Tristate-fähige Audio-Endstufe

Dec 25, 2007 496 Replies

Ich w=FCrde eher sagen, "sie setzen die falschen Priorit=E4ten". Dinge wi= e "Erhalt der Arbeitspl=E4tze" oder "Weiterbestehen der Firma, nachdem sie gegangen sind" steht halt nicht auf deren Agenda. Daf=FCr aber Dinge wie "Shareholder Value".

Es ist keine Arbeit im Sinne von "Produktion von G=FCtern". Es geht lediglich um Umverteilung von (meist virtuellem) Geld. Zu oft mit drastischen Folgen f=FCr unbeteiligte Dritte. Z.B. zahlt einen Teil der Zeche f=FCr amerikanische Grundst=FCcksspekulation der deutsche Steuerzah= ler.

tze

Du verstehst nicht (oder willst wohl nicht verstehen). Durch die Aufnahmepolitik der PKV landen alle "teuren" Patienten bei der GKV. Der Risikoausgleich deckt das Ungleichgewicht bei weitem nicht ab. Der ganze Sinn einer Versicherung (Risikoausgleich) wird durch die Koexistenz von GKV und PKV in Frage gestellt. M.M.n. geh=F6rt das abgeschafft. Eine GKV,=

in die *alle* einzahlen (Prozente vom Einkommen) und die daf=FCr die Grundversorgung leistet. Zus=E4tzliche private Angebote kann es meinetwegen noch geben.

r

Liest du hier auch? Die Zahlen kamen gerade erst.

ent

Die allerdings (ca.) 95% des Einkommens erhalten. Und nat=FCrlich sprichs= t du nur von Einkommenssteuern. Bei Umsatzsteuern ist die Verteilung schon wesentlich besser f=FCr die Einkommensmillion=E4re. Der Ackermann verdien= t zwar 3000mal so viel wie sein Angestellter, verf=E4hrt aber nicht 3000mal=

so viel Benzin (auf eigene Kosten) oder kauft 3000mal so viele Br=F6tchen= , auf die er Mehrwertsteuer zahlen m=FC=DFte.

eben

Dann denk aber noch mal dar=FCber nach:

tuerlich

H=F6here Freibetr=E4ge bewirken am Ende das gleiche wie die Progression. = Wer mehr einnimmt, bezahlt auch mehr.

Es

n.

Was versuchst du zu sagen? Wieso sollte der Schalterangestelle weniger bekommen, wenn Ackermann nicht das 3000fache, sondern nur das 1000fache seines Gehalts bekommen w=FCrde? Wie kann die Wirtschaft eigentlich fr=FC= her funktioniert haben, als das Einkommensverh=E4ltnis Vorstand:Arbeiter bei ca. 15:1 lag statt wie heute bei 45:1?

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Muhaha! Du bist nicht zuf=E4llig J=F6rg unter einem Pseudonym?

at=20

Mitnichten. Das bisschen Geld, das z.B. ein ALG-II Empf=E4nger als Zuwendung bekommt, *mu=DF* er gleich wieder ausgeben. Da bleibt gar kein Besitz =FCbrig. Am anderen Ende des Spektrums sitzen die, die immer mehr Besitz anh=E4ufen weil sie das Geld gar nicht schnell genug ausgeben k=F6nnen. Und wie immer konvertiert Reichtum zu Macht. Mit gen=FCgend Gel= d kann man halt Gesetze "kaufen". Gibt zwar keiner zu, ist aber trotzdem so= =2E

XL

Du hast Dich, Verehrtester, äußerst unklar ausgedrückt. Wenn Du schreibst "zur Unterstützung der Gesellschaft", aber nur Beiträge zu "Kranken-, Pflege-, Renten-und Arbeitslosenversicherung" meinst, so ist das schon merkwürdig. Ich denke, daß die Steuern dazugehören.

Wenn ich schrieb, daß Geringverdiener dabei subventioniert werden, beginnst Du nun den Streit darüber, wieviele denn (gerechterweise) subventioniert werden müßten und meinst offensichtlich, es müßten noch viel, viel mehr sein als es heute schon sind.

