Die brauchst du hier nicht zu suchen, die quatschen dich schon auf der Straße an. (Ist mir schonmal passiert, hab' ich ja schon erzählt. Nun gut - die wollte "ein bisschen Geld" - weiß nun nicht, was sie darunter verstand) ...
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M
Martin Schoenbeck
Hallo Thomas,
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
Gerade der letzteren wegen sind Mieter, deren Miete vom Amt bezahlt wird, normalerweise gar kein Problem.
Gruß Martin
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
H
Hartmut Kraus
Am 28.12.2012 22:30, schrieb Martin Schoenbeck:
normalerweise gar kein Problem. Und da schließt sich der Kreis. Du glaubst doch nicht, dass "das Amt" einem Zuzügler nach München mit Jobhoffnung eine Miete in der Innenstadt bezahlt?
J
Joerg
[...]
Das geht in meinem Fall zumindest von der Auftraggeberseite her nicht. Ist vertraglich abgeriegelt. Wer das nicht unterschreiben will muss sich einen anderen Consultant suchen. Ein Problem ist das nur gelegentlich bei sehr grossen Firmen, wo deshalb denn auch die eine oder andere auf meine Mithilfe verzichten musste.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
H
Hartmut Kraus
man einen Festangestellten bis zu einem Monatsgehalt haftbar machen, einen freien MA voll ... Auch dieser "Risikofaktor" steckt da mit drin.
vertraglich abgeriegelt. Wer das nicht unterschreiben will muss sich einen anderen Consultant suchen. Ein Problem ist das nur gelegentlich bei sehr grossen Firmen, wo deshalb denn auch die eine oder andere auf meine Mithilfe verzichten musste. Ah, da funzt das also nicht: "Wer lächelt, wenn was schiefgeht, weiß einen, den er dafür verantwortlich machen kann". :-)
M
Martin Schoenbeck
Hallo Hartmut,
Hartmut Kraus schrieb:
Da schließt sich der Kreis? Da pack ich mich an den Kopf. Wer zieht denn auf eine Jobhoffnung hin um? Ein Arbeitsvertrag sollte schon vorliegen.
Gruß Martin
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
T
Thomas 'Tom' Malkus
Martin Schoenbeck ( snipped-for-privacy@schoenbeck.de):
Schon richtig. Aber wenn ein H4 Empfänger wegen einem neuen Job umzieht, hören die Bezüge vom Amt mit Arbeitsaufnahme auf.
Was passiert in dem Falle mit vorhandenen Schulden, Insolvenzen usw.? Müsste ich jetzt auch erst nachlesen, aber soweit ich das aus dem Kopf weiß, unterliegt nur die Summe bis zum H4 Satz dem Pfändungsschutz und Mehreinnahmen auf dem Konto gehen sofort an die Gläubiger.
Aber okay, das geht sehr ins Detail, ist aber ein Punkt, ebenso wie die aufzubringenden Mietkautionen, der zu bedenken ist.
Es ging ja um den Umzug für die Aufnahme einer Arbeitstätigkeit.
Die zahlt er von dem, was er oberhalb der Pfändungsgrenze verdient.
Der Satz ist natürlich höher, weil er ja auch die Kosten enthalten muß, die auf den ALG II-Satz noch draufkommen. Wie z.B. die Miete.
Die zahlt WIMRE ggf. noch das Amt, wenn der Umzug zur Arbeitsaufnahme erforderlich ist.
Schon klar. Aber dabei unterstützt das Amt ja noch, denn gerade die Arbeitsaufnahme ist ja das Ziel.
Gruß Martin
Bitte nicht an der E-Mail-Adresse fummeln, die paßt so.
T
Thomas 'Tom' Malkus
Joerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):
In den 700? ist bei der gesetzlichen Krankenversicherung auch der Familienschutz enthalten. Günstiger geht es nur in der privaten Krankenversicherung, wenn man die Gesundheitsprüfung besteht.
Hier müssen auch Friseure Akquise betreiben, gibt zu viele davon. Und irgendwie muss so ein Layouter ja auch mal anfangen. Aber Du kannst Akquise auch gegen nicht berechenbare Zeiten ersetzen, das war ja nur ein Beispiel dafür. Oder die Buchhaltung muss in der Freizeit erledigt werden, was ja in der Realität meist so ist. Ich kenne kaum einen Selbständigen, der nur 40h/Woche arbeitet. Das senkt dann aber auch den real erzielten Stundensatz.
Okay, mit anderem Preisgefüge passt das dann mit $35/h bei Euch. Ich schrieb ja aber auch, bis auf diesen Mindestsatz beim Layouter sind die anderen "Tarife" durchaus ähnlich.
