Sieht recht gut aus, da kannst Du R6, R7, R17 und R18 auch weglassen. C3 wuerde ich auch weglassen, ein Kondensator parallel zu einer digital schaltenden CE Strecke ist nicht so der Hit (die ist im Comparator drin).
Erwarte aber nicht zuviel von einem 74HC Ausgang wenn Du mal dickere FETs treiben moechtest. Oder nach einem Bustreiber mit Schmitt Charakeristik sehen, die haben kraeftigere Devices in den Ausgaengen.
R8 und R9 wuerde ich kleiner machen, unter 5k. Das senkt das Prop Delay der ganzen Chose.
Comparators sind recht gemuetlich, da wuerde ich mir um den uC mehr Sorgen machen. Bei meinen Industrie-Design tun wir meist eine Ferritperle oder Spule und einen unipolaren TVS rein, man weiss ja nie. Und fuer die Datenleitungen dann eine Gleichtaktdrossel.
Ah, jetzt sprich der Marketing-Spezi in Dir. Wenn wir noch was frei haben da koennten wir ja noch ... Geht schon, m.W. haben diese kleine Freescale uC ja keinen Comparator drin. Aber braucht man das denn?
Oder eben PWM und vergleichen, ich glaube Timer haben diese Freescale uC.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Ok, aber es gibt auch welche mit besserer Ground Plane. Die von Vero sind besser als was man hier derzeit so bekommt.
Von der Dame in dem Bild? :-)
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Dat wird nuescht, jedenfalls nicht fuer HF oder Schaltregler. Bin mal eben ins Labor getappert, hatte mir europaeische besorgt weil die einfach besser sind als unsere. Es ist Vero Eurocard 03-2989 L:
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Digikey hat derzeit keine mehr davon. Nein, nein, ich hatte ein Anstandsstueckchen auf dem Teller gelassen :-)
Muss ich mich bald auch wieder drum kuemmern, bin auf zwei Stueck runter :-(
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Joerg
Haben sie. Die Diode ist nicht gerade eine Rakete aber das kostet nur ein paar Promille an Wirkungsgrad. Unter 20W setze ich da normalerweise keine Schottky parallel. Bei so einer Halbbruecke ist das aber ziemlich wurscht, wenn Du einen guten Uebertrager hast klingelt da nicht viel.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Gut erkannt, kann man IC4E wegrationaliserien :-)
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Frank Buss
Ok, wenn du sicher bist, daß der 74HC14 das überlebt. Aber die 74'er Bausteine sind ja wahrscheinlich was robuster.
Den hatte Dirk vorgeschlagen, wenn ich das richtig verstanden habe. Hier nochmal seine Erklärung dazu:
| Wegen des Rippels, den der Schmitt-Trigger über den Messwiderstand | bekommt. Wenn die Spannung am Pin2 des Komparators über die Spannung | von Pin3 ansteigt, fängt der Ausgangtransistor des Komparators an, den | Ausgang gegen Masse zu ziehen. Wegen des Rippels auf Pin2 wird dort | das Potential für einen sehr kurzen Zeitraum wieder unter das | Potential von Pin3 gehen, was den Ausgangstransistor wieder abschaltet | und der Pull-Up R13 wird anfangen den Ausgang wieder gegen 3V3 zu | ziehen. Da du über R12 eine positive Rückkopplung hast, geht Pin3 auch | ein Stück höher, was die Differenz zwischen Pin2 und 3 noch weiter | vergrößert. Am Ende sieht das so aus, dass wärend der Ausgang auf dem | Weg nach unten ist, der Ausgang plötzlich nochmal um vielleicht 1V | nach oben springt, und dann ganz auf GND geht. | Ein kleiner Kondensator am Ausgang verhindert das, weil dann die | Zeitkonstante aus Kondensator und Pull-Up größer als die Frequenz des | Rippel wird. Der Ausgang geht also nach unten, bleibt ganz kurz stehen | und geht dann ganz nach unten. Der Ausgang schwingt nicht zurück (es | gibt nur eine kleine Stufe) und es wird nichts zurückgekoppelt.
Ich kann ihn ja mal drin lassen und dann Scope-Bilder mit und ohne aufnehmen.
