Auch bekannt als Damager.
Man liest sich, Alex.
Auch bekannt als Damager.
Man liest sich, Alex.
Der, der sie verkauft verdient mehr ;)
/ralph
Mehr Umsatz für den Hersteller?
SCNR, Alex.
Und allein die Verleihung dieses Stempels sagt so einiges über die Firmenkultur aus - nichts davon gut.
Man liest sich, Alex.
Und ich nehme an, das sind nicht nur Firmen, wo das aus Unfallschutz- gründen (Arbeit mit schwerem Gerät, Kraftfahrzeuge, ...) geboten ist?
Kein Alkohol bei der Arbeit sollte eigentlich selbstverständlich sein - und wenn man den Arbeitstag nur _mit_ Alkohol durchsteht, dann sollte man sich einen anderen Job suchen, schon der Gesundheit wegen.
Man liest sich, Alex.
Als ich ab Mitte der 1990er den Netscape Navigator 3.x benutzte, hatte ich gleichzeitig erstmalig Newsgroups verwendet. Dort hat man mir beigebracht, wie man in NGs am besten schreibt. Beispielsweise, daß Fullquote vermieden werden sollte, sofern möglich. Auch sollte ich in meinem Posting eine Verfolgbarkeit über genügend Ebenen sicherstellen/darstellen, insbesondere auch Namen von Vorpostern mitführen.
Beispielsweise eine Antwort von mir, wie folgt: =============================================================================== Arno Welzel wrote: > Wo genau steht in der "NG-Etikette", das man mehr zitieren muss, als das > worauf man sich konkret bezieht? Antwort: ... =============================================================================== werde ich nicht vornehmen. Da muß einfach mehr Kontext sein! Du selbst hast ja obenstehend auch nicht so /nackt/ gepostet.
Falls in de.newusers.infos tatsächlich Postings gefordert werden, die so /nackt/ sein sollen, wie oben dargestellt, ginge ich von geisteskranken Autoren aus.
Im Grunde sind alle Absätz in Kapitel 2 klassische Strohmann-Argumentationen. Es wird ein Abstellen auf NAT als primärer Schutz unterstellt und sich daran abgearbeitet.
Absatz 2.4 lässt einen fragen, unter welchem Stein die Autoren geschlafen haben und ob sie je etwas anderes als Desktops gesehen haben.
Das ist aus 2007 (!!!), dem Höhepunkt der Ping-Flood-Attacken und dem ersten Jahr der russischen Cyberangriffe auf Estland nach dessen Gesetzen zu Entsowjetisierung.
Da hatte eine Watchguard oder Barracuda schon Secure Proxy und Portscan-detection, wenn sie aus der Tüte kam. Die in dem Absatz gemachten Annahmen erinnern mich gerade an das Hegerversum, weil die Realität schon viel weiter war.
Das ist fast zwei Jahre nach der ersten NIST SP 800-41 und das NIST war und ist nicht wirklich eine Organisation, die mit 11 Leuten aufs Tor spielt.
IPv6 ist das zementierte Ende-zu-Ende-Prinzip. Protokoll- und Adressverändernde Operationen durch Netzwerkgeräte sind laut RFC 2775 nachteilig und das Konzept der lokalen Netzwerkhoheit wird in Absatz 3.1 als fremdartige Weltanschauung bezeichnet. (Oh boy! Wenn die wüssten, was eine F5 BIG IP so alles macht.)
DEC und 3com waren 1995 recht weit vorne mit NAT, die sie von einer Firma namens "Network Translation, Inc" lizenzierten.
Cisco hatte da wirklich nichts zustande bekommen und trieb entsprechend zunächst IPv6 voran, indem sie viele Beiträge leisteten und viele Leute dafür abstellten, kaufte später aber Network Translation und labelte deren Produkte dann "Cisco PIX" bzw. übernahm den Code in der PIX-Serie.
Die meisten Probleme bei Gen2 und danach Firewalls kommen aus der Statefulness in Kombination mit Legacy-Anwendungen, wenn eine Verbindung einmal bei Rechnerstart aufgemacht wird und dann nach Timeout Thors Hammer auf die Verbindung fällt und die Anwendung es nicht hinbekommt, die Verbindung einfach wieder zu öffnen oder Keep-Alives zu senden. Ich kann jede Firewall ungeeignet konfigurieren. Bei Fortinet kann ich aber einzelne Ports oder ganze VDOMs pseudo-stateless betreiben.
SD-WAN und externes IPv6 sind ein Quell regelmäßiger Schmerzen, weil die Traceroute-Funktionen für IPv6 anders implementiert sind und sich die SD-WAN-Systeme bei der "automatischen Pfad Optimierung" regelmäßig die Karten legen.
In der Regel funktioniert es nach anfänglichen Bauchschmerzen, aber bei Verbindungsaufbau so unterperformant, dass Rechner sich scheinbar weghängen, selbst wenn man die Pfade (so was ähnliches wie Layer2-Routen) vorher festschreibt.
Wenn man die Priorisierung abstellt, geht die Ticketzahl sofort zurück, was entscheidend sein kann, wenn das Projekt erst unter einer gewissen Ticketzahl / Woche zur Abnahme vorgelegt werden kann.
Das ist aber mehr ein Problem zugekaufter NIH-Software als von IPv6.
Falk
Ich wurde schon mal kritisiert, als ich die Seitenzahl aus der Fußzeile angab. Wie man's macht, ist es verkehrt!
