Und warum sollte die Fusion.... weniger technische und logistische Probleme haben als die Fission, siehe z.B. deine Beispiele. Warum sollten mehr Kraftwerke als Fissionskraftwerke möglich sein? Und mehr sollten es schon sein, sonst nützt es ja nichts. Ein deutlicher Eingriff in die Kohlenstoffbilanz ergäbe sich bei einigen tausend Fusionskraftwerken, und damit sind nicht irgendwelche "dezentrale" Kleingeräte gemeint.
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"> Ich habe im Auto wesentlich besseren UKW-Empfang als zuhause mitJetzt lach...
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Rolf Bombach
horst-d.winzler schrieb:
Das hat mit dem Dualen System was zu tun?
Das hat mit dem Dualen System was zu tun?
Dein Gedächtnis überdauert nicht mal ein halbes Posting. Dann schaltet es wieder auf Beissreflex um und wendet sich polemischer Demagogie zu.
Das sind alles False-Flag-Operationen, die die Einführung der New World Order wegtarnen sollen. So was solltest du durchschauen können.
Geht ein Eunuch ins Puff....
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Rolf Bombach
Joerg Niggemeyer schrieb:
Die BBC ist letztendlich u.a. am Wasserkopf der zahlreichen "Direktionsassistenten" eingegangen.
Der vollste Vollpfosten aller Zeiten wurde bis zum mächtigsten Mann der Welt hochgelobt. Ob der wirklich nichts gefährliches anrichten kann?
H
Hanno Foest
Ist es nicht egal, oder zumindest Geschmackssache, auf welche der Technologien, die zu meinem Lebzeiten hws. nicht über das Prototypenstadium herauskommen werden, man warten möchte? :)
Zumindest erwarte ich weniger Probleme bei der Brennstoffver- und Entsorgung, und weniger Gefahrenpotential. Die technische Komplexität dürfte höher sein, aber man kann es ja mal versuchen. Und wer weiß, für was die Forschungsergebnisse noch sonst so alles gut sein mögen.
Es sollte offensichtlich sein, daß angesichts der Dringlichkeit des Problems der Bau von AKWs zu lange dauert, und der von Fusionskraftwerken erst recht. Demnach müssen wir das Problem akut anders lösen. Aber das heißt ja nicht. daß es nicht dennoch praktisch sein könnte, irgendwann in der Zukunft mal Fusionskraftwerke zu haben.
Hanno
A
Axel Berger
Uran ist nur begrenzt bei Vorgaben für die Gewinnungskosten. Die Japaner haben schon lange an einem Prototyp die Extraktion aus Meerwasser nachgewiesen. Teuer aber nicht zu teuer angesichts des kleinen Anteils des Brennstoffs an den Gesamtkosten (der dann etwas weniger klein würde). Die Mengen dort sind nach menschlichem Maßstab und Zeithorizont unbegrenzt.
H
horst-d.winzler
Am 19.06.20 um 22:49 schrieb Rolf Bombach:
Ich meine den, der noch nicht gebaut wurde.
H
horst-d.winzler
Am 19.06.20 um 23:08 schrieb Rolf Bombach:
Glücklich der, der vergißt, was nicht zu ändern ist.
Frau Merkel sprach von einer großen Transformation.
Ja, sie wurden von Paschas, oder wie die Dinger heißen, gern zur Bewachung ihres Harems eingesetzt. Fazit: Leute bleibt bei einer Frau. Mehrere können ganz schön viel Geld (und Nerven?) kosten. Sagt ein Ehemann zum Puffbesitzer.
H
Hanno Foest
Falsch. Die Grenze ist die Energiebilanz: Wenn man mehr Energie in die Gewinnung des Urans stecken muß, als hinterher aus dem Reaktor wieder rauskommt, dann kann man sich das auch sparen, und die (hws. fossile) Energie, die zur Gewinnung des Urans aufgewendet wird, besser gleich verstromen.
"Geht" und "ist [energetisch] rentabel" sind zwei verschiedene Dinge. Bei Uranerz geht man von einer Grenze der Rentabilität bei ca. 0,01 % Urananteil aus, siehe
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Meerwasser enthält dagegen lediglich 3,3 Milligramm Uran pro Kubikmeter
- das sind 5 Größenordnungen weniger, wenn ich nicht gerade schief geguckt habe. Jetzt muß man für Wasser zwar nicht mehr die Landschaft umgraben, sondern lediglich noch pumpen, aber die folgenden chemischen Prozeßschritte bleiben die gleichen. Ob es dadurch um 5 Größenordnungen effizienter wird als die Gewinnung aus einem grenzwertigen konventionellen Uranvorkommen: Da darf man skeptisch sein (um es mal vorsichtig zu formulieren).
Mir ist so, als hätte ich dir das schon mal erklärt. - Und jetzt schreib ich mir ne FRB (frequently replied bullshit), damit ich das nächste Mal weniger tippen muß.
Hanno
K
Klaus Butzmann
Am 19.06.2020 um 22:49 schrieb Rolf Bombach:
Für .de bin in in Bezug auf Kernkraft skeptisch, gibts überhaupt noch jemanden der ein KKW bauen könnte?
Wenn ich mir Unterlagen aus den 60ern und 70ern ansehe bin ich beeindruckt an was die damals alles an Fehlern gedacht haben. Dauer '0', Dauer '1', Querschluss, Logik mit Mehrphasentakten, das kennt doch niemend mehr.
Bei einem PC basierten KKW mit einigen abgesetzten S7 und Logos wäre mir etwas unwohl :-(
Kühlwassermanagement? "Macht ein Raspi und drei Ardunios über I2C quer durchs Reaktordruckgebäude, müssen halt einmal im Monat wegen WIN10 update den Reaktor runterfahren"
Butzo
S
Sebastian Wolf
Am 20.06.2020 um 11:21 schrieb Hanno Foest:
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A
Axel Berger
Ich hab's nicht archiviert, aber die Quelle müßte Nature oder Science gewesen sein. Und wenn ich die Wahl habe zwischen Berichten von dort über real erfolgreiche Prototypen und "hat mir Hanno erklärt", dann fällt meine Entscheidung nicht schwer.
Das stimmt natürlich. Nur ist beides alles andere als unabhängig voneienander und das eine davon sehr leichter meßbar und freier von teils fragwürdigen Annahmen.
H
Hanno Foest
Mit Subventionen betriebene Prototypen, die jegliche Anforderungen an Wirtschaftlichkeit oder Energiebilanz ignorieren und mit einem Heidenaufwand ein paar Gramm Uran gewinnen, funktionieren sicherlich. Das war aber gerade nicht die Frage, also lenk nicht ab.
Exakt, und natürlich ist das die von mir genannte Metrik, die Energiebilanz. Anders als die Kosten ändert sich die nämlich nicht durch Subventionen und durch Nichteinpreisung der Umweltschäden, die durch die für die Gewinnung benötigten fossilen Energieträger entstehen.
Hanno
H
Heinz Schmitz
The modern socialist is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy, that is, the search for a superior moral justification for robbery and theft.
- Heinz Schmitz
S
Sebastian Wolf
Es war schon bekannt, dass du schwer paranoid bist.
H
Hanno Foest
Das Vermögen der 600 reichsten US-Amerikaner wuchs zwischen dem 18. März und dem 19. Mai um insgesamt 434 Mrd. Dollar, während 41 Millionen Leute ihren Job verloren - die Realität (via Forbes Magazine)
Hanno
H
Heinz Schmitz
Es ist bekannt, dass Linke, Grinke, und Sozen, glauben, der Rest der Welt müsse für sie vorsorgen, sorgen, und nachsorgen. Wer gerne hilft, wird damit aufhören, wenn er ausgenutzt wird.
Grüße, H.
S
Sebastian Wolf
Es ist bekannt, dass du schwer paranoid bist.
S
Sebastian Wolf
Am 20.06.2020 um 23:49 schrieb Sebastian Wolf:
Du hast wieder schwere Wahnvorstellungen. Geh dringend zum Facharzt für Psychiatrie.
S
Sebastian Wolf
Nennt man Sozialismus. Was ist daran neu?
S
Sebastian Wolf
Am 20.06.2020 um 18:55 schrieb Sebastian Wolf:
Deine Wahnvorstellungen nehmen zu. Geh dringend zum Facharzt für Psychiatrie!
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