Ich habe damals (Ende 2014?) diejenige Batterie gekauft, die bei ATU spontan vorrätig war und die mechanisch gepaßt hat.
Die sollte ich BTW wieder mal tauschen.
Ist es problematisch, wenn eine neue Batterie sowohl eine größere angegebene (Maximal-)Ladung als auch eine größere angegebene Stromstärke ("Kälteprüfstromstärke") aufweist?
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V
Volker Bartheld
Bei Deinem Auto sicher nicht. Da könnte man jetzt natürlich über Ladeströme und
-schlussspannungen von Lichtmaschinen(reglern) theoretisieren, dass AGM ein (leicht) anderes Verhalten als konventionelle Blei-Gel-Batterien oder solche mit komplett flüssigem Elektrolyten und Verschlusskappen aufweist, dass bei mehr Umpf evtl. auch die Zyklen flacher werden, usw., usw.
Das mag bei rollenden Computern und hochgezüchtetem Batteriemanagement ein Thema sein - in den besagten E91 habe ich eine fettere, modernere Batterie eingebaut und im olympischen Albtraum (BJ 1997) das, was ich grad günstig besorgen konnte (war dann hermetisch) und über Jahre keinerlei Probleme damit gehabt.
Volker
O
olaf
Nein, im Gegenteil. Das verlaengert eher die Lebensdauer. Wenn ich eine neue Batterie brauche dann kaufe ich immer die groesste die mechanisch reinpasst. Da viele Autos auch dafuer ausgelegt sind einen Dieselmotor zu haben ging bisher auch immer eine Nummer groesser. Okay, beim Z4 war es nicht so. Gibt es wohl nicht als Diesel. :)
Olaf
A
Axel Berger
Nein, beides sehr wünschenswert. Ich verbaue immer das größte, das mechanisch auf den Stellplatz paßt.
Eine gute Wahl. Ich beobachte das seit jetzt 50 Jahren, was auch bei langer Lebensdauer etliche Datenpunkte ansammelt. Vor Jahren, eventuell noch jetzt, gab es die deutlich teureren und angeblich besonders hochwertigen "schwarzen" (Gehäusefarbe) Batterien mehrerer Hersteller. Bei mir hatten die mehrfach und reproduzierbar eine extrem kurze Lebensdauer von deutlich unter drei, teilweise nur einem Jahr. Ebenso reproduzierbar am längsten halten die billigsten Standardtypen wie Dein oben genannter. Die haben bei gegebener Größe stets deutlich niedrigere Werte sowohl für die Kapazität als auch den Kältestrom. Das gleich ich aber wie gesagt für geringen Mehrpreis durch ein größeres Modell aus.
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Juergen
Am Thu, 02 Apr 2026 14:10:19 +0200 schrieb Axel Berger snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De zum Thema "Re: Totalschaden?":
Meine Theorie dazu ist, dass die hochwertigeren und teureren Autobatterien viel länger im Laden und Lager rumstehen.
Ich kaufe Starterbatterien inzwischen im Netz (zum Beispiel autobatterienbilliger) und da die "Hausmarke" weil ich davon ausgehe, so sehr frische Batterien zu bekommen. Nach Möglichkeit lade ich sie zudem vor dem Einbau erstmal voll auf. Bin auch in der glücklichen Lage, die alte Startebatterie am Wertstoffhof abgeben zu können. Nervig ist nur, dass ich selbst einen Entsorgungsnachweis vorbereiten muss, die haben keine Formulare oder Vordrucke dafür.
A
Axel Berger
In was für einer Zeit leben wir eigentlich? Blei ist Rohstoff und nicht einmal billiger. Vor vierzig Jahren durfte ich aus dem Container meines Boschhändlers Batterien mitnehmen, die im Herbst oft einfach leer waren, zwar gealtert aber nicht defekt. Er wollte allerdings, völlig zu recht, einen Obolus zum Ausgleich dessen, was sonst der Abholdienst gegebn hätte.
