Also Bugreport: Menüs müssen grundsätzlich am linken Rand stehen und nach rechts aufklappen.
Also Bugreport: Menüs müssen grundsätzlich am linken Rand stehen und nach rechts aufklappen.
Doch, schon. Vor so einem großen Display sitzt man nämlich auch mit etwas mehr Abstand.
Da ist "normale" Schrift aber für den (jetzt etwas größeren) Betrachtungsabstand schon zu pipelig.
Dann hast du die Schrift zu klein eingestellt.
/ralph
Ich habe auf der Arbeit zwei 17" mit 1280 x 1024 nebeneinander stehen. Vertikal ist das einfach zuwenig, vor allem wenn schon schon seit 2002 auf einem Laptop 1200 vertikal gewöhnt ist.
Nö, das passt perfekt.
Gerrit
Gerrit Heitsch :
Für die Metapher "Briefpapier" reicht x1200 für die Höhe ganz passabel. Leider werden die zuvor geläufigen 1600x1200 offenbar nun als Luxusartikel gehandelt & als Massenware gibt es nurmehr 1920x1200 für diesen Zuschnitt.
Unnötig wie sonst noch was.
Irgend ein Konsort hatte wohl gehofft, die Menschheit an den Rechnern auf den Konsum von Zappelflimmerei umdressieren zu können. Schwuppdiwupp!
In der Masse ist der zusätzliche Stromverbrauch für die massenweise strunzdumm mitflimmernden seitlichen Randzonen bestimmt nicht gerade zu vernachlässigen.
Schönes Beispiel dafür, wie Vernunft geht, wenn der Verstand massive Aussetzer hat. Ein paar Wahnsinnige & Schwuppdiwupp!
Und nun? Eigentlich nichts. Seit Jahren nicht. Außer einem Stück massiver Verschwendung ganz am Rand. Seit Jahren. Einer großen Käuferschicht wurde gezeigt, dass sie in Anbetracht von ein paar Schwuppdiwupp-Heinis nur lausige Wurschteln sind.
Die Massen von Rechnernutzern sind jedenfalls gewiss keine Flimmerkinogucker, schon garnicht für Breitmaulfrösche.
Oh, die zusätzliche Breite hat schon was wenn man mehr als eine Sache tut oder Informationen aus Fenster A für die Arbeit in Fenster B braucht. Aber 1080 vertikal sind inzwischen einfach zuwenig, vor allem mit den ganzen heute üblichen Toolbars und Ribbons. Den Unterschied zwischen 1080 und 1200 merkt man deutlich.
Ich zumindest finde es recht gut wenn ich z.B. Browser und Email/News-client nebeneinander sichtbar habe.
Eher weil die Dinger billiger in der Herstellung sind wenn man die gleichen Verhältnisse wie beim Fernseher nehmen kann.
Gerrit
Und wenn ich sie größer mache, sieht sie ausgedruckt klobig aus. (Mein "Standard" ist Arial 10pt)
Nicht die Schriftgröße im Textverarbeitungsprogramm, sondern die Schriftgröße/dpi-Einstellung im Betriebssystem, die auch die Menüs, etc. betrifft.
/ralph
Joerg wrote on Sat, 13-10-05 15:59:
Du bist ein religiöser Mensch und neigst dazu, Jesus und William Henry zu verwechseln. Für seinen Gott ist der Gläubige bereit, vieles zu ertragen.
Gerrit Heitsch wrote on Sat, 13-10-05 19:36:
Und gedreht viel zu schmal. Angesichts meiner Schwierigkeit, mich zwischen 5:4 und 4:5 für das bessere zu entscheiden ist das Optimum wohl quadratisch.
Heiko Nocon wrote on Sat, 13-10-05 20:35:
Zwei Seiten A4 sind eine A3, haben also 1.42:1. 16:9 sind 1.78:1 und da Menüs und so Zeugs meist vor allem Höhe wegnehmen wird's noch extremer.
Am 06.10.2013 02:00, schrieb Axel Berger:
Redest du öfters so'n Scheiß oder nur am Wochenende?
Dann zeig' mir mal "die" Konfigurationsdatei, wo man die "systemweit" einstellen kann. ;)
Das ist nun unbestritten ein Nachteil der strikten Trennung von OS und GUI unter Linux (diese "bunte, uneinheitliche" Oberfläche), der mich auch lange "Windows-abhängig" gemacht hat. Bis zu dem Tag, als die Napfsülzen mir mal eine Beta von .NET geschickt haben mit dem mitleidheischenden Satz: "Sollten Sie bei Installation oder Anwendung auf Schwierigkeiten stoßen, bitten/wir Sie /um Ihre Mithilfe." Ich dachte ja erst, ich lese nicht richtig.
