Ich verwende da Nais TQ2, die können das.
-ras
Ich verwende da Nais TQ2, die können das.
-ras
Vermutlich nur noch im Militärbereich bei entsprechendem Preis, da wohl nicht ROHS...
-ras
Haibe Sonja Schlosser schrieb:
Und warum bist du dann noch hier? Weil du auch nur zu den Nichtwissenden, aber Möchtegernwissenden gehörst!
wen interessiert das?
Du wiederholst deinen Müll!
Du bist echt so was von doof. Er hat eine bestehende Sache und will die anpassen!
Nochmal - du bist echt doof! Ubnd verstehst offensichtlich mal wieder gar nix.
Geh' weit weg - du bist hyperfluid!
=A0
Wobei ich f=FCr diese Anwendung den "Drehschalter" 4053 bevorzugen w=FCrde. Bei entsprechend hoher Betriebsspannung sind die auch gen=FCgend =FCbersteuerungsfest. F=FCr symmetrisches Audio braucht man dann nat=FCrlich 2 St=FCck parallel. Dazu noch ein kleiner Z=E4hler und ein "Power on" RC-Glied. Gruss Harald
Danke f=FCr den Tipp. Sowas hatte ich mir mit dem Thread erhofft.
Ich habe das Gef=FChl, und nicht nur jetzt sondern schon vorher - daher die Reaktion - dass du absichtlich missverstehst um deine =DCberlegenheit demonstrieren zu k=F6nnen.
Falls du es noch nicht bemerkt haben solltest: wir befinden uns mitten in der Planungsphase oder Evaluierungsphase.
Genau das meinte ich, du missverstehst absichtlich und vorallem bringst du ein blubbi-hobby-Projektchen unn=F6tige Anforderungen rein, die da genausowenig hingeh=F6ren, wie ein kleines Scriptchen ein komplettes Fachkonzept, nebst Archtekturentwurf und DV-Konzept inklusive Test- und Ressourcenplan. Du scheinst jemand zu sein, der nur nach Schema F denkt aber die wirklichen Anforderungen und Rahmenbedingunen des Kunden nicht ann=E4hnern schnallt.
Und wieder das absichtliche Missverstehen.
Erstens war "Hardwarefuzzis" genausowenig abwertend wie "Softwareheinis" gemeint und ja, der Input einiger anderen praxiserfahreneren war mir durchaus wichtig und wertvoll. Von dir kam ja nichts.
Thomas Thiele schrieb:
Also das mit den 4 Signalpaaren bedeutet doch nur, dass Du die Umschaltung vier mal aufbauen musst. Damit vereinfacht sich die Aufgabenlogik - Du hast einen Eingang, der geht auf drei Relais mit Ein-Schalter, womit Du drei Ausgänge erhältst. Ob Du nun drei mal vier Relais nimmst, oder drei mal ein Relais mit vier Schaltern, ist völlig unerheblich. So, damit verbleiben für die Relais drei Schaltleitungen, eine Masse und eine Versorgungsspannung braucht man eigentlich auch immer.
Also etwa 4 m 5-adriges Kabel und mit den Relais sind wir durch, weil man für eine Ansteuerung irgend ein Hühnerfutter verwendet und kein mechanisches Geraffel - zu teuer! Bleiben also drei Leitungen und drei Taster sind gegeben. Finger drauf halten würde weiteren Ärger ersparen, aber es muss ja selber halten. Außerdem ist man manchmal etwas tattrig und es soll immer nur eine Leitung an sein - das schreit eigentlich nach einem Drehschalter oder TATA - einem Multiplexer!
Nun haben wir also drei Taster und einen Multiplexer, wobei sich ein Binärmultiplexer mit drei Eingängen A, B, C für die drei Taster aufdrängt, womit man 8 Ausgänge (0 bis 7) und einen Eingang X hat. X legen wir erstmal auf H, die Taster von H an die Mux-Eingänge und drücken den ersten Taster an A. Es ereignet sich ein Wunder der Technik, Ausgang 1 geht an H und über etwas Treibergeraffel (NPN-Transistor?) wird das erste Relais eingeschaltet.
Damit das auch hält, bauen wir flugs eine Diode von 1 nach A, wobei A einen Pulldown nötig haben dürfte. Wo wir schon mal dran sind, gleich noch eine Diode von 2 auf B und von 4 auf C.
So, jetzt drücken wir mal Taste 2 an B. A + B ergibt eine drei, also geht erst mal Ausgang 3 an, womit 1 auf L geht, damit A auf L geht und als nächstes 2 auf H geht, weil die Taste an B noch gehalten wird. Die Diode haben wir ja schon eingebaut, also wird B auch nach dem Loslassen der Taste noch gehalten und mit etwas mechanischer Verzögerung müsste eine Umschaltung von Relais 1 auf Relais 2 stattfinden. Zwei oder auch alle drei Taster drücken führt immer zu einem nicht rückgekoppelten Ausgang, also ist "alles aus" der Übergangs- und Fehlerzustand.