Damals gab es auch Motoröle als Zweitraffinat. Deutlich höherwertig als "neues". Alles, das im Betrieb verdampft oder verharzt, war raus, nur die höchstwertigen Grundkomponenenten waren noch drin versehen mit frischen Additiven. Auch das Altöl hatte damals einen Wert und wurde mit Freude angenommen. Als dann Verbrecher halogenierte Trafoöle und Biphenyle untermischten hat man nicht etwa die verfolgt und bestraft, sondern das ganze wertvolle Öl zum "Schadstoff" erklärt.
Ich habe nie verstanden, warum der Staat absichtlich und bewußt so hohe Anreize schafft, Gifte und Gefahrstoffe in den Wald, die Kanalisation und die Natur zu schmeißen.
Bei meiner vor einiger Zeit gewechselten Batterie habe ich das Pfand bezahlen müssen. Die alte habe ich zunächst behalten als Spannungsquelle am Labortisch. Deutlich später wurde sie mit Zellenschluß entsorgt. Die Art, wie ich bei der Annhme behandelt wurde und wie man versuchte, die Annahme als Gnade und ausnahmsweises Entgegenkommen zu inszenieren, ist kaum zu beschreiben. Ganz offensichtlich ist wilder Müll staatlich gewollt und wird öffentlich gefördert -- warum auch immer.
A
Alexander Schreiber
Es ist deutlich profitabler für die Industrie, dem Kunden neues Öl zu verkaufen.
Und in den 1960ern gab es diese "ganz tolle Empfehlung" um altes Motoröl loszuwerden:
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(Kurzfassung: Loch buddeln, Kies rein, Altöl rein, Erde drüber) so kann man sich den Boden im Garten auch versauen.
"Problem der Zukunft"
Die spinnen wohl. Situation hier in .ch: Es gibt eine gesetzliche Rück- gabe- (für Verbraucher) und Rücknahmepflicht (für den Handel). Kurz: Wer Batterien verkauft, muss sie auch kostenlos zurücknehmen. Und zwar explizit mit dem doppelten Ziel von Rohstoffrückgewinnung (wie oben angesprochen) und Umweltschutz. Ansonsten kann man die auch am örtlichen Altstoffhof kostenlos loswerden. Für die "besonders würzigen" Li-Akkus haben die hier bei uns sogar eine extra Stahltonne ;-)
Man liest sich, Alex.
J
Juergen
Am Thu, 02 Apr 2026 18:33:26 +0200 schrieb Axel Berger snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De zum Thema "Re: Totalschaden?":
Ich war oft genug bei der Vorstellung des Abfallwirtschaftsberichts unseres LK dabei. Da steht auch drinnen, wie viele Startebatterien sie angenommen haben und dass das erstaunlich sei, wo es doch die Pfandpflicht im Handel gibt. Dass sie indirekt davon profitieren, etwa wegen Versandhandel, darauf kommen sie nicht.
Andere Dingen, wie Altöl und Bremsflüssigkeit, nehmen sie gar nicht an und verweisen auf die Rücknahmepflicht im Handel. Für die Annahme alter Kfz-Reifen wollen sie Geld sehen.
Es gab einen weiteren Satz, dass sich die Startebatterien mit Gewinn verkaufen lassen.
Ich habe auch mindestens einmal angeregt, ob sie nicht einen Entsorgungsnachweis für die Starterbatterien anbieten könnten. Erfolglos. Zumindest hat der erwähnte Online-Händler inzwischen einen zum Runterladen auf seiner Seite, auch wenn man da alles händisch eintragen muss.
In unserer digitalen Welt läuft dass dann so, dass ich das PDF ausdrucke, sie am Wertstoffhof/Deponie einen Stempel draufmachen und unterschreiben. Dann scanne ich es wieder ein und lade es dem Händler hoch.
Ja genau, auch darauf, schon viele Verwaltungsvergänge digital anzubieten, ist das Landratsamt sehr stolz!
Nachdem es auch Fahrradnewsgroup ist: Bei alten Fahrradketten kann ich mir im Prinzip aussuchen, ob ich dafür zum Wertstoffhof pilgere oder sie in den Restmüll werfe. In den Dosencontaineren waren sie unerwünscht, wegen Bränden durch Spraydosen und Gaskartuschen hat man diese ohnehin abgeschafft. Wofür gibt es gelb Säcke?
Darüber hinaus hab ich auch den Eindruck, man macht es normalen Leuten schwer, Wert- und Gefahrenstoffe einer ordentlichen Verwertung oder Entsorgung zuzuführen. Anscheinend sind Selbstschrauber unerwünscht, sollen sie doch an Bremsscheiben, Querlenkern und diversen Betriebsstoffen ersticken!
S
Stephan Gerlach
Die Batterie war/ist sogar ein Markenprodukt(?) von Banner, wie ich aber erst später mitbekommen habe. Bei ATU gab es damals AFAIR nur Banner(?) für mein Auto passend, die Batterie hat 330mA Kälteprüfstrom und 45Ah Maximalladung.
J
Juergen
Am Thu, 2 Apr 2026 22:02:44 +0200 schrieb Alexander Schreiber
Die denken schon, aber völlig anders als Nichtverwaltungsmenschen.
Wollen sie nicht. Machen sie nicht...
Moment, am Händler liegt es definitiv nicht. Wobei ich mir feststellen könnte, der hat einkalkuliert, dass nicht alle Kunden die 5 € Pfand zurückhaben wollen.
Auch deshalb, weil die Versandkosten einer Batterie viel höher sind. Schon die leichtesten Pakete kosten bei DHL mehr als 5 €.
Nee, ganz so ist es nicht. Sie unterscheiden, wollen aber mehr volldigitale Verfahren. Nur wir Bürger müssten halt mitziehen, indem wir etwa die ID-Funktion vom Personalausweis nutzen. Wie viel sie selbst programmiert haben, keine Ahnung. Es gibt das die Varianten selber machen, von anderen Verwaltungen übernehmen (dafür gibt es sogar eine Austauschplattform) und kaufen (z.B. AKDB)
Dafür muss man halt auch wieder hinfahren.
Okay, ich hab nur ca 2 km zur Deponie mit Wertstoffhof und Gefahrstoffannahme usw.
Das denke ich mir auch. Und verschaffe einer Mietwerkstatt Umsatz. Da kann ich auch relativ günstig das Altöl lassen. Bei uns ist es nämlich so, frisches Öl darf normal verschickt werden, Altöl muss (eigentlich) als Gefahrstoff verschickt werden, mit entsprechender Verpackung. Das kostet dann fast so viel wie das Neuöl. Macht meiner Meinung nach fast niemand.
M
Marte Schwarz
Hallo Juergen,
So ist das hierzudeutschlande. Und den Beleg dafür muss man sich eben aufheben. Der ist bares Geld wert, wenn man später die Altbatterie vorbei bringt.
So auch hier.
Persönliche Unfähigkeiten? Ich hab nie Stress damit gehabt, Batterien im Handel abzugeben, selbst Norma nimmt die problemlos zurück, sie geben nur keinen Pfand zurück, den sie davor nicht eingesackt haben.
Es ist ja auch deren Aufgabe, das zu tun, wenn sie die Entsorgung anderweitig organisiert haben wollen. Wie kommst Du darauf, dass sich andere um die Dokumente kümmern sollten, die Dein Onlinehändler haben will, nur weil er die Altbatterie nicht haben will?
Was hat ein Landratsamt damit am Hut?
Altmetallcontainer stehen hier massig herum, die Altkleidercontainer hat man erfolgreich wegreguliert, indem der Gesetzgeber ihnen die Müllsortierung und Entsorgung aufgedrückt haben.
Die werfe ich nach wie vor in den Altmetallcontainer
Marte
A
Axel Berger
"Wir wollen daß Sie das in den Wald schmeißen. Und für alle, die es nicht freiwillig einsehen, machen wir alle Alternativen dazu unerträglich schwer."
A
Axel Berger
OK, der Satz war unvollständig. Die Batterie hätten sie wohl gnädig angenommen, nicht allein probiert, aber deren eigener Pfadbon war angeblich "abgelaufen".
War ein "Bauhaus" Baumarkt und für die Abgabe eigentlich ein Umweg, das Entsorgungszentrum liegt näher.
