Nö! Die Bildwiderholung ergibt sich aus dem eingestellten X Koeffizienten, der Anzahl Teilstriche vor der Röhre, etwas Verzögerungszeiten und der Zeit bis zum Trigger.
Bei 2ns/div und 10 Teile also fast 50 Mio "Bildwiederholungen" pro Sek. Die Röhre kann 350 MHz auf der X-Achse.
Butzo
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M
Marc Santhoff
Michael Eggert schrieb:
Stimmt tatsächlich, zumindest mein verrecktes Phillips hat da einen Monoflop + Triggereingang. Naja, ist ja auch kein Fernseher.
Abgesehen davon, daß mir so ein Fall noch nie begegnet ist, fragt sich welches Testsignal man dem DSO vorwerfen kann. Das müßte ja schon periodisch mit überlagertem, zufälligen Impulsen o.ä. sein.
Marc
M
Marc Santhoff
Klaus Butzmann schrieb:
Was heißt "die Röhre kann"? Jede beliebige Röhre, eine physikalische Grenze?
Marc
K
Klaus Butzmann
Am 26.11.2013 22:59, schrieb Marc Santhoff:
Solange die Störsignale im Design enthalten sind kann man die ja schön periodisch machen, alle nichtgeplanten störenden Störungen findet der Kunde oder die RegTP :-)
Butzo
K
Klaus Butzmann
Am 26.11.2013 23:10, schrieb Marc Santhoff:
Meine, im 7104 :-)
Weiche Grenze, die X-Platten müssen umgeladen werden, Röhrenlänge und Nachbeschleunigungsspannung durfen auch Einfluß haben. Ein MHz sollte auch die letzte Gurke können
Butzo
J
Joerg
Die im Tek 7704A auch. Nachts leuchtet sie gespenstisch blau nach.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
M
Marc Santhoff
Klaus Butzmann schrieb:
Auch wahr, solange die Signalfrequenz kein ganzzahliges Vielfaches der Störung ist, isses wurscht.
Marc
J
Joerg
Ein Beispiel hatte ich ja schon gebracht. Anderes, ebenfalls passiert: Eine schnelle Steuerung fuer einen Motor, genaueres darf ich nicht sagen. Dabei kam es im Verbrennungsbereich gelegentlich zu Resonanzen und Pulsationen, aber nur selten. Diese mussten zeitlich erfasst werden, ueber Keramik-Koerperschallsensor. Auf dem DSO, Pustekuchen, nicht die Bohne zu sehen. Das wurde schon mit dem normalen Gerumpel der Maschine kaum fertig. Auf dem Analog-Scope hingegen konnte man nach Zuziehen der Jalousien ein leichtes Knubbeln auf einem Gekrissel im Gerumpel sehen und ueber die Zeitachse und externen Trigger recht genau feststellen, an jeweils welcher Stelle nach einem Steuervorgang das auftrat. Dies half den Maschinenbauern, die Ursache zu finden. Danach waren die begeistert, dass man mechanische Probleme mit Geraeten von uns Elektrolurchen finden kann.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
U
Ulrich G. Kliegis
Ist baurechtlich (zumindest in SH) aber ein fundamentaler Unterschied. Den Carport gibt es so auch gar nicht in unserer LBO - der firmiert unter offener Garage - die aber unterscheidet sich, s.o., von der geschlossenen ganz erheblich, z.B. genehmigungsrechtlich.
Gruß, U.
U
Ulrich G. Kliegis
A/D, programmierbarer Look-up-table, D/A, von da an möglichst unverzerrt weiter.
Gruß, U.
H
Horst-D.Winzler
Am 26.11.2013 23:10, schrieb Marc Santhoff:
Mehrere
mfg hdw
H
Hartmut Kraus
Am 26.11.2013 23:17, schrieb Klaus Butzmann:
Kann sogar meine. Wobei die Grenzen wohl eher die Elektronik setzt als die Röhre, nehme ich an. ;)