So ist es! bei ebay anschauen und beim nächsten D-Besuch bei jemanden hier abliefern. Jemand der das dann für dich einstellt.
So ist es! bei ebay anschauen und beim nächsten D-Besuch bei jemanden hier abliefern. Jemand der das dann für dich einstellt.
Muesste ich mal sehen, meine Verwandten dort haben keinen Draht zu E-Technik. Ich haette nicht gedacht, dass dort noch jemand sowas liest.
Trauriger Fall von hier: Werke wie das Radar Handbook hatte unsere Buecherei mit Kusshand als Spende angenommen, nachdem ich das Dingen auswendig kannte. Es verschwand allerdings sofort in Richtung Uni, als ich mal eine Formel nachsehen wollte, war es schon nicht mehr dort. Bei (frueher suendhaft teuren) Buechern ueber Geschichte, Maler usw. wuerde einer Bekannten gesagt, sie solle das alles ins Altpapier geben, das lese keiner mehr.
Man kann mit genau so gutem Erfolg alte Bücher über Z80 & 6502 bei ebay unter computer/klassische-computer verkaufen: da ist es tatsächlich wohl Jugenderinnerungen.
Speziell bei den Franzis RPB Taschenbüchern der späten 70er und 80er Jahre ist es aber tatsächlich so daß das Geschäftsmodell damals solider war: der Preis war niedrig ( Taschengeldkompatibel ), wegen des kleinen Formats auch die Seitenzahl. Aber man konnte deshalb auch Bände zu Nischenthemen ( "Solarflug" ) rausbringen und hatte breites Angebot das auch andere Hobbybereiche a la Modelleisenbahner einbezog. Gleichzeitig war Lektorat, Layout sehr solide ( vgl. später Taschen Verlag die mit gut gemachten billigen Kunstbüchern erfolgreich waren ). Die Bücher wurden nur zum Listenpreis verkauft.
Später ging Franzis auf das grössere Paperback-Format über: die grössere Seitenzahl füllt aber nicht jeder Autor und jedes Thema quantitativ so einfach. Bei Inhalt und Layout gings bergab. Und vor allem: man ging mit gesalzenen Listenpreisen rein und akzeptierte dass die Bücher dann verramscht wurden. Da wird der Kunde unwillig: in 6 Monaten wird das Buch billig, dann kaufe ich.
MfG JRD
Rafael Deliano schrieb:
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Gr=F6=DFere Formate scheinen im Trend zu liegen. Wenn denn die Schrift gr=F6=DFer werden w=FCrden(man wird =E4lter) k=F6nnte ich das ja noch tol= lerieren. Tats=E4chlich steigt aber oft nur F=FCllmaterial.
Kann ich gut vergleichen. Ich habe noch einige B=E4nde sowohl der Lehrmeiserb=FCcherei(Philler Verlag) als auch der RPB. Sie sind durchweg sachorientierter als das was sp=E4ter kam. Ich wei=DF nicht, ob das so se= in mu=DFte, bedauere es aber. Internet ist nicht immer ein Ersatz f=FCr das alte Konzept.
--=20 mfg hdw
Papier-ist-billig. Besonders schlimm: Mikrocontroller-Datenbücher die der Hersteller nun nichtmehr selber drucken muß sondern die als pdf im download verbreitet werden.
...liegts auch nur daran die Seiten zu füllen. Die Zeitschrift der
Deshalb war eben RPB das angemessene Format. Konzept wird überigens in England von Babani Electronic Books noch so betrieben. Gibt z.B. ein "Coil Design and Construction Manual" ca. 105 Seiten
Kann man wegen Zeitunterschied nicht direkt vergleichen: in den 50er/60ern gabs mangels Kaufkraft sowas als Fachbücher also "sachlicher". Franzis hatte bereits mehr Hobby im Visier, weil da die Leserschaft grösser ist.
Dafür ist Internet kostenlos: You get what you pay for.
MfG JRD
Internet ist sogar wesentlich besser als das alte Konzept. Vieles ist heute zugänglich, an das man früher kaum (oder nicht so schnell) herangekommen wäre.
Und es ist nicht kostenlos :-). Nur zahlen eben meist andere. Oder es ist wie mit der Werbung: Jeder zahlt einen Anteil. Mein Dank an alle, die schöne Webseiten machen oder Daten ins Netz stellen.
