Wenn man irgendwelche Elektronik-Schaltungen machen will, so macht das doch der - moderne(;-)) - Elektroniker heutezutage mit einem kleinen, preiswerten Mikroprozessor.
Manfred
Wenn man irgendwelche Elektronik-Schaltungen machen will, so macht das doch der - moderne(;-)) - Elektroniker heutezutage mit einem kleinen, preiswerten Mikroprozessor.
Manfred
Am 10.02.2014 14:28, schrieb Manfred Ullrich:
Arduino
oder
AVR + Winavr
Stefan
Manfred Ullrich schrieb:
der Apple II.
HTH, Holger
Am 10.02.2014 14:30, schrieb Stefan:
Nehme ich in Kauf (;-))
Manfred
Am 10.02.2014 14:28, schrieb Manfred Ullrich:
Manfred Ullrich :
(mit deutschen Wurzeln, denn er ist ein Energiesparwunder :-), da kan man die
(sofern man ein paar MB RAM + Netzanbindung + Filesystem braucht) mit eclipse, gcc... (mit libs und Kernelanpassungen vom jeweiligen Hersteller).
Am besten schau mal auf mikrocontroller.net
M.
Wenn "kleine" Sachen und einfacher Einstieg, dann auf jeden Fall Arduino als Arbeitsumgebung und entweder die original Arduino-Platinen oder (ev. teil-)kompatible Sachen wie z.B. der Teensy.
Einstieg getrimmt. Wenn du schnell bist, dann hast du vielleicht nach 5-10 Minuten die erste Leuchtdiode zum Blinken gebracht. Da hast du anderswo noch nichteinmal das IDE installiert, geschweige dich eingearbeitet.
Wenn es rechenintensiv sein soll, dann Raspberry Pi, BeagleBone
/ralph
Am 10.02.2014 14:57, schrieb Ralph Aichinger:
Ich habe seit ein paar Tagen ein Beagleboard Black. Da kommt kein Arduino oder RPi mehr ins Haus.
Bis zum Lesen der Doku auf dem eingebauten Webserver oder
Vor allem hat er 2 GB Flash-Platte und 1/2GB RAM onboard. Und massenhaft I/O-Pins, auch mit DMA. Wenn's mehr sein
Gerhard Hoffmann schrieb:
"bastelfreundlich" wie Arduino & Co.
Marc
Marc Santhoff :
Insbesondere wenn man da zeitkritische Sachen per Interrupt usw machen will, da heisst es sich dann erst mal in RT-Linux und Treiberschreiben und den recht komplexen Prozessor einarbeiten, sowas geht ihmo mit AVR oder auch MSP430 viel leichter von der Hand - weil man das da noch nicht so komplex ist ;-).
M.
Wenn man basteln auch unter dem Gesichtspunkt des Programmieren sieht,
Nur wenn der Stromverbrauch eine grosse Rolle spielt und keine Vernetzung
den nackten Chip verwenden und nur die Arduino IDE. Da aber AFAIR die
Haengt wie andere schon schrieben vom Projektumfang ab, wieviel der koennen muss. Wichtig ist die Robustheit, die ohne zusaetzliche Massnahmen meist nicht die einer analogen Leosung erreicht. Ich traue daher grundsaetzlich nie den Reset, POR und BOR Funktionen auf uC. Die meisten Firmen kriegen das nicht gebacken, extern ist besser.
Ja, aber wenn ich sehe, wie die den uC Reset fuer den Download von Code "geloest" haben, wird mir uebel.
???
73, Tom
vergleichen wie einen LKW mit einem VW Golf.
hat mehr Stromverbrauch, ist komplizierter "bare metal" zu programmieren, etc.
/ralph
"Peter Heitzer" schrieb:
Schon.
d.
Mach am bitte den gedanklichen Test: ein oder zwei Spannungen messen,
Motor, Pumpe, D/A-Wandlung. Wie schnell schaffst Du das mit dem Beagle?
Marc
[Vorteile beaglebone]
Sofern die Anforderungen so moderat sind, magst du Recht haben. Wenn der OP aber den Wunsch nach Steuerung via Ethernet hat, schaut die Sache schon anders aus.
Siehe C5, in der Mitte des Schaltbildes. Es gibt auch noch welche, da geht die linke Seite von C5 an den Pin einer Steckerleiste, haengt also nach Abziehen der seriellen Schnittstelle am Programmier-Port in der Luft. Sowas macht man einfach nicht.
Peter Heitzer ( snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de):
Andere aber auch und wenn es nur der ENC28J60 ist.
73, TomAm 10.02.2014 16:46, schrieb Joerg:
-v ???
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