Am 03.09.24 um 15:35 schrieb Heiner Hass:
Dass du selten ganz rund läufst, ist ja wohl auch nichts Neues.
Am 03.09.24 um 15:35 schrieb Heiner Hass:
Dass du selten ganz rund läufst, ist ja wohl auch nichts Neues.
Am 03.09.24 um 17:58 schrieb Volker Bartheld:
Vorläufig legen sie bei jeder Wahl kräftig zu. Nach Eintagsfliege sieht das nicht aus. ;) Und warum wohl? Weil sie eine echte Alternative für Deutschland sind, im Gegensatz zu der Partei, die sich so nennt. Übrigens hat die einen Großteil ihren Programms fast wörtlich von der Linken abgeschrieben, vergleiche nur mal. ;)
Gar nicht, genauso wenig wie sie. Davon haben sich beide schon lange distanziert. Von der SPD übrigens auch.
Nach etlichen Jahren. Und zuletzt von seiner SPD. Gönnen wir ihm seinen Ruhestand.
Da wäre ich mir aber gar nicht so sicher. ;)
Alexander Schreiber schrieb:
Diese Partei ist halt mit Populismus in extremer Form in kurzer Zeit recht groß geworden. Die gute Frau Wagenknecht schafft es tatsächlich, linken Spinnern ebenso nach dem Mund zu reden und ihnen zu erzählen, was sie hören wollen, wie sie es gleichzeitig zu Wege bringt, Rechtsaußen-Trottel für ihre Person/Partei einzunehmen. Ossis brauchen offenbar eine Führer-Figur - Inhalte spielen dabei keine Rolle, so dass es ja auch kein Parteiprogramm mit Inhalten braucht. Für die geistig deutlich zu kurz Gekommenen genügen ein paar Schlagworte, mehr können sie eh nicht verarbeiten.
MfG Rupert
Am 03.09.24 um 18:50 schrieb Rupert Haselbeck:
Du hast also nicht nur eine offensichtliche Leseschwäche, bist auch auf beiden Ohren taub.
Blödsinn. Die hatten wir lange genug. Pieck, Ulbricht, Honecker - treue Interpreten von allem, was ihnen aus Moskau vorgeblasen wurde. Nein, Ulbricht nicht immer, der traute sich schon mal, zu widersprechen und zu offenbaren, dass man die Erwartungen der Bevölkerung nicht erfüllen konnte. /Deshalb/ musste er gehen und Honecker Platz machen. (Und wie? Man hat ihn in eine abgelegene Villa bestellt - die Stasi-Leute, die "zur Sicherheit" dabei waren, wunderten sich nur, warum sie MPis mitnehmen sollten. Und dann hat man den alten Mann so lange berbeitet, bis er seinen Rücktritt unterschrieb. Nachzulesen in: "Spionagechef im geheimen Krieg", den Memoiren von Markus Wolf.)
Genau so sah's aus. Dass dieses Regime so hohl war wie seine Phrasen, wusste Otto Normalverbraucher schon, sonst hätte er sich nie getraut '89 in Massen auf die Straße zu gehen.
Du mit deinem Horizont bist ja mit Schlagworten schon überfordert.
Am 03.09.24 um 18:50 schrieb Rupert Haselbeck:
Ich befürchte, du verwechselst die mit dem Chamäleon (Turbo-Wendehals) Angela Merkel. Von der strammen FDJ-Funktionärin zu Kanzlerin - erst mal nachmachen. ;)
Politik kann nicht immer nur das machen, was in den Meinungsumfragen rauskommt, manchmal muss Politik wagen vorausschauend zu agieren und zu versuchen Realität zu verändern.
Der Umbruch hin zum Elektroauto in einem Land mit nennenswert Autoindustrie ist ein Beispiel, der demographische Wandel in einem Land das immer mehr Alte und weniger Junge hat ist ein anderes.
Letzendlich ist ein technologiepolitischer Schlingerkurs ja etwas, wovon niemand profitiert. Am wenigsten die Unternehmen, die nicht vorausplanen können, weil sie nicht wissen, ob in 3 Jahren dann das Gegenteil von dem gefördert wird, was sie heute anfangen.
Wenn man an technisch irrwitzige Sachen wie wasserstoffbetriebene Gasthermen oder Brennstoffzellen-PKWs denkt, dann sind solche Geldverteilaktionen nicht wirklich hilfreich, da kannn man das ganze noch so oft "technologieoffen" nennen. Und in 3 Jahren wird man sie nicht mehr fördern, sondern ihr Gegenteil.
/ralph
Hallo Axel,
Du schriebst am Tue, 03 Sep 2024 12:03:11 +0200:
[HUD im Auto]Kann man bei Google solche Anfragen nicht nach (F|S)achgebiet qualifizieren? Wie eben, wie oben geschrieben, als Sucheingabe "HUD im Auto"? Da sollte ein "Department ..." eher weniger weit vorne einsortiert werden, und wenn Du auf deutsch gesucht hättest, dann sowieso nicht
Also doch ein Gag. BTW, was sagt Google denn _dazu_ eigentlich? Muß ich wohl mal suchen geh'n...
Am 03.09.2024 um 23:01 schrieb Sieghard Schicktanz:
Hätte er auch noch "KFZ" dazu eingeben müssen, wären das mindestens 5 Anschläge mehr - unzumutbar! Da schreibt er dann doch lieber seinen Oberlehrersermon ins usenet.
Nöh, die beiden Fälle sind höchst unterschiedlich. Bei Kauf auf Stotter erwirbst Du das Auto und aktivierst es. Danach wird über die Nutzungsdauer buchhalterisch abgeschrieben. Die Nebenkosten (Zinsen) für die Finanzierung mögen in der FiBu noch den Gewinn verringern.
Beim Leasing aktivierst Du nichts, weil Du kein Eigentum erwirbst. Stattdessen sind die Leasingkosten (Mietzahlungen) sofort abzugsfähige Betriebsausgaben.
Betriebliches Leasing mag da seine Berechtigung haben, privat fällt das weg, da habe ich keine AfA.
Das halte ich für Bilanzkosmetik. Wichtig ist das was unterm Strich rauskommt.
Grüße Marc
Beim Ratenkauf ein Auto, das dir gehört, wenn du's abgezahlt hast. Beim Leasing nicht.
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