Grüße, H.
Das ist das was Politiker & sonstige Vertreter von Wohlfahrtsstaat & Sozialismus immer predigen: es ist eh alles "kostenlos".
Die Kosten für Werbung werden auf verkaufte Produkte umgelegt. Wenn das Produkt letztlich nicht verkauft wird, wird keine Werbung mehr dafür gemacht.
MfG JRD
Hallo Jörg,
ist aber auch nicht mehr das, was es früher mal war :-(
Wer noch "richtiges" Schuhwerk haben will muss zu
Genug Werbung für echte deutsche Wertarbeit gemacht.
Marte
Rafael Deliano schrieb:
Und im Schatten dieser Guten-Taten-Ideologie erlaubt und fördert Politik das Staat schamlos ausgebeutet werden darf. Und Einkommensmillionäre dürfen sich bis an den Sozialhifesatz armrechnen. Während "normale" Einkommen (da transparen) immer höher belastet werden. Bin gespannt, wie lange das noch gut geht? Der sog. Aufschwung sollte ehrlicherweise wohl eher Umverteilung von unten nach oben genannt werden ;-)
Ich warte immer noch auf eine Rechnung, mit der einklagbar dargelegt wird, wieviel weniger ich zahlen müßte, wenn alle Einkommensmillionäre enteignet würden.
Wenn alle Schwarzarbeiter und Sozialabkassierer sich legalisieren würden, dürfte der Effekt größer sein.
Grüße, H.
Horst-D.Winzler schrieb:
War aber schon immer so, wenn man Sachverhalte nachlesen will sind die älteren Bücher meist unfassender und leichter verständlich.
Typische Vorgehensweise: Buch aus dem Jahr 1973 -->?, grübel, kann nicht sein --> link 1957 Buch aus dem Jahr 1957 --> Ah, Abschreibfehler --> link 1937 Buch aus dem Jahr 1937 --> Ah, jetzt wird's klarer --> link 1906 Buch aus dem Jahr 1906 --> Aha, die haben's ausprobiert, gerechnet, zeichnerisch ermittelt, jetzt ist es veratändlich.
Gut wenn die Firmenbibliothek so ab 1900 bestückt ist.
Butzo
"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Bloedmann.
12500 Einkommensmillionaere mit durchschnittlich 2.7 Mio, also 34 Mrd. [1] Waehrend die Bundesregierung zwar von 70 Mrd Einnahmeeinbussen, und damit mehr Geld bei Schwarzarbeit ausgeht, nennt die Rockwool-Stiftung 30 Mrd, und damit weniger. Beim Umfang von 345 bzw. 370 Mrd liegen die Schaetzung naeher beieinander, damit davon 20% Steuern faellig sind, muesste jeder Schwarzarbeiter schon ziemlich dicke Geschaefte machen, es ist eher anzunehmen, dass es sich um 'Kleinunternehmer' handelt, die sowieso keine oder wenige Steuern zu zahlen haetten. [1]Wer ist jedoch der wahre Sozialabkassierer ? Was zahlt ein Armer, Mittlere, Reicher an Sozialabgaben, also Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung?
Na ?
genau:
5000 EUR Jahresbruttoverdienst = 416/Monat -> 168 EUR, = 33% von 498 33.450 EUR Jahresbruttoverdienst (Durchschnitt nach [1]) = 2787 EUR/Monat-> 1124 = 33% von 3333 Einkommensmillionär = 83333 EUR/Monat -> 1846 = 2,1% von 84235
[3] nachWaerend Normalbuerger 33% ihres vom Arbeitgebers bezahlten Angezogen bekommen, muss der Einkommensmillionaer nur 2,1% zur Unterstuetzung der gesellschaft abgeben.
Also: Pack deine Vorurteile gegen die Armen der Bevoelkerung wieder weg. Spiel hier nicht den Koffertraeger der Luxusschweinchen.
Und hiermit erklären wird den Landtagswahlkampf in dse für eröffnet ... :-)
MfG JRD
Hach, beinahe so wie das bald auf s.e.d. aussehen wird, wenn die Primaries in USA vorbei sind.