Klar. Eine solche Selbststaendigkeit sollte man nicht ohne Ersparnisse ausueben, schon gar nicht anfangen. Aber das geht alles. Ich hatte die ersten Kunden an Land bevor ich Mitte 1989 ueberhaupt den ersten Tag in meinem eigenen Buero sass. Bzw. mit fast Vollgas auf der Autobahn Richtung Frankreich. Der Finanzbeamte war ziemlich verwundert dass ich fuer dieses halbe Jahr einen zu versteuernden Gewinn angab.
Ist bei einem Layouter sehr gering. Im Prinzip nur die korrekten Eintraege in die Einnahme-Ueberschussrechnung. Das geht ruckzuck. Er muss keine Messgeraete kalibrieren, braucht nichts ueber fachfremde Dinge zu lernen weil er nie Systemverantwortung wie unsereins uebernimmt, er kann an sich jederzeit wann er will mit abrechnungsfaehiger Arbeit loslegen (so er Auftraege hat).
Klar, ich auch nicht. Viel faellt unter Weiterbildung, bei mir dann noch berufsfremde Taetigkeiten (bewusst unbezahlt).
Ich will auch nicht unken, noch vier Jahre Obama und dann werden die $35 bei uns wohl auch nicht mehr reichen.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 28.12.2012 17:42, schrieb Holger:
Das könnte der kommunistische/stalinistische Flügel sein. Hier mal aus persönlichen Gesprächen mit Kommunisten ...
Kommunist 1: Wenn einem Arbeitslosen das JC stört muss er sich einfach eine Arbeit suchen und dann ist das Problem gelöst!
Kommunist 2: 80% aller ALG-II-Bezieher haben einen psychischen Schaden!
Ich bin Kommunisten ggü sehr misstrauisch. Viele von denen haben eine seltsam verdrehte Einstellung zum Wert der Arbeit. Der real vegetierende Kommunismus war auch nix anderes wie schlecht gemachter und totalitärer Staatskapitalismus. Mit Sozialismus hatte das auch nix zu tun. Daher sind einige Sozialisten und Anarchisten den Kommunisten ggü vorsichtig und lehnen Stalinisten generell ab, die Erfahrungen geben ihnen recht.
Das Sozialstaatsgebot hat auch noch andere Gründe. Die Erfahrungen aus der Weimarer Republik sind da ziemlich eindeutig. Sobald der Kapitalismus in der Lage ist die industrielle Reservearmee beliebig aufzustocken tut er dieses auch. In diesem Fall ist ein Entzug der Lebensberechtigung für Arbeitslose dann ein Angriff auf größe Teile der Bevölkerung. Diese haben dann nicht mehr viel zu verlieren und werden sich dem entsprechend wehren. Wo das hin führen kann findet man dann in den Geschichtsbüchern.
MfG
Uwe Borchert
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 28.12.2012 17:43, schrieb Hartmut Kraus:
Ich gehe nicht ganz so weit. Ich würde es anders formulieren. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind Aussagen dieser Art häufig nur Gerede. Ich kenne einige Fälle in denen ähnliche Aussagen gemacht wurden, wenige Wochen oder Monate später in den Firmen eine Kündigungswelle ausbracht und/oder die Firma in existenzielle finanzielle Probleme schlitterte. Meine bisherige Lebenserfahrung lässt hier die Alarmglocken läuten. Das kann natürlich auch ein Fehlalarm sein.
Er postet hier als Privatperson, nicht als Beauftragter seines Arbeitgebers. Ich würde als Privatperson auch erst mal keine (sensiblen?) Informationen über meinen Arbeitgeber rausgeben. Sowas würde ich nur nach Absprache mit der verheerenden Leitung machen. Und je nach Firma kann man sich das wirklich sparen. Da würde sich der GF auf den Schlips getreten fühlen. Mit dem Angebot einer alternativen Mitarbeitersuche gibt man dem GF zu verstehen dass er nichts kann. Schon das Ansprechen des Themas kann zu Verstimmungen führen.
Ganz abgesehen davon: Ich hätte keine Ahnung ob die wichtigen Geldgeber und/oder Geschäftspartner nicht ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht haben und ich daher mit diesen Informationen den Ruf meines Arbeitgebers schädige und mein Arbeitsplätzchen gefährde. Oder aber ein potentieller Geschäftspartner liest das Posting und denkt sich: ?Denen fehlen die Leute, das ist vermutlich ein unzuverlässiger Geschäftspartner.? Auch das wäre für mich ein Grund nix rauszurücken. Möglicherweise kennt der GF schon das Problem, wie ich es dargestellt habe. Er will aus diesen Gründen unauffällig suchen und hat daher die Probleme?
