On Thu, 9 Aug 2007 13:36:39 +0200, "MaWin" wrote: [ üblicher MaWin: ]
Und morgen lassen wir die DöDöErr wieder auferstehen ;-)
Wer bitte ist Olimex und warum sollte es relevant sein, was die sagen ;-)
Ciao Oliver
On Thu, 9 Aug 2007 13:36:39 +0200, "MaWin" wrote: [ üblicher MaWin: ]
Und morgen lassen wir die DöDöErr wieder auferstehen ;-)
Wer bitte ist Olimex und warum sollte es relevant sein, was die sagen ;-)
Ciao Oliver
Klares Jein ;-)
a) Es gibt einen Autoplacer, aber der ist noch nicht ganz so eng mit dem Router gekoppelt. b) Der Router kann sehr wohl Pin/Gate-Swaps im _Routing_- Prozess durchziehen, wenn es irgendwo eng wird. c) Die Bauteilpositionsdaten werden bereits heute an den Router-Core übergeben und auch zurückübermittelt. Insofern ist damit zu rechnen, dass der Router auch mal die eine oder andere Koordinate ändern wird, wenn mir die Lösung so zusagt, dass ich sie auf den Markt geben möchte.
Da ist was dran.
Gruß Oliver
Hallo Oliver,
Keine Lust, irgendwann alles zu verkaufen und dann mit dem eigenen LearJet und hinten drin gut festgezurrtem Mopped nach Bartels Island in der Karibik zu jetten?
Warum das denn? Sind die so strenge bei Euch?
Hier wird EDA eher als Werkzeug betrachtet, nicht als IP.
Hallo Uwe,
Klar hatte ich das auch schon. Aber solche Sachen lassen sich fix mit dem Scope finden und dann beheben. Man braucht i.d.R. nichtmal mehr als zwei Kanaele ;-)
"Matthias Weingart" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@penthouse.boerde.de...
Leider gibt es da eine Menge constraints, das Relais ist zu hoch fuer die linke Seite, die Widerstaende duerfen nur Nord-Sued angeordnet werden, Q1 und Q3 duerfen horizontal verschoben werden, muessen aber dort bleiben wo der Kuehlkoerper ist, etc. pp. Daher ist ein einfaches 'zurueckuebermitteln' neuer Koordinaten nicht ausreichen, der Router muss die 'properties' der Bauelemente befragen koennen und ggf solche Zusatzinformationen wie Bestueckungshoehen und Freiram erhalten.
Das ist aber kein Problem von RS232 sondern ein Fehler der Programmiers!
Das ist vielleicht Schutz gegen Nachentwicklung der Auslesesoft. :-)
Noe, das ist kein Problem. Ich wuesste nicht wo das nicht gehen sollte.
Das hab ich aber schonmal bei aelter Garminsoftware gesehen. Die wollten wohl sicherstellen das Leute die einen neuen GPS-Empfaenger kaufen auch mal wieder neue Software kaufen.
Syncron kann doch nicht mehr RS232 sein.
Dann solltest du erstmal mit SPI rummachen. Das finde ich viel uebler.
Olaf
Joerg schrieb:
Du hast du anderen 98 Varianten vergessen.
Gruß Dieter
Hallo Dieter,
Bisher hatte ich keine grossen Probleme mit Abweichungen oder "unueblichen" Handshakes etc. Frueher brachte es der gute alte Dolch Analyzer an den Tag, heute das sehr viel bandscheibenfreundlichere DSO.
Erstens bauen wir noch fleißig auf, zur Zeit ein großes Access Netz, ich fühle mich noch nicht als Rentner ;-) und setzen dabei auch sehr auf die eigene Software.
Zweitens zeigt die Erfahrung, dass solche Deals meist nicht so laufen, wie man sich das aus Filmen vorstellt.
Du kennst doch meine Erfahrung, wie gewisse US-Firmen mit unserem IP umspringen. Muss ich mir die wirklich auch noch aktiv antun ?
Und Drittens haben wir auch eine gewisse Verantwortung gegenüber unseren Kunden. Ich möchte nicht, dass wir hierzulande von Firmen abhängig sind, für deren Mentalität das o.g. "zweitens" gilt.
Nunja, damit es für den LearJet reicht ;-) sollte der Erwerber schon so groß sein, dass er unter die Fusionskontrolle fällt. Für uns alleine gilt die sicher nicht, da sind wir noch unter der Grenze, erst recht nur im EDA-Markt, aber in dem Fall zählt die Summe.
Und dass an dem Markt eine erhebliche Konzentration stattfindet, wird keiner bestreiten, es gibt zwar viele kleinere Systeme, eines nutzt Du auch, aber jene, die auch in großen Firmen zentral zum Einsatz kommen, die kannst Du an einer Hand abzählen.
Für Dich als Anwender ist es ein Werkzeug, für uns als Produzent ist es natürlich IP.
Gruß Oliver
Hallo Oliver,
Das mit dem Rentner kann ich verstehen. Kenne jemanden nicht weit von Dir entfernt, der wieder das Szepter uebernahm. Die Dauerfreizeit ging ihm irgendwann auf den Senkel. Und Cheffe bei einem meiner Kunden ist gut ueber die 80 hinaus. Aufhoeren? Noe. Seine Frau leitet dort das Finanzwesen.
Lass das aber nicht zur Paranoia ausufern ;-)
Ich habe etliche solcher Deals (in Amerika) aktiv mitbekommen, bei denen das gut ueber die Buehne ging. Unsere Firma war auch selber als Kaeufer aufgetreten und in beiden Faellen lief das so sauber, dass ich mit den leitenden Ingenieuren von damals noch heute guten persoenlichen Kontakt habe.
EDA unter Fusionskontrolle? Wow. Soweit geht das hier m.W. nicht. Der ganze Markt ist ziemlich klein.
Fuer die US-Westkueste kann ich die an einem Finger abzaehlen. OrCad ist derzeit der de-fakto Standard, so wie es MS-Office ist. Ich habe Ingenieure getroffen, die gar kein anderes CAD kannten (ausser Auto-CAD und vielleicht SolidWorks). Bei einem einzigen Kunden kannte jetzt ein einziger neuer Ingenieur Eagle. Ich konnte es gar nicht fassen.
Schon klar.
Eventuell bewertest du Deine entsprechnenden Erfahrungen auch nur optimistisch. Ich erinnere mich noch gut an die frustrierenden Stunden bis mir dämmerte, dass das Voltkraft Multimeter seinen Schnittstellenchip über eigentlich nicht gebrauchte Steuerleitungen versorgt haben wollte. (Typ war wohl ME32) Sowas nicht in der Doku zu vermerken und stattdessen die Seiten mit Screenshots der sourcenlosen win-Software zu füllen, fand ich nicht besonders prickelnd.
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Hallo Kai-Martin,
Das hatte ich bisher nur mit einem Trackball erlebt. Bis mir mit Newsgroup Nachhilfe ein Licht aufging: Der neue Laptop hatte zwar wider Erwarten eine RS232, aber die lief nur mit 6V. Das reichte zur Erfuellung der Spec, aber dem alten Logitech Trackman nicht.
Am meisten erstaunte mich nach dem Freudenjuchzer beim Auspacken, dass die RS232 in der Werbung fuer den Laptop nicht mal erwaehnt wurde. Im Manual war sie drin, aber ohne jede weitere Erlaeuterung.
"MaWin" :
Im einfachsten Fall (keep it simple!) legt der Entwickler einfach die Bauteile und Durchbrüche fest, die sich nicht bewegen dürfen (da kann man dann auch die Ausrichtungen und Leiterplattenseiten noch festlegen, wenn es ein muss); genauso wie die Leiterplattenabmessungen. Dazwischen darf der Automat dann werkeln wie er will. Und so viele feste Bauteile sind das gar nicht. Da gibt es mehr Freiheitsgrade, als dem Automaten lieb sein dürften :-). Ausserdem könnte man das auch implizit definieren. Die Distanz der Bauteile im Schaltplan bestimmt auch indirekt die Distanz auf dem Bord (ohne das der Designer das explizit zuordnen muss). Z.B. 100n Abblockkondensatoren werden im Schaltplan neben jedes IC gesetzt und der Placer packt die dann auch in deren Nähe und nicht alle auf einen Haufen direkt an den Reglerausgang. So lassen sich dann kleinere Grüppchen von Bauteilen bilden, die zusammengehören ("Familien"). So eine Famile kann dann intern schon komplett geroutet (und plaziert) werden. Es gehen von diesem "MakroIC" dann nur noch recht lange Verbindungen zu den andren Familen weg, die dann zum Schluss geroutet werden. So eine "Familie" bleibt natürlich noch frei beweglich (sofern möglich). Auch in Bezug auf ihre Aussenbegrenzungen (z.B. könnte es verschiedenen optimale Anordnungen innerhalb der Familie geben, mit verschiedenen Aussenkonturen).
Ausserdem, wer redet denn von 2 separaten Programmteilen? Das muesste ein Paket sein, beides muss quasi gleichzeitig gehen. Da wieder engstirnig in "Placer" und "Router" zu unterscheiden, wäre imho kontraproduktiv. Z.B. der Autorouter stellt fest, dass der Bus an einem Engpass nicht komplett durchgeht (das aber an dieser Stelle eine ziemlich gute Lösung wäre). Also darf er die Bauteile (und den ganzen andren Schnodder da) links und rechts ein bisschen auseinanderschieben, bis auf natürlich das Feste. Der Router ändert ja sowieso das Layout, warum darf er nur die Leiterzüge anfassen, und nicht auch die Bauteile? (Naja letztlich sind das sowieso verschiedenen Programmteile, so dass es nur eine Definitionsfrage ist, das in Placer und Router zu unterscheiden oder gleich Placeuter zu nennen ;-).
Zum Schieben: Das ist sicher auch nicht trivial. Aber man könnte das Layout als eine Art schwabbelige Masse modellieren. Fixe Teile bilden sehr harte Körper; je mehr Leiterzüge in einem bestimmten Gebiet vorhanden sind, umso dickflüssiger wird die Gelatine. Wenn man nun gegen ein IC in eine bestimmte Richtung drückt, dann schiebt es sich in Richtung des Druckes und in Richtung des geringsten Widerstandes und die daneben befindlichen Teile schieben sich auch weg, aber je nach Kopplung weniger, wenn viel "Wasser" dazwischen ist, auch gar nicht... Genauso wie die Teichlinsen in meinem Froschteich das auch tun :-).
Fein wäre es, wenn ich dann in meinem Layout-Froschteich auch selbst mit dem Finger rühren könnte und das Layout dann so auf dem Bildschirm verformen könnte... Die Darstellungshardware (und die Physikengines) gibt es ja dank der Spieleindustrie auch schon. Wäre mal was für ne recht unkonventionelle interdisziplinäre Zusmmenarbeit. Vielleicht macht das Layouten dann auch viel mehr Spass... :-)
M.
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:zJMri.25236$ snipped-for-privacy@newssvr11.news.prodigy.net...
sehen, dann duerften die anderen bei einem Kunden soweit
sofort angenommen (was beileibe nicht der Normalfall
weggepustet und die R&D Leiterin konnte beruhigt eine
ins Wasser faellt. Funk kommt als naechstes.
Eine Frage dazu: Ist Common Ground eine Masse bei der analoge und digitale Masse zusammen sind oder sind die beiden auch dort getrennt?
Sven
Hallo Sven,
Keinerlei Trennung, alles zusammen auf einer Masse von hier bis hinter den Klondike.
Das einzige, was wir isolieren, sind z.B. Patienten-Interfaces. Dort ist es aus Sicherheitsgruenden noetig und sogar vorgeschrieben, es darf i.d.R. keine galvanische Verbindung geben und es muss ein schiefgelaufener Defibrillator ausgehalten werden (rund 5000 Volt).
Eagle hatten wir früher, aber das war anscheinend für die VErwaöltng größerer Projekte nicht so toll. Selbst habe ich damit nur während des Studiums einw enig hantiert.
Falls dieses Posting (und deren andere) erst in einer Woche ankommt, ich sitze im Flugzeug gen Damaskus und tippe offline und habe keine Ahnung, wann ich wieder Internet habe :)
Hallo Ralph,
Das sieht Cadsoft offenbar nicht so ganz ein. Eagle 5.0 hat jetzt bis zu
999 Seiten. Toll. Doch was nutzt das ohne hierarchische Struktur? Genau dies ist der Grund, warum ich bisher so gut wie keinem meiner Kunden Eagle empfehlen kann.
Sei vorsichtig ....
Bei uns war einfach der Grund, das bisher keine der begutachteten automatischen Lösungen zufriedenstellend gearbeitet hat, und man es dann aufgegeben hat. Freilich, vermutlich einfach nicht die richtigen Leute gefragt, aber jetzt ist das wohl kaum mehr zu ändern. Sollte die Software gegenüber dem Altium-Protel-DXP-Dingsbums (oder wie das genau heißt) nicht zu abartig anders in der Philosophie und auch bezahlbar sein und dazu noch gut autorouten, warum nicht?
Bleibt aber immer noch das Problem des Aufwandes für die Umstellung, was passiert mit den alten Altium-Projekten? Und was kostet der Spaß?
Viele Grüße
Ralph.
Mein Chef hat so 'ne Turboprop-Mühle, die kommt mit hops über England, Island und Grönland auch über'n großen Teich, und das wurde damit auch schon paar mal genutzt. Ansonsten ist die halt sein Auto-Ersatz für viele größere Strecken in Europa... Auch schon ganz nett, wenn auch noch kein richtiger Jet :-)
Ralph.
Hallo Ralph,
So einen Chef haette ich auch gern. Besonders wenn er mich ab und zu vom anderen Sitz aus uebernehmen liesse. Doch ich bin mein eigener Chef und dieser Chef hat keine Maschine :-(
Mein Buero ist uebrigens gleich neben dem lokalen Runway:
Falls Ihr mal in der Gegend herumfliegt: FAA Identifier: O61 CTAF/UNICOM: 123.05 HANGTOWN VOR/DME 115.50 17E
Runway 13 ist oft am besten, weil die Delta Breeze i.d.R. von Sueden her reinbraust.
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