Schlüssel: Brute force

May 01, 2024 Last reply: 2 years ago 367 Replies

Die kommerziellen Machine-Learning-Lügendetektoren sind richtig gut. Da musst Du schon einen Umweg über die Apotheke und eine Visagistin machen, um überhaupt eine Chance zu haben. Der Einsatz in Europa ist illegal.

Ich bin zwar nicht so hübsch noch habe ich einen niedlichen französischen Akzent, aber der Verlauf ist ähnlich:

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Falk D.

Das erscheint so, als sei IPv6 in der Realität ungeeignet - eine Fehlentwicklung.

IPv6 kam schon vor 2000, wird bald 30 Jahre alt. Damals wurde oft darauf hingewiesen, daß IPv6 _nicht_ eine simple Erweiterung etwa 123.123.123.123 --> 123.123.123.123.111.222 ist, sondern eine erweiterte Struktur hat.

Ich hätte damals jedoch eine simple Erweiterung . uchar v4[4]; . // auf . ushort v6[6]; befürwortet. Wobei die ersten 4 Array-Elemente die gleiche Bedeutung wie bei v4 gehabt hätten. Das Array v6 hätte gleichzeitig IPv4 und IPv6 halten können. Es hätten beide Darstellungen Dezimal und Hex generiert werden können.

Ich habe zwei Situationen bei großen Netzwerk-Infrastrukturprojekten:

  • Die Kundin existiert schon und hat genug öffentliche IPv4-Adressen.

-> kein Bedarf für IPv6.

  • Die Kundin wird aus einer anderen Firma herausgeschnitten __ Die Web-facing Infrastruktur kommt eh komplett in die Cloud. __ Intern muss auch mit IPv6 ge-NAT-et werden, weil für ein globales Präfix kein Geld da ist.

-> kein Bedarf für IPv6.

Falk D.

Den persönlichen Angriff halte ich für nicht angebracht.

Benenne doch einen ergebniswirksamen Vorteil einer IPv6 Einführung.

Falk D.

Ich muß mal testen, was das wirklich bringt.

Am Rande:

|Rabbit 2.80 |Salsa20 2.80 |Sosemanuk 1.20 |HC-128 0.60 |NLS v2 -0.60 |LEX v2 -1.20 |CryptMT v3 -1.40 |Dragon -1.60 | |For each algorithm attendees were asked to tick one of the following three |choices regarding its suitability for the final portfolio: | very suitable, neutral, not very suitable. |The first and third votes counted for +5 and -5 points each, with |the final score being averaged over the number of votes cast for a given algorithm.

Es gibt bei weitem nicht nur AES. (Man könnte den Eindruck gewinnen.)

"Fehl" ist zu hart. Aber das befürchtete Problem - zu hoher Ram-Verbrauch für Routing-Tabellen bei starkem NAT-Gebrauch trat nicht ein bzw. wurde durch den Preisverfall von RAM nicht zum Problem.

1995...

Man sah die Bedeutung interner IP-Netze und die Absicherungskonzepte durch Zonenbildung nicht vorher. Die ersten session aware Firewalls kamen gerade frisch auf dem Markt und waren richtig teuer.

Bei IPv6, wie es sich dessen Eltern vorstellen, muss ich am Anfang festlegen, welche Präfixlänge ich für welche Zonenebene vorsehe und wenn ich das Präfix nicht an allen Standorten zur Verfügungen stellen kann oder darf muss ich doch NAT66 machen.

RFC4864 ist ein schönes Beispiel akademischer Überheblichkeit und Ahnungslosigkeit gepaart mit Interessen von damals Cisco und IBM.

Damals wollte Cisco die Firewalls nicht weiter aufbohren und verweigerten sich ewig lange den NextGen-Firewalls. Folgerichtig gehörten sie zu den Treibern bei IPv6.

Heute stelle ich für Cisco Viptela oder Meraki, aber auch für jedes andere Overlay-SD-WAN als erstes die IPv6-Priorisierung der Betriebssysteme aus.

Falk D.

Die USA-Korrespondentin Gudrun Engel hat kürzlich einen Film gemacht, zur gespaltenen Gesellschaft in den USA, zu den Republikanern, zu Trump.

Da kamen auch glühende Anhänger Trumps ausgiebig zu Wort. Die würden tatsächlich einen Bürgerkrieg gutheißen, bei dem sie sterben müssen - ja, wenn sie dabei etwas im Lande korrigieren können, das nicht in Ordnung ist.

Ja. Gute Leute finden auch jemanden anders, der sie angemessen bezahlt, oft genug gesehen.

Tja. Meiner Erfahrung nach sind das aber selten gute (im fachlichen Sinne) Leute.

Man liest sich, Alex.

Ein globales IPv6-Prefix ist bei jeder Anbindung enthalten, und zwar in der tatsächlich benötigte Größe. Es gibt bei IPv6 keine Adressknappheit.

Das ist Methode und ein fettes Warnsignal.

Besser früh die Gauner erkennen als mit halb gebautem Haus dumm gucken.

Man liest sich, Alex.

Nur zum Teil. Deine Argumentation spricht für fundamentale Unkenntnis eines für neue Implementierungen zwingend verlangten Protokolls, da werde ich halt ein wenig kiebig.

Man kann jedes Projekt so aufsetzen dass es scheitert, egal wie sinnvoll sein Ziel wäre. Das Weglassen des notwendigen Knowhows ist Schritt eins davon.

Genau das ist das Problem: Man kann schlipstragenden Zahlenfetischisten nicht angefallene Kosten für nicht mehr notwendige Komplexität inklusive der von ihr erzeugten Störungen nur schlecht belegen. Und deswegen bleiben die Netze halt teuer und komplex.

Grüße Marc

Das kannst Du zum Gück genau so wenig beurteilen wie ungefähr alles anderem zu dem Du meinst Dich äußern zu können.

--

---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

Und das ist einer der VORTEILE von IPv6. Netze sind immer gleich groß.

Das ist ein Trugschlus.

Ich bin fassungslos. Das tue ich mir in meiner Freizeit nicht mehr an.

Ehrlich gesagt: Wenn "trinkt keinen Alkohol" ein Ablehnungsgrund ist, dann _will_ man bei dem Laden auch nicht arbeiten. Schon der Leber wegen.

Man liest sich, Alex.

Deepfake im Interview ist mir eher egal - wir stellen nicht nach Aussehen ein. Eher relevant ist "Kandidat wird live von LLM geführt". Das hatte ich auch schon, war aber relativ offensichtlich. Ok, entweder war das LLM (ChatGPT oder sowas) oder ein besonders unfähiger "Freund" im Hintergrund.

Man liest sich, Alex.

Nicht jedes ist ein globales Präfix. Ich kann überall einen Anschluss mit *einem* IPv6 Präfix von meinem Provider bekommen. Das wäre aber an jedem Standort unterschiedlich. Wenn ich die wenigen IPv6-Vorteile nutzen will, steuere ich das Netz mit der IPv6-Adresse und nicht der verbindungslokalen IPv6-Adresse (ULA). Ein Providerwechsel ist dann aber unmöglich bzw. auch in Enterprise-Maßstäben teuer.

Also kauft man sich sein eigenes Präfix und geht mit diesem zu einem der Provider, die einem Bandbreite unter Verwendung dieses Präfixes zur Verfügung stellen können.

Ich kann alternativ intern mit verbundenen fc00::/7 ULA arbeiten und somit Private Adressräume wie das 10.../8 unter IPv4 abbilden, bin aber dann schon tief im Bereich von "depends on implementation", bewege mich abseits der RFC-Konformität, da ULA-Räume ein gemeinsames Interface verlangen, und habe die gleichen Aufwände bzw. höhere als unter IPv4 mit NAT, ohne irgendeinen Vorteil für den Kunden erreicht zu haben.

Genaugenommen ist der Transfer von Assets von einem Standort dann komplizierter als unter IPv4, weil unter IPv4 kennt eine Ressource nur ihre interne 10.../8 Adresse. Unter IPv6 ist z.B. eine Replikation und ein Failover Site2Site ggf. mit Neukonfiguration der Interfaces verbunden, was sich dann auf die RTO auswirkt.

Falk D.

Bitte benenne einen Vorteil! Wenn Du behauptest, so viel mehr Kenntnis in meinem Beruf zu haben, muss jetzt was anderes als warme Luft kommen.

Falk D.

Du hast, wie so oft, Probleme mit der deutschen Sprache. Ich habe hier gar nichts beurteilt, sondern auf eine Beurteilung des Vorredners reagiert.

Denjenigen Text, auf den ich reagierte, hast Du ja gelöscht, wie so oft. Und die Reaktion des Vorredners hast Du offenbar ignoriert. Auch Namen von weiteren Beteiligten löschst Du. Die inhaltliche Herkunft entfernst Du komplett. Du unternimmst alles, um einen Text, den Du angreifen willst, zu isolieren.

Warum machst Du das alles, was gegen die NG-Etikette verstößt? Du bist ein flammender Anhänger von IPv6, und alle anderen sollen das auch werden.

Ich habe ähnliches schon um 1990 herum festgestellt. Da war eine Firma, deren Mitarbeiter mit großem Anteil Westernstiefel trugen. Das war offenbar ein Kleidungsstil, der dort auffallend angesagt war. Die Firma war eine Computer-Service-Firma, überwiegend für Gewerbe-Kunden.

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