MfG
Uwe Borchert
H
Holger
Uwe Borchert schrieb:
aus
Im Usenet nachzulesen, wenn du de.soc.arbeitslos mal durchsiehst. Mit Bosau haben sie einen Modell-Arbeitslosen, und wie sie über diesen Menschen reden, so reden sie auch über jeden anderen, den sie für arbeitslos halten.
h
Wobei übersehen wird, daß das Jobcenter nur vorgibt, die Leute in Arb eit zu bringen. In Wirklichkeit dürfen sie das nicht, denn berufliche Bildung gibt es nur dann, wenn ein Arbeitgeber solange mit der Einstellung des Betroffenen wartet, bis er nach dessen Zusage eventuelle
Kurse absolviert hat. Zweitens zwingen sie mit ihren "Maßnahmen" sogar
Leute, die einen Minijob haben, zur Kündigung, woraufhin diese Leute de n Kontakt zur jeweiligen Firma wieder verlieren und bei Vakanzen nicht mehr berücksichtigt werden. Du kannst dir also ausrechnen, was das bedeutet: Einmal Hartz Vier, immer Hartz Vier.
Es gibt viele Menschen mit psychischen Problemen. Jede Gewalterfahrung traumatisiert und bindet die Betroffenen in der Unterschicht. Scheißeltern gleich Scheißleben. So funktioniert das.
e
er
g
So sehe ich das auch.
uern
s
us
r
se haben
en.
Ich gehe davon aus, daß es hier wohl nicht direkt Nationalsozialismus heißen wird, aber es wird blutig enden, zumal Millionen von Menschen in keiner etablierten gesellschaftlichen Gruppe einen echten Rückhalt haben. In dem Moment, in dem feststeht, daß Arbeitslose zu entsorgen sind, weil man zum Beispiel dank der Bankenkrise (die sich in sich stetig verschärfender Form noch mehrfach wiederholen wird) nicht mehr bereit ist, den Sozialstaat zu finanzieren, bleiben Menschen auf der Strecke. Und ja, da wird kein amnesty mehr sein, das die Lagerhaft für
Arbeitslosigkeit beklagt, und keine Kirche wird ihnen Glocken läuten, wenn in den Lagern immer wieder hart durchgegriffen wird, und wenn hinterher die Öfen wieder brennen, tja dann: Haben wir alles schon gehabt. Selig ist der Arbeitslose, der vorher sterben darf.
In Holland entstehen jetzt übrigens die ersten Containersiedlungen fü r "Asoziale".
Holger
H
Holger
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
nen
skunft gegen-
r Umzug, Kaution
ts unter
Zumal du auch gesetzlich verpflichtet bist, Rücklagen aufzubrauchen, bevor du Anträge stellen kannst.
Holger
H
Horst-D.Winzler
Am 28.12.2012 08:49, schrieb Lutz Schulze:
Da hast du völlig Recht. Nach durchaus seriösen Schätzungen soll allein der Sozialverteilungsapparat etwa 50% des Geldes selber verbrauchen. Schätzung deshalb, weil die vereinigte Front der Sozialverteiler umgehend jeden Wissenschaftler mit heftigstem Sperrfeuer belegt, der deren Kostenstruktur untersuchen will.
mfg hdw
H
Horst-D.Winzler
Am 28.12.2012 10:58, schrieb Uwe Borchert:
formatting link
Vermutlich weil wir in dem dem Sektor der Millionäre eine nicht unerhebliche Steigerung aufzuweisen haben? Allerdings steht dem in weitem Teilen der Bevölkerung eine Stagnation bzw nicht unerhebliches Absinken des effektiven Einkommen gegenüber. Verteilung von unten nach oben würde diesen Sachverhalt wohl besser treffen?
Jedenfalls stammt die Bezeichnung Aufschwung nicht von Versicherungsmathematikern. Dessen bin ich mir sicher.
Einen wichtigen Faktor sprichst du nicht an. Es geht um die Verteilung von Vermögen und deren Ursachen wie Auswirkungen auf die Wirtschaft. Weitgehend gleichmäßig verteiltes Vermögen ist zielgerichtet. Es wird gespart um zB ein Produkt zu kaufen oder handwerkliche Leistungen zu bezahlen. Akkumulierte Kapital in Händen weniger wirkt ganz anders. Es such Anlagen und die wird es in der Höhe nur als Verschuldung zB bei Staaten finden und in der Finanzierung von Produktionen etc.Firmen sind heutzutage oft so unterkapitalisiert, das sie sich ihre Produktion von Banken vorfinanzieren müssen. Das war lange Zeit so auch Kredo der Finanzfachleute. Eigentlich ist es Aufgabe des Staates, eine Akkumulation von Kapital in der Größenordnung, das Bundesbürger die Schulden des Staates locker begleichen können, zu verhindern. Das hat er bis etwa 1970 auch getan. Danach wurde das obere Segment Zug um Zug von steuerlichen Belastungen befreit dafür das untere Segment entsprechend stärker belastet. Ein Ergebnis ist, das Arbeit zunehmend verteuert wird, zugunsten von Kapitaleinkünften. Entsprechend werden sog. Grenzarbeitsplätze immer schneller abgebaut. Da kaum neue hinzukommen, weil Arbeit immer mehr verteuert wird, ist der Staat gezwungen Transferleistungen bereit zu stellen. Diese leiht er sich dann von den Kapitaleignern. Es ist das Geld, was er ihnen früher genommen, heut jedoch geschenkt hat.
mfg hdw
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 29.12.2012 02:46, schrieb Holger:
...[...]...
