Schaltregeler o.ä. für LEDs an Bleiakku

Jun 01, 2007 57 Replies

Das sind die dicken grossen runden Standardzellen die du normalerweise in Laptopakkus findest. Dort sind dann normalerweise drei davon parallel geschaltet und davon wieder 2-3 in Serie.

Tut mir leid aber das Maerchen hab ich schon oft gehoert, aber nie selber bestaetigt gefunden. Ich hab wirklich schon eine ganze Menge Lithiumakkus geoeffnet und die waren bisher IMMER mit Schutzelektronik. Ich hab da mittlerweile schon eine reichhaltige Sammlung an diesen Elektroniken.

Das einzige was ich bisher ohne Elektronik gesehen habe sind Zellen die fuer den direkten Einbau in ein Geraet gedacht sind. Dazu gehoeren z.B Ersatzakkus fuer den Ipod.

Ich glaub der Markt gibt mittlerweile einiges her weil die Lithiumzellen zunehmend im Modellbau verwendet werden. Aber vermutlich kann man das nicht empfehlen weil die gerade kohlemaessig stark abgezockt werden weil dort diese Technologie noch den Reiz des neuen hat.

Aber ich meine im einfachsten Falle einen L200 kaufen und beschalten, sollte man doch verlangen koennen.

Das haengt halt davon ab ob man noch daran glaubt das man sich an ein Topic eines Threads halten sollte oder nicht.

Ich wuerde Lithium nicht fuer alles empfehlen, aber gerade fuer Taschenlampen ist es IMHO die ideale Technologie. Einfach weil es Teile sind die man selten braucht, die dann aber wichtig sind.

Tja, haettest du mal einen anderen gekauft. :-)

Ich vermute mal das ist eine Frage der Auslegung. Mein PDA laeuft laut Hersteller 10h mit einem Akku. In der Realitaet sind das echte 6h mit Benutzung (mp3, c-compiler, emacs, spiele) und voller Displayhelligkeit. Mit anderen Worten der Akku ist sehr grosszuegig dimensioniert. Wenn man nun ein Geraet hat das sehr stark auf die Kante gestrickt ist, also wo der Akku schon immer nur 4-5h hielt, ist auch nur wenig Reserve fuer die Alterung eines Akkus.

Ich red nicht von der Spannung sondern vom Strom. Ein leerer Bleigelakku im guten Zustand kann mehr Strom ziehen als er sollte. Wenn du den an eine Autobatterie klemmst dann altert er durch diese Ueberbelastung.

Ich hab auch noch kein Telefon mit Bleiakkus gesehen. :-)

Ich wuerde sogar sagen das Bleigelakkus in Konsumelektronik ausgestorben sind.

Olaf

Wohl _die_ Standardrundzelle für LiIon. In Notebook-Akkusätze gerne in dreier Packs parallel geschaltet...

Das Gewicht stimmt zumindest bei einigen Modellen mit der gewissen Zahl aus ,,The Hitchhicker Guide to the Galaxy'' überein:-)

Ein LiIon-Handyakku, z.B. Nokia3110, ein Vorwiderstand, z.B. 1,2 Ohm (hängt ein bißchen von den LEDs und der max. Ladespannung an, ausselektieren auf max.Strom der LED und dann die Spannung der warmen LED messen und dann den Rest zu 4,2V mit Ohmschen Gesetzt auffüllen.. (bei mir Ladeentspannung) 'ne Seoul P4 oder Cree XR-E7090, Plastelinse etc. wirste wohl mit 2K-Epoxi und Säge in ein entsprechende Rohr mit Kühlfläche hinten unterbringen? Achso, ein Schalter wäre auch nett.

Sowas liegt hier bei mir seit Jahren rum, geht immer wenn ich es probiere, ist als Schläfenlampe eingesetzt.

Ist dann dummerweise mehr im Schaltkreis, als die derzeit in dem Süddeutschen Magazin beliebten Dreizutatenrezepte :-(

Hallo Stefan,

Digicam Akkus sind teuer. NiMH AA Zellen nicht, die kann man unter $2 im Six-Pack oder so kaufen. Auch wenn 2300 oder 2600mAh draufsteht, wuerde ich eher von 2000mAh ausgehen oder so um die 30 Stunden. Ich weiss nur nicht, was man beim Zelten so lange lesen will, aber das ist eine andere Sache...

probieren:

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Nun ja, der hat das meiste drin und die LED ist die "Diode". Er regelt einfach, dass x Millivolt am Messwiderstand abfallen. Der Kondensator wurde weggelassen, weil man das Flimmern bei so hoher Frequenz nicht sieht. Allerdings wuerde ich die LED nicht mit langen Draehten anschliessen, sonst gehen auf dem ganzen Zeltplatz die Radios aus :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Stefan,

Das ist keine gute Anwendung fuer Akkus. Da wuerde ich Alkalines nehmen. Bei uns gibt's die fuer 20-30c das Stueck, recht gute von Duracell. Die kannst Du Jahre liegen lassen und sie entladen sich nicht gross selbst. Kann man bei Akkus so gut wie vergessen.

IMHO ziehen selbst LED Taschenlampen keinen Hering vom Teller. Jedenfalls nicht die aus den Baumaerkten oder vom Campingladen hier.

Gibt's manchmal auch in kleiner, mit Batteriefach fuer 3-4 AA Zellen und seitlichem Leuchtstab. Etwa wie zwei Zigarettenschachteln hintereinander, nur etwas schmaler und rundlicher.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Dann solltest du Akkus mit sehr geringer Selbstentladung nehmen. Das sind entweder Li-basierte oder spezielle NiMH. Von Sanyo gibts die unter dem Markennamen "Eneeloop".

Das wird aber auch mit 5 mm LEDs knapp. Ich wuerde deshalb zu Superflux-LEDs oder gleich zu Hochleistungs-LEDs wie Luxeon, SSC P4, etc greifen. Letztere mit 100 mA betrieben brauchen keinen Kuehlkoerper und geben ordentlich Licht ab fuer deine Zwecke.

+ Ulli Horlacher + framstag@tandem-fahren.de + http://tandem-fahren.de/ +

Ulli Horlacher schrieb:

Wozu? Ordentliche VRLAs haben nach drei Monaten immer noch über 90% drin, und das sogar bei 25°C Lagertemperatur.

Gruß Dieter

ht

immer

Tja, die Forschung ist eben inzwischen so weit, das man die Lebensdauer der Akkus gut an die zweij=E4hrige Garantie anpassen kann... :-( Gruss Harald

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bis dann,

Martin

Hallo Dieter,

Man muss sich aber auch ueberlegen, was der ganze Kram mit Lader und so weiter kostet. Fuer vier Camping-Trips pro Jahr sehe ich gegenueber Alkalines irgendwie nicht so den Sinn.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com
*Olaf Kaluza* wrote on Sun, 07-06-10 20:23:

Aber auch kein bißchen. Selbstentladung ist zwat größer null und voll ist er nach Monaten nicht mehr, aber Autos springen nach zwei Monaten Standzeit in der Regel problemlos an - oder sprangen, bevor sie mit Dauerverbrauchern vollgestopft waren.

Hallo Axel,

Dann kauft Euch doch einfachere Autos. War hier kein Problem. Mitsubishi Montero Sport, nix ZV, Fenster mit Kurbeln dran, einziger Dauerverbraucher ist die Tankanzeige mit einigen wenigen Mikroampere. Oder wenn ich vergesse, die Kartenleselampe auszumachen...

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com
*Joerg* wrote on Wed, 07-06-13 01:44:

Mach ich doch - nur bei so einer generellen Ansage mußte ich mich absichern gegen die "meiner ist größer und bei dem ..." Antworten. Meine beiden einzigen Dauerverbraucher sind m.W. die Uhr und der Senderspeicher von Radio und bald kommt hoffentlich wieder die Freisprechanlage dazu, ich mag nicht bei jedem einzelnen Anlassen nach der PIN gefragt werden.

Faehrst du ein T-Modell von Ford?

Also meine Autos springen nach drei Wochen schon sehr schwach an. Mittlerweile schraub ich lieber eine Klemme los bevor ich in Urlaub fahre.

Olaf

Hallo Olaf,

Geht auch mit der Ente. Nur immer den Daumen oberhalb der Kurbel lassen, das erspart Schmerz, wenn sie mal zickig wird. Ist auch guenstig, wenn dahinter kein frisch gewaschenes oder wenigstens kein weisses Auto geparkt ist, weil beim Knall der Dreck aus dem Auspuff spritzt.

Bei Ami-Autos wie Deinem ehemaligen Pontiac sollte man alle paar Jahre eine neue Batterie spendieren. Besonders wenn eine Klimaanlage drin ist.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com
*Joerg* wrote on Wed, 07-06-13 20:14:

Mein Trabant hat das nach mehr als einem halben Jahr noch gemacht - mit dem Anlasser nicht der Kurbel. Die Dinger springen aber auch außergewöhnlich gut an und dank Fallbenzin muß man nicht mit dem Anlasser die Schwimmerkammer vollpumpen. Und ich brauchte nicht zu probieren, ob ich einen zweiten Versuch gehabt hätte, möglicherweise nicht.

Sollte so einer nach dem ersten Anlassen aber mit nassen Kerzen verrecken, hat man mit einer schwachen Batterie eventuell wirklich ein Problem.

Hallo Axel,

Wenn der noch nicht den 1.1 Liter VW Motor hat, dann hat er als Zweitakter beim Anspringen natuerlich Heimvorteil. Faehrt er noch, oder ist er wenigstens in Sammlerhaende gekommen?

War bei der Ente nicht so ein Problem. Die hatte keine Verteiler und zuendete damit auch im Auslasstakt. KAPOFF, und die Chose war wieder blitzsauber. Einmal rollerte mir aber danach der zweite Auspufftopf ueber die Strasse.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com
*Joerg* wrote on Sun, 07-06-17 00:16:

Der leider nicht mehr - an tragenden Teilen total weggerostet. Der Nachfolger steht derzeit ohne Motor still - leider.

Hallo...

nach weiterer Suche und einem scheinbar fehlgeleitetem Post in de.sci.ing.elektrotechnik hab ich nun das hier:

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gefunden. Das d=FCrfte so ziemlich genau das richtige f=FCr mich bzw. meine Freundin sein.

Vielen Dank f=FCr alle Tipps und Hinweise.

Gruss, Stefan...

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