Wlan im Koaxkabel

Jul 13, 2011 82 Replies

Mehr als dicke.

Eben :)

Bei Neuverkabelung auf jeden Fall, den WLAN-stunt würde ich nur bei Bestandsverkabelungen wählen, wenn Austausch der Strippe zu teuer oder einfach nicht praktikabel wäre.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Das ist alles Fertigkrams zum Zusammenstöpseln. Wo siehst Du das Problem? Konkret, bitte, kein Geeier.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...

Hi, pfundweise auf dem Schrotthof?

Apple-Cams gehen über Firewire. Jedenfalls einige. Ich hab hier eine mit FBAS. Irgendwo jedenfalls. Eine von Logitech, wimre. Die Karte zum Betrieb war die berühmte Elsa Winner :-)

Das ist dann aber ein langes "Antennenkabel", kein "Wlankabel". Hat mal einer probiert, was man mit zwei Pringlesantennen und nem Koax dazwischen hinkriegt? Vermutlich muß man ne Weile mit der Kabellänge rumschnitzen.

mfg, gUnther

Ack. Bei kurzem Kabel (~2m) zwischen 2 Accesspoints passt es gut mit 2*30dB Dämpfungsgliedern.

Bevor jetzt jemand fragt: das ist zu Testzwecken, um reproduzierbare Pegel und geringere Fremdstörungen zu haben.

Mit 75Ohm-Kabel habe ich allerdings keine Erfahrungen, aber 11g-WLAN ist ja durchaus reflexionstolerant, und Pegel hat man eher zu viel.

cu Michael

Na - die Hydraulikschläuche braucht man nur, wenn da pro Ende eine Antenne plus reichlich Luft dazwischen ist.

Bei einer direkten Kabelverbindung braucht man eher ein Dämpfungsglied.

cu Michael

Einziger Haken: In viele Routern hat man bewusst ungewoehliche Steckverbindungen gewaehlt um dem Gesetzgeber zu gefallen. Stichwort "Erschwerung des Anschlusses nicht zulaessiger Antennen". Hierzulande die beruehmte Pringles-Dose :-)

Aber da sind dann natuerlich in Null komma nix alle moeglichen Adapter in den Shops aufgetaucht.

[...]
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Das faellt heutzutage aber alles eher unter Geriatronik :-)

Mit Pringles habe ich das noch nicht getan, wuerde ich auch nie weil man dann ruckzuck ein Ameisenproblem haben kann. Aber mit Loops an jedem Ende geht das ganz praechtig um mal ein HF-Loch zu stopfen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...

Hi, die Pringles-Dose ist viel zu klein, besser gehts mit großen Bockwurstbüchsen. Aber auch ganz "ohne", ich habs mal mit "Brillen", also BiQuads probiert. Es gab einen Effekt. Naja, was man so mit Bastelei sehen kann halt. Wichtig bei solchen Spielereien ist die "scheinbare Unsichtbarkeit", der WAF halt. Irgendwelche Kabels, die geheimnisvolle Wanddurchbrüche verlassen und dekorativ übern Teppich schlängeln, das ist ne NoGo-Technologie :-)

mfg, gUnther

Gibbet hier nich. Ein Bekannter hat sich welche von Deutschland mitgebracht, weil er "Wurst in Dose" einfach cool fand. Haben sie ihm beim Ag Check abgenommen.

Selbst mit dem ach so verpoenten Flachbandkabel geht so einiges, sogar im GHz-Bereich. Nicht allzu toll natuerlich, aber es passt unter Fussleisten und unter Teppich. Liegt hier noch einiges von im Haus. In den 70ern/80ern haben die Eigentuemer das fuer UHF benutzt, bis weit ueber 50m Laenge. Ging.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 13.07.2011 12:00, schrieb Dieter Wiedmann:

Dafür gibt es für wenige Euro bei Reichelt schon Adapter bei denen man per Hohl-/KLinkenstecker ein handelsübliches Steckernetzteil anschliessen kann. Versorger darüber einen AVR-NET-IO.

Gerald

Joerg schrieb:

So wie ich Carla verstanden habe, antwortet sie weder auf die Frage, ob das Koaxkabel schon liegt, noch auf die Frage, ob sie die Webcam schon hat oder ob sie sie erst noch kaufen will.

... f=FCr einen Funkamateur ...