Bei allem sollten wir jedoch daran denken, wie gut es uns geht. Hueben wir drueben. Habe gestern ein Email aus Kenia bekommen. Wird wohl erstmal keins mehr kommen. Der Generator hat nicht mehr viel Sprit, die Kirche haben sie abgefackelt, die im Nachbardorf auch, der Pastor und etliche andere leben auf der Strasse, manche auch gar nicht mehr.
Und in diesem Fall zu recht fairen Preisen. Sehr schoen. Deutsche Wertarbeit hat hier im Ausland immer noch einen gusseisernen Ruf. Sonst wuerden die Leute nicht vierstellig fuer eine Miele Spuelmaschine hinblaettern oder bei Bedarf nach einem neuen Auto gleich zum Benz-Haendler ziehen.
nen.
erden.
Wer spricht von Enteignung? Es geht darum, das von in der BRD verdientes Geld auch die entsprechende Steuer abgef=FChrt wird. Dazu zwei Stellungnahmen: Der B=FCrgermeister der Gemeinde mit der h=F6chsten Million=E4rsdichte/km= =B2 (Bad Homburg) hatte nach der rot/gr=FCnen Steuerreform =FCber erhebliche Steuereinbr=FCche im S=E4ckel geklagt. Er bem=E4ngelte das sich immer meh= r Einkommensmillion=E4re an den Sozialhilfesatz reinrechnen.
Der Schriftsteller Bernd Engelmann hatte schon in der Erstausgabe(1975) seines Buches "Das Rech zerfiel,die Reichen blieben" dar=FCber geklagt, das ein zuverl=E4ssiges Register (Kataste) =FCber Verm=F6gen(Verm=F6gensverteilung) im Gegendsatz zum Kaiserreich in der BR= D unm=F6glich sei, das von den Regierenden das offensichtlich auch nicht gewollt wird.
Man stelle sich vor, die Regierung erl=E4=DFt Vorschriften ohne hinreiche= nd genaue Kontrolle =FCber deren Wirkungsweise. F=FCr Techniker undenkbar in=
der Politik normal ;-)
Durch Scharzarbeit wird sehr viel Material verbaut. Auf dieses verbrauchte Material liegt Steuer. Auch sorgt der Verbrauch dieses Materials f=FCr Arbeitspl=E4tze. W=FCrde die Politik zu rigoros gegen Schwarzarbeit vorgehen, d=FCrfte sie die Wirtschaft erheblich sch=E4digen= =2E Der richtige Weg w=E4re um Schwarzarbeit auszutrocknen, sie d=FCrfte sich=
nicht lohnen. Heutzutage ist Schwarzarbeit schlicht notwendig und auch als Protest von Normalverdiener zu werdten.
--=20 mfg hdw
Damit disqualifizierst Du Dich leicht selbst, was Deiner unbestrittenen fachlichen Qualifikation nicht gut ansteht.
Es immer leicht, von einer als ungerecht "empfundenen" Situation auszugehen und zu vergessen, daß das System auf Änderungen reagieren wird. -> DDR
Wenn die Linke alle Millionäre enteignen und von dem Geld leben wollte, wäre bald danach nix mehr. Das Leben geht nämlich weiter und alle, besonders die Leistungsträger, sind durchaus lernfähig. Bei 3 Millionen Arbeitslosen fehlen uns ja auch nicht Arbeitnehmer, sondern Unternehmer, die diesen sagen was zu tun ist, und Preise, zu denen Kunden die Leistung abnehmen würden.
Es ist absolut einseitig, in dieser Art nur die Abgaben zu betrachten. Diesen sind vielmehr die Gesundheits-Kosten pro Person gegenüber zu stellen und da denke ich doch, daß ein Gutverdiener mit seinen Beiträgen mehrere Geringverdiener subventioniert, so wie die Privat- Versicherten die Praxen für die gesetzlich Versicherten subventionieren.
Das Gebot, schicksalhaft Benachteiligte zu unterstützen, wird imho heutzutage immer schamloser auch von solchen vorgetragen, die einfach nur behaupten, benachteiligt zu sein. Das ganze Gerede von Gerechtigkeit belegt das zur Genüge. Der Anspruch, am Produktivitätsfortschritt beteiligt zu werden, ohne etwas dazu beigetragen zu haben, ist ja schon zur Normalität geworden und die Lokführer argumentierten diesmal ja als erste schon mit der ihnen unzureichenden Höhe ihrer *Netto*einkünfte. Der nächste Streik kann dann ja von der zu niedrigen Höhe des letztlich verbleibenden Taschengeldes ausgehen.
