Hast Du einen Link auf das verabschiedete Gesetz?
Das schreiben Leute, die keinen Link auf das verabschiedete Gesetz haben :-).
Grüße, H.
Hast Du einen Link auf das verabschiedete Gesetz?
Das schreiben Leute, die keinen Link auf das verabschiedete Gesetz haben :-).
Grüße, H.
Den HT/NT-Tarif gibt es, jetzt und heute, zumindest im Bereich München. Also geht die Rundsteuertechnik aktuell.
Thomas Prufer
Am 05.04.23 um 11:37 schrieb Gerhard Hoffmann:
Kernschmelze ich nicht gleich Kernschmelze. In Lucens war wohl nur ein Brennelement betroffen, wenn ich das richtig sehe. Und ansonsten ist auch Three Mile Island nicht vergleichbar mit Fukushima.
Die Idee, AKWs nur noch in Löchern in den Alpen zu installieren, hätte aber was. Am besten gleich mit dem Atommüllendlager in den Löchern daneben. Ich hab aber ne gewisse Idee, was die CSU davon halten würde :)
Hanno
Eigentlich bin ich täglich zu Hause. Ich besitze aber so viel Wäsche, dass der Vorrat im Kleiderschrank für mehr als 5 Tage reicht.
D.h. die trockene Wäsche kann auch mal vorab 5 Tage im Waschtrokner warten und ist, dank Waschtrockner, anschließend wieder so trocken, dass keine Pilzgefahr bestünde, selbst wenn ich die Wäsche nicht rausnehmen würde.
Im Prinzip wäre es sogar ausreichend, wenn im üblichen Wetterbericht stünde:
"Wegen viel Sonne und Wind sind die nächsten 2 Tage besonders klimafreundlich zum Wäschewaschen"
oder
"Wegen vielen Wolken und wenig Wind ist intensiver Stromverbrauch morgen klimaunfreundlich"
Peter
Der Satz
bezug sich aber auf eine Waschmaschine mit Hörbegabung, nicht auf eien Waschtrockner. Ist aber auch egal.
Gerhard verkennt, daß man benutzte Wäsche durchaus ohne Lebensgefahr trocknen und dann erst in die Waschmaschine - oder, Gott behüte! - den Wäschekorb tun kann, z. B. bis eine volle Ladung zusammengekommen ist. Unterhosen kann man schließlich mindestens 6x verwenden *). Oder seine Waschmaschine ist irgendwie ein Feuchtbiotop, z. B. weil die Laugenpumpe schwächelt oder die Hygienerichtlinien der Bürgerwehr ein offenes Bullauge strengstens untersagen.
Jeder Tag voller Postings auf de.sci.elöectronics läßt uns ein bißchen mehr verstehen, warum die Welt so ist, wie sie ist. Schätzen wir uns glücklich!
Ich frage mich gerade, wieviele 90°-Vollwäschen incl. Schranktrocknungen Du durchziehen könntest für all das Benzin, das die mit exakt einer Person besetzten Käfigfahrzeuge verbrunzt haben, an deren Schlangen ich heute in München vorbeigeradelt bin. Ein surreales Spektakel.
Volker
*) Richtigrum, inside out, vorne/hinten vertauscht für die Freundin und als praktische Kopfbedeckung mit Aussparung für die Kopfhörer.
Auch da besteht m.E. nach 1300 U/min oder mehr Schleudergang kaum Pilzgefahr. Immerhin ist bei Temperaturen >= 60 Grad Celsius und durch Waschmittel der Innenraum recht steril. Klar, nicht OP-Bedingungen, aber die schweißfressenden, letztlich stinkenden Bakterien sollen ja auch gekillt werden.
Wenn man also am Abend vom Job kommt und die Maschine ist am Tage durchgelaufen, nimmt man die Wäsche bei Nur-Waschmaschine halt raus und klemmt sie auf ein Trockengestell oder eine Leine.
Peter
Mit grossem, grossem Abstand zur nächsten Technologie, ja.
Och, da sind die (leider) nicht alleine. Sehr beliebt ist auch, beim Dammbau die unter- und drumrumliegende Geologie falsch zu lesen/interpretieren. Da kann es dann schonmal ein paar Ort- schaften flussab wegspülen.
Oder als Baumaterial, ich sage nur Flugascheziegel. Waren damals IIRC recht billig ...
Den experimentellen Reaktor sicherheitshalber in eine Kaverne in den Berg zu bauen war schon recht clever, ja.
