Schlüssel: Brute force

May 01, 2024 Last reply: 2 years ago 367 Replies

Ich vermute mal blind: LaTeX spuckt DVI aus und dann wird dvipdf drauf- losgelassen. Die Resultate _davon_ sind erfahrungsgemäss eher nicht so toll.

Dann schon lieber gleicht pdflatex und gut ist - für dvi interessiert sich heute eh niemand mehr und pdf kann praktisch jeder lesen (wenn es nicht _zu_ schranzlig gemacht ist).

Man liest sich, Alex.

Standard ist 'latex c.tex', dieses Kommando erzeugt eine c.dvi. 'pdflatex c.tex' erzeugt eine c.pdf.

Das Paket unter FreeBSD ist 'texlife-full', ein relativ neues Paket. Da ist nichts schimmlig. Du spekulierst und stellst Behauptungen auf.

Nein - wie denn? Ich weiß, daß Du das nicht weißt.

Der Springer-Verlag sieht da nichts Falsches an der Numerierung, sondern der hat mir eine eigene latex-Klasse {svmono} gegeben, die ich verwenden muß.

Woher weißt Du das alles? Du stellst Behauptungen auf. Du weißt hier fast nichts - ich weiß hier viel mehr. Ich verwende die diversen latex-Direktiven korrekt.

Eigentlich bist Du hier quasi ein Trottel. Wenn im Text meiner .pdf alles richtig erscheint, also die Seiten durchnumeriert sind: I, II, III, IV, ..., XVII, 1, 2, 3, 4, ..., 348, dann ist diese Numerierung korrekt! Und wer 1 statt I anzeigt, macht was falsch.

Du vermutest falsch. Ein dvipdf-Wandler wird nicht verwendet.

Der Trottel bist Du, weil Du immer noch nicht kapiert hast, dass das zwei unterschiedliche Zählungen sind. Und wenn die nicht übereinstimmen ist eine halt falsch.

Natürlich sind das zwei unterschiedliche Zählungen. Ich weiß das seit 2005. Wie kommst Du dazu, zu behaupten, ich hätte das nicht kapiert? Ich bestimme diese doch durch Angabe von vielleicht 6 latex-Direktiven in der Quelle.

Falsch ist das Verhalten des Seitenzählers der diversen pdf-Reader, weil diese genau das - diese beiden unterschiedlichen Zählungen - ignorieren!

Chuck Schellong macht nie was falsch.

Volker

Alexander Schreiber, 2024-05-10 15:14:

Korrekt.

Falk Dµebbert, 2024-05-10 12:15:

So wie damals mit "FTP Helpern", die man hervorragend nutzen konnte, um Ports aufzumachen, indem man die eine PORT-Antwort eines FTP-Client vorgaukgelte, der eingehende Datenverbindungen eines Servers haben wollte?

Das ist ungefähr so effektiv wie Virenscanner mit "heuristischer" Erkennunng von Malware...

Arno Welzel, 2024-05-12 21:28:

Ergänzend: auch eine "dumme" Firewall kennt sehr wohl IP-Sitzungen, da sie eingehende Antwortpakete eines Servers in Richtung des Clients ja durchlassen muss.

Das verdanken wir doch dem Adolf, nicht?

w.

Du meinst, wir sollen alle die AfD wählen und gut? Nun, da die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ja leider keine Option mehr ist? Hatte ich von der Warte aus noch gar nicht betrachtet. Danke für die Anregung.

Volker

So eine Next Generation Firewall kann einem Browser den Zugriff auf das Repository der Distribution erlauben, den Paketmanager aber abprallen lassen.

Grüße Marc

Dann braucht man eben einen Next Generation Paketmanager der sich als Browser tarnt.

Gerrit

Dann ist sie schon zweite Generation, wo ich nur die Hin-Richtung konfigurieren muss.

  • Erste generation: Rein circuit based also: Quell-Adresse, Port und Ziel-Adresse (viele Anys)
  • Zweite generation: Session aware, kann automatisch Antworttraffic freigeben.
  • Dritte / NextGen: Kann in die Pakete schauen ob die mit der gewünschten Anwendung etwas zu tun haben.

(Je nach Marketing sind die Grenzen fließend, wie bei Zero-Trust.)

Falk D.

Sofern der 1969 noch im Amt war, ja. Sonst eher nicht.

Falk D.

"Es gibt eine Theorie, nach der dies bereits geschehen ist ..."

SCNR, Alex.

Bei irgendeiner Forge (OSDN?) ist mir quasi das Gegenteil begegnet: Man konnte Release Tarballs mit curl usw. direkt downloaden, aber mit dem Browser wurde eine Seite zwischengeschaltet. Nervig, wenn man versucht herauszufinden, was jetzt der kanonische URL ist.

Helmut Wabnig, 2024-05-13 09:01:

Nein. Das gab es schon im Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch von 1861.

Helmut Schellong, 2024-05-10 16:07:

[...]

Ich fragte nach der "NG-Etikette" und nicht nach persönlichen Anektdoten.

Eben - also nur das zitieren, worauf man sich bezieht!

Das tue ich ja.

Nein, die Frage ist für sich vollkommen ausreichend,

Ja, weil ich faul war. Eigentlich hätte das auch ohne weiteren Kontext ausgereicht.

Helmut Schellong, 2024-05-10 16:44:

[...]

Ja - wenn man auf URLs verweisen würde, statt auf "da ist oben was", dann wäre das wohl einfacher.

Erste Näherung:

formatting link

Konkreter Link zum PDF:

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