Die Basis ist ganz einfach :-) In einer Windows-Installaltion finden sich keine Ansätze von Tex. Daher läuft man nicht Gefahr was doppelt oder in nicht verträglichen Versionen zu installieren.
Ich hab's dieser Tage so gemacht: texWorks und TexLive 2013 unter Windows 7. Das läuft alles ohne irgendwelche Turnereien und funktioniert sofort. Ein bißchen Aufwand erfordern erst Packages wie Graphviz.
Gruß, Ralf
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R
Ralf Kiefer
Daher ausschließlich den Text ohne jegliche Formatinformation kopieren. Wenn's sein muß, dann über Edlin oder Wordpad.exe. Das Guttenbergen könnte so einfach sein ... Und solche "modernen" GUIs wie Windows genauso *sic*
Gruß, Ralf
G
Gerrit Heitsch
sollte einem zu denken geben. ;)
Gerrit
M
Michael Hoereth
Hmmm... meine Dannerregler sind zwar mechanisch zum Niederknieen schoen, aber letztlich auch nur Schleifer auf einer Kohlebahn. Daher: [x] send pix!
Gruesse, Michael
F
Frank Buss
Dann sitzt du aber je nach Dokumentengröße die nächsten Stunden daran, die Formatierungen wieder anzuwenden.
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss
J
Joerg
Ich halte von der Qualitaet vieler MS Produkte auch nicht viel, aber es gab schon sehr gutes dabei, meist aelter. MS-Works hat mir fuer sehr wenig Geld rund zwei Jahrzehnte als Buchhaltungs-Database gedient. Man sollte aber nur Versionen 6.0 oder aelter benutzen, danach haben sie es IMHO vergeigt. Word lief ganz proper, wenn auch nicht ganz bug-frei, der C-Compiler war nicht schlecht. Neuere OS hingegen, na ja.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Bernd,
Du schriebst am Sat, 28 Sep 2013 22:17:46 +0200:
se schönen
...
^^^^^^^^^^^ Das genau ist ein wesentlicher Teil des Problems dieser Funktion. Ein anderer ist der, daß einem (Normalbenutzer) niemand davon erz hlt.
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------
R
Ralf Kiefer
Wenn's Dir durch Reinkopieren von Teilen aus anderen Word-Dokumenten Deine Formatvorlagen in Deinem ursprünglichen Dokument zerschießt, dann sitzt Du ebenso Stunden, bis die wieder restauriert sind.
Und genau hier ist einer der Vorteile von (La)Tex: im eigentlichen Text steht \chapter oder \subsection oder was auch immer das Stückchen Text gerade auszeichnet, und das ist in der Präambel oder in einem Package definiert. Das zerschießt man nicht durch Guttenbergen von Texten.
Gruß, Ralf
A
Axel Berger
Sebastian Suchanek wrote on Sat, 13-09-28 23:01:
Ich habe das einmal anders gemacht, zugegeben in OpenOffice, aber für mich aus dem TeX Blickwinkel ist das alles dasselbe. Ich kann nur sagen, es ist unglaublich mühselig und unergonomisch und bis man ein Absatzformat durch ein Dutzend Tabs und Unterfenster, von denen sich kein Mensch ansatzweise merken kann, wo was zu finden ist und was wie zusammenhängt, zusammengeklickt hat, ist man ein alter Mann und am Ende der Kraft.
Und die Leute, für die man es macht, sind auch nicht ansatzweise imstande zu begreifen, was das soll und die Mühe anzuerkennen. Jede Überschrift und jeder Absatz ist ein "Defauktabsatz" und wird fallweise zusammengeklickt. Seitenumbrüche direkt nach Überschriften werden jeweils einzeln bearbeitet. (Ja, Word und OO können das automatisch. Es hat mich, da in keinem mir davor untergekommenen Text jemals verwendet, ehrlich überrascht.)
"Eine Einrückung macht man, indem man am Anfang jeder neuen Zeile einmal Tab drückt." Das war 1987 oder so und ich kannte kein TeX sondern nur 1stWord-plus. Trotzdem wußte ich schon damals sofort, was von Word (Ich glaube DOS, Windows 3 kam später) zu halten sei.
A
Axel Berger
Gerrit Heitsch wrote on Sat, 13-09-28 23:37:
Sicher? Die Verwendung von Vorlagen ist in diesen Programmen so
wieder.
G
Gerd-Ulrich Meyer
Hallo,
Am 27.09.2013 12:59, schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Wer die Wahl hat... :-)
Ok. machbar.
Auch wenn' wieder nen Adobe Produkt ist: Adobe FrameMaker bzw. Technical Communication Suite. Details weiter unten.
Technische Dokumentation ist mein Beruf[1] und mein Job. Mein tägliches Brot sind Dokumentation zu Sondermaschinen im Bereich Automatisierung und Qualitätssicherung. Vorher habe ich bei einem Dienstleister für Technische Dokumentation gearbeitet und da einige Produkte nicht nur probieren, sondern auch an konkreten Projekten verwenden können. Mein persönlicher Favorit ist und bleibt der Adobe FrameMaker. Durch die einfache Arbeit mit Dokumentvorlagen (die dann auch Absatz-, Zeichen, Tabellen- und sonstige Formate beinhalten) und den Namen auch wirklich verdienen, lassen sich Dokumente sehr schnell erstellen. Modulares Arbeiten ist überhaupt kein Problem, da sich andere Dokumente als Objekte (und damit im aktuellen Dokument unveränderbar, aber als Quelle alle Möglichkeiten offen) einbinden lassen. Eine "echte" Modulverwaltung habe ich noch nicht gefunden, allerdings lassen sich natürlich die eingebundenen Dokumente als "unsichtbar" formatieren und sind dann im Zieldokument nicht mehr sichtbar (nicht mal "erahnbar"). Output sind neben div. anderen Formaten PDF (Acrobat Distiller, aber andere PDF-Generatoren lassen sich verwenden) und HTML (über integrierte sog. Referenzseiten ist der HTML-Output praktisch komplett konfigurierbar).
Bilder werden grundsätzlich verknüpft (wobei beim Format .eps eine eingebettete Vorschau gezeigt wird, bei anderen Formaten das eigentliche Bild).
Die weiteren Möglichkeiten würden den Rahmen hier sprengen. Ich kann nur empfehlen, anhand eines Testprojekte die verfügbare 30-Tage-Version zu probieren. Die Hilfedateien zur Software sind sehr gut.
Nebenprodukt: Um die Zusammenarbeit mit anderen "Textproduzenten" zu erleichtern, lassen sich z.B. RTF-Dateien ex- und importieren.
Hab ich bisher noch nicht gehabt. Kann ich nichts zu sagen.
Gruss
Gerd-Ulrich Meyer
[Im Sinn von "Berufung"]
G
Gerd-Ulrich Meyer
Hallo,
Am 27.09.2013 12:59, schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Wer die Wahl hat... :-)
Auch wenn' wieder nen Adobe Produkt ist: Adobe FrameMaker bzw. Technical Communication Suite. Details weiter unten.
Technische Dokumentation ist mein Beruf[1] und mein Job. Mein tägliches Brot sind Dokumentation zu Sondermaschinen im Bereich Automatisierung und Qualitätssicherung. Vorher habe ich bei einem Dienstleister für Technische Dokumentation gearbeitet und da einige Produkte nicht nur probieren, sondern auch an konkreten Projekten verwenden können. Mein persönlicher Favorit ist und bleibt der Adobe FrameMaker. Durch die einfache Arbeit mit Dokumentvorlagen (die dann auch Absatz-, Zeichen, Tabellen- und sonstige Formate beinhalten) und den Namen auch wirklich verdienen, lassen sich Dokumente sehr schnell erstellen. Modulares Arbeiten ist überhaupt kein Problem, da sich andere Dokumente als Objekte (und damit im aktuellen Dokument unveränderbar, aber als Quelle alle Möglichkeiten offen) einbinden lassen. Eine "echte" Modulverwaltung habe ich noch nicht gefunden, allerdings lassen sich natürlich die eingebundenen Dokumente als "unsichtbar" formatieren und sind dann im Zieldokument nicht mehr sichtbar (nicht mal "erahnbar"). Output sind neben div. anderen Formaten PDF (Acrobat Distiller, aber andere PDF-Generatoren lassen sich verwenden) und HTML (über integrierte sog. Referenzseiten ist der HTML-Output praktisch komplett konfigurierbar).
Bilder werden grundsätzlich verknüpft (wobei beim Format .eps eine eingebettete Vorschau gezeigt wird, bei anderen Formaten das eigentliche Bild).
Die weiteren Möglichkeiten würden den Rahmen hier sprengen. Ich kann nur empfehlen, anhand eines Testprojekte die verfügbare 30-Tage-Version zu probieren. Die Hilfedateien zur Software sind sehr gut.
Nebenprodukt: Um die Zusammenarbeit mit anderen "Textproduzenten" zu erleichtern, lassen sich z.B. RTF-Dateien ex- und importieren.
Hab ich bisher noch nicht gehabt. Kann ich nichts zu sagen.
Gruss
Gerd-Ulrich Meyer
[Im Sinn von "Berufung"]
M
Marc Heringsberg
Comic Sans ist Pflicht für wissenschaftliche Präsentationen.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Axel,
Du schriebst am Sun, 29 Sep 2013 03:01:00 +0200:
, und da ist die _Verwendung_ eigentlich kein Problem.
il
cht
Aber wenn man sich das mal eingerichtet hat, sind die Formatvorlagen sehr
Am 27.09.2013 12:59, schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Das ist seit gefühlt 20 Jahren so...
Schade, Ventura war wirklich nicht schlecht. Interleaf/Quicksilver hat irgendwie ein ähnliches Schicksal ereilt.
Adobe FrameMaker ist eventuell geeigneter für das was Du willst. Da hast Du starke Absatzformate, kannst Dokumente zu Büchern zusammenfassen, Vorgabeseiten und Layout portieren, Inhaltsverzeichnisse und sogar Formulare für PDFs vorbereiten, merere Numerierungsebenen pflegen ... und alles funktioniert.
Wenn Du strukturiert arbeites kannst Du damit auch Wartungshandbücher für Flugzeuge und ähnlich kompliziertes Zeug machen.
Dito. Langsam wird es Apple-artig. *) Seit FM7 sind praktisch keine Funktionalitäten hinzu gekommen dir Ich persönlich benötige. Stattdessen gibt es jetzt mit jeder Version eine nervigere Pod Oberfläche die mich beim Arbeiten behindert.
TeX ist ein IMHO in erster Linie ein Computersatzsystem, um damit als Redakteur produktiv zu sein brauchst Du noch was Draufgesetztes, zB. LaTeX oder OzTex usw...
Ist ein sehr guter Nachbau von Office XP und kost nix. Wer keine Ribbon Oberfläche braucht...
Bislang InDesign und FrameMaker. Weil die Zahl der Reakteure zunimmt und Adobe immer blöder und teuer wird und MS in Sachen Stabilität (angeblich?) inzwischen aufgeholt hat zunehmend wieder Word.
O.J.
*) Ich meine Apple in seinen schlechteren Zeiten, bevor Jobs wieder eingestiegen war.
A
Axel Berger
Sieghard Schicktanz wrote on Sun, 13-09-29 21:59:
ist und womit man vergleicht. Ich jedenfalls verwende TeX nicht wegen
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Uwe Borchert:
Danke Dir, klingt nach einem Plan, aber einem mit viiiel Handarbeit. Ich behalte das mal im Auge. Davor käme aber erstmal ein TeX-Intensivkurs...
Ansgar
*** Musik! ***
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Rafael Deliano:
Das sollte bei uns durch übergeordnete administrative Maßnahmen verhindert, - naja: hinreichend erschwert sein.
Die kriegen Fertigungsanweisungen, Stücklisten, Schematics, Gerbers, Testskripte... ein Manual brauchen die eher selten bis nie.
Hm, ja, das wäre so meine Zielrichtung gewesen...
Ich stimme Dir prinzipiell zu, ich bin auch generell ein Verfechter von "gut abgehangen und frei von Kinderkrankheiten", aber hier müsste es schon auf Windows 7 zumindest lauffähig sein... auf meinem Haupt-PC ist jedenfalls kein Linux drauf, und das wäre auch nicht so erwünscht. (Auf anderen Maschinen gibt's schon ein Linux...)
Ansgar
*** Musik! ***
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Joerg:
Sagen wir mal: wurde zu Tode gemanaged (durch Ignorieren auf höherer Ebene). Die entscheidenden Leute bei Corel haben nie begriffen, was sie da für eine Perle im Sortiment haben/hatten. Schade drum. Ich bin der Meinung, sie hätten das ruhig gegen die Office-Monokultur positionieren können und sollen. Aber da stand ihnen wohl das eigene Office-Paket im Wege, um das es mittlerweile übrigens auch recht still geworden ist...
Die Kunden (Zielgruppe) kriegen am Ende ein durchsuchbares PDF, und gut is'.
Danke auch für Deinen Input!
Ansgar
*** Musik! ***
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Frank Buss:
Darum ginge es hier ja in erster Linie. (Habe ich vergessen eingangs zu erwähnen.) Nur für uns und unsere Zulieferer würden wir den Zauber nicht (so aufwendig) machen.
OK...
Ansgar
*** Musik! ***
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