"Ach, wenn wir das jetzt benutzen dann wird das doch nur schmutzig."
Macht Sinn, da war der Ort des Knalls zumindest relativ weit weg.
Man liest sich, Alex.
Auf Wikipedia steht was von Reaktorgefäss 14.52m Innendurchmesser und 9.7m hoch. Die Eisenbahn will ich sehen. Und nein, ein wiederaufgebautes Schwerer Gustav Chassis zählt nicht als Eisenbahn.
Naja, die Konzentration der Logistik auf die Eisenbahn macht bei den geographischen Verhältnissen Russlands durchaus Sinn.
Man sollte halt keinen Krieg anfangen, das gibt nur Stress.
Zwei der Hauptprobleme des Reaktors: graphitmoderiert, das heisst, bei Überhitzung des Reaktors verdampft der Moderator nicht (und _wenn_ das Graphit am verdampfen ist, dann ist es _mächtig_ zu spät) sowie das Design der Regelstäbe die - dank Graphitspitzen - beim Einfahren (um den Reaktor runterzuregeln) erstmal noch den Reaktor anheizen.
Und mit graphit-moderierten Reaktoren hatten die Briten ja in Windscale^WSellafield schon vor vielen Jahren ihren "Spass".
Man baut Reaktoren aus guten Grund mit _negativen_ void-Koeffizienten: wenn der Reaktor zu heiss läuft, gibts Blasen im Moderator, die Wirkung des Moderators lässt nach, der Reaktor kühlt ab.
Es gibt schon genug Gründe, warum man graphit-moderierte Reaktoren nicht will ;-)
Man liest sich, Alex.
Hallo Peter,
Du schriebst am Wed, 5 Apr 2023 02:44:43 -0000 (UTC):
...
Na, wenn Du Dir sicher bist, bei denen dabei zu sein...
...
Sowas, ja. Bezüglich der Fische könnte man auch an eine "Ausbürgerung" denken. Oder an Eintiefungen als Rückzugsbereiche. Oder ander Möglichkeiten. Aber erstmal müßte das überhaupt an geeigneten Stellen "ins Bewußtsein" kommen, _daß_ das üerhaupt gehen kann.
Keine "Mikrozellen" - möglichst groß, um den(Bau-) Aufwand zu minimieren, der geht schließlich nur mit der Wurzel der Fläche hoch, wenn man sich auf die Außenwandung beschränkt. Für die Maschinerie ist dort dann immer noch mehr als genug Platz, im Gegensatz zu den verbauten Verhältnissen in den "Mikrozellen"
Es kam mir nur auf eine grobe Aschätzung an, aber ich würde durchaus für Fußbodenheizung plädieren. Klar, überall geht das nicht mehr.
Das ist dann der Unterschied zwischen der Theorie, einer Technik, die auf "billig" und "einfach" getrimmt ist und einer ausgereiften Technik. Mit Deinen Werten wäre ein Faktor 5 theoretisch drin, da dürfte 3,5 bis 4 auch technisch machbar sein. ...
Das wird doch schon laufend verlegt. Hier sind vor kurzem zusätzliche neue Kabel einge"zogen" (-buddelt) worden und ein neuer Trafo eingebaut.
Hallo Volker,
Du schriebst am Wed, 5 Apr 2023 11:27:57 +0200:
Bei Schnee_fall_ ist normalerweise nix mit Sonnenschein. Bei Aprilwetter mit Schneegeriesel aus einer Kleinwolke mit Sonnenschein außenrum bleibt eh nix auf den Moduln liegen.
Ja, schrieb ich doch, bei Kälte sind die Moduln maximal effizient. Zumindest, wenn kein Schnee draufliegt und dort _liegenbleibt_.
Eben, Kälte und Schnee treten nicht vollständig korreliert auf.
Das wäre dann halt wieder ein Grund nach dem "Schrei" nach Speichern - bisher ist der leider recht leise bis unhörbar, und dementsprechend intensiv sind auch die dahingehenden Aktivitäten...
Vermutlich wäre es dann aber günstiger, norwegische Fjorde zu nutzen. Oft 70-100 m tief und theoretisch genügt eine Staumauer, die vermutlich als Spannstaumauer erstellt werden kann, weil die mechanischen Kräfte zur Seite in Fels abgeleitet werden können.
Die Kosten für Unterwasserstromkabel dürften gering ausfallen, wenn man mit der Ersparnis durch die natürlichen Fjordwände vergleicht.