Das dürfte für die Arbeitgeber ein unmöglicher Rechenaufwand werden, und nach einem oder zwei Jahren mit Lohnanpassungen kann das sowieso keiner mehr nachhalten.

Dann freu Dich doch, wenn die Belastung geringer wird. Früher mußte man ja auch noch vor dem Wind segeln :-).

Es scheint Dir :-).

Dann geh halt zu einer anderen Bank, oder zwingt man Dich :-)?

Wenn es so einfach wäre, den Job zu kriegen, hätten wir ihn wahrscheinlich beide. Darin liegt zweifellos auch ein Teil der Leistung: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und Vertrauen zu schaffen. Manche können das eben. Kein Neid, bitte. Es gibt ja zum Glück mehr gute Jobs als Amigos.

Nein. Natürlich darfst Du Dich grün und blau über sein Einkommen ärgern, aber das bringt Gottseidank nix. Gottseidank. Du mußt natürlich nix mehr von M$ kaufen.

Es gibt kein Volkseinkommen, sondern nur das Einkommen Einzelner. Und damit dürfen sie zum Glück machen, was sie wollen. Noch. Und einen volkswirtschaftlich schädlichen Transport des Geldes ins Ausland gibt es nicht. Genausogut könntest Du verhindern wollen, daß es von Frankfurt nach Mainz, oder ins Saarland transferiert wird. Um etwas wert zu sein, muß es immer wieder zu uns zurück kommen.

Grüße, H.

Geh mal zur Bank, nimm einen Kredit auf, und schenk damit Deiner Liebsten etwas. Wenn die erste Rate fällig wird, sag der Bank, Du hättest aber die richtigen Prioritäten gesetzt. Anstelle der Bank könntest Du auch versuchen, Deine Freunde als Aktionäre einzuspannen.

Ich kann dieses Geschwätz der Gewerkschaften "gegen die Priorität der Betriebswirtschaft" nicht mehr hören. Wenn es nicht mehr danach geht, können wir gleich alle unsere Piepen verbrennen. Wenn ein Laden gut läuft, wird ihn kaum einer verschrotten. Und aufpassen, wie er läuft, sollte man als Mitarbeiter schon.

Es ist vielleicht ein Fehler, daß die Aufsichtsführung die Geschäftstätigkeit der Banken mit Staatsbeteiligung nicht hinreichend eingeschränkt hat. Wäre die Sache allerdings andersrum gelaufen, hätten viele geschrien: "Warum habt ihr nicht ..."

Das machst Du dann mit allen Versicherungen (Kfz, Haft, Gebäude ...)? Zum volkseigenen Betrieb VEB Unbillschutz?

Habe ich in der Antwort an MaWin kommentiert. Er hat die Steuern außen vor gelassen, schrieb aber "zur Unterstützung der Gesellschaft".

Ja, weißt Du, während Rot-Grün habe ich des öfteren befürchtet, bald auch beim Aldi an der Kasse meine Einkommensbescheinigung vorlegen und den Milchpreis danach entrichten zu müssen. Ist schon komisch, daß Du in diese Richtung zu denken scheinst :-).

Genauso wie heute. Es gab auch unerschwingliche Sechszylinder, Fußballstars, Filmstars, und wenn ich am Flughafen die Constellations ankommen sah, stiegen eben nur Promis aus. Es scheint aber so, als hätte man früher besser gönnen können.

Das haben die doch nicht in der Tasche bei sich. Es wird investiert. Und bei weitem nicht jede Investition ist ein Erfolg.

Die nicht gekauften Gesetze sind viel gefährlicher :-).

Grüße, H.

"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Darum beantworte ich die Steuerfrage in naechsten Absatz,. Aber so weit liest du ja nicht.

Offensichtlich. Nicht Lesen, aber schon mal die vorgefasste Meiung rauspalavern, ist dein dickes Ding.

So eine Diskussion bringt aber nix, und wenn ich deine 'Antwort' auf Axel lesen, weiss ich, dass du gar nicht anders kannst, sondern nur mit hohlen Saetzen um dich wirfst. Sprich mit deiner Parkuhr.

Manfred Winterhoff

wie

ie

ie

n.

