Die Papierfetzen sind nach längerem Einweichen in Seifenwasser größtenteils verschwunden, und der Rest hat den Ätzvorgang nicht behindert.
In meinen Versuchen war die Haltbarkeit des Toners kein Problem, im Gegenteil, ich habe das Zeug nach dem Ätzen kaum wieder von der Platine bekommen.
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C
C. Bader
bekommen
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Genau da liegt der Hund begraben ;-)
Wenn das Papier nicht fast von alleine abgeht, bleibt eine Papierschicht über dünnen Leiterbahnen stehen.
Der Toner geht mit Acteton, Nagellackentferner, Alkohol wech...
Gruß,
Chris
C
C. Bader
"Frank Müller" schrieb im Newsbeitrag news:bii243$s8b$02$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...
Ich hab nen HPLJ6L, bei dem kann ich keine Druckdichte einstellen, allerdings ist ne neue Tonerpatrone drin.
Chris
A
Andreas Schwarz
Mit Aceton geht es, mit Alkohol leider nicht.
AVR-Tutorial, über 350 Links
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-> http://www.mikrocontroller.net
M
Martin Lenz
Andreas Schwarz schrieb:
Fleckbenzin geht auch, ausprobiert an PVC Mappen mit Tonerabdrücken, gelöst durch den Weichmacher, wenn man eine Kopie lange drin lagert - da ist es auch wichtig, daß das Benzin das PVC nicht/kaum angreift.
Martin
B
Bernd Maier
C. Bader schrieb:
bzw.
in
Hab das eben mal getestet (Atelco-Prospekt, Epson EPL5200, Bügeleisen auf 3 "Punkte"/Baumwolle).
Bin überrascht wie heftig der Toner auf dem Kupfer haftet!
Probleme:
Toner verläuft, d.h. die Bahnen werden breiter und unscharf. Zuviel Druck? Zu Heiss? Zuviel Toner kann eigentlich nicht sein.
Papier geht vollständig ab. Trotz Seife und lange einweichen und vorsichtigem Bürsten mit der Nagelbürste!
Als nächstes werde ich mal dem Reichelt Katalog und die CT opfern.
Kann mir jemand Tips zu 1. geben?
mfg, Bernd
M
Markus Zingg
Ja, nimm einen Bürolaminator anstatt dem Bügeleisen. Viel gleichmässiger und in diesem Sinne besser reproduzierbare Ergebnisse.
Markus
M
Michael Eggert
Hi!
Der PLG-5210 (nicht 5010) wurde mal zum Laminieren von Lötstoppmaske oder Ätzresist auf Platinen empfohlen. Gibts bei ebay grad für 39,- Sofortkauf, in wohl ausreichender Stückzahl (50). Nein, nicht von mir.
Gruß, Michael.
R
RA Dr.M.Michael König
Am Tue, 26 Aug 2003 23:21:51 +0200, meinte "C. Bader" :
Da scheint es unterschiedliche Arten zu geben - ich hatte eine Anstaltspackung von der Metro. Möglicherweise ist das "Aufsaugen" ein Merkmal der "besseren" Backpapiere (destso weniger futtern wir mit - von wegen Gesundheit und so).
Hatte ich bewußt außen vor gelassen, da mir der Einsatzbereich des Backpaier (Herd mit 300 Grad) naheliegender erschien.
?? Das wird der Drucker nicht mögen, schätze ich.
Und im Vergleich zum Reichelt-Katalog? Diesen habe ich, einen Spiegel-Leser müßte ich erst noch auftun ...
Leuchtet ein. Aber damit ist ein gleichmäßiger Andruck möglich - ohne Stoff dazwischen war das Ergebnis bei mir nicht so doll.
Beste Grüße
Dr. Michael König
RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
D-65929 Frankfurt a.M. * Dalbergstraße 4
nospam@drkoenig.de [ersetze "nospam" durch "info"] * www.drkoenig.de
C
C. Bader
"RA Dr.M.Michael König" schrieb im Newsbeitrag
würde
einfach
Kann gut sein...
Naja, aufgeklebt aufn Papier natürlich ;-) Ich weis nur nicht wie ich das glatt bekomm...
Reichelt war ähnlich wie normales Schreibmaschinenpapier. Spitzen Abdruck, aber ließ sich nur schlecht wieder entfernen. Es muss ja nicht unbedingt Spiegel sein. Irgendein ähnliches Hochglanzmagazin mit möglichst dünnen Seiten sollte auch gehn. Vielleicht gehn auch die Werbeprospekte die man immer umsonst im Briefkasten hat.
schon
Ich hab immer nur ein Stück Papier dazwischen gelegt, Stoff probier ich mal aus.
Ebenso, Chris
M
Martin Laabs
Das Alupapier wird nur schwer elektrostatisch aufladbar sein und die Ladungen der Tonerpartikel sicherlich auch neutralisieren.
Ich denke das wenn überhaupt Toner auf der Folie haften bleibt es spätestens im Fixierer verwischt wird. (Vom Funkenflug beim Coronadraht wg. höherer Kapazität des Alu/Papier Kondesators mal abgesehen.)
Tschüss Martin L.
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