Ich also nach Unterschleißheim gemailt:"Stecken Sie mal halb so viel in Ihr Marketing, dafür doppelt soviel in Ihre Quaitätssicherung! Als Entwickler teste ich doch nicht meine Arbeitsmittel, sondern die damit erstellten Programme! Oder soll ich vielleicht auch zu meinen Kunden sagen: 'Sollten Sie bei der Installation oder Anwendung auf Schwierigkeiten stoßen, bitte /ich Sie/ um Ihre Mithilfe.'"?
Ein UNIX - Freelancer dazu lakonisch. "Bei Winzigweich bist du doch in jeder Version Betatester!"
Zum Beispiel. ;) Neben einem Shellscript, das man mit einem Texteditor bearbeitet, dem Terminal, in dem man's laufen lässt, "Emma" für den MySQL-Server, Base für das GUI der Datenbank, Writer für einen bösen Brief an den nächsten Gerichtsvollzieher, zwei "Gnome-Commander" (einen als User hk, einen als Root) ... irgendwie gelingt's mir immer besser, die Übersicht zu behalten. ;)
Am 05.10.2013 20:42, schrieb Sebastian Suchanek:
Du vielleicht. Ich hätte gerne 2,35:1 ("Cinemascope"), aber mindestens. Wennschon, dennschon. ;)
Es gab eine Zeit, da hättest du dir die containerweise vom Sondermüll holen können. ;)
Wenn es denn sein muss... Aber dann bitte mit mindestens 1440 vertikal!
Gerrit
Das wär's natürlich. Könnte gerade noch so hier 'reinpassen. Vorläufig tun's meine zweie (22" / 16:9 und 15" / 4:3), aber auch erst gerade so. ;)
Keine Konfigurationsdatei nötig, das kann man einfach im GUI einstellen, z.B. mit dem "Tweak Tool":
Unter Windows geht es IIRC ähnlich. Ja, mein Montior ist zu klein ;)
Hä? Was soll die Windows/Linux-Polemik an dieser Stelle? Sowohl unter Windows als als auch unter Linux geht das heute völlig problemlos. Und bei Apple ist das schon viel früher gegangen.
Diesen Unsinn, denn "Linux-Verfechter" auswerfen, das ist manchmal fast ein Grund zu Windows zu wechseln.
/ralph -- ich glaube beim Fenstertitel, bei dem es im Bild nicht paßt, da hab ich mal was händisch umkonfiguriert, eventuell muß man den WM neu starten. Es geht jedenfalls in der Praxis flächendeckend.
Dann bist du aber bei Linux völlig falsch. Da testest und schraubst du dauernd am System rum und zwar auf allen Ebenen.
Und du betest, daß das nächste Update irgendeines Pakets nirgendwo das geschaffene Filigranwerk beschädigt, weil sonst die Scheiße wieder von vorn losgeht.
Schönes Beispiel: mein HTPC. Wenn ich die Stunden zusammenrechne, die ich schon benötigt habe, um das Ding in seiner Gesamtfunktionalität einzurichten und dann gegen die Updates am Laufen zu halten, ärgere ich mich, daß ich nicht von vornherein auf Windows gesetzt habe.
Aber das Upgrade von Ubuntu 10.04 LTS auf 12.04 LTS hat diese Entscheidung nun für mich gefällt. Es ging nämlich so gut wie garnix mehr, diese verottete Scheiße war nichtmal mehr in der Lage, einfachste Grundfunktionalitäten eines OS auszuführen, wie etwa: den Rechner einfach nur _auszuschalten_. Nö, PowerOff geht einfach nicht mehr.
Das letzte Mal, daß ich erlebt habe, daß sowas bei Windows passiert ist, muß so Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gewesen sein.
Scherzkeks. Das editiert auch nur die entsprechenden Konfigurationsdateien. Aber garantiert nicht für jedes Programm - wie z.B. Thunderbird (mit dem ich geradie hier unterwegs bin), gedit (mein heißgeliebter Texteditor), LibreOficce, ....
Klar. Birnengeschmack lässt sich durch ausschließliche Verwendung von Äpfeln vermeiden.
Apple hat von Anfang an mit grafischen Oberflächen gearbeitet. Da war an Windows noch nicht zu denken. Linux hat, was die "Qualität" der Grafik betrifft, in den letzten Jahren gewaltig aufgeholt, das ist von einer Distri zur nächsten quasi ein "Quantensprung".
Welchen Unsinn bittschön?
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