Zumindest liegen da kiloweise Watt rum.
Grüße,
Günther
Zumindest liegen da kiloweise Watt rum.
Grüße,
Günther
Meine Holzleiter und Holzdielen sind trocken da habe ich noch nie etwas gespührt.
Ernst
Mittlerweile sollten Badewannen und auch alle Leitungen dahin isoliert werden. Beim Wasserhahn wird das gerne vergessen. Früher erdete man die Wanne an PE und setzte auf den RCD.
Falk
Sind Badezimmer im engeren Sinne "Feuchträume". Normal sind dort übliche Installationen.
Bei Kunststoffbadewanne ohne Potentialausgleich nützt der FI nichts. Schutzleiteranschluss wär eine Lösung, kostet aber mehrere Cents. Einfacher ist fest angeschraubter Fön mit Wellschlauch, in Hotels eh verpolungssicherer.
In den letzten 10 Jahren hat sich das auf etwa 1 ppm pro Jahr eingependelt, also etwa 5 Tote in CH. Verteilt sich gleichmässig auf Berufs- und Nichtberufsunfälle. Bahnunfälle sind nicht Untersuchungsgegenstand des UStI (Unfallabteilung des Starkstrominspektorats). Siehe
Die Einteilung in BU und NBU ist für mich etwas undurch- sichtig, mir scheint, Elektrounfälle durch Nichtelektriker in Gewerbe/Industrie gelten auch als NBU. Unfälle im privaten Bereich sind eher selten, auch solche, die auf mangelnde Sachkenntnis zurückzuführen wären.
Mein Cousin ist im Alter von 13 Jahren oder so an einer defekten Kabeltrommel (er stand in feuchtem Gras, Phase lag am Gehäuse an) verstorben. Rettungshubschrauber, Reanimation, das volle Programm, war aber alles umsonst. Richtig verantwortlich war keiner, das Ding war zwar ziemlich verrottet und hätte längst aus dem Verkehr gezogen gehört, aber dummerweise hat eben niemand mit solchen Folgen gerechnet. Dumm gelaufen...
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