Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten.

Oct 31, 2019 Last reply: 6 years ago 707 Replies

Hallo Gerrit,

Du schriebst am Thu, 14 Nov 2019 08:19:33 +0100:

Kreuzungen ja nicht, aber Ampeln gibt's dort fast an jedem Tunnel und wohl auch an manchen längern Unterführungen.

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Auch für den Leopard II *) ist die Autobahn tabu. Außer im Verteidigungsfall.

Volker

*) Hier wie da diskutabel und bei fraglicher Aufgabe.

Hat der so 'ne gute Beschleunigung? Ansonsten: Warum ihn nicht auf die Autobahn lassen - die Ketten haben Polster, und Bodendruck hat der garantiert einiges weniger als jeder LKW.

Am 14.11.19 um 14:38 schrieb Siegfried Blos:

Kaum. Hab' ich jedenfalls in München auf dem Mittleren Ring erlebt, ist das heute noch so: Beim Ampelstart gasten sie los wie die vergifteten Affen (und in der mittleren Spur war man mit den zulässigen 60 ein Verkehrshindernis). Der Stau vor der nächsten Ampel also vorhersehbar.

Am 14.11.19 um 14:33 schrieb Siegfried Blos:

Ich hab' mir ja auch immer größte Mühe gegeben, möglichst nicht zu halten. Muttis guter alter R19 lief nämlich auch locker seine 170 ... (ok, bergab mit Rückenwind) 200, aber bis dahin hat er gefühlt Minuten gebraucht. Also hab' ich sehr ungern gebremst, wenn er einmal im Rollen war. Aber was willste machen, wenn alle vor dir gezwungenermaßen anhalten mussten? ;)

Den Standstreifen nicht zu vergessen. Auch wenn manche den auch schon nutz(t)en, um rechts zu überholen. ;)

Am 16.11.19 um 08:02 schrieb Hartmut Kraus:

Also ehe jetzt geringschätzig gelächelt wird: Der (ein "GTS") war für seinen Preis schon sehr gut (abgesehen davon, dass - wie nach Werkstattauskunft "serienmäßig" - die vorderen Radlager bei ~70.000km hörbar verschlissen waren und der Nachschalldämpfer stellenweise durchgerostet). Aber was die Konstrukteure sich bei der

3-Stufen-Automatik wohl gedacht hatten (hoffentlich gar nichts): Ohne Kickdown (mit dem entsprechenden Verbrauch) hatte man bei 50 den 3. drin

- und dann beschleunige damit mal weiter (so ab 120 war der Motor erst mal in seinen dafür geeigneten Drehzahlen). Und "Richtgeschwindigkeit"

130 halten ging gar nicht - da tanzte die Automatik wie wild 2. und 3. hin und her. ;)

Also hab' ich sehr ungern gebremst, wenn er einmal im Rollen

Am 14.11.19 um 19:46 schrieb Hartmut Kraus:

Erinnert mich an Merkels Stasiakte. Ist die inzwischen aufgetaucht? Oder gibt es die etwa garnicht?

Alternative zum "Scheiß-Kapitalismus" wäre der Sozialismus bis alles in Scherben liegt. :-))

Am 16.11.19 um 10:44 schrieb horst-d.winzler:

Das ist mir doch sowas von wurscht. Was sollte das denn bringen, wenn irgendwas daraus an die Öffentlichkeit dringen würde? Beweise oder auch nur Indizien dafür, dass sie evtl. irgendwas gesagt oder gar gemacht haben könnte, was der Deutschen "Demokratischen" Repubik nicht voll in den Kram passte? Das würde ihr "Ansehen" doch nur erhöhen. Erst mal nachmachen, diese Schleimerkarriere: Von der strammen FDJ - Funktionärin zur Kanzerlin im feindlichen System. Solche Typen ohne jedes Rückgrat wurden treffend "Turbo-Wendehälse" genannt.

Und wenn ich mal daran erinnern darf: Wem in der heutigen "Demokratie" haben wir letztlich diese Dauerbrenner - Kanzlerin zu verdanken? Der Mehrheit der Wahlberechtigten von ~ 16 Mio "sozialistisch indoktrinierten" Ossis und ~ 64 Mio "freien, mündigen" Wessis oder umgekehrt? Also sei mal schön stille!

Es gibt andere Alternativen, zumindest in der Theorie. Aber diese jahrelangen end- und ergebnislosen Diskussionen bin ich schon lange leid. Mit Leuten wie dir, in deren Köpfen die Mauer heute noch höher steht als die physische Mauer damls.

Das muß nichts heißen. Meine Akte, die es aus Gründen, die ich wegen OT nicht aufführe, gegeben haben muß und die nicht klein gewesen sein kann, existiert (angeblich) auch nicht. Wichtig genug für Priorität beim Schreddern bin ich nicht und bilde ich mir nicht ein zu sein. Es gibt auch einfach Zufall. Das Merkels Akte fehlt, muß also nichts heißen.