Wovon zum Geier redest du? Aktien sind keine Kredite. Im Gegensatz zur Kreditaufnahme verpflichtet sich eine Aktiengesellschaft f=FCr gar nichts= =2E Nicht dazu, die Aktien zur=FCckzukaufen. Nicht mal zur Zahlung einer Dividende. Und der Shareholder Value hat mit dem tats=E4chlichen Wert einer Firma auch nur ausnahmsweise zu tun. In den meisten F=E4llen ist da= s pure Phantasie. Das ganze Aktiengeschiebe ist zur Lotterie verkommen.

Hast du =FCberhaupt gelesen, was ich geschrieben habe? Shareholder Value !=3D Unternehmenswert und auch !=3D Wettbewerbsf=E4higkeit. Wenn ein Mana= ger beschlie=DFt 10% der Belegschaft auf die Stra=DFe zu setzen oder Ausgaben= in R&D zu k=FCrzen, erh=F6ht das regelm=E4=DFig den Shareholder Value. Wenn = dann aber die Kunden weglaufen weil die wenigen verbliebenen Arbeiter die Auftr=E4ge nicht zeitnah oder in gewohnter Qualit=E4t schaffen oder wenn eine Neuentwicklung mangels R&D Mitteln nicht kommt, dann geht die Firma kaputt. Nat=FCrlich nicht im gleichen Jahr. Der Manager ist dann entweder=

schon weiter gezogen oder bekommt aus der Konkursmasse noch eine fette Abfindung. So l=E4uft das.

Die einzige Ausnahme sind echte Familienbetriebe, weil da der Manager auch Eigent=FCmer ist und bei einer Pleite nicht weiter ziehen kann.

n

KV,

Du lallst. Offenbar fehlen dir Argumente.

chst

on

t, bald

Du lallst schon wieder. Die Politik kann das ganz genau steuern, indem sie die Einkommens- und Umsatzsteuers=E4tze passend festlegt. Bei Einkommen wird sogar zwischen Einkommen aus Arbeitsleistung und Einkommen aus Verm=F6gen unterschieden und *h=F6chst* unterschiedlich besteuert. Mit der Folge, da=DF Verm=F6gen sich akkumuliert.

ei

Du windest dich. Es ging nicht um Promis sondern um Manager. Oder sind in deiner (komischen) Welt Manager Promis? Abgesehen davon hast *du* argumentiert, da=DF die Einkommen so weit auseinander klaffen *m=FCssen*.=

Warum denn nun?

Na klar. In Lobby-Arbeit zum Beispiel.

Du meinst, wenn Bestechungsskandale auffliegen? Wie bei Siemens?

XL

Verbrennen.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Henry Kiefer schrieb:

Jau, in der Gas- bzw =D6lheizung. Ferndampf macht sich auch gut ;-))

--=20 mfg hdw

Richtig. Trotzdem hat das Verhalten des Unternehmens Konsequenzen. Zahlst Du mehrere Jahre keine Dividende, geht Dein Kurs in den Keller und Du wirst übernommen. DANN wird der Personalbestand aber wirklich verringert. Auch um Dich :-).

Nicht zwangsläufig, sondern nur, wenn bei anderen der Eindruck bestand, der Personal- oder R&D-Aufwand sei aus irgendwelchen Gründen, z.B. im Vergleich zu Wettbewerbern, zu hoch. Du solltest nicht alle für blöd und gemein halten.

Nein. Es läuft so, daß Leute, die von Management keinen blassen Schimmer haben, Neid auf Manager schüren, gleichzeitig aber zu bequem sind, selbst Manager zu werden, um die beschimpften angeblichen Goodies selbst kassieren zu können.

