DAB+: fast zu schön, um wahr zu sein

Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies

Hat es aber in meinem Fall nicht. Z.B. fehlten zwei angeschlossene Geraete von Signalhound sowie diverse Kameras. Die HW lief, denn sie wurden im Windows Boot desselben Rechners angezeigt.

[...]

Bei mir "poppt" nur etwas, wenn ich einen USB Stick einstecke. Bei Messgeraeten nicht. Es ist auch nur eine kline Blase rechts unten, die wieder verschwindet.

Ich moechte aber diese Peripherie im Control Panel sehen koennen.

Das weiss ich nicht. Ich habe VPN mit Kunden benutzt und da konnte ich auf der anderen Seite (in Europa) keinen von deren Druckern sehen.

Computer Management -> Service and Applications -> Services -> Shell Hardware Detection -> Properties -> auf "Disabled" setzen ("Automatic ist default".

Ok, kein Opt-in, aber ein Opt-out. Bei deutschem GUI weiss ich jedoch nicht, wie das alles heisst.

Es fragt also auch :-)

Wenn dabei der Spectrum Analyzer, der HF-Generator und einige Kameras weggelassen werden, finde ich das nicht sehr uebersichtlich.

Mache ich, mit allen angeschlossenen USB Geraeten. Aber erst morgen, muss aus dem Buero.

Das Listing ist vorhanden, aber als GUI Ausgabe auf weissem Hintergrund. Wo ist das Problem? Per Rechtsklick kommt man an die Geraete, was ueber ein Terminal so einfach nicht ginge.

Nochmal: _Angezeigt_ werden bei Windows _alle_ , ob Treiber geladen oder nicht.

lsusb ist keine Anfrage?

Ja, nur zeigte Windows auch alle an. Es geht hier erstmal um die Anzeige der Vorhandenseins.

Es funktioniert. Seit zig Jahren.

MSDOS war in dieser Hinsicht arg krampfig, das habe ich noch gvut in Erinnerung. Nur war Windows 3.x damals IMO unbrauchbar. Dies hat sich ab NT4 grundlegend geaendert, hat aber wohl im Januar ein Ende.

Ich schrieb, dass ich das tat.

Windows 7 installieren, das macht sowas nicht 8-)

Jetzt muesste ich nur noch rauskriegen, wie man das in Linux abschaltet. Doch das sollte irgendwie ueber das Terminal gehen, per arandr oder so, und eine doppelt vorhandene Task Leiste ist auch nur eine kosmetische Macke. Waere egal, wenn es nicht geht.

Hi Joerg,

Wozu abschalten? Mein Mint Mate hat solchen Unsinn noch nie gemacht. Linux macht das nicht, zumindest bei mir nicht, also kann das doch gar nirgendwo nie nicht sein.

Marte

Die waren da, aber wenn der Kernel die VID:PID nicht kennt, dann siehst du keinen Text dazu sondern nur die Nummern.

Gerrit

Hallo Joerg,

Du schriebst am Thu, 19 Sep 2019 07:34:44 -0700:

...

Das war dann wohl ein anderes Netzwerk.

...

Unsauberausgedrückt: nicht "Linux" fragt, sonderndas Gooey^WGUI.

Ja, die Gooeys da haben inzwischen die Windows-Belästigungszwang-Seuche auch übernommen.

[lsusb]

ZEIGEN! Du hast die höchstwahrscheinlich bloß nicht erkannt.

Du gehst immer davon aus, dass jeder Mint benutzen muss, nur dann koenne es funktionieren und anderes sei Mist, oder so. Es ist aber nunmal so, dass Mint fur manchen aelteren Rechner zu fett ist. Fuer diesen nicht, doch ich moechte nicht Rechner mit unterschiedlichen Desktops und damit GUIs warten muessen. Das muss ich bei Windows schliesslich auch nicht.

Es war VPN, sonst haette ich keinen Zugriff auf deren Simulator-Software gehabt.

Ich finde mich dabei nicht belaestigt. Nervige Blasen kann man abschalten. So wie man das mit dem bonbonfarbenen Pluesch-Desktop, Tiles, Aeros oder was immer fuer einem Firlefanz kann, der sofort nach Erhalt oder Einrichtung eines Rechners auf Classic umgestellt wird. Damit habe ich im Prinzip einen gleichaussehenden Desktop wie in den

90ern mit NT.

Ja, ja, es ging gestern nicht mehr. Ich hatte mich erdreistet, eine 82km Radfahrt zu machen. Im weitgehenden Ruhestand darf man das :-)

Du hast die höchstwahrscheinlich bloß nicht erkannt.

Mag sein, aber warum wird das nicht im Klartext angezeigt, wo sich diese diese Geraete mit ihrem vollen Namen melden. Windows tut dies. Es zeigt z.B. im Device Manager "Signalhoud SA44B" an und nicht irgendwas kryptisches oder lapidar und nichtssagend den FTDI Chip, der in fast allem enthalten ist.

Hier ist der Output von lsusb mit allen Geraeten angeschlossen. Nur zwei der Geraete, eine Kamera und die Maus, werden mit Namen genannt:

joerg@Vostro:~$ lsusb Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub Bus 008 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Bus 006 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Bus 001 Device 007: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC Bus 001 Device 006: ID 0403:6010 Future Technology Devices International, Ltd FT2232C Dual USB-UART/FIFO IC Bus 001 Device 005: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. Hub Bus 001 Device 003: ID 05e3:0608 Genesys Logic, Inc. Hub Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub Bus 005 Device 007: ID eb1a:299f eMPIA Technology, Inc. Bus 005 Device 006: ID 0c45:6270 Microdia PC Camera (SN9C201 + MI0360/MT9V011 or MI0360SOC/MT9V111) U-CAM PC Camera NE878, Whitcom WHC017, ... Bus 005 Device 004: ID 045e:0040 Microsoft Corp. Wheel Mouse Optical Bus 005 Device 005: ID 04d9:a088 Holtek Semiconductor, Inc. Bus 005 Device 003: ID 058f:6254 Alcor Micro Corp. USB Hub Bus 005 Device 002: ID 058f:9254 Alcor Micro Corp. Hub Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Bus 004 Device 002: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub

Immerhin ist eine der Kameras dabei, aber keine der Video-Programme aus der Linux Repository wie cheese oder webcamoid konnte diese ansprechen. Vielleicht braucht sie bei Linux einen Treiber, bei Windows kommt sie und bis auf eine alle anderen auch ohne aus. Die eine braucht den hauptsaechlich, damit man die eingebaute Objektbeleuchtung dimmen kann.

Am 20.09.2019 um 16:17 schrieb Joerg:

Nein, alle werden mit Namen genannt außer 5/5 von Holtek Semiconductor Inc., die Hubs sind generisch. Aber interessanter ist ja die Frage, *WELCHES* angeschlossene USB-Gerät denn *NICHT* in der Liste auftaucht, also welche VID/PID fehlt.

Bernd

Wie soll ich aus dieser "Liste" rausfinden, ob z.B. der SA44A Spectrum Analyzer oder der TG44B HF-Generator enthalten sind? Diese wurden im Windows Boot bereits korrekt mit _Namen_ angezeigt, als noch keinerlei Software dafuer installiert war. IDs stehen auf solchen Sachen nie drauf.

Es ist aehnlich bei USB Sticks. Mit Windows werden die als "Sandisk Cruzer XYZ" oder "Lexar ABC" gemeldet, in Lubuntu nur als "512MB Volume". In dem Fall ist es ok, da ich nie mehr als einen anschliesse.

In meinem Windows nicht. Ich nehme an, Dein ultraneues Klickibuntiwindows hat irgendwo eine lange Liste mit allem, für das der Hersteller brav und kostenlos seinen Treiber im Windows Repository abgelegt hat.

In der Praxis sehe ich das Problem weniger. Wenn Du zu etlichen bekannten ein neues Gerät zusätzlich anschließt, dann ist es vermutlich das einzige ohne Name in der Liste. Wäre allerdings schön, den ganzen generischen Hubkram ausblenden zu können. Wie ich Linux so einschätze, gibt es vermutlich einen Parameter dafür.

Wie heißt "lsusb /?" auf Linux? "man lsusb" vielleicht.

Dann ist vielleicht etwas kaputt im OS.

Das kann ich mir kaum vorstellen, zumal da eher seltene Sachen aus Asien bei sind. Ich nehme an, es findet eine Kommunikation ueber den USB Port statt, wo sich die Geraete mit Namen identifizieren.

In Windows 10 scheinen sie dafuer Untermenues zu benutzen und die Details zu den Devices erscheinen im rechten Fenster:

formatting link

In Lubuntu haben sie fast alle keine Namen. Einige wenige erkennt es hingegen vollstaendig mit Namen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass so etwas am LXDE Desktop liegt, dann das sind grundlegende Funktionen des zugrundeliegenden OS, hier also Debian.

Weiss ich nicht, die Generic Hub Info stoert mich nicht. Kosmetische Probleme bei Linux oder Lubuntu machen mir nicht viel und da Linux ja sehr flexibel ist, lassen sich die sicher spaeter ausbuegeln. Aergerlich sind Show Stopper, wenn irgendwas ueberhaupt nicht geht.

Hi Joerg,

Nein, aber Du meinst, dass nur LUBUNTU in der Lage wäre, auf Deinen schmalbrüstigen Maschinen zu laufen. Das ist nicht wahr. Das haben Dir auch einige bereits zu Anfang geschrieben und Dir als Einsteiger explizit davon abgeraten. Ob Du nun Mint oder eine andere einsteigerfreundlichere Distribution nimmst, ist letztlich fast egal. Gut, ich würde keine mit KDE nehmen, aber es gibt noch vieles, was ebenfalls resourcenschonend arbeitet. Mate ist ein bekanntes Teil. Ich kann es nur empfehlen. Es kommt auch auf schwachen Rechnern noch klar und fühlt sich schon recht erwachsen an, im Gegensatz zu LXDE. Vor allem liefert Mint als Untergrund eben wirklich fast alles mit im krassen Gegensatz zu LUBUNTU oder XUBUNTU, die beide bekannt dafür sind, ettliches wegrationalisiert zu haben, was Puristen eben nicht brauchen. Solange die Festplatte aber mehr als 30 GB hat, braucht man sich darüber wenig Sorgen machen. Ich hab schon viele auch ältere Rechner damit ausgestattet und weiß aus Erfahrung, dass es recht gut läuft. Ich hab Dir auch den Link geschickt, wie Du ein Mint-Mate mit LXDE bekommst. Dann hättest Du den Speicherplatzbedarf von LUBUNTU mit dem komfortablen Unterbau von Mint haben können... Aber Du bist sowas von lernresistent, da kann man nur den Kopf schütteln... Ich hab auch Erfahrung mit LUBUNTU, ich weiß, wovon ich rede. Ich hab das im Einsatz in virtuellen Maschinen, deren vbox-Datei klein bleiben muss. Ich hab mir die verschiedenen Fenstermanager angeschaut und mich dann doch für LUBUNTU entschieden, weil es eben den Komfort mit Spartanismus eingermaßen kombiniert. Schließlich wil ich die Studis nicht gleich verprellen :-)

Das ist nicht wahr. Ich weiss aber aus eigener Erfahrung, dass LUBUNTU für Einsteiger suboptimal ist. Und ich ahbe brauchbare Erfahrung mit Mint-Mate gemacht - auch auf alten Kisten wie den Deinen. Ich hab auch eine Kiste mit dem inoffiziellen Mint-LXDE laufen.

Das behauptest Du schon lange, ich weiss es hier aus praktischer Erfahrung, dass es nicht so ist. Aber Du bist schlauer. Aber dann schimpfst Du eben weiter auf LINUX, obwohl Du nicht mehr kennst als Dein LUBUNTU, von dem Dir so gut wie jeder abgeraten hat.

Erstens müsstest Du das noch nicht einmal und zweitens würdest Du Gefahr gehen, das Dein Horizont geweitet würde. Lass es Dir sagen: Es ist egal, welchen Desktop Du drauf hast. Wenn Du die Grundzüge begriffen hast, bewegst Du Dich sicher mit LXDE, XFCE oder Mate und andere GNOME-Abkömmlinge. Noch mehr: Du kannst mehrere Desktopversionen parallel installieren und beim Einloggen entscheiden, welchen Du nehmen willst. Auf kleinen Kisten würde ich entweder bei GTK oder QT basierten Systemen bleiben, das erspart jede Menge Festplattenplatz. Wenn es an der nicht fehlt, ists egal. Bei mir waren es historisch gewachsen die Gnome-Umgebungen, Jetzt eben Mate. Mit Unity wurde ich nicht warm, wie viele andere offensichtlich auch. Damals hab ich mir Edubuntu draf gemacht, das war das einzige, was noch mit GNOME2 lief. Dann hat mir ein Freund gezeigt, dass man mit wenigen Befehlszeilen auch ein XFCE und ein LXDE dazu bekommen kann udn wie unterschiedlich man ein und denselben Desktop gestalten kann. Nachdem Edubuntu dann wegfiel hab ich mir andere Distributionen rund um Debian / Ubuntu angeschaut. Da gibt es vieles, wovon Dir auch einiges angeraten wurde. Aber nein, Du wolltest es extrem Minimalistisch haben. Und dann aber immer Jammern, was alles nicht oder nur sehr umständlich gehe unter Linux. Komischerweise kann kaum ein anderer Linuxnutzer hier

90% Deiner Probleme nachvollziehen, weil es bei denen einfach keine Probleme damit gibt. Aber Linux ist eben schuld an Deinem Übel...

Gute Nacht.

Marte

Hallo Joerg,

Du schriebst am Fri, 20 Sep 2019 07:17:15 -0700:

Also ein anderes Netzwerk, zumindest im Sinne von "nur per Routing zu erreichen".

...

Das ist schön für Dich. Und ein Anzeichen dafür, daß Du kein Multitasking am Computer machst, d.h. nur immer mit genau der einen Sache befasst bist, die Du gerade "in der Hand" hast, also z.B. dem Einstecken eines Sticks. Sowas mache ich meistens nebenbei, und wenn dann, während ich z.B. schon wieder weiterschreibe, da so ein - und bei Windows auch noch gerne den Fokus "stehlendes" - Fenster hochkommt, dann _stört mich das_.

Abschalten? Ja, am eigenen Rechner. Aber da habe ich kein Windows. Windows benutze ich nur auf Rechnern bei Kunden, und da schalte ich eher besser nichts ab.

Die Geräte werden mit ihrem vollen Namen angezeigt, für die die entsprechende Information in der dafür vorhandenen Tabelle enthalten ist. Schrieb ich auch. Wenn Du Dein Linux nicht mit den aktuellen Tabellen versorgt hast (von

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, für PCI im übrigen von
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[das muß ich wohl hier auch mal automatisieren]), dann kennt es natürlich keine neu dazugekommenen. Bei Windows "dürfen" die Hersteller ihre Geräte zwangsanmelden, weil Microsoft als Mitentwickler von USB und Mitglied des USB.Vereins die vergebenen IDs automatisch erfährt.

Also völlig überalterte ID-Liste. Wichtiger aber wäre hier zu erfahren, welche _angeschlossenen_ Geräte _nicht_ in der Liste enthalten sind, also eben _nicht_ erkannt wurden. Außerdem ist Deine Angabe "nur zwei Geräte ... werden mit Namen genannt" falsch. Nur das "eMPIA"-Ding und das von Holtek sind ohne Namen, da steht nur der Hersteller. Die Nummern der Geräte habe ich hier auch noch nicht in der Liste, und die ist immerhin vom 8.5.2019. Entweder sind die "brandneu" oder noch nie jemandem, der sich für Linux um die IDs kümmert, untergekommen. BTW, bei mir schaut die Liste derzeit übrigens so aus:

Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub Bus 001 Device 004: ID 14cd:8168 Super Top Bus 001 Device 003: ID 1058:25a2 Western Digital Technologies, Inc. Elements 25A2 Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub Bus 003 Device 002: ID 0680:0002 Realtek Semiconductor Corp., CPP Div. (Avance Logic) Arowana Optical Wheel Mouse MSOP-01 Bus 003 Device 003: ID 0930:6544 Toshiba Corp. TransMemory-Mini / Kingston DataTraveler 2.0 Stick Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub

Den Stick hab' ich extra zum Ausprobieren angesteckt, die Platte ist noch vom regelmäßigen Backup dran. BTW, der "Super Top" ist ein Kartenleser, dessen Geräte-Id auch (noch) nicht in der Liste steht.

...

Dann hat die halt keinen Linux-Treiber beim Anmelden übertragen... Oder es gibt eben keinen solchen für das Ding, das dann ja anscheinend etwas eigenwillig zu bedienen ist. Mußt Du halt beim Hersteller nachhaken.

Sicher kommt sie bei Windows "ohne" Treiber aus -nee, sicher nicht, nur kriegt Microsoft als Mitentwickler von USB und Mitglied des USB.Vereins den Treiber halt erzwungenermaßen automatisch geliefert. Eine USB-Nummer ist nicht ganz umsonst zu haben, und arbeiten muß der Hersteller auch noch dafür... Achja, und der Vollständigkeit halber: welche _angeschlossenen_ Geräte sind denn jetzt in Deiner Liste _nicht_ aufgeführt?

Hallo Joerg,

Du schriebst am Fri, 20 Sep 2019 11:32:14 -0700:

Siehe andere Antwort von mir. Da hat Windows halt den Vorteil, mit Microsoft als Hersteller direkt an der Quelle zu sitzen.

Soweit bekannt, ist das auch bei Linux wie bei Windows. Grade neu registrierte oder noch nie jemandem von denen, die die Listen verwalten, unter Linux untergekommene Dinge sind dann natürlich nicht enthalten. Und genaugenommen erhältst Du von Deinem Linux eine bessere Information, weil es Dir die Kapazität anzeigt - wie unterscheidest Du unter Windows, ob der "Sandisk Cruzer" jetzt ein Uralt-Ding mit 128MB oder ein brandneuer

256GB-Stick ist? Und meistens steht auf so'nem Ding ja nicht mal der Hersteller drauf. was da manchmal an Namen auftaucht, kann auch ganz schön Kopfzerbrechen machen...

Hallo Joerg,

Du schriebst am Fri, 20 Sep 2019 12:45:50 -0700:

Das ist aber so. Ein USB-Gerät _kann_ seinen Namen und Hersteller senden, es _muß_ aber seine "VendorId" und "ProductId" senden. Aber der Hersteller _muß_ auch seine ganzen Ids beim USB-Verein anmelden (und dafür bezahlen).

Nur "optional".

...

Das liegt zwar tatsächlich nicht am LXDE Desktop, aber es ist halt auch keine "grundlegende Funktion[] des zugrundeliegenden OS", sondern eine zusätzliche Information zu den verfügbaren Geräten, die aus separater Quelle beigestellt werden muß.

...

"lsusb --help", wie für sehr viele Programme möglich. Manche mögen auch nur ein "<Aufrufname> -h", und manche überhaupt keinen Parameter, um eine kurze

- manchmal etwa zu kurze - Hilfe auszugeben. "man <Programm>" gibt, so vorhanden, "die" ausführliche Beschreibung zu einem Programm aus.

Hallo Joerg,

Du schriebst am Thu, 19 Sep 2019 07:41:23 -0700:

Das Verständnis von "einfach" hängt vom Verstehenden und dessen Gewohnheiten ab. Was für mich als "Softwerker" einfach ist, nämlich mal schnell ein Skript oder Programm für eine Aufgabe zusammenzuschreiben, kann für einen anderen, z.B. Handwerker, einen immensen Aufwand darstellen.

...

Ja, sicher, wie bei Linux auch.

Übst Du hier in Rhetorik?

Nein, an _dieser_ Stelle können nur noch die Geräte angegeben werden, für die ein Treiber eine Geräteschnittstelle angelegt hat. So gesehen durchaus eine "Anzeige de[s] Vorhandenseins", aber halt eines _anderen_ "Vorhandenseins", nämlich dessen eines Treibers.

...

Ja (naja...), schließlich sitzt Microsoft ja an der Quelle und kann _verlangen_, da aus erster Hand versorgt zu werden. Auch _das_ gehört zu einem Verständnis des USB-Systems.

...

Da fehlt ein "nicht" in dem Satz.

Gnrfzg (c). Schon wieder 'reingefallen...

Eine eindrucksvolle Demonstration deiner Unfähigkeit Dich mit geänderten Voraussetzungen auseinanderzusetzen. Was wird bei Dir passieren, wenn Du mal ein Auto bekommst, dessen Blinkerhebel nicht mehr einrastet?

Solange ich konnte habe ich Windows auch im Classic Mode betrieben. Jetzt ärgere ich micht mit Windows 10 rum und dem Unsinn den es auf der GUI veranstaltet. Bei einigen Features wäre verlängertes Tunken in den Burggraben angesagt.

Excel macht da irgendwas besonderes... Hin und wieder kommt es vor, daß das Fenster beim Verschieben 'laggy' ist, also sich langsamer bewegt als ich die Maus und dann noch nachläuft. Das ist sowas von lästig. Passiert mir nur bei Excel und Word.

Was wird bei Dir

Mir bisher noch keines untergekommen... Aber das wäre auch einfach. Interessant wird es, wenn der Blinkerhebel die Seite wechselt.

Gerrit

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