Am 18.04.2024 um 23:05 schrieb Bernd Mayer:
stimmt, aber das ändert nicht grundsätzlich etwas an der Messaufgabe.
Hier mal ein Link zum Datenblatt:
stimmt, sollte aber ausreichen um sinnvoll zu messen
Ausgehend von der Schaltung im Datenblatt, z.B. Abb. 1 würde ich folgendermaßen vorgehen: (siehe dazu auch mein vorheriges Posting)
Akku entfernen, eventuell durch einen Elko ersetzen um Schwankungen des Stroms auszutauschen.
Spannung am Eingang des QX5252f mit einem Multimeter messen.
Über einen Vorwiderstand die Schaltung aus einem Labornetzgerät versorgen. Wenn ich erwarte, dass ca. 10mA fließen würde ich da einen 1k Widerstand nehmen. Der muss aber nicht präzise sein.Dann mit einem zweiten Multimeter den Strom messen. Dazu die Spannung am Labornetzgerät so einstellen, dass am Eingang die gewünschte Spannung anliegt, z.B. 1.2V.
im Datenblatt steht Work frequency 295 kHz. Ist für die Messaufgabe aber irrelevant.
wäre interessant um zu sehen, ob die Stromquelle pulsförmig belastet wird. Die Genauigkeit mit der man das messen kann ist aber eher schlecht.
Kommt drauf an, was man messen will. Wenn man den mittleren Stromverbrauch wissen will, kann man mit einem C ausreichend glätten.
Die Ausgangsspannung des Akkus ist ja auch nicht konstant. Allerdings sieht man im Datenblatt, dass der Chip auch für die Laderegelung des Akkus über eine Solarzelle zuständig ist.
Mit angeschlossener Solarzelle wird die Messung allerdings deutlich kompliziertet, zumindest wenn die Anforderungen an die Genauigkeit hoch sind.
Stefan