Sichere Altenative fue gefaehrliches Netzteil

Jul 07, 2026 Last reply: 1 week ago 13 Replies

Ich hab leider auch ein Netzteil aus dieser Serie:



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Meines kann 3-24 V bei max. 2 A. Ich betreibe damit eine LED-Lichterkette als gemütliche Zimmerbeleuchtung und zwecks der Gemütlichkeit meist so bei 16 Volt.



Gibt es sichere Alternativen mit einstellbarer Spannung? Mein Labornetzteil dafür einzusetzen halte ich für übertrieben.



So wie es bei mir aufgebaut ist, werde ich nie im Betrieb einen der Stecker berühren. "Britzelspannung" ist also eher unkritisch und tritt ohnehin nur bei defekten Y-Kondensator auf. Bleibt das Problem mit dem Überschlag beim Poti aus dem Video. Wie gefährlich ist wirklich, könnte dadurch ein Brand entstehen? cu. Juergen


Ich würde ein Notebooknetzteil mit 19 V und ein LM2596 Modul wie

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verwenden.
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die Variante mit Display. Die Module gibt es auch bei Aliexpress und Co. Für deine 16 V ginge vmtl. auch ein Linearregler wie der LM317.

Am 07.07.2026 um 12:29 schrieb Juergen:

Soll die Spannung öfters verstellt werden? Falls nicht z.B.:

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Am Tue, 7 Jul 2026 18:22:29 +0200 schrieb Eric Bruecklmeier snipped-for-privacy@5i7.de zum Thema "Re: Sichere Altenative fue gefaehrliches Netzteil":

Ja, die Spannung und die Helligkeit verstelle ich durchaus je nach Bedürfnis.

Bis auf das Sicherheitsproblem ist dieses Netzteil für meine Zwecke deshalb perfekt. Leicht zu bedienen und mit An-/Ausschalter. Leider ist genau der ein Problem.

cu. Juergen

Ein billiges, dezidiertes Labornetzteil? ca. 45€ beim Pollin, zB.?

Artