diesem Scheiß-Kapitalismus letztlich das einzige, was zählt.

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