V
Volker Bartheld
Denn das ist ja genau die lehrbuchmäßige Realisierung eines Pfandsystems mit dem Hintergedanken, Ressourcen zu schonen und Umweltverschmutzung zu vermeiden - wie auch schon bei Dosen, Flaschen und Trägern: Niedrigstschwellige Rückgabemöglichkeit bei nur und exakt genau dem Laden, der Dir das Produkt verkauft hat, bei einem Pfandwert, wo sich der Kunde zweimal überlegt, ob der den Kram einfach $IRGENDWOHIN schmeißt.
(Wer Spuren von Ironie findet...)
Ich bin zwar nicht Jürgen, habe aber dennoch schon etwas von Proaktivität, Philanthropie, Altruismus, dem Gefangenendilemma gehört und wie solches Handeln einer Gesellschaft zugute kommen könnte.
Ja, es ist bzw. wäre Aufgabe des Staates als System der öffentlichen Institutionen zur Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens und damit insbesondere der Wahrung von Recht und öffentlicher Ordnung in der Gesellschaft angesichts der Spielart "One Shot" entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
Das Landratsamt ist an Umweltleitlinien gebunden - exemplarisch:
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und als unterer staatlicher Verwaltungsbehörde unterstehen ihr die regionalen Wertstoffhöfe. Angesichts der Kategorien "Verbesserung des Umweltschutzes" und "Beurteilung neuer Aktivitäten" der Umweltleitlinien könnte das Zehnerl gefallen sein, dass eine künstliche Erschwernis der Annahme und Entsorgung von Wertstoffen, insbesondere von Fahrzeugbatterien nach § 10 BattG...
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...der Sache nicht dienlich ist:
Man könnte also den Passus "Wird die Fahrzeug-Altbatterie nicht dem Pfand erhebenden Vertreiber zurückgegeben, ist derjenige Erfassungsberechtigte nach §
11 Absatz 3, der die Fahrzeug-Altbatterie zurücknimmt, verpflichtet, auf Verlangen des Endnutzers die Rücknahme ohne Pfanderstattung schriftlich oder elektronisch zu bestätigen." aus ebendiesem BattG sinnentnehmend und barrierefrei umsetzen.
Die Wertstoffhöfe, bei denen ich bislang Bleibatterien zurückgegeben haben, bestanden übrigens auf ihren _eigenen_ Formularen vom 27b/6-Typ...
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..., auf dem ausgedruckten Dokument des Internethändlers wollten sie nicht unterschreiben. Je nun, ich habe den nicht wirklich fälschungserschwerenden Fetzen also gescannt, mit Inscape eine "künstlerische Interpretation" des Inhalts als Vorlage erstellt und so auch den Pfand für eine Motorradbleibatterie bekommen, den mir ein Versender nicht erstatten wollte, weil der Kauf des Ersatzprodukts schon über ein Jahr zurücklag.
Beim Wertstoffhof hier in der Nähe wollte man Autoschrott nicht bzw. auf mein Drängen hin nur "ausnahmsweise" zurücknehmen, es sei der Verkäufer zuständig oder alternativ möge ich die löchrige Auspuffanlage doch bitte dem Hausmüll beigeben. Da muss die Müllfee aber viele Trennscheiben auffahren.
Und genau das ist schätzungsweise das Problem, auf welches Jürgen und Axel hinweisen. Wir als die hier Versammelten haben die geistige Kapazität und die Zeit, das mit dem Wust an Auflagen, Regeln, Prozessen und Befindlichkeiten wohl beabsichtigte oder wenigstens nicht besonders umweltschädliche Resultat herbeizuführen, ggfs. auf Umwegen.
Menschen, die mit weniger Geduld oder Grips gesegnet sind und beim Versuch der Altölentsorgung mit dem mehr als dämlichen und auch durchschaubaren Kommentar "Wir nehmen nur Altöl in unseren EIGENEN Behältern zurück, bei FREMDware könnte ja sonstwas drin sein!" (mir persönlich passiert) abblitzten, ihren Giftmüll nur beim Giftmobil entsorgen können, das in Vollmondnächten am Freitag den 13. an zufällig ausgelosten Standorten in Deutschland für etwa sechzig Sekunden erscheint oder für die Abgabe Altreifen mehr zahlen müssen, als die Montage der Neuware kostet, feuern den Kram einfach in die Botanik.