Im freien Meer stellt sich zudem vermutlich das Problem, weit in den Sand des Meeresbodens hineinbauen zu müssen, um eine Unterspülung zu verhindern. Alternativ wäre eine feste Grundplatte und erheblich Gewicht, um zu vermeiden, dass der Trog zu viel Auftrieb hat und aufschwimmt.
Peter
Vmax auf der Autobahn?
Ich glaub ich hab grade "Jehova" gesagt...
Thomas Prufer
Hallo Peter,
Du schriebst am Wed, 5 Apr 2023 22:53:43 -0000 (UTC):
Die Ostsee-Haffe wären auch geeignet.
...
Ohne Strömung dürfte keine großartige Unterspülung auftreten, aber das müßte natürlich untersucht werden. Es kommt sicher sehr auf die Art des Untergrunds an, wobei der Schlick ja offenbar durchaus recht dicht ist. Aber als Nicht-Küstenanrainer kann ich das nicht gut beurteilen.
Trog soll das ja keiner werden, "nur" ein Deich, und von denen habe ich noch nie gehört, daß die aufschwämmen. Nichtmal von den niederländischen, die ganze Landstriche unter dem Meeresspiegel trockenhalten. Dort wird halt aufsteigendes Wasser abgepumpt, aber die werden ja auch nicht immer wieder mal gefüllt. Da kommt's halt auf die Zeitkonstenten für die konkurrierenden Effekte an.
Und deswegen lassen die hier anwesenden Bedenkenträger es lieber gleich ganz mit der Photovoltaik. Oder sonst einer grünen Energieform. Denn in jeder Suppe schwimmt ein Haar, wo kämen wir denn da hin, würde man sich ein paar Panels aufs Dach subventionieren, müßte dann mit dem Damoklesschwert einer Abregelung, geplatzten Illusionen des EEG leben UND könnte Nachts bzw. während des monatelangen sibirischen Winters mangels Speichermöglichkeit nicht den Inselbetrieb weiterfahren.
"Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind günstig." Lucius Annaeus Seneca
Volker
Noch hat der Autobahnbau in München nicht begonnen. Außerdem müßte man sich die Frage stellen, ob die Maximalgeschwindigkeit auf der Autobahn irgendetwas mit der Maximalgeschwindigkeit der sie benutzenden Kraftfahrzeuge zu tun hat. Ich vermute nicht.
Ich sags noch deutlicher: Auch als Mensch, dem Freiheit deutlich vor Sicherheit (und den damit verbundenen Regulierungen) geht, wäre es wohl höchste Zeit, das Goldene Kalb mit dem unbegrenzten Tempo auf Deutschlands Autobahnen zu schlachten. Dann bräuchte (dürfte?) man auch keine Dosen mehr bauen, die es über 150km/h schaffen.
Jehova!
Volker
Die USA haben Geschwindigkeitsbgrenzungen schon ewig. Man kann über lange Zeiten die typischen Maximaleistungen, die Verbräuche, die Unfallraten und etliches andere vergleichen. Nicht einer der propagierten Vorteile stellt sich in der realen Praxis mit realen Menschen wirklich ein.
Und dann gibt es die Kölner Brücken und die Transitautobahnen.
Ja, der Link funktioniert.
Etwa 10x größer gebaut, mit Ferienhütten auf dem Rand, als exklusives Resort mit Umwelttouch, könnte gehen.
Peter
Du bist wie die AKW-Freunde in der Endlagerfrage.
"Laßt uns erstmal die AKW bauen, die Endlagerfrage lösen wir dann irgendwann später"
Nur da kam genug Strom aus der Steckdose.
Heute früh bei mir nicht mehr, 5 Minuten Stromausfall. Vermutlich Lastabwurf.
Schon seit ca. 3 Tagen ist der Strombedarf meist höher als die Produktion.
Liegt an nur ca. 6 GW aus Wind. Von ca. 9:00 - 16:00 Uhr reicht es durch die PV gerade so. In den anderen Zeiten fehlen 2GW oder mehr, die wir importieren oder an Last reduzieren müssen.
Peter
Da ist die Lösung simpel.
Die restlichen "freien" Kilometer bekommen elektronische Verkehrsbeeinflussung.
Sonntags, wenn fast keine Lkw unterwegs sind, wird bei gutem Wetter halt mal rasen erlaubt.
Peter
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