Schön, wie du klarstellst, daß du jemand bist, dem einer abgeht, wenn Milliardäre zu Billionären werden, während der Rest verreckt. Leck weiter brav die Füße der Reichen, in der Hoffnung, daß auch mal ein Krümel für dich vom Tisch fällt.
Hanno
Schön, wie du klarstellst, daß du jemand bist, dem einer abgeht, wenn Milliardäre zu Billionären werden, während der Rest verreckt. Leck weiter brav die Füße der Reichen, in der Hoffnung, daß auch mal ein Krümel für dich vom Tisch fällt.
Hanno
Selbst du weißt sehr genau, daß da niemand reicher geworden ist. Ein Kleinaktionär mit einigen wenigen Aktien kann, wenn sie steigt, mit Gewinn verkaufen. Wenn so ein Recier größere Teile seines Vermögens realisieren wollte, hätte das sofort einen Rieseneffekt auf den Marktpreis und weg ist der schöne Tagesgewinn.
Wenn das Vermögen wächst, wird man nicht reicher? Na wenn du meinst.
Einer von 600? Und es muß ja nicht alles auf einmal sein.
Ja ich weiß ja Axel, daß du verzweifelt ist, aber laß es doch lieber.
Hanno
Sozialismus am Beispiel Kubas für Unbelehrbare.
Am 21.06.2020 um 10:13 schrieb Hartmut Kraus:
Wobei gerade du als lebenslanger Schmarotzer am werktätigen Volk besser die Klappe hältst. Diese Wahnvorstellungen solltest du dringend einem Facharzt für Psychiatrie schildern
Es gilt der aktuelle Kurs, wenn eine Order abgesandt wird. Eine Aktion wirkt also stets auf den aktuellen Kurs. Online kann allerdings nur ein kleinerer Euro-Betrag verwendet werden, z.B. 4-stellig oder 5-stellig. Die Annehmer einer Order bieten entsprechende Anzahlen von Aktien zu bestimmten Ankauf-/Verkaufkursen an. Große Verkäufe gehen nur über eine Bank, nicht Online direkt
- schätze ich.
Wer vorsorgt, kann sich genügend Zeit verschaffen, um einen neuen Job zu finden. Lebensfähige Gesellschaft: Jeder sorgt vor. Solidarische Gesellschaft: Keiner sorgt vor, denn das ist doch die Aufgabe der Anderen. Grüße, H.
also auch hiervon keine Ahnung....
Und wie erklärst du den Umstand das heute weniger an Hunger leiden als früher, als es noch viel weniger Superreiche gab als heute? Deine Argumentation widerspricht sich.
Am 21.06.2020 um 13:18 schrieb horst-d.winzler:
Neidhammelparolen sind nicht realitätsabhängig
Damit, daß Korrelation was anderes ist als Kausalität. Aber auch das hast du offenbar nicht verstanden.
Hanno
Stimmt. Und Kurschwankungen sind Vermögenszuwachs.
Niemand bestreitet, daß Superreiche wirklich reich sind. Und mit Sachwerten unterlegte Aktien sind Werte, die Währungszusammenbrüche überstehen. Die Ersparnisse kleiner Leute sind dann jedes Mal -- und tun wir nicht so, als sei es selten, nur weil wir Jundspunde es in unseren kurzen Leben hier zufällig nicht erlebt haben -- ganz weg.
Aber von den tagesaktuellen Blasenkursen bleibt dann (real) erst einmal wenig übrig. Und wer keine anderen Werte hat und genau in der Krise Aktien verkaufen muß, um zu essen, der ist ganz bsonders dumm dran. (Gut, das betrifft die von Dir genannte Gruppe eher weniger.)
Daher ja das Umlagesystem bei der Rente. Kann man ja nicht wissen, daß die "Konservativen" das plündern, um die deutsche Einheit zu finanzieren. Während Lafontaine warnte. Da sieht man doch gleich wieder, wer besser mit Geld umgehen kann. Aber hey, sich die Wahl kaufen auf Kosten der zukünftigen Rentner hat für Kohl ja funktioniert.
Im Mittel bleibt offenbar genug übrig, sonst wären die Leute nicht so reich, wie sie sind. Und natürlich sind die Werte auch realisierbar - wenn du den Kurs direkt beeinflussen kannst, dann kannst du dir das auch versilbern lassen, z.B. indem du auf fallende Werte wettest, sinnvollerweise über einen Strohmann.
Aber warum sollten die das tun? Die haben genug Geld in der Tasche, um sich ihre Brötchen auch ohne sowas kaufen zu können. Als Handelsmasse z.B. bei Aktientausch taugen die im Kurs gestiegenen Aktien aber durchaus, und sind da bares Geld wert, ohne sie zu solchem machen zu müssen.
Daß der Aktienmarkt insgesamt überbewertet ist, und die Blase irgendwann platzen wird - geschenkt. Die wenigsten dieser Leute spekulieren so irre, daß sie es für nötig halten, sich wie Adolf Merckle vor nen Zug zu werfen, wenns in die Binsen geht.
Und jetzt erinnere ich noch mal an die 41 Millionen Leute, nicht zuletzt prekär Beschäftigte, die während die Reichen reicher wurden, ihren Job verloren haben. Möchtest du bei denen auch ein wenig differenzieren, wie du dich bei den Reichen nicht entblöden konntest, es zu tun?
Hanno
Am 21.06.20 um 13:27 schrieb Hartmut Kraus:
Weil noch zu Viele, so wie du, an den Sozialismus als Allheilmittel glauben. Wäre der Hunger auf der Welt erledigt, würden die vielen gut dotierten Jobs der Welthungerhilfe wegfallen. Die Welthungerhilfe hat folglich einen originären Grund, den Hunger nicht zu sehr zu reduzieren. Schonmal darüber nachgedacht?
Da gebe ich dir sogar Recht. Würde die Reichen enteignet werden, hätten die "Armen" sogar noch weniger als vorher. Das Vermögen der (Super)Reichen ist überwiegend Betriebsvermögen. Und genau davon profitieren viele vormals Arme. Aber diese Zusammenhänge einem Linken zu erklären ist zwecklos.
Am 21.06.2020 um 16:59 schrieb horst-d.winzler:
Du bist schwer paranoid!
enteignen? Projizier deine Halluzinationen doch besser woanders.
Hanno
Am 21.06.2020 um 17:09 schrieb horst-d.winzler:
Du könntest es aber deinem Facharzt für Psychiatrie erklären.
Linken etwas von den Zusammenhängen freier Marktwirtschaft erklären zu wollen, ist Perlen vor Säue werfen. Sie werden nur ausfallend. Nicht die Säue sondern die Linken.
Am 21.06.2020 um 17:17 schrieb horst-d.winzler:
Du bist wahrlich schwer paranoid.
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