Andererseit darf man auch nicht im Umkehrschluß schließen, es heiße definitiv nichts. Personen in ihrer Position ohne Akte gab's nicht.

Was ist daran falsch? Davon, daß man zum gleichmäßigen Fahren bei mittlerer Geschwindigkeit einen anderen Gang verwendet als zum kräftigen Beschleunigen, haben zwar viele Fahrer mit Handschaltung hörbar nie etwas gehört, das macht es aber nicht weniger richtig.

Ach komm, du hast doch nur Schiss, das dich die Stasi heute noch drankriegen könnte. ;) Keine Sorge, ich bin doch der Letzte von der Stasi (jedenfalls nach Befürchtung meines Nachbarn, wenn er voll unter Alk oder / und Drogen steht), und DICH verpetze ich nicht, grioßes Indianerehrenwort. ;)

Meine mit Sicherheit, aber die will ich gar nicht sehen. Dann würde es mir nämlich wie Schuppen aus den Haaren fallen, wer von meinen lieben Kollegen damals sein zweites Gehalt von VEB Horch und Guck bezog.

Aber nicht jeder genoss nach der Wende "persönlichen Schutz" wie sie von allerhöchster Stelle (wenn ich das richtig in Erinnerung habe, von Helmut Kohl).

So weit korrekt, aber selbst zum Beschleunigen von 50 auf 170 fährt kein vernünftger Mensch mit Dauer-Vollgas und überlässt alles Weitere dem Getriebe incl. Strömungswandler (oder wie das heißt) - das wird davon auch nicht besser - vom Verbrauch mal ganz abgesehen, aber anders funktionierte Kickdown nicht.

Hab' mal meine gute alte Mutti (bei der das Auto im Winter in der Garage einfror, im Sommer im Garten Wurzeln schlug, die auf den 19 km hin und zurück also Kickdown und die mögliche Höchstgeschwindigkeit auch nicht kennen lernen konnte) ;) von Potsdam nach Taunusstein zu einer alten Schulfreudin kutschiert. Da wollte ich also "rücksichtsvoll" meine

130 fahren - einfach unmöglich. Die kleinste Steigung, und er zog im 3. nicht mehr. Kickdown? Im 2. war der Motor völlig unterfordert udn der Drehzahlmesser im roten Bereich. Ergo das Gas zurückgenommen - klatsch, war wieder der 3. drin ...

Als ich den Eiertanz satt hatte, bin ich 170 durchgefahren, wo's ging, und da hat er weniger verbraucht. ;)

Am 16.11.19 um 13:53 schrieb Hartmut Kraus:

Zur Ehrenrettung von Renault sei aber noch angemerkt, dass es den R19 auch mit 4-Stufen-Automatik gab. Davon hatten die alten Herrschaften aber keine Ahnung, als sie ihn gekauft haben - Hauptsache Automatik, ihr zweiter Mann hatte nämlich seit dem Krieg ein steifes Bein.

Die wußten damals sehr genau, was ich gemacht habe, es gelang ihnen nur nie, das nachzuweisen. Die sonst gängige Option, mich erst einzubuchten und dann um Beweis oder Geständnis zu kümmern, war ihnen durch meinen grünen Paß verwehrt.

Wenn's wirklich was Ernstes gewesen wäre, hätte dir der Pass auch nichts genutzt, dann wärst du spurlos verschwunden und frühestens nach den Wende wieder aufgetaucht, aber um Jahrzehnte gealtert, kannst dich drauf verlassen.

Was hatte sie denn vor der Wende für eine Position?

Grüße Marc

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Einige. Google ist dein Freund:

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Akademikerin und FDJ Funktionärin. Klar, besonders toll und herausragend ist das beides nicht. Auf der anderen Seite wurde ja nun nicht nur wenige Prozent der Bevölkerung beobachtet. So ein paar Notizen, wie gut sich in ihrer Aufgabe für Agitation und Propaganda gemacht habe, gab es auf jeden Fall.

Nun, immerhin hat sie ihren Dr.rer.nat in Physik gemacht, das packt auch nicht jeder. ;)

Hier ihre Dissertation - Axel, deine Meinung als Wissenschaftler?

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Wäre sie mal bei der Physik geblieben. ;)

Worauf du einen lassen kannst.

So ein paar Notizen, wie gut

Als einer, der am Physikstudium gescheitert ist, bin ich der letzte, der das kleinreden wollte. Das ist aber nicht das, was einen für die Stasi besonders wichtig gemacht hat. Außer, daß natürlich *jeder* Akademiker an einem Zentralinstitut beobachtet wurde, und solche mit Auslandsreisen auch in den Westen natürlich erst recht.

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