Und jetzt reden wir lieber nicht über Wegwerfmentalität und wie geil die Idee von "Deep Fission"...
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ist, ein paar Dutzend nukleare Taschenwärmer in Bohrlöcher zu schmeißen, für "Geothermie auf Steroiden" sozusagen und wenn der Brennstoff durch ist, schüttet man noch anderen Sondermüll und ein bisserl Beton drauf.
In dieses Gedankengut passen gut die kürzlichen Hirnfürze unserer Gaskathi:
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sich ausgerechnet vom FW-Maskottchen Heil!wanger eine "Vollbremsung" beim Ausbau erneuerbarer Energien in Bayern vorwerfen lassen zu müssen, ist schon eine historische Leistung.
Volker
V
Volker Bartheld
Ist wieder schwer in Mode gekommen:
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Volker
V
Volker Bartheld
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Das muss dann aber ein windiges Ding sein. SCNR.
Meine Banner - damals auch ATU-Ware - hält sich seit 12 Jahren wacker. Dem alten Teil wollte ich seinerzeit "was Gutes tun" [tm] (R) (C) und habe dest. H2O nachgefüllt. Dank der Stopfen konnte man das noch. Am nächsten Tag was das Ding hin. Meine Erklärung: Da kam wohl Unruhe ins System, Bleischlamm wurde umgerührt oder von den tw. freistehenden Platten abgewaschen und dann gabs einen Zellenschluss.
Möglicherweise hätte man die Batterie nun ausbauen, ausleeren, ordentlich spülen, mit Schwefelsäure angemessener Konzentration (damals noch im Handel erhältlich) und einer Prise EDTA wieder auffüllen können. Ich hatte es aber eilig und keine Lust auf Experimente.
Außerdem nicht auszudenken, das Gesicht vom Wertstoffhof-Fuzzi, wenn ich da einen ursprünglich für destilliertes Wasser verwendeten PE-Kanister anbrächte, wo eine merkwürdig aussehende Flüssigkeit hoher Dichte mit irgendwelchem gräulichen Schlamm schwappt.
Volker
J
Juergen
Am Fri, 3 Apr 2026 07:49:06 +0200 schrieb Marte Schwarz snipped-for-privacy@gmx.de zum Thema "Re: Totalschaden?":
In Bayern ist Abfallwirtschaft Aufgabe der Landkreise und kreisfreien Städte. In diesem Fall ist der LK Betreiber der Mülldeponie mit Wertstoffhof usw. und nennt das Kreislaufwirtschaftszentrum. Es geht ja nicht nur um Batterien, die nehmen auch asbesthaltigen Bauschutt (z.B. Eternit von Dächern und Fassaden) an. Da hätte man doch gerne einen Entsorgungsnachweis, möglicherweise will den die Bauaufsicht vom LRA sehen.
Ich dachte auch immer, das wären Altmetallcontainer. Am Schluss waren es aber nur noch Dosencontainer und über anderes Metallisches (Regenschirme, Rohre, Radgepäckträger) wurde geschimpft.
q.e.d. :-)
E
Eric Bruecklmeier
Am 02.04.2026 um 23:09 schrieb Stephan Gerlach:
[...]
Das ist aber arg knapp ;-)
A
Axel Berger
Na ja, sei gnädig. Hinter "Maximalladung" hatt ich auch keine Kapizität und sondern einen Höchststrom vermutet. (Nur daß mir so eine Angabe bisher nie auffiel, heißt nichts. Bei anderen Akkus ist sie gängig.)
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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A
Axel Berger
Ehrlich gesagt finde ich als bequemer Mensch das nicht unangenehm. Ganze Kästen tausche ich im Laden, aber Einzelflaschen stelle ich beim Umsteigen in der U-Bahn ab. Mehrfach in der Stunde kommt in Köln ein Sammler vorbei und freut sich, wenn es nicht vergebens war.
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