Energy Harvesting

Apr 17, 2012 235 Replies

Wo in der Seite gehört denn dieser Text hin? "Important Please Note We're sorry, but this product is no longer available. Please click here to be notified by email if this product becomes available."

Daß es die zum Bau benötigten Teile gibt, habe ich nicht bezweifelt, Aber Otto Couchpotato kann keins kaufen, mit dem er seinen Fernseher betreibt, um Bier und Chips gleichzeitig wegzutreten.

Grüße, H.

Das sieht alles so einfach aus. Tatsächlich ist die Energie für uns das, was für einen Blumenkasten der Dünger und das Wasser sind. Man kann mit Fug und Recht sagen, daß unser Kasten, seit der Verfügbarkeit von Erdöl (und Atomenergie), ÜBERDÜNGT worden ist. Die "Globalisierung" ist ohne Energie garnicht vorstellbar.

Dann glaube ich das für Dich mit. Imho führen wir einen großen Teil unserer Nahrungsmittel ein - wie das, wenn Energie nicht mehr unbegrenzt verfügbar ist? Es kommt noch hinzu, daß die Zahl der Verbraucher rapide ansteigt. Indien, China, Russland, Südamerika, Afrika - die alle wollen doch ebenso schön leben wie wir.

Ich möchte mal sehen, wie Du - allein mit Windkraft und Fotovoltaik - neue Fotozellen und Windräder herstellst :-).

Dafür ist die Zahl der Nutzer viel höher als früher, sie sind länger angeschaltet, erstaunlich viele Geräte nutzen zu nix außer zu Spaß, und führen schneller zu mehr Müll.

Innovationen nützen uns nix, wenn sie nicht zu einer Senkung des gesamten Ressourcenverbrauchs führen. Seit dem ersten Sputnik ist uns anschaulich klar, daß wir auch nur auf einem Raumfahrzeug leben, dessen Vorräte begrenzt sind. Da muß man den Chinesen mit ihrer neuerdings restriktiven Exportpolitik von seltenen Erden geradezu lobend auf die Schulter klopfen.

Grüße, H.

Wenn Du die neuen Festplattenrecorder meinst (die VHS-Geräte gibts leider kaum noch -> neue Usability meiner bespielten VHS-Bander :-)), dann finde ich am ärgerlichsten, daß man an die gespeicherten Inhalte datenmäßig nicht rankommt. Also nix Überspielen auf Rechner und CD. Vorteilhaft allerdings, daß die Hersteller über diesen Kanal nun ihre für Rechner heute zu kleinen 160 GB-Platten verkaufen können :-).

Grüße, H.

Am Wed, 25 Apr 2012 14:25:52 +0200 schrieb Heinz Schmitz:

Ich habe einen von Kathrein mit dem das kein Problem ist. USB-Stick oder externe Festplatte anstecken und dann von der internen Platte per Menü auswählen was man übertragen will.

Die Sendung besteht dann ggf. aus mehreren Dateien, auf dem PC läuft das dann z.B. über VLC.

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

Nein, anders: Man "verbiegt" eine Sequenz auf der Zeitachse so dass die Chance sie herauszufischen moeglichst gross wird. Bei Dopplerverfahren wird das zum Beispiel zur Reduktion von Range Ambiguity verwendet aber da darf ich jetzt nicht weiter ...

:-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Ist nur ein Beispiel weil sie dort ein Bild hatten, da geht man einfach zum naechsten Laden der welche vorraetig hat.

Otto Couch Potato nimmt dann einfach den aus meinem anderen Link. Da ist ein Inverter bei und oft haben die auch einen Puffer Akku. Falls Otto mal eben ein Bier holen muss. Oder eins wegbringen muss ...

Ergo muss man nicht bauen, es genuegt eine Kreditkarte und eine Lieferadresse :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 25.04.2012 14:25, schrieb Heinz Schmitz:

Leider fast alles grauslig, die Hardware ist pillepalle, aber bevor die Software fertig ist wird anscheinend das Team bereits an das nächste Gerät gesetzt. Gibts überhaupt Hersteller die eine Kiste mal so fertigmachen dass alle versprochenen Funktionen laufen?

Mal vollverdongelt, mal gehen nur Spezialplatten < 1TB, mal ist gar kein Netzwerk dran, mal geht kein Streaming, mal ist kein Webinterface verfügbar... Ar*****

Joerg schrieb:

einen

=46ragt sich halt, ob die Energie daf=FCr reicht.