Oder Dir. Die Frage ist, wie groß eine Versichertengruppe sein muß, um eine ausreichende Verteilung der Risiken darin zu haben. Wenn Du dann zwei solche Gruppen kombinierst, hast du außer einer Verringerung der spezifischen Verwaltungskosten keinen Effekt. Ich sehe nicht, daß bei den vorhandenen Versicherungen die Zahl der Mitglieder zu gering wäre, um eine ausreichende Risikoverteilung zu erreichen. Es ist aber wohl so, daß Geringverdiener, die auch ein höheres Risiko mitbringen, bevorzugt in günstige gesetzliche Versicherungen drängen. Natürlich möchte man nun die privaten Versicherungen einkassieren, da dort noch Geld ist - wie den neuesten Nachrichten zu entnehmen ist, wird dies dringenst gebraucht. Du willst mir nun sicher nicht erzählen, daß bei einer Verringerung der Konkurrenz die Arbeit der Versicherungen effizienter würde? Schon der Risikostrukturausgleich hat ja dem Kunden den Vorteil der Effizienz seiner Versicherung schon weitgehend genommen.

Die Politik steuert nach den Wünschen ihrer Klientel und nach ihrem Vorteil. Ich behaupte aber, daß es für unsere Lebensplanung sinnvoll wäre, Steuer- und Abgabensätze langfristig konstant zu halten.

Wenn Du die heutigen Zinssätze ansehen würdest, würde Dir klar, daß sich da nix akkumuliert, sondern daß nach Steuern inflationsbereinigt ein Verlust zu verzeichnen ist. Du mußt Dich heute schon ziemlich clever anstellen, um nachhaltig aus Kapital sicheren Gewinn zu ziehen. Handelt es sich jedoch um investiertes Vermögen und produzierst Du ein gefragtes Produkt, dann kannst Du natürlich profitieren.

Erklär mir doch mal, warum ein Manager nicht 3 Millionen bekommen darf, ein Fußballer aber sehr wohl? Die bekommt er auch, wenn er kein Tor schießt.

Das habe ich nicht. Ich habe lediglich geschrieben, daß mich die Einkünfte der Manager nichts angehen, weil sie von den Aktionären genehmigt werden. Ich gönne ihnen auch die Einkünfte.

Axel, dafür haben wir die Staatsanwälte und ich bin sicher, daß das bei uns besser geregelt wird als an vielen anderen Orten.

Grüße, H.

Jetzt hast Du mich doch echt auf die Idee gebracht, daß es, wenns nicht um Elektronik geht, sich mit einer Parkuhr besser diskutieren läßt als mit Dir.

Grüße, H.

"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Warum sollte es passieren? Du musst nur das bei Aktienemission eingenommene Geld rechtzeitig verprasst haben, dann hat die Firma keine Substanz fuer die es sich lohnen wuerde was aufzukaufen. Firmen, die nur aus Mitarbeitern bestehen, fuer deren Verkauf muss man meist was drauflegen (siehe Siemens Benq).

:

Du lallst. Oben beklagst du dich ueber Risiko, dann ueber den Ausgleich, du weisst nicht, wovon du redest, und was du willst, aber die anderen haben natuerlich immer unrecht.

Du lallst. Ausreichend viele Bundesbuerger haben auch Zweifel daran, dass sich ein Fussballspieler fuer 3 Mio fuer den Verein wirklich rechnet. Die Aktienkurse der Vereine geben denen recht. Hier wird offenbar mehr ausgegeben, als eingenommen, weil die Loehne zu hoch sind, die Stadien zu fett.

Nur 70% Bestechung statt 90% ? Heinz, du lebst in einer Tele-Tubbie-Traumwelt.

Manfred Winterhoff

"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Genau, die widerspricht nicht.

Manfred Winterhoff

Die ist in ihren Äußerungen weit höflicher.

Grüße, H.

Ja, MaWin, Du mußt nur ... Nach Deiner Ansicht besteht wohl die ganze Unternehmerschaft aus Gangstern? Wenn Siemens den Handy-Laden gleich dicht gemacht hätte, wären die Folgen für die Mitarbeiter auch nicht viel anders gewesen. Wenn der Handy-Markt dicht ist, wer will dann von Siemens verlangen, jahrzehntelang da weiter Geld zu verlieren?

Und ich schrieb ja eingangs, daß ich mich über den Anspruch der Linken und Gewerkschaftler wundere, alle Lebensrisiken auf die Unternehmer abwälzen zu wollen.

