Das "Nichtlinear" ist auf Modulatoren bezogen die nichtlinear werden
Und auch an die Vorgaben des Modulationsgrades den die Bundesnetzagentur vorschreibt.
nehmen, oder sie ganz weglassen, der Potilator bleibt dabei immer 100% linear.
Das ist keine Sinusfunktion, das ist ein symmetrisches, sinusartiges Signal. (sollte dir inzwischen klar sein)
Ganz offensichtlich hast du immer noch nicht verstanden was modulieren bedeutet!
Du bildest dir einfach was ein, schau halt das Signal an, es ist ein, in seiner Amplitude moduliertes, Signal.
Das ist die mathematische Formulierung damit der Potilator in LTS
Vielfaches Wiederholen von Falschem wird deswegen nicht richtiger.
Achnee, schon wieder ein Versuch mir etwas in die Schuhe zu schieben was ich nie behauptet oder gesagt habe.
Falls dir es nicht bekannt sein sollte (Hihi) das "ohne Verzerrung" ist auf die Arbeitsweise des Potilators bezogen.
Versuchs nochmal, diesmal gings wieder in die Hose, die Hose ist nicht meine.
Kurt
Zur Verdeutlichung:
Ich habe dir ein .asc nachgereicht, das mit S_osz = 100 , S_mod = 1000, wann versuchst du das zu 'benutzen'.
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H
Hanno Foest
Am 22.10.2017 um 17:27 schrieb Kurt:
Dir die Fresse zu halten? Kannst du nicht mal das alleine?
Hanno
K
Kurt
Am 22.10.2017 um 20:25 schrieb Rolf Bombach:
Siehste, du hast den Potilator immer noch nicht verstanden.
Echt, du meinst ein AM-Modulator ist Gleiches wie ein
Niemand, bei dir ist das aber wohl normal, denn du hast einen gebaut bei dem S_osz und S_mog gleich sind.
Angeregt durch deine Vorgaben.
Du siehst Gespenster, es gibt ein Signal konstanter Periodendauern und
Das was du vertrittst das ergibt Signale mit negativer Frequenz.
Was sind Signalkomponenten? Wo gibts sowas, wie werden diese wo erzeugt?
Du hast durch vorzeichenrichtige Addition (mit entsprechender Korrektur der einzelnen Amplituden) ein Signal nachgebildet das exakt so ausschaut wie das das der Potilator erstellt hat. (hat sicherlich Arbeit gemacht das so hinzukriegen!)
Meine Antwort dazu: Na und?
wie das des Potilators auch.
einer Frequenz von 100 kHz.
Deine Additionsschaltung erzeugt ein Signal, von dir Add_out genannt,
gleicher Amplitude, jedoch unterschiedlicher Frequenz.
es lohnt sich.
Kurt
K
Kurt
Am 22.10.2017 um 21:04 schrieb Hanno Foest:
Hui, tolle Auslegung.
Kurt
Es ist immer wieder so richtig 'erbauend' solchen Zeitgenossen (im Netz) zu begegnen. Sie reduzieren sich selbst zu einer, wie nennt er es gleich wieder? Achja: Fresse.
.
H
Hanno Foest
Am 22.10.2017 um 21:36 schrieb Kurt:
Offenbar liege ich damit richtig.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 22.10.2017 um 20:04 schrieb Rolf Bombach:
Das verstehst du halt nicht, Rolf: Die mathematischen Beschreibungen
Rest der Welt darunter versteht.
Er hat sich in seinem Wahn eine Spezialsprache zurechtgebaut, die er
Kommunikationsversuche sind nicht erfolgversprechend.
Hanno
D
Dieter Wiedmann
Am 22.10.2017 um 21:57 schrieb Hanno Foest:
K
Kurt
Am 22.10.2017 um 22:37 schrieb Dieter Wiedmann:
Tja, wer keine Argumente hat der muss es halt anderweitig preisgeben, seine Ohnmacht halt.
Kurt
R
Rupert Haselbeck
Dieter Wiedmann schrieb:
Wenn er ihn denn wirklich kennen sollte, dann fragt es sich, warum er sich wegen eines solchen Kaspers hier derart zum Affen macht
MfG Rupert
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sun, 22 Oct 2017 19:34:09 +0200:
...
...
Windungszahlen. Nee, sicher, keine Multiplikation.
So wie Kurtchens "Potilator", der multipliziert ja auch nicht, weil er ja
Im Anhang eine Schaltung. Die Schaltung moduliert ein Oszillatorsignal OSC, 500 kHz, mit einem modulierenden Signal MOD, 100 kHz, in dem garantiert linearen und nebenwirkungsfreien Potilator zu einem Signal POT.
Ferner werden drei Signale linear überlagert, 400 kHz, 500 kHz, 600 kHz, das ergibt dann das Signal ADD.
Ferner werden MOD und OSC brutal mathematisch und nichtlinear mit Hilfe der programmierbaren Spannungsquelle B1 zum Signal AM multipliziert.
POT, ADD und AM sind offensichtlich identisch.
Auf einfaches Niveau gebracht (mit einfachen Zahlen, die jetzt absolut nichts mit Frequenzen zu tun haben):
2+3+5 = 10
2 * 5 = 10
Der Zahl 10 sieht man nicht an, ob es nun einfach 10 ist oder die Summe aus 2, 3 und 5, oder ob es ein Produkt aus 2 und 5 ist.
Aber was genau macht jetzt der Potilator? Addieren, Multiplizieren oder was ganz anderes? Spielt es wirklich eine Rolle?
Damit wollte ich einen Hinweis oder einen Trost geben. Auch Genies von Newton bis Goethe haben irre, wirre und falsche Theorien zum Wesen des Lichts und der Farben geschaffen.
formatting link
Ein Signal mit unbestimmter Frequenz fehlt noch in deiner Liste. Mit einer winzigen Antenne im weissen Licht würde man ein elektrische Feld von einem bandbreitenbegrenzten Rauschen im Bereich von ca. 400 - 800 THz messen.
Das ist identisch und ununterscheidbar.
Wie interpretierst du das? Und wie erklärst du dann den Gitterspektrographen? Übrigens, basierend auf dem Michelson-Interferometer kann man einen Fourier-Transform-Spektrographen bauen. Wie kann der überhaupt funktionieren?
Das interessiert ihn vermutlich immer noch nicht, ich habe ihm auch schon eine Simulation die zu exakt identischen Signalen kommt, vorgestellt.
nachgedacht.
Kurt? Sag was...
R
Rolf Bombach
Sieghard Schicktanz schrieb:
[ ] Ich hatte in linearer Algebra einen Fensterplatz.
an das Thema der Vorlesung erinnern. [ ] Vorlesung? WTF?
mfg Rolf Bombach
K
Kurt
Am 26.10.2017 um 23:07 schrieb Rolf Bombach:
Da hast du die Antwort vergessen, hast du die Frage nicht verstanden?
Hier ist sie nochmal. Frage: Was sind: "drei Einzelanteile"?
Du kannst auch die Originalbezeichner verwenden, das macht es Lesern leichter zu verstehen was du sagen willst und was du nach zubauen versucht hast. Dein "MOD" ist S_mod Dein "OSZ" ist S_osz.
es sich um Signale handelt, das wird mit dem Anfangsbezeichner "S_" gemacht.
Du hast deine eigene Schaltung wohl nicht verstanden, hast aber den
Sinussignale unterschiedlicher Frequenz, mit Hilfe von unterschiedlichen
Es handelt sich also um eine Addition von drei Signalen, diese werden am Knotenpunkt, den du ADD genannt hast, addiert. Das Ergebnis ist eine Spannung gegen Masse die sich aus den einzelnen
addiere sie, es kommt immer der Wert Null heraus. Das bedeutet dass sich die Leistungen der drei Generatoren (V0, V2, V3)
Der dabei auftretende Spannungsabfall gegen Masse ist dein ADD, ich taufe es mal zu S_add um um schon vom Namen her zu zeigen das es sich um ein Signal handelt das durch Addition anderer Signale entstanden ist.
Du sagst es brutal mathematisch. Solltest es aber noch besser sagen: Durch mathematische "Konstrukt", also durch Elemente der Mathematik.
Schaltung (in LTS reicht) gesehen die dein mathematisches Konstrukt mit
du sie mit LTs bekommst)
"B1 zum Signal AM multipliziert".
Da wird nicht multipliziert (das ist nur in der mathematischen Beschreibung so), da wird moduliert. (wenn du noch weitere .asc machst, und das mathematische Konstrukt: "V=V(MOD)*V(OSC)" in "Hardware" darzustellen versuchst, dann wird dir bestimmt der Unterschied zwischen Addition von drei Signalen, der mathematischem Multiplikation von zwei Signalen, und der Modulation
eins noch aussteht. (das mit der Formel)
also ein Element der Mathematik.
musst, hast du da eine bestimmte Erwartungshaltung reingesetzt?
Nun, nachdem das nun wirklich zum Erbrechen oft durchgekaut wurde,
Es ist doch sonnenklar was der macht, er moduliert.
dann den Namen: S_ausg.
Rolle, dieser wird, egal welches der drei von dir kreierten Signale du ihm vorsetzt, immer das gleiche erzeugen.
Signale.
Und dabei ist so kindisch einfach! Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, das ist alles.
fehlt das Photon. Also was ist das Geschriebene wert? Genau, nicht mal das Papier/Speicherzellen auf dem es steht.
Ich brauch das nicht, du?
Was bitte ist ein "elektrisches Feld"? (unsere Felder sind nicht elektrisch)
Mit einer winzigen Antenne, sagst du. Du willst also eine Dipolantenne oder sonst ein Antennengebilde nehmen das in dem von dir angegebenen Frequenzbereich empfangen kann.
Das was du da als Rauschen bezeichnest ist die Summe sehr vieler Signale
In etwa so wie du es mit deinem "ADD" Signal gemacht hast. Das was da aus der Antenne raus kommt ist das was sich am "Knotenpunkt" Antenne ergibt. Es ist eine Addition all der vielen Lichtsignale die deine Antenne treffen. Du magst es als Rauschen bezeichnen, es ist die auftretende Spannung an einem Knotenpunkt.
Ist es nicht!
Ich frage dich nochmal.
mit gleichen und unterschiedlichen Frequenzen?
Ich habe dich gefragt, kannst du eine Antwort geben oder ist das zu viel verlangt?
Du meinst ein Laufzeitgebilde wo es zu Interferenz kommt, oder ein
Du wirst es mir bestimmt sagen. (neben den anderen Fragen die noch offen sind)
Kurt
K
Kurt
Am 27.10.2017 um 00:07 schrieb Newdo:
Und? Warum sollte das irgendwas zu sagen haben?
Welche Schaltung?
Kurt
R
Rolf Bombach
Kurt schrieb:
Was meinst du genau mit "Signal mit konstanter Frequenz" genau?
Spielst du jetzt auf die wiederkehrenden Perioden an?
mfg Rolf Bombach
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