Strom

Weil nicht genug Strom daf=FCr da ist?=20

Siehe oben.=20 Erst haben die Energie, dann bursten.=20

der

Dem Inschin=F6r ist nichts zu schw=F6r.

Was hat das nun wieder mit der postulierten Synchronisation zu tun?=20

Heinz Schmitz schrieb:

vermutlich

Stimmt.=20

^^^also meiner,=20 denn oben berichte=20 ich ja von meinem Haushalt

Teil

Dann k=F6nnten wir nicht mehr zwei Drittel unserer Nahrungsmittel wegschmei=DFen, sondern m=FC=DFten sie essen, und wo heute Mais f=FCr Biogasanlagen angebaut wird, w=FCrde man vermutlich wieder Brotgetreide anpflanzen.

Die Menschen sind ein hartn=E4ckiges Ungeziefer, die finden schon ihren Weg. Technischer Fortschritt mu=DF ja nicht notwendigerweise hei=DFen: = Mehr Energieverbrauch, er kann auch hei=DFen: Gleich oder gar bessere Leistung f=FCr weniger Energieverbrauch. =20

Du drischst da gerade auf den Falschen ein; ich bin keineswegs ein =D6kofreak der heute =FCblichen, technikfeindlichen Pr=E4gung.

l=E4nger

Spa=DF,

Das steht auf einem anderen Blatt; gerade ein solches Verbrauchsverhalten wird ja durch die niedrigen Energiepreise = gef=F6rdert.

Ich k=E4me nie auf den Gedanken, mir einen alten Rechner in die Abstellkammer zu stellen, ihn dick mit Festplatten zu best=FCcken und dauernd durchlaufen zu lassen, auf da=DF ich meine Sammung von =46ernsehsendungen stets online h=E4tte. Neulich hat mal ein Netizen = stolz von seinem DVB-T-Aufzeichnungssystem berichtet, das so aufgebaut ist. =46=FCr mich besteht da keine Relation zwischen Aufwand und Nutzwert.=20

Aber jedem Tierchen sein Plaisierchen, wir sind ja bekanntlich ein relativ freies Land.

Warum? F=F6rdern sie denn nun weniger seltene Erden -- oder behalten sie sie nicht eher nur der eigenen Industrie vor?=20

Alexander Schreiber schrieb:

Inhalt?=20

Ja, und? Von Gold steht dort nichts.=20

Zum einen kann man Energie auch anders als ueber einen einzelnen Tastendruck gewinnen. Zum anderen kann man den Tastendruck heftiger machen. Wenn sich einer der Hausbewohner beschwert empfehle man ihm morgens 30-40 Liegestuetze, dann fluppt das.

Klar, sonst brauchte die Welt uns ja nicht.

Ich hatte auf Deinen Kommentar oben geantwortet. Darf man das jetzt auch nicht mehr? :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Sehr gute Idee. Anders als in den Medien leichthin berichtet, läuft das aber nicht auf das Essen vom Haltbarkeitsdatum her abgelaufener Waren hinaus, sondern auf mehr Planung beim Einkauf. Man wird dann auch nicht mehr zu jeder Tageszeit jedes Produkt bekommen, da die Vorräte in den Läden knapper gehalten werden müssen. Das alles könnten wir heute schon haben - wenn wir es denn wollten.

Man sucht üblicherweise den leichtesten Weg. Solange noch Energie genug da ist, wird sie, äh, verheizt :-). Nach uns die Sintflut.

Ich möchte nicht eindreschen, sondern den öffentlichen Hype hinterfragen. Es kann ja sein, daß ich völlig falsch liege.

Wenn es EINER macht, oder WENIGE, muß es nicht stören. Aber daß z.B. ALLE Router der Telekom keinen Ein/Aus-Schalter haben oder der so unzugänglich ist, daß man ihn defacto nicht nutzt - sowas stört. mich.

Das wird die Preise hier erhöhen, den Verbrauch senken, und uns dazu zwingen, Alternativen zu suchen. Auch das Haber-Bosch-Verfahren zur Gewinnung von Ammoniak und dann Salpetersäure aus Luftstickstoff war zunächst "nur" eine Alternative zum Nitrat-Import aus Chile, der bei einer Blockade die Sprengstoff-Herstellung gelähmt hätte.

Grüße, H.