Auha! Ich hatte schon seit Jahren den leisen Vedacht, dass die niederländische Toleranz nur eine faule LMAA-Haltung war. Dazu habe ich auch gewisse Zweifel an den angeblich hohen IQ-Werten der Niederländer gehabt. Diese Zweifel haben sich nun bestätigt.
Warum hat die Agenda 2010 in Deutschland sich so nachhaltig festfressen können? Warum gab es keine breiten Widerstand? Es lag an der Individualisierung der Betroffenen! Das ist unser deutsches Erfolgsmodell. Individualisierung der Betroffenen ist nun mal wichtig. Spalten und Aushungern! Das ist asozial, aber alles andere ist dumm! Wer aber die Betroffenen nun kaserniert hat schnell die kritische Masse für Randale zusammen. Man O Man! Das sind kapitale Fehler in der Kriegsführung.
Klar, da kann man auf harte Restriktionen setzen. Das hat viele hundert Jahre in den Konzentrationslagern geklappt. Aber in Ghettos ist das keine so optimale Lösung und immer wieder schief gegangen. Und bei den aktuellen Randbedingungen wäre der Versuch Konzentrationslager für die vielen Arbeitslosen (locker 20% in Deutschland, aber andere Länder stehen kaum besser da, eher schlechter) doch etwas zu ehrgeizig. 20% der Bevölkerung sind da akut bedroht, weitere 40% der Bevölkerung sind sich in etwa der Nähe zur Bedrohung klar, ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung lehnt solche Massnahmen ab ... Die Akzeptanz von robustem Widerstand wäre in breiten Teilen der Bevölkerung gegeben. Nenene! Sowas macht man nicht, solange man pansiche Angst vor der Bevölkerung haben muss. Und wenn man das macht, dann muss man panische Angst vor der Bevölkerung haben.
Ich erinnere mich da immer an die Berichte von den FEMA-Camps in den USA. Der Versuch diese in Betrieb zu nehmen bedeutet eine Kriegserklärung und wird IMHO mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen fetten Bürgerkrieg geben. Na ja, was will man auch von retardierten Politbonzen anderes erwarten. Hat den keiner von denen die Grundlagen des modernen Genozids gelernt? Der geht in industrialisierten Ländern nicht mehr so wie im letzten Jahrtausend. Hoffentlich sind deren Todeszellen dann schalldicht, dann müssen wir deren Gepiense nicht anhören.
MfG
Uwe Borchert
H
Hartmut Kraus
Am 29.12.2012 03:30, schrieb Horst-D.Winzler:
Kann hinkommen. Davon wiederum schätzungsweise die Hälfte für Arbeitsvereitelungs- / Herunterqualifizierungs- GmbHs wie diese:
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An die wollten sie mich für ein Vierteljahres- "Seminar PR-Recruitment" verkaufen (was auch immer da sein sollte), als ich noch nicht richtig arbeitslos war (Kündigungsfrist lief noch). "Bewerbungstraining", "Teamtraining", "Motivationstraining" - und da war's aus: "PC-Training". Da hätte aber der "Hilfe-wo-ist-die-Taste-any-key-Trainer" aufpassen müssen, dass er nichts von einem alten Programnmierer lernt. :-)
H
Hartmut Kraus
Am 29.12.2012 04:10, schrieb Horst-D.Winzler:
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Und wenn sie ihre (immer spinnerteren - Paradebeispiel Autoindustrie) Produkte dann nicht so loswerden wie gedacht, also die Finanzierung nicht vertragsgemäß verzinst zurückzahlen können, haben die Banken neue Schuldner, dem sie das Fell über die Ohren ziehen können. Oder der Staat springt in die Bresche ...
Dafür ist der kapitalistische Staat schließlich da - fürs Kapital und für nichts soinst - bist du der letzte, der das noch nicht kapert hat?
H
Hartmut Kraus
Am 28.12.2012 22:46, schrieb Martin Schoenbeck:
eine Jobhoffnung hin um? Ein Arbeitsvertrag sollte schon vorliegen. Reiß' mal bitte nicht Sätze aus dem Zusammenhang, dann sieht du den "Kreis".
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