Am 14.09.19 um 11:30 schrieb Klaus Dahlwitz:
Es gibt größere Feinstaubproduzenten.
Am 14.09.19 um 11:30 schrieb Klaus Dahlwitz:
Es gibt größere Feinstaubproduzenten.
Gerrit Heitsch schrieb:
Seit einigen Jahren (in etwa seit Ende des letzten Jahrtausends) verwendet man bei Otto-Motoren Benzindirekteinspritzung. Dabei handelt es sich heute in der Regel um Common-Rail-Systeme, welche ursprünglich für Dieselmotoren konzipiert und konstruiert wurden, der auch beim Otto-Notor gegebenen Vorteile wegen aber auch seit einem Vierteljahrhundert bei Benzinmotoren zum Einsatz kommen
Natürlich...
MfG Rupert
Es sind aber trotzdem keine Hochdruckeinspritzsysteme wie beim Diesel. Ich lese da was von Einspritzdrücken von 10mPA. Das sind 100 Bar. Das ist ein Witz, die Verteilerpumpe in meinem Diesel von 1979 lieferte 120 Bar. Commonrailsysteme beim Diesel arbeiten mit dem zehnfachen Druck, das ist dann ein Hochdrucksystem.
BTW: Die Benzindirekteinspritzer produzieren eine Menge Feinstaub.
Gerrit
Am 14.09.19 um 07:30 schrieb Gerrit Heitsch:
Erinnert mich an eine Mitfahrgelegenheit zu Unizeiten... ich mußte anlassen, während der Fahrer draufgehauen hat. War ein Manta, IIRC.
Hanno
Dabei ist die Reparatur einfach. Magnetschalter ausbauen & auseinander nehmen. Anker & Buchse säubern. Anker mit zB Molykote intensiv einreiben. Überschüssiges Fett sorgfältig entfernen und schon funktioniert der Magnetschalter die nächsten 100 Jahre.
Lesen im korrekten Kontext scheint Dir sehr schwer zu fallen.
Gruesse, Joerg
Das war auch beim Kadett C so. Der Hammer im Kofferraum war wichtig.
Warum haben die das nicht gleich ab Werk getan?
Am 14.09.2019 um 15:55 schrieb Joerg:
Dein Lügenmärchen ist aufgeflogen!
Warum wisst ihr Vollpfosten nicht, dass das im Werk gemacht wurde? Sowas hält eben keine 100 Jahre, ausser in eurer Phantasie.
Was ich auf die schnelle nicht finden konnte, war deren typische Flughöhe. Dafür bin ich beim Reinhören etwa in der Mitte auf anderes erhellendes gestoßen: Die Stromversorgung im Hafen muß etwa 4.5 MW/h liefern. Über wieviele Stunden die Leistung zum Endwert ansteigt wurde nicht gesagt. Dafür stammt der Strom vollständig aus regnerativen Quellen. In windstillen Nächten bleibt es demnach duster auf dem Kahn. die Angabe oben gilt dann wohl für den Anstieg der Photovoltaikleistung am späten Vormittag.
Gerrit Heitsch schrieb:
Doch, es sind Hochdruckeinspritzsysteme wie beim Diesel
Du kannst dir natürlich deine eigenen Definitionen zurechtlegen, um Recht zu haben. Zielführend ist das aber kaum
Das mag sein. Nachts ist es übrigens kälter als draussen...
MfG Rupert
Wenn du auf das Commonrail-System anspielst, das gibts auch beim Benziner schon länger.
Von 'Hochdruck' wurde beim Diesel erst gesprochen als das mit Pumpedüse losging, also schon in der Gegend von 1000 Bar ankam. Die 100+ Bar der Reihen- und Verteilerpumpen hatten diese Bezeichnung noch nicht.
Gerrit
Am 14.09.2019 um 16:35 schrieb Axel Berger:
Schätze mal maximal 24 Stunden, macht dann am Ende des Tages satte 108 MW!
Würde ich nicht mehr mit MS sondern gleich mit 110 kV anbinden :-)
Butzo
Am 14.09.2019 um 16:50 schrieb Rupert Haselbeck:
Fass dir an die eigene Nase. In der Technik fängt Hochdruck *oberhalb* von 100 Bar an.
Gerrit Heitsch schrieb:
Ja, natürlich, schrieb ich doch - seit etwa 25 Jahren gibts das schon in Auto- und inzwischen auch Flugmotoren
Nun ja. Auch Rudolf Diesel sprach schon davon, dass er den Kraftstoff mit Hochdruck in den Brennraum einspritzen wolle. Mein Kärcher-"Hochdruck"-Reiniger schafft sogar nur 85bar (oder so, habs nicht gemessen...)
MfG Rupert
Uhu schrieb:
McCormick Blacksmith and Steamhammer and Hardware Shop.... Die dengeln auch eine neue Lenkstange fürs BMX
Axel Berger schrieb:
Offenbar haben die User das RZ hier weichgekocht; die haben eine Site licence oder wie das heisst bei Ghisler gelöst und der TC ist jetzt im "Software Kiosk". Hab aber noch eine urururalte
9-fach Lizenz griffbereit. Die ist immer noch gültig, auch für aller neueren Versionen, danke an den Hersteller. Einzig TCs FTP scheint nicht mit ganz allen Situationen klarzukommen, da kann Filezilla manchmal mehr.Hallo Joerg,
Du schriebst am Fri, 13 Sep 2019 16:27:39 -0700:
[Linux]Bist Du Dir da wirklich völlig sicher? Ja, Windows ist eine Plaudertasche und ein Jahrmarktschreier und plärrt alles, was es an Änderungen sieht, gleich auf dem Bildschirm 'raus, ungeachtet dessen, ob es damit die aktuelle Arbeit des Benutzers behindert oder nur eine lästige Bestätigung verlangt. Linux dagenen registriert sehr wohl alle Änderungen, sammelt die aber nur und hält sie für evtle. Abfragen durch den Benutzer oder dafür zuständige Programme oder Treiber verfügbar. Wenn da natürlich nix installiert ist und dzf. nix nachfragt, kann auch nix benutzt werden. Bezüglich USB kann auch Linux ihm ansonsten "fremde" Geräte erkennen - USB-Geräte müssen sich bei Anschluß an einen Host identifizieren und dabei eine Angabe über Hersteller und Geräteart liefern. Um die gesammelten Angaben abfragen zu können, gibt es das Programm "lsusb", das - je nach Aufrufoptionen - in verschiedenen Formaten anzeigen kann, was alles an den Anschlüssen hängt. Sind die entsprechenden Tabellen aktuell genug, geht das auch mit Hersteller und Gerätetyp in lesbarer Textform.
Eben Marktschreier-Verhalten. Dein Linux, so dort angeschlossen, erkennt den genauso.
Ohne daß Du sie da draufkopiert hättest? Das isaber'n Ding...
rsync natürlich.
Kann man TC brauchbar scripten oder ist der GUI only?
Gerrit
Kann man nicht und das ist zugegeben sein großer Mangel.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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