Ich meine, daß jeder, der es kann, in gleichem Maße (Anwendung der Prozentrechnung auf sein Einkommen) zur Gemeinschaft beizutragen hat. Lafontenin-Gelaber im Sinne von "Der hat soviel, der soll mehr geben" führen niemals zu einer einvernehmlichen Lösung, sondern nur in eine nie endende Neid-Diskussion. Es kann auch nicht sein, daß eine Hälfte der Gesellschaft ihre gesamten Lebensrisiken auf den anderen Teil abwälzt.
Grüße, H.
PS Reichtum muß doch oft irgendwie auch mit Leistung zusammenhängen, denn sonst wären wir ja alle reich.
"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Falsch, denn du hast dich bereits disqulifiziert, mit einer abstrusen unerfuellbaren und anmassenden Forderung an Andere, siehe oben, und merkst es noch nicht mal.
Wie realitaetsbezogen argumentierst du hier? Achsoja, das ist ja gar nicht noetig. Hauptsache geblubbert.
Das sind die Arbeiter, falls es trotz Desinformation in deinen Kopf mal hineingeht. Nur die produzieren, nur die sind produktiv. Manager sollten organisieren, dass weniger Leute mehr Gueter produzieren koennen, wir wissen aber, dass sie dabei meistens versagen. Und Zockerspielchen von Hedge-Fonds-Managern sind nicht wirklich Arbeit, sondern Gluecksspiel.
Du faellst regelmaessig auf Desinformation rein, was ?
Dann wundert mich, warum du die 2.1% des Millionaers korrekt findest. Vermutlich schriebst du den Satz in geistiger Umnachtung.
Aber man kann darueber reden, ob Personen genau ihre (durchschnittlichen, denn es soll ja eine Versicherung, also Risikoverteilung sein) Kosten tragen muessen, also Kopfpauschale bei Krankenversicherung. Klingt ja gerecht. Das waeren dann 150 EUR pro Person (ich hab auch mal 250 gehoert), vom Kleinkinmd bis zum Greis, die durchschnittliche (zum Bevoelkerungserhalt notwendige) 4-koepfige Familie muesste also 600 EUR an die Krankenkasse abfuehren. Auch sollten die Steuern gleich sein, denn unser Militaer schuetzt den Millionaer ebenso wie den Bettler, alle duerfen die Strassen verwenden, und auch die Beamten sollten jeden Buerger gleich versorgen. Also keine (verdienstabhaengige) Einkommensteuer oder (umsatzabhaengige) Mehrwertsteuer sondern eine Kopfpauschale, 470 EUR pro Monat pro Kopf, also unsere
4-koepfige Familie zahlt 1880 EUR Steuern.Hmm, das ist mit den aktuellen Loehnen nicht zu finanzieren, ausser natuerlich fuer Herrn Ackermann.
Man kann also erkennen dass die derzeitige prozentuale (oder sogar progressive) Beteiligung des Einzelnen eine Einkommensstruktur ermoeglicht hat, die es gar nicht erlaubt, dass jeder seine Kosten selber traegt. Will man das aendern, wird es zwangsweise auch eine Verschiebung der Loehne geben muessen, die, die weniger verdienen werden mehr Lohn fordern muessen, weil sie sonst nicht leben koennen, und die, die viel verdienen, muessten abgeben, denn das Gesamteinkommen reicht eben nicht wenn die aermeren mehr abbekommen.
Ich bin durchaus fuer Kopfpauschalen, denn ich weiss, dass die Schieflage der Loehne (die Schere zwsichen arm und reich klafft um 1:3000 auseinander, ab 1:30 gab es in der Vergangenheit schon Revolutionen, wir sind weit weit ueber diesen Punkt hinaus) ueberhaupt erst ermoeglicht wurde durch diese prozentualen oder sonstigen Ermaessigungen der Geringverdiener. Diese Ermaessigungen kamen nicht denen zu Gute, sondern wurden gleich in der naechsten Lohnreduzierungsrunde von den Arbeitgebern eingesackt. Subventionierung (hier der kleinen Einkommen) fuehrt immer zu Schieflagen, und immer landet das Geld bei denen, die am frechsten sind.