Deshalb befasse ich mich auch nicht mit diesen Aktien. Aber es gibt eben Leute, die sehen das anders. Bitte, gerne. Ich mosere auch nicht über die Gagen der Spitzensportler. Es wird aber selektiv über Manager-Gehälter gemosert. Das erscheint merkwürdig. Wo doch die Leute mit Eintrittskarten für die Sportler zahlen müssen, von den Managern aber Geld bekommen. Vielleicht wollen se von den Managern nur deshalb mehr, damitse für die Sportler noch mehr zahlen können :-).

Wasn das fürn Argument?

Grüße, H.

"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Man lernt solche und andere kennen, aber mehr von den solchen.

Ich bin sicher, dass Siemens auch heute noch profitabel im Handy- geschaeft taetig sein koennte, wenn es nicht regelmaessig Management- fehltentscheidungen (Xelibri) und Unternehmensquerbelastungen (Vorstandsbezuege/Mitarbeiter) zu tragen haette.

Waere mir neu, dass ein Unternehmensmanager ein Risiko haette, der hat meist eine Versicherung gegen Fehlentscheidungen. Selbst ein Windhorst, bei dem einige noch 80 Mio offen haben, laesst es sich offenkundig wieder gut gehen. Nur die Mitarbeiter, die haben unter solchen Managern stets die Arschkarte gezogen.

Und du kannst sicher sein, dass die Insolvenz von Windhorst so perfekt ist, dass der Mitarbeiter seine letzen Monatsloehne nie kriegt, aber andererseits der Vermieter, dem der Mitarbeiter auf Grund der ausgebliebenen Monatsloehne noch Monatsmieten schuldet, noch jahrzehntelang dem Mitarbeiter den Gerichtsvollzieher auf den Hals hetzen kann. Die Schieflage in Deutschland zu Gunsten der Unternehmer ist jahrhuinderte lang fest zementiert. Frag dich mal, warum man ein Kind nicht als "Unternehmen zur Sicherung der Rente" mit Invesition und spaeterem Profit fuehren kann um genau so viel Steuern zu sparen, wie ein Unternehmen.

Manfred Winterhoff

Joerg schrieb:

Hallo,

dann müssten ja auch die Gletscher wieder grösser werden, aber in der bösen Realität werden sie seit Jahrzehnten überall auf der Welt kleiner.

Bye

Joerg schrieb:

Hallo,

eine kurzfristige lokale Schwankung kann nicht den langfristigen globalen Trend widerlegen.

Bye

Sebastian Zuendorf schrieb:

Hallo,

da hast Du was missverstanden, den Rauchsalon gab es damit die Damen den Gestank nicht aushalten mussten. Der Smoking war mal ein Anmzug den man nur zum Rauchen anzog und sich danach wieder umzog damit in der Gesellschaft von Damen die Kleidung nicht nach Rauch stank.

Bye

Inzwischen ist es fast ein Jahrzehnt. Ist das also immer noch kurzfristig? Laut Al Gore muessten wir inzwischen wahrscheinlich alle in Badehosen rumlaufen.

Habe gerade den Holzofen bis unter die Decke beladen und auf voller Kamelle laufen. Der laeuft seit einem Monat praktisch durch. Das hatten wir noch nie machen muessen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Und wer sagt, dass das kein Zyklus ist? Wenn ich mich recht erinnere, hatte Hannibal bei seiner Ueberquerung nicht mal Eis gesehen. Ein paar tausend Jahre frueher sollen die Alpen sogar grossenteils gletscherfrei gewesen sein.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg schrieb:

Hallo,

die Gletscher gehen schon seit 100 Jahren zurück, man vergleiche so alte Fotos von Gletschern mit dem jetzigen Zustand. Aber hier hatten wir schon seit Jahrzehnten keinen Winter mehr mit anständig Schnee das man gleich hier Langlaufen kann. Vor etlichen Jahren gab es mal soviel Schnee, da wurden Loipen angelegt und sogar ein Spurgerät gekauft, das steht seitdem ungenutzt rum. Seit 2000 haben wir hier einen Temperaturrekord nach dem anderen, nur eben Wärmerekorde, keine Kälterekorde.

Schau mal hier:

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Bye

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