... denn der hat eine passende Bastell=F6sung auf der Pfanne.

=20

Was man kann, ist immer einfach. Das ganze wird eine komplett individuelle L=F6sung, da ist nichts mit "einfach zusammenstecken". Und wenn die Chose dann (z.B. wegen Fehlanpassung) nicht spielt, kann es n=FCtzlich sein, wenn man Zugriff auf passende Me=DFger=E4te hat, f=FCr = die Du vermutlich nur ins Regal zu greifen brauchst.

Ich glaube, wir sollten weitere Erw=E4gungen und Planungen erstmal zur=FCckstellen, bis wir die Sachlage der OP etwas besser kennen.=20

"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb:

=20

Wenn das alles nur Fertigkrams zum Zusammenst=F6pseln ist, dann poste = doch einfach mal eine Liste der Dinge, die Du f=FCr dieses Projekt brauchst = und wo man das Material bekommt.

Martin Gerdes schrieb:

Auch ich alter Usenet-Junkie treibe mich in zwei Webforen herum. Fachlich halte ich mich ab einer gewissen Threadtiefe heraus, solange auf Rückfragen vom OP keine Informationen mehr kommen.

Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN | Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL | F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN | | / \ www.asciiribbon.org |

"Ralph A. Schmid, dk5ras" :

So hab ich mal den GSM Empfang in einem Gebäude mit ziemlich HF-dichter Glas/Alu-Fassade verbessert: Litze in das Fenster eingeklemmt, so dass sie innen und aussen ein paar cm herunterhing (hab verschied. Längen probiert). Brachte so 20% Verbesserung der Empfangsfeldstärke (da musste man das Handy noch nicht mal direkt an den Draht halten), jedenfalls war die Gesprächsqualität danach erheblich besser.

M.

Joerg schrieb:

Hallo,

offenbar Satellitenfernsehsignale über Flachbandkabel? Oder war es das schnurlose Telefon über Kabel? Die Dämpfung bei 50 m muss jedenfalls heftig gewesen sein.

Bye

Das spielt, die Anpassung ist da wurscht.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Vielleicht haben wir sie verschuechtert :-)

Och, das kann Dir auch jeder halbwegs gescheite Computer-Spezi verklickern, und davon gibts heutzutage alle paar zig Meter einen.

Leichte bis mittlere Fehlanpassung ist nicht so wild, allenfalls regelt der Router und die Kamera im Pegel runter und das merkst Du in diesem Fall gar nicht.

Mal sehen ob sie sich meldet. Ist nicht nur fuer Carla gedacht. Sehr gut moeglich dass spaeter jemand anders diesen Thread findet und ein "Ach so geht das" Moment kommt. Ist mir mal mit einem Thread passiert, aus einer Zeit wo es auf Usenet nur ein paar Professoren mit Rauschebart und Geeks gab.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Nein, normales Fernsehen. Das UHF-Band ging damals immerhin bis 890MHz. Danach wurde allerdings zweimal legislativ gekappt, zwecks Versteigerung. Erst auf gut 800MHz, vor zwei Jahren dann auf knapp 700MHz.

Die Leitung von der Lop-Periodic Antenne zum Mastverstaerker ist heute noch 300ohm Flachbandkabel. Das ist immer noch die alte Antenne, vermutlich ist die gut 40 Jahre alt. Nichtmal die Plastikteile scheinen gealtert zu sein, frueher konnten die das noch.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Der kann einem die passenden Drosseln und das Dämpfungsglied besorgen und die Reverse SMA-Stecker auf das Koaxkabel crimpen? Da bist Du ja optimistisch.

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Wenn das ein echter Nerd ist, und das sind zumindest hier die meisten, dann kennt der die einschlaegigen Internet Shops wo man Inverse-SMA Adapter und so bekommt. Wenn Du z.B. vom Router auf ein Fernsehkabel gehen moechtest und keine Lust zum Crimpen hast dann geht das auch ganz auf die dekadente, per Kreditkarte, kostet dann aber gut einen Zwanziger:

formatting link

Ich wuesste jetzt allerdings nicht was an Crimpen so schwer ist. Ok, nach Bau unserer Fernsehverteilung haben mir ein paar Tage lang die Finger was weh getan, aber das waren auch Dutzende von Steckern hintereinander.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

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