Also: Gern Kopfpauschale und Fixsteuer, aber Neuberechnung der Einkommen ist dann schlicht und einfach zwangsweise notwendig.
Wohlstand ist das Ergebnis von Produktivitaet. Wer nichts erschafft, hat eigentlich kein Recht, etwas zu besitzen (Almosen mal ignoriert). Dennoch sind die Reichsten in diesem Lande Leute, die noch nie was produziert haben. Merkwuerdig eigentlich, oder?
Ja, ich halte auch was von Arbeitsteilung, wenn 10 arbeiten kann auch einer verkaufen, aber der lebt dann von den Produkten der anderen und verdient bitteschien nicht
10x so viel, sondern gleich viel. Na ja, Ackermaenner verdien^Wkassieren heute 3000 mal so viel wie ihre Angestellten.
Wir wissen das?
Auch das kann Arbeit sein und Grips verlangen :-).
Ohne daß ich jetzt die von Dir freundlicherweise zur Verfügung gestellte 16-seitige ABM-Maßnahme im Detail gelesen habe, reicht doch wohl schon dieser Satz ganz vorn:
Wenn es die PKV in ihrer heutigen Form bzw. die Segmentierung des Krankenversicherungsmarkts nicht gäbe, könnten die Beitragssätze der GKV gesenkt und gleichzeitig das Honorarvolumen für die Leistungserbringer aufrecht erhalten werden, weil dem Gesundheitswesen potenziell mehr Geld zur Verfügung stünde.
Das potentiell mehr zur Verfügung stehende Geld kommt doch wohl von den Privatversicherten. Und da der Reichtum der privaten Krankenversicherungen noch nicht unendlich ist, wurden die Zuflüsse wohl auch bisher schon ausgegeben (bis auf die Reserven, nach denen man sich die Hände leckt).
Woher kommst Du auf das schmale Brett, daß ein Einkommensmillionär nur 2,1 Prozent seines Einkommens zur Unterstützung der Gesellschaft abgeben müßte? Imho zahlen die Leute den Spitzensteuersatz und dürfen wie jeder andere auch steuerlich begünstigte Investitionen tätigen. Bei Steuerhinterziehung ist da schnell das Finanzamt zugange, denn da brächte es was.
Wobei das natürlich steuermindernd bzw sozialausgleichend unterstützt werden müßte. Aber es hätte den Vorteil, daß die Leute wenigstens mal sehen, was sie kosten.
Jetzt kommste auch allmählich dahinter, daß derzeit (cirka) 80 Prozent des Steueraufkommens von 20 Prozent der Steuerzahler erbracht werden. Ich würde aber 15 bis 25 Prozent (linear) befürworten - was füher eben "Der Zehnte" war.
Daß man erheblich höhere Freibeträge braucht ist unbestritten.
Es entfällt aber der derzeitige Unsinn, daß Du vom Betrieb nach Leistung entlohnt, vom Staat aber progressiv nach Entlohnung besteuert wirst, also ggf netto kein Unterschied mehr besteht :-).
Jetzt erklär mir mal, was die Schere zwischen arm und reich am Inhalt unserer individuellen Geldbörsen ändert? Als Elektroniker ist Dir klar, daß ohne Spannung kein Strom fließt. Es sollte Dir auch klar sein, daß keiner von uns sein derzeitiges Gehalt hätte, wenn Ackermann und Co nicht Gehälter in ihrer Höhe hätten. Es steht jedem frei, sich um den Job von Ackermann zu bemühen. Davon leben wir sogar, daß das möglich und sinnvoll ist.
Da stimme ich Dir zu. Die Linke hat eine der raffiniertesten Maschinen zur Erzeugung gegenleistungsfreier Alimentation geschaffen, und die Gewerkschaften üben sich konzentriert in räuberischer Erpressung.
Ersetze "zu besitzen" durch "Zuwendungen zu bekommen".
Produzieren kannste nicht auf Arbeiten mit Hammer und Sichel beschränken, sonst dürfte Bill Gates auch nicht reich sein. Imho darf er aber :-).