Damit legen wir einfach X auf L, sollte aber noch ein Widerstand vor die Versorgungsspannung, weil das L sonst zu umfassend wird.
So, das war Ed's Märchenstunde. Ich hoffe, die Newsgroup ist jetzt sanft entschlummert, ich kann mir nämlich irgendwie nicht so recht vorstellen, dass eine so einfache Lösung wirklich funktioniert, sehe aber gerade meinen Denkfehler nicht. Als Logik könnte man CMOS oder TTL nehmen, ist eigentlich egal, irgendein Mux müsste es tun, negative Logik natürlich auch. Entprellen müsste man sich sparen können, weil die Haltezustände alle statisch und die Relais träge sind.
Bist Du sicher, dass Du nicht noch irgenwo einen alten PC herumstehen hast? :o)
Ed
Irgendwie scheint das aber nicht nur hier so zu sein, sondern generell. Irgendwie fand ich es, auch vom erw=E4hnten MW, immer ganz nett, dass man hier eine Problemstellung schildert nebst ein paar L=F6sungsideen oder auch nicht, und dann diverse Tipps oder Ideen dazu bekam. Zumindest wurde die Problemstellung nochmal =FCberdacht. Was mich st=F6rt ist der unterschwellige Ton, dass man unf=E4hig sei, weil man die Frage =FCberhaupt nur stellt. In allem Bereichen der Technik gibt es fast immer noch elegantere L=F6sungen odfer L=F6sungen die zwar nicht alle Anforderungen erf=FCllen aber so viel einfacher sind, dass man auf Features verzeichten k=F6nnte.
Ok. Stimmt. Ein paar digital-ICs zusammenl=F6ten kann ich auch. Das ist aber keine Elektronik ... ;-)
aAlso zur Praxis: K=F6nnte man Relais auch direkt von den Logik-ICs ansteuern oder brauchen die alle zuviel Strom? Obwohl auf 3 Transistoren kommts ja nicht an.
Es handelt sich schlicht um die Umschaltung des Main-Signals (aus dem "Mischpult") auf die verschiedenen Monitorsysteme (Midfield, Nearfield, KH). Wenn zwei mal gleichzeitig an sind, st=F6rt das nicht. Auf die 3dB lauter kommts nicht an .. ;-)
Edzard Egberts schrieb:
Was IMHO kein Märchen. Eher Praktikererfahrung.
Ich auch nicht. Habe es allerdings nicht bitgenau nachvollzogen. Entspricht aber auch etwas dem wie ich es alternativ gebaut hätte. Sofern nicht rein mechanisch. Das wäre mein erster Gedanke.
ACK
Ach ne - du frustrierst nur die µC-Freaks mit solchen Tips
Wir schalten damit sowohl bis ca. 15 Vss wie auch im Bereich von 50 µV bis paar mV, AC bis paar hundert KHz, und wir haben wirklich erst Ausfälle, wenn die zugesicherten Schaltspiele weit (einstelliges Vielfaches allemal!) überschritten sind.
Man muß aber für den potentiellen Ausfall sensibel bleiben und dann auch im Fall des Falles an das Relais denken - sonst sucht man sich blöde nach kuriosen Fehlen, tauscht ICs wie der Depp und findet nix. BTDT, habe daraus gelernt *g*
Und bei den neuen Geräten sind PHOTOMOS-Relais drin, besser is' das.
-ras
Google doch mal quer durch verschiedene NGs nach dieser Person...dann siehst Du evtl. ein wenig klarer.
-ras
Ok. Alles klar. Da bin ich ja mal wieder voll reingefallen ...
Thomas Thiele schrieb:
Wenn das so anspruchslos ist reichen pro Ausgang ein Relais wie schon im anderen Posting beschrieben. Und ein viertes Relais zum "löschen". Oder eine Taste mit Unterbrecher
Easy ohne Elektronik!
D.h. mit je einem Taster kannst du ein zugehöriges Relais einschalten. Das hält sich selbst und unterbricht gleichzeitg die Spannung zu den Einschalttasten. Dann sind die Tasten bis auf die Löschtaste blockiert. Zum Umschalten dann einmal die Löschtaste und die gewünschte Relaistaste. Worstcase beim absolut zeitgleichen Drücken wäre halt dass dann 2 Kanäle parallel an der Quelle wären. Mit einem Kondensator könnte man das sogar unterstützen falls so eine Lösung gewünscht wärte. D.h. durch sehr gleichzeitiges Drücken 2er Tasten 2 Kanäle zu aktivieren.