Sind ja noch nicht allzu große FETs in meiner Anwendung. Der CPLD, der 8 mA liefert, hat das ja bereits gut geschafft. Größere Designs, die mir um die Ohren fliegen könnten, gebe ich dann wieder bei dir in Auftrag :-) Das letzte Design, wo du mitgeholfen hast, läuft jetzt mittlerweile schon Jahre ohne Änderung problemlos und verkauft sich gut. Die Sache hier ist aber nur zum Spaß, ohne Auftraggeber.
Ok, ich gehe dann auch mal davon aus, daß man schon besser zwei Inverter hintereinander schalten sollte, um es noch was schneller zu machen, denn sonst könnte man ja statt eines Inverters sogar zwei sparen.
Ich bin mir aber nicht ganz sicher, was die Hysterese mit R12 betrifft, zumal wenn man das dann noch niedriger wählt (habe jetzt mal 10 k genommen), da dann ja ein Pfad nach Masse über die BAT54C Dioden, R12, R21 und R11 existiert, sodaß man da schon beim austarieren mit den Widerständen und Spannungen aufpassen muß. Habe daher IC4E erstmal drin gelassen und danach noch zusätzlich IC4F geschaltet, sodaß der Shutdown jetzt geht, aber der Komperator dennoch sauber entkoppelt ist.
Die Suppressordiode kommt aber vor die Ferritperle, oder? Und nach der Ferritperle muß man bestimmt auch wieder einen größeren Kondensator vorsehen, vermute ich mal. Habe mal einen neuen Entwurf gemacht:
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Wenn man es fast geschenkt bekommt :-) Habe da eine interessante Application Note gefunden, die mit einem Comperator, zwei Widerständen und einem Kondensator, und nur zwei Pins am Microcontroller, problemlos 8 Bit bei mehr als 50 Hz hinbekommen will:
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Ist in meiner Schaltung rechts neben dem Microcontroller. Über R15 und R6 muß ich aber nochmal nachdenken, oder in LTspice ausprobieren.
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Frank Buss
Kann man scheinbar auch direkt dort bestellen, aber für dich werden die Versandkosten wohl höher sein, als es nur übern Kanal zu transportieren.
Ich kann es mir aber noch nicht richtig vorstellen und werde aus den Bildern nicht schlau: Also unten ist es wie bei einem Sieb durchgehend mit Kupfer überzogen, nur die Löcher ausgespart? Und oben dann jeweils nicht verbundene Kupferringe um die Löcher?
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J
Joerg
Man kann natuerlich keinen FET mit 1000pF Gate Kapazitaet dranhaengen. Die HC haben FETs drin deren Rdson den Stromstoss jeweils auf natuerlich Art begrenzt. M.W. etwa 50ohm, und einige Datenblaetter geben Timings mit einer 50pF Last an. Deine FETs haben m.W. unter 200pF, wobei der Spitzenstrom nochmal runtergeht weil ein 74HC14 nicht in 10nsec rumreissen kann.
Ganz verwegene Leute schalten auch schonmal zwei Inverter im gleichen Chip parallel.
Nicht so schlimm, da er ja nur im Fehlerfall schaltet. Doch die feine englische waere, Spikes nur am Eingang wegzuputzen. Da hast Du ja schon C20.
Das ist schoen. Manchmal laufen solche Sachen ewig, mein laengstlaeufendes Design geht jetzt ins 17.Jahr. Eine anderes in Shenzhen auch in dem Dreh.
Bringt an sich nichts, da der uC selbst schon flott schaltet und normalerweise diese Inverter drei Gain Stufen drin haben.
BAT54? Die sehe ich jetzt akut nicht in dem Pfad. Wenn das selbsthaltend sein soll muss die Hysterese gross sein. Oder eben ein "Poor Man's Latch" aus zwei Schmitt-Invertern zimmern.
Das ist aber pure Verschwendung :-)
Die Perle kommt oft zwischen TVS und USB Buchse. Der TVS selbst hat schon einiges an Kapazitaet.
Hat PTA3 auch einen internen Pull-up?
An sich legt man die Referenz dabei aber nicht so niedrig, sondern auf
1.24V bandgap, VCC-Mitte, oder was immer da ist.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Ja, auf manches muss man hier verzichten. Aber dafuer haben wir leckeren Bacon :-)
Ja, wobei die Aussparungen mit Reserve sind, sodass nichts durchgestecktes versehentlich an Masse kommt. Es sei denn man wemmst einen DIL Chip mit Macht so da rein dass er sich ins FR-4 graebt.
Man montiert aber i.d.R. so dass die Kupferflaeche oben ist und die Einzelringe unten.
Gruesse, Joerg
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