Solange Ackermann mir nicht auf der Tasche liegt, kann er bekommen, was seine Aktionäre ihm zubilligen. Das hat mich nix anzugehen.
Grüße H.
"Heinz Schmitz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Weil dir das in Beitrag flr1l5$7rh$ snipped-for-privacy@online.de vorgerechnet worden ist, auf den du sogar geantwortet hast, ohne ihr offenkundig ueberhaupt gelesen zu haben. Warum beteiligst du dich ueberhaupt an Diskussionen, wenn dir die Fakten derart am Arsch vorbeigehen?
Ach, ganz auf der sozialistischen Schiene heute ? Oder hast du nur die Unmoeglichkeit der kapitalistischen Form entdeckt? Nun, ich meinte schon, daß jeder 'seinen' Beitrag entrichten sollte, also 620 EUR Kopfpauschale fuer Sozialbeiträge und Steuern an den Staat, aber bei gleichbleibendem Nettolohn. Der Bruttolohn muss also entsprechend angepasst werden: Wer wohlverdienend ist und nun weniger Steuern zahlt, bekommt auch exakt so viel weniger brutto, und wer kurz gehalten wurde, bekommt exakt so viel mehr brutto, so dass sich an der gesamtgesellschaftlichen Rechnung nichts aendert, nur die tatsaechlichen Kosten, die heute teilweise durch Quersubvention und Umverteilung an anderer Stelle ausgelichen werden, offen zu Tage treten. Danach kann sich die Gesellschaft immer noch ueberlegen, ob sie das so haben moechte, oder sich doch nicht vielleicht das Gesundheitssystem weniger kosten lassen will bei geringerer Leistung. Dummerweise faellt gerade beim Gesundheitssytem der weseentliche Kostenberg i den letzten beiden Lebensjahren an, und aus dem daras gelernten wird der Mensch kaum noch was an der Gesellschft aendern.
Klar, nur kassierte frueher die Kirche den zehnten, der Lehnherr den zehnten, die Fuerst den zehnten, und der zehnte konnte auch mal 50% sein. Bilde dich weiter, sag mal sachlich fundiertes, bevor du hier tagtraeumst.
In Mathe warst du nie besonders gut, scheint mir.
Korrekt, unseres waere hoeher (zumindest indirekt, weil die Kontogebuehren der Deutschen Bank nedriger sein koennten)
Auch du solltest wissen, dass diese Jobs nicht nach Ausschreibung und Suche nach dem kostenguenstigten mit den entsprechenden faehigkeiten geht, sondern hier absolut keine (Arbeits-)marktwirtschaft besteht. Amigos werden von Amigos in Netzwerken an die Poestchen geschoben, egal welche Befaehigung sie haben (sie duerfen gar schon mehrere Firmen in Grund und Boden ruiniert haben, Hauptsache sie stuetzen das Netzwerk). Die Struktur ist uebrigens ziemlich identisch mit der Mafia.
Die Frage ist, wie reich. Das meiste seines Geldes sind Luftnummern weil Aktienkurs von nicht-verwandelten Aktien (wuerde er die von heute auf morgen verkaufen, wuerde er nicht mal einen Bruchteil davon erloesen in echtem Geld). Der Mann hat mal gearbeitet, der Mann hat auch unternehmerisches Risiko getragen (die Entwicklung von Windows finanziert obwohl 1.0 nicht ganz nach dem Treffer aussah, viele andere Firmen gingen das Risiko nicht ein), aber sein Einkommen auch durch halbkriminelle Machenschaften gesteigert (Klagen nur zur Verzoegerung der Konkurrenz, viele Tricks aus dem Buch von Ma Blue wortwoertlich umgesetzt, IBM wurde dafuer noch zusammengepruegelt). Abzuege in der B-Note muss er also hinnehmen, nicht alles Geld steht ihm meiner Meinung nach zu.
Natuerlich liegt er dir auf der Tasche, das vom Volk erwirtschaftete gibt es nur ein mal zu verteilen, und Ackermann hat sich davon am meisten zuteilen lassen (und transferiert es volkswirtschaftsschaedlich ins Ausland, der Mann ist Schweizer, Migrant).
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