Ich schrieb doch oben: |Rechts auf der Seite ist der neuere Report 2014. Und ich habe damit die aktuelle Fassung 2014 angegeben und diese auch verwendet. Wie man's macht, ist es verkehrt!
Du hast halt den Hinweis auf den aktuellen Report 2014 nicht berücksichtigt und hast Report 2013 geladen.
Vor Tagen habe ich bereits den neueren Report 2014 erwähnt, und daß er in der Dokumentensuche nicht findbar ist. Es gibt sogar einen noch neueren Report von 2018, der allerdings kein enisa-Report, sondern ein ecrypt-Report ist. Der Titel ist allerdings gleich.
Auch hier gefällt mir der Unterton nicht, aber meine fachliche Eignung wurde bislang nicht angezweifelt und ich habe Kunden, bei denen ich mehrere Projekte nacheinander betreuen und auch führen durfte.
Ja. Es gibt tiefergehende Erfahrungen mit IPv6.
Aufgrund der zahlreichen Probleme mit Mitarbeitenden im Homeoffice an CGNAT-Anschlüssen und Konferenzsystemen am Anfang der Pandemie berate ich immer in die Richtung IPv6 mitzunehmen und es auf die Liste zu setzen. Damals habe ich viele Teil-Einführungen von IPv6 in den DMZn, auf den Edges und SBCs durchgeführt und kam zu den Themen weil ich davor als so etwas wie der IPv6-Prediger galt.
On Premises bekommt man, wenn überhaupt, nur minimale Mittel/Manntage für IPv6 zugestanden. Daher nutze ich obiges Framework, dessen Ergebnis eine arbeitsfähige IPv6-Struktur ist, die auch gegen MITM6 und ähnliche sicher ist, ohne dass wir viele "Zusätzliche Aufwände" erzeugen. Ich bin mir im Klaren, dass so viele Vorteile, wie Care-of-Addresses oder in-protocol-security nicht genutzt werden und IPv6 der Way-to-go sein sollte, aber ich übernehme in jedem Projekt die Ansichten des Kunden und in der Tendenz ist IPv6 ein Thema, das dieser erst in einer späteren Iteration beim Cloud-Netzwerker sieht und selbst da ist es eher eine Option.
Falk D.
Dann haben die IPv6-Leute also zu wenig Einfluss auf Politik und Organisationen ausgeübt dass wir es nicht geschafft haben IPv6 als so essenziell in die Zertifizierungsstandards einfließen zu lassen wie es mit sinnlosem Securitytheater offensichtlich gelungen ist.
Ich möchte kotzen.
Damit hab ich jetzt zwei Bingokarten voll. Und jetzt ist Wochenende und ich werde mich technisch unterstützen lassen um mich nicht weiter von Dir trollen zu lassen.
Gut gemachte Dokumente schaffen tatsächlich, dass man im PDF-Reader ein Zeitenzahl eingibt und auf der -richtigen- Seite des Ursprungsdokuments landet, egal wieviele Seiten Vorgeplänkel dran sind.
Das gibt der Standard her, man muss es nur machen.
Solche Dokumente sind allerdings so selten dass ich mich immer noch darüber freue wenn mir so eins über den Weg läuft.
Grüße Marc
Wenn man es gut macht, dann kann man glaub ich im PDF sogar Frontmatter mit römischen Ziffern nummerieren.
/ralph
Meine drei C-Bücher sind in diesem Sinne korrekt, per LaTeX-Direktive. Allerdings nur die Datei 'c.dvi' mit dem zugehörigen Reader.
Gegen die falschen pdf-Seitenzahlen des Readers unter Windows kann ich nichts machen. Für den ist bereits der grafische Deckel vorne Seite 1. Allerdings die Inhaltsliste links liefert korrekte Klick-Ziele. Die stammt ja auch aus der TOC 'c.toc'.
Ja, das ist in meinen Büchern auch so. Das wird jedoch vom pdf-Reader ignoriert. Für den ist Seite 3 Seite 18, davor Seite XVII.
Genau, kann man. Man muss es nur machen.
Grüße Marc
Wir sprechen nicht von den zahlen die in den PDF-Seiten angezeigt werden. Die interessieren den Reader nicht.
Dann ist es eben nicht gemacht. Du hast ja schon wieder nicht verstanden wovon wir hier reden.
Dann ist Deine Toolchain broken und Du solltest sie fixen lassen. Sonst bist Du halt nur eine der tausenden Autoren die sich nicht für ihre Leser interessieren.
Grüße Marc
Zu professionellem PDF-Authoring, Preprint & Co gehört halt mehr, als bei MS Office "Export as PDF" anzuklicken. Meine Lernkurve bei der Beauftragung einer Glückwunschkarte bei
Volker
Ich habe mindestens einmal gesagt, daß der Reader 'kdedvi' alles richtig anzeigt. LaTeX generiert aus einer Quelle parallel eine .dvi und eine .pdf. Alle pdf-Reader zeigen die .pdf hinsichtlich der Seitenzahl falsch an - nicht änderbar.
Die Logik (dvi) sagt mir, ich habe da nichts falsch gemacht. In Deinem vorhergehenden Posting hast Du auch schon Unzutreffendes, Unlogisches gesagt.
Dann ist Dein LaTeX halt schimmlich. Welches LaTeX generiert parallel dvi und pdf? Ich kenne nur pdflatex.
Klar, wenn es falsch im pdf drin steht...
Natürlich ist das änderbar.
Doch, Deine Tools falsch gehandhabt. Oder es Dir gleichgültig sein lassen.
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