Das geht mir eh nicht in'n Kopp. Meine Frau und ich haben wahrlich ein unregelmäßiges Leben und gehen öfters mal spontan aus oder fahren am WE weg, wodurch dann die Küche kalt bleibt, aber daß wir deswegen Essen wegschmeißen, das kommt quasi nie vor.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Das braucht ihr auch gar nicht selbst zu erledigen, der Großteil wird für euch wegeschmissen...

Eric.

Yep. Das geht schon beim Erzeuger los. Was aus der Norm fällt (zu groß, zu klein, zu gebogen, zu gerade) wird gleich weggeworfen, weil "der Handel uns das nicht abnimmt". Beim Großhandel gehts wohl noch auf, aber der Einzelhändler wirft regelmäßig größere Mengen weg, wenn er es nicht rechtzeitig verkauft kriegt. Dazu kommt dann noch, was der Endverbraucher wegwirft.

Von dieser Warte aus betrachtet sind Konserven/Tiefkühlkost und die sonstige industrielle Verarbeitung mal deutlich vorteilhafter.

Wobei all das eher eine Frage der Organisation ist als der Energie- verschwendung. Wo ich mir Fragen stelle, sind Dinge wie Nordsee- krabben, die mit Kühllastern nach Marokko zum pulen gebracht werden. Oder Schweine, die quer durch Europa nach Italien gefahren werden um in der Gegend um Parma geschlachtet zu werden. Oder warum man

*in* der Saison in Deutschland Äpfel aus Neuseeland verkauft statt einheimischer Ware. Oder in Sachsen Milch aus Bayern, in Bayern Milch aus Schleswig-Holstein etc.

XL

Am 26.04.2012 14:05, schrieb Axel Schwenke: [...]

Ganz einfache Antwort: Energie ist bei uns noch viel zu billig bzw. wird zu hoch subventioniert. Müssten für den Transport die tatsächlich anfallenden Kosten aufgebracht werden, hätte sich dieser Unsinn sofort erledigt. Statt dessen denkt man lieber über LKW mit doppelter Zuladung nach...

Eric.

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Eric Brücklmeier schrieb:

Wieso "statt dessen"? Praktisch bedeutet das doch, mit dem gleichen Personalaufwand (Fahrer) und geringerem spezifischen Energieverbrauch mehr Ladung transportiert zu kriegen.

(Und Hochseetransport ist nun wirklich das Gegenteil von Energieverschwendung - die großen Schiffsdiesel laufen mit Raffinerieabfällen (Schweröl) und sind diejenigen Antriebsmaschinen mit dem hochgezüchtetesten Wirkungsgrad und dem niedrigsten spezifischen Verbrauch überhaupt, zudem ist der Verbrauch pro Ladung geradezu unschlagbar niedrig. Das einzige Problem dabei ist, daß die Schwerölabgase leider die Sauerei überhaupt sind, aber nicht wegen CO2, sondern wegen Schwefel und Co. Der Energieaufwand entsteht nicht dadurch, daß die Krabben zum Puhlen von Antwerpen nach Marokko und wieder zurück schippern, sondern durch den anschließenden Transport nach Berlin oder München.)

Gruß aus Bremen Ralf

R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen: adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission gesamt hältst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus

Eric Brücklmeier schrieb:

Hast Du ein Beispiel für die Subventionierung von Energie?

-- Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN | Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL | F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN | | / \

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Heinz Schmitz wrote on Thu, 12-04-26 12:28:

Nö. Egal wie zugänglich, es wäre ein Schalter mehr. Also entweder Steckdosenleiste für alles oder, da der Router ganz woanders im Hausflur steht, eine Erkennung, ob mindestens ein über LAN verbundener Rechner an ist. Aber ich lehne aus Prinzip dieses weltweit einmalige, von der Politik bewußt und künstlich geschaffene deutsche Modell der Abmahnmafia ab. Auf der ganzen Welt außerhalb von Deutschland gibt es fast überall offene WLANs, im meinem Nahumfeld zu Hause auch.

Am 26.04.2012 16:19, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Weil der Großteil der Transporte faktisch überflüssig ist - man sollte also nicht darüber nachdenken, wie man noch mehr transportieren kann, sondern man sollte es einfach lassen....

Die dann in der Atmosphäre landen. Hochseetransport ist ein riesen Umweltproblem.

Unnötigen Transport zu unterlassen wäre besser.

Aha...

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