Wir benutzen auch Relais um klein-Signale im Bereich NF (eigentlich 0-200Hz) zu schalten. Ein Kollege hat viele Exemplare getestet. Die billigsten (die wir jetzt haben) kosten so um die 25¤ pro Stück. Wir brauchen allerdings
120dB für die gesamte Strecke.Waldemar
also ein Flip-Flop mit mehreren Zuständen. S1 bis S3, R und Q1 bis Q3.
Entprellen ist bei selbsthaltender Logik überflüssig.
Geht auch.
Ich habe vergleichbares bei einem Tuner mit korrodierter Stationstastenumschaltung mal mit 4051 + Kondensatoren + Diodenmatrix gemacht. Die Information wurde dabei in der Ladung der Kondensatoren an den Adressleitungen des Multiplexers gehalten. Hält locker 24h.
Mit einem CMOS-Buffer geht das auch in Kombination mit Reed-Relais. Ggf. verpasst man dem ganzen einen Rückkoppelwiderstand, dann hält der Zustand ewig, es sei denn, über die Dioden wird etwas anderes eingekoppelt.
Also sinngemäß:
R -----|--+ F +-|+/ F | |/ | | GND GND
Die beiden Schalter S=ON und S=OFF werden alternierend pro Eingang geschaltet. Die Schaltung ist hochgradig übersteuerungsresistent und hat eine hervorragende Dämpfung ausgeschalteter Kanäle. Wem das durch die parasitäre Kapazität von S=ON nach Masse in den OP induzierte Rauschen Sorgen bereitet (bei vielen Kanälen), der kann den Eingangswiderstand auch zweiteilen (vor und hinter dem Schaltelement). Das hat allerdings den Nachteil, dass die Eingangsimpedanz nicht mehr konstant ist, und die parasitären Frequenzgang jetzt den Klang beeinflussen können.
Marcel
Am 07.04.2010, 11:57 Uhr, schrieb Haibe Sonja Schlosser =
:
ch =
=
l zu =
Nimm einfach so etwas: =
Bei der Ausl=F6setaste die Blockierungsfeder rausziehen. So was hat schon 40 Jahre funktioniert, da waren die Transistoren gerade= =
erfunden.
Peter
Peter Necas schrieb:
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kannst du eigentlich nicht lesen? Oder hat dich auch der "ich weiss alles besser Virus" befallen?
Ist es denn so schwer mal zu akzeptieren, dass bestimmte Sachen so sind wie sie sind? Und man auf solche dumme Besserwissereien verzichten kann?
ja klar - überlass das doch dem OP was er möchte!
Transistoren gibt es schon viel länger! 1962 habe ich meinen ersten OC604 gelötet. Bausatzradio Telefunken Kamerad.
Wenn man schon schlaumeiert, dann sollte man es richtig machen und nicht nur einfach irgendwas daherplappern nur um sich auch noch in der Masse der Wichtigtuer hervorzuheben!
Moin!
Wäre die eleganteste Lösung dann nicht ein µC, der per MIDI gesagt bekommt, welches Relais er schalten soll? Ganz ohne Umlöten, 1:1 an andere Controllern wiederverwendbar, und für "Softwareheinis" sicher kein Problem. Material: Optokoppler für MIDI, 5V-Versorgung, billiger Controller mit integriertem Oszillator, je nach Spulenstrom der Relais noch Transistoren als Treiber. Mehr brauchts nicht.
Gruß, Michael.
es gibt auch Umschalter, allerdings etwas seltener.
So isses. Ausserdem weiß ich nicht was für Qualität der OP erreichen möchte. Die Standard-Relais mit Goldkontakten und verkapselt hatten so um die -60dB Rauschen.
Waldemar
Thomas Thiele schrieb:
Nicht sehr geschickt. Da ich nicht glaube, daß du dein Problem lösen kannst, kann ich dir auch nicht weiterhelfen. Normalerweise kann man mit ein paar Flipflops dein Problem technisch lösen. Normalerweise kann man mit einem Reset beim Einschalten dafür sorgen, daß die Schaltung auf "aus" steht.
Aber wenn du sowas nicht bauen kannst, dann würde ich sagen: Da kann man dir per Usenet nicht weiterhelfen.
Ich gehe noch einen kleinen Schritt weiter: Weil heuer selbst simple Schaltungen aus China kommen, sitzen hier in Deutschland nur noch elektrotechnische Analphabeten, die noch nicht mal einen 74LS123 mit einem 74LS74 und einem NE555 so zusammengestrickt kriegen, daß entprellte Taster ein Relais zum Schalten bringen und sich nach dem Einschalten der Schaltung dieselbe in einem definierten Zustand ist.
Holger
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