Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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Sebastian Haag schrieb:

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Machs mit 32St. 74HC595. Bis 5mA/LED brauchst du nichtmal Treiber,
ansonsten halt noch 32St. ULN2803.

Gruß Dieter

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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Auch technisch ist es kein Problem. 2 Stück 1:16 Analog-Multiplexer CMOS
4067 und fertig ist der Kram. Allerdings könnte man damit direkt nur
LowCurrent-LEDs ansteuern. Für Normal-LEDs kämen nochmal 32
Schalttransistoren als LED-Treiber dazu.

Das einzige wirkliche Problem ist eigentlich, daß man sich bei fehlender
Lötanlage einen Wolf an der Sache lötet. Über den Daumen gepeilt sind
das nämlich insgesamt 700 Lötpunkte (mit LED-Treibern). Das ist 'ne
Arbeit für einen, der Vater und Mutter erschlagen hat.


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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So schlimm ist das auch nicht -- man ist halt ein halbes Wochenende mit20%
dem LF6%ten beschE4%ftigt. Ob 256 LEDs das rechtfertigen (im Vergleich zu,=
20%
sagen wir mal, einem 8-Bit-Eigenbaurechner in TTL-Grab-Bauweise mit20%
E4%hnlich vielen LF6%tpunkten), sei jedem selber FC%berlassen. Blinkende20%
Lichter sollen ja auch etwas faszinierendes haben. :-)20%

Gute Nacht sagt
Michael

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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Bei so'nem Rechner ist das Löten ja auch etwas ganz anderes. Da muß man
sich ja vorher richtig Gedanken über über Testverfahren und die
Reihenfolge machen, mit der man den Kram zusammenlötet, um die
Funktionstests für überschaubare Baugruppen machen zu können. Sowas
macht Spaß und ist keine so stupide Strafarbeit wie das Zusammenlöten
einer LED-Matrix.

MfG Heiko,
der vor langer Zeit mal einen 4 Bit Rechner aus 4xxx-CMOS gebaut hat,
der sogar in Hardware multiplizieren und dividieren konnte. (Und der
jetzt schon bald 20 Jahre in irgendeiner Schublade vor sich hin gammelt.
Der Rechner, nicht der Erbauer ;o)


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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man
Zusammenlöten
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Tja, vor kurzem habe ich einen kaputten Pentium 3 Sockel von einem
Mainboard ausgetauscht. Der hat auch ein paar hundert Pins. Leider
umsonst... :-(


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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Ich hab mal so ne Matrix 35 x 36 = 1260 LEDs mit Fädeldraht
auf Lochraster gelötet ( das Teil war als Bildsensor gedacht,
hat als solcher aber nicht funktioniert ). Fehlerbehebung
dauerte genau so lang wie die ursprüngliche Verdrahtung:
* Kurzschlüsse durch den Blankdraht
* LEDs verpolt eingebaut
* LEDs verpolt gebondet
* LEDs defekt
Hatte die Edel-LEDs von ebay wegen der Kosten bei den Mengen.
Würde heute wohl eher Layout machen und die LEDs auf
Funktion prüfen bevor ich sie einlöte.

Wenn man Leuchtfläche mit LEDs machen will muß man sie
ohnehin auf Helligkeit testen und selektieren.

MfG JRD

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

MaWin schrieb:
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Hallo,

ja ganz nett, aber so lassen sich nur 8*8 = 64 LEDs ansteuern, für 256
Stück brauchen wir das ganze viermal. Aber durch die drei verschiedenen
Enable Eingänge der ICs geht das ganze sogar ohne weitere ICs, also nur
4 Stück insgesamt, jeweils 2 Stück 138 und 238 als 1 zu 16 Demultiplexer
geschaltet.

Bye


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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Aehm, tja, was soll ich sagen, kam mir gleich ein bischen sehr wenig-aufwaendig
im Vergleich zu den Latch-Loesungen vor...

TB029 "Complementary LED Drive" von http://www.microchip.com/ ist auch
interessant.
--
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Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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wenig-aufwaendig
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Ich könnte noch 2 Stück 4514 + Treiber (invertierend und nicht
invertierend) vorschlagen - die haben 16 Ausgänge und können somit
16*16=alle 256 LEDs ansteuern.


Gruß,
Arne


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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4514 ? uraltes CMOS ? Wie viel Strom kommt denn da bei 5V raus ?
--
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Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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Aehm, die haben doch gar keine open collector (open drain) Ausgaenge.
Beim Zusammenschalten ist einer LO der andere HI. Immerhin fliessen
typisch nur 360uA aus HI und 88uA in LO, bleiben 500uA fuer die LED,
oder so...
--
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Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
MaWin schrieb:
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Eh nicht, aber 10*1N4148 war wohl schon zu teuer.

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Da komme ich nur auf 270µA differenz. Aber es war keine LED sondern ein
NPN Transistor und ein kleines Glühlämpchen, ob der Transistor noch
einen Basisvorwiderstand bekam weis ich nicht mehr.

Martin

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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War'n Tippfehler: 880uA bei LO. 360uA-880uA macht ca. 500uA.
--
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Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
MaWin schrieb:
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Ok - aber das sind ja dann 500µA sink - dann ginge der Transistor ja gar
nicht mehr auf...
Ist aber auch egal - ohne Dioden würde ich das nicht bauen.

Martin

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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Die HCs können doch aber bis zu 25mA pro Ausgang - oder ist der 595 da
anders? Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen.


Gruß,
Arne


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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Kann sein, aber 8x25mA = 200mA/IC, ob die das verkraften?
Da sollte man schon das Datenblatt sehr genau ansehen...

--
Ingolf Pohl

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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Ich dachte, da soll nur eine LED zur Zeit an sein. Hab' ich das falsch
verstanden?


Gruß,
Arne


Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
Arne Rossius schrieb:
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Hat sich ja mittlerweile geklärt, dem OP reicht eine. Dann brauchts auch
mit den HCs keine Treiber.


Gruß Dieter

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse

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Ok, ich gebe zu, ich war unaufmerksam und hab' gepennt...


--
Ingolf Pohl

Re: Adressierung von 256 LEDs mit 8 Bit Adresse
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Natürlich geht das, denn wenn immer nur eine LED leuchten soll, dann
kann man ja einfach die entsprechende Zeilen- und Spaltenleiitung
dauernd einschalten.

Gruß,
Arne


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