Überspannungsschutz für DSL und Anal og

Aug 26, 2007 7 Replies

X-Post in de.comm.technik.dsl und de.sci.electronics, f'up2 d.c.t.dsl



Hallo,



ich befasse mich gerade damit, wie ich meinen Analog-Telefon- und


Ein einfacher selbstgebauter Schutz mittels Varistor kommt leider nicht in Frage (habe ich ausprobiert), da der Varistor aufgrund seiner


Zur Dimensionierung von Avalanche-Dioden oder Gasentladungsableitern



Handel wenig bis garnicht zu bekommen. Daher habe ich mir nun einmal die


-Zwischenstecker angeschaut. Hier sehe ich jedoch ein Problem:


ungeeignet sind.


nicht geeignet.



Benutzt hier vielleicht jemand mit der selben Konfiguration wie ich (analoger Telefonanschluss mit DSL) erfolgreich irgendeinen


gesagt nicht in Frage.


Florian


Ich benutze hier seit Jahren einen Phoenix Contact Maintrab MNT-TAE D (der mit TAE-Dose) _vor_ Splitter, NTBA und DSL-Modem.

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Mittlerweile mit 16MBit-DSL.

ciao, Dirk

Hotline zum Kunden: "Surfen Sie doch mal zu www.bild.de. Geht das? Ja? Sehen Sie, dann ist von unserer Seite her alles in Ordnung.

Dirk Salva :

Ahja, schön mit Schaltplänen. Da sind anscheinend nur eine Funkenstrecke und ein Varistor drin. -3dB bei 700kHz.

Mal ne Frage, wo ist da die Erdungsklemme? Wenn das nur auf den Schutzleiter geht, ist der Schutz durch diesen Adapter imho in den Skat zu drücken...

Ich hab den Adapter von Auerswald.de genommen (den für TAE, also rein analog) und die 2 da drin befindlichen 27uH Drosseln, die für die ca.

25dB Dämpfung beim DSL-Signal (2MBit) verantwortlich sind, entfernt und stattdessen 2 50mA flinke Sicherungen eingebaut. Die Dämpfung durch den so modifizierten Adapter ist im Modem gerade noch mehr messbar (1 dB). Und das Teil ist auch ordentlich mit 4² geerdet.

M.

Bitte auf mwnews2@pentax.boerde.de antworten.

Derlei käuflich erwerbbare Adapter gehen doch alle nur auf den Schutzleiter - jedenfalls habe ich keine anderen gefunden. Die sind ja auch nur als Ergänzung zu Grob- und Mittelschutz in der UV gedacht.

Und das funktioniert so?

ciao, Dirk

Hotline zum Kunden: "Surfen Sie doch mal zu www.bild.de. Geht das? Ja? Sehen Sie, dann ist von unserer Seite her alles in Ordnung. Schönen Tag noch! "

Puuh, für modernes DSL eher ungeeignet, möchte gar nicht wissen, wie das Ding bei 2, 17 oder gar 30 MHz dämpft.

Das ist so sicher nicht verkehrt!

Ralph.

Wozu, das braucht man nicht zu wissen, ich benutze auch so ein Varistor-Gerät, weil es immer mal Probleme mit Blitzen in der Umgebung gab. Es funktioniert und basta.

Die paar dB machen bei den hauchfeinen Äderchen der Telefonverkabelung auch nichts mehr aus (manche hatten mit Lichtleiter glück gehabt, da die T sich doch entschlossen hatte Umsetzer im Hausanschluss [600 Wohneinheiten mit einem gemeinsamen Anschlussystem] einzubauen).

Ob die Sicherungen helfen? Sicher brennen sie bei zu hohem Strom durch, ab ob die Ansprechzeit schnell genug ist und dazu noch die Isolation ausreicht.

_Wenn_ es denn funktioniert.

Von wegen! Ein paar dB können zwischen connect und keinem connect entscheiden, oder zwischen 14 und 16 MBit/sec.

Naja, wenn so ein richtiger fetter Bums ankommt, dann hilft eh all der Kleinkram nicht mehr...

Ralph.

"Ralph A. Schmid, dk5ras" :

Warum issen das nicht im Fred? Naja egal.

Klar, ne Blitzüberspannung ist typischerweise kürzer als die Ansprechzeit der Sicherung, aber - wenn es dumm kommt - kann da ja auch mal nen Schluss zu 230V vorliegen, oder es war doch mal nen Monsterblitz oder mehrere Entladungen hintereinander. Die Sicherungen liegen hinter den Funkenstrecken und vor den Ableitdioden (Zenerdioden, sowas ähnliches waren das wohl). Die Funkenstrecke hat so 100V wenn der Funken brennt, das ist für die 230V Sicherungen schon passend. Ich hatte damals ins Datenblatt geschaut. Die Dioden halten mehr aus, als die Sicherung zum Durchbrennen braucht. Das passt scho...

M.

Bitte auf mwnews2@pentax.boerde.de antworten.

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