Empfehlung für Date nbanksystem Baugrup pen/Geräte?

May 03, 2011 68 Replies

Und die kommen meist aus der Hardware, Consumerbereich. Beispiel, gestern die Kroeung gesehen: Nach 14 Jahren gab das Getriebe unserer Waschmaschine mit lautem Knall und Rattern auf. Ok, durfte es auch. Die haben es tatsaechlich fertiggebracht dass diese Maschinen keinen extra Motor fuer die Laugenpumpe brauchen. Die Pumpe sitzt einfach auf der anderen Seite des Hauptmotors, benoetigt also keinen eigenen. Wenn er rueckwaerts dreht pumpt sie ab, ansonsten zurueck in den Bottich was aufgrund der Formung der Fluegel wie ein Totlauf ist. Zum Schleudern schaltet das Getriebe auch auf rueckwaerts und alles ist paletti. Auf sowas muss man erstmal kommen :-)

Jetzt wundert mich auch nicht mehr dass die Laugenpumpen hier so gut wie nie verstopfen und manchmal selbst eine Socke voll da durchfliegt.

[...]
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Keine Ahnung wie es bei Euch ist, vermutlich wollen sie das ganze GUI in Deutsch haben. Hierzulande gibt es Angebote wie Sand am Meer, in allen moeglichen Groessenordnungen.

Klar, das muss sich idealerweise in

Am 03.05.2011 09:30, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Hallo,

ich würde als Basis GLPI verwenden und auf die speziellen Bedürfnisse anpassen:

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Bernd Mayer

Hallo Lutz,

Lutz Schulze schrieb:

Die wirkliche Kunst ist, die Komplexität zu reduzieren, _ohne_ die Flexibilität zu reduzieren. Das geht in viel mehr Fällen, als man gemeinhin glaubt, aber man muß dazu eben erstmal gründlich nachdenken. Und lieber mal die eine oder andere Nacht darüber schlafen oder jemandem, der keinen blassen Dunst von der Materie hat, das Ganze mal erklären.

Das solide Fundament ist aber ein Problem für viele Softwareentwickler. Und wenn das nicht steht, dann wird es mit jedem Schritt bei der Weiterentwicklung katastrophaler. Vor allem, weil dann oft der Mut fehlt, den ganzen Mist neu zu schreiben. Was aber am Ende oft der rentabelste Weg wäre.

Gruß Martin

Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.

Das mit der englischen Sprache dürfte für einen Teil der Mitarbeiter ein Problem sein, ja :-)

Das ist hier alles nicht die Zielsetzung...

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Am 05.05.2011 00:25, schrieb snipped-for-privacy@familieknaak.de:

Ich meinte SAP bzw. den Allgemeinen Berichts Aufbereitungs Prozessor als Plattform für eigene Projekte, da dies eine sehr high-Level Sprache ist mit einer sehr guten Unterstützung für das Datenbankdesign mit Versions- verwaltungssystem. In anderen Sprachen erfolgt der Datenbankzugriff wesentlich komplexer (OpenSQL nicht unbedingt nativeSQL). Aber in der Umsetzung hat wohl der Vorposter recht.

Es ist natürlich möglich in jeder Programiersprache vollkommenen Unsinn zu verzapfen. Selbst in Papierbuchhaltung bekommt man Chaos wenn man auf Biegen in Brechen immer mit der selben veralteten Buchaufteilung arbeiten möchte. Nur ist da ein Nebenbuch schnell mal angelegt, solange man kein papierfreies Büro hat und bei der Einlasskontrolle nicht dafür sorgt dass kein Blatt Papier von außen eingeschmuggelt wird.

Dass die Eingabemasken und Ausgabemasken den Nutzerbedürfnissen angepasst werden müssen ist doch wohl selbstverständlich. Als nicht Elektriker tue ich mich mit Quaternionen-Schreibweise (Maxwellgleichungen) und Irrationalen Zahlen mit drehenden Vektoren auch nicht gerade leicht (es weiß ja schließlich jeder was 50 Versor 2 Ohm bedeutet)

Hallo Joerg.

Das Design ist nicht weniger Komplex. Meine Waschmaschine hat zwar eine separate Laugenpumpe, aber daf=FCr kein komplexes Getriebe, bis auf den Keilriemen vom Antriebsmotor zur Trommel.

Ich habe mich in meiner Jugendzeit mal mit Stoppur und Kladde vor eine Waschmaschine gesetzt, und notiert, was die so alles macht. Und ich habe festgestellt, da=DF die Trommel im Waschvorgang auch gelegentlich r=FCckw=E4rz l=E4uft. Die Zeiten waren in etwa gleich und abwechselnd, mit Pausen darin. Ich habe dann herumgespielt, und mal die Pausen, und mal die Drehrichtungsumkehr unterbunden. Das Ergebnis: Die Waschmaschine kommt ohne Pausen schnell in Situationen, wo sich die F=FCllung einfach festsetzt. Die W=E4sche wird nur noch wenig gewalkt. Ohne Drehrichtungsumkehr dritt das zwar auch auf, aber wesentlich seltener als im Falle ohne Pausen. Daf=FCr dreht sich die W=E4sche zu einem Klumpen zusammen, der zwar noch gut gewalkt, aber nur noch schlecht von Lauge durchstr=F6mt wird. Und nach der W=E4sche bildete die W=E4sche eine Art Strick, der erst entspleisst werden musste.

Ohne Drehrichtungsumkehr muss die Maschine also f=FCr gleiches Ergebnis l=E4nger laufen. Das bedeutet h=F6herer Energieverbrauch. Ohne Drehrichtungsumkehr muss ich mehr Zeit ins Entwirren der W=E4sche stecken.

Ich habe die geringere Komplexit=E4t an einer Stelle also durch Komplexit=E4t an anderer Stelle ersetzt. Es h=E4ngt jetzt von vielen kleinen Faktoren ab, was wichtig ist, und was nicht. Das Entwirren habe ich immer "Brute force" erledigt, das ist nicht mein Problem. Die Waschleistung aber schon. Ich konnte als Ersatz einen Keilriemen nach Rillengeometrie und Umfang passend bekommen. Das Getriebe ist komplizierter.

Allerdings w=FCrde ich pers=F6nlich den Schnitt anderswo machen. Ich habe an meiner neuen eine sehr schnell laufende Schleuder, die darum eine auswuchtung der Trommel nach F=FCllung vornimmt. Das ist zwar nett von der Wirkung her, aber die Auswuchtung ist nun DEUTLICH komplizierter als alles andere vorher genannte. Sie beinhaltet Sensorik, Steuerung, Stellm=F6rchen mit Getriebe usw. In dem Falle w=E4re mir eine langsamlaufendere Schleuder lieber, oder eine robust gebaute Schnellaufende, die ich aber and=FCbeln muss. Krach ist f=FCr mich kein Thema (aber ich f=FCrchte f=FCr meine Nachbarn). Als Sahneh=E4ubchen w=FCrde ich bei gleicher Leistung ein gr=F6=DFeres Geh= =E4use empfinden, das die Wartung erleichtert und auch Platz f=FCr einen Flach- statt des Keilriehmens bietet. ;-)

Und letztlich ist Komplexit=E4t auch Kulturabh=E4ngig. Der eine findet ein Getriebe einfacher, der andere eine Mikrocontroller Steuerung. Der eine hat die Infrastruktur im Hintergrund, der n=E4chste eine andere. Leute, die in einer Gemeinschaft/Gesellschaft leben, tendieren oft dazu, sich auch kulturell miteinander zu synchronisieren und dann ihre Kultur als absolut zu sehen. Kultur meint hier =FCbrigens im Sinne von "Modus Operandi" und nicht von Oper.

Der H=E4rtefall ist der Kartoffelsack aus Jute, der zuerst fest aussieht, aber im laufenden Waschvorgang komplett zerf=E4llt und als multipler Filzpfropfen aus Laugenpumpe und Abfluss gepolkt werden muss. :-(

Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic

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Zumindest *das* ist trivial, was Du kannst. Weil Du es kannst :-).

Grüße, H.

Das Getriebe ist schon was gutes weil sie dann mit einem relative kleinen Asynchronmotor arbeiten kann. Damit gibt es keinen Aerger mit verschlissenen Kohlen.

[...]

Bei Frontladern klar, aber diese ist eine mit Deckel oben und Trommel 90 Grad gedreht, auf Achse stehend. In der Mitte ein "Agitator" der die Waesche walkt und enttuckelt. Waescht schneller, hat aber den entscheidenen Nachteil, dass das fuer die Waesche brutaler ist.

Daher haben wir jetzt einen Frontlader bestellt. Von Maytag, die hier einen gusseisernen Ruf haben. Geruechten zufolge sollen sie das Trommellaeger aber immer noch nicht so gut wie Miele hinbekommen haben. Miele gab's nicht und haette eh mindestens 3x gekostet. Mal sehen und Daumen druecken :-)

[...]

Bei solchen Geraeten plaediere ich immer fuer die mechanische Loesung, denn die elektronische kriegen sie meist nicht zuverlaessig hin.

[...]

Tut man ja auch nicht rein. Aber wenn doch mal was aehnliches passiert sind diese angeflanschten Laugenpumpen im Vorteil. Die schiessen das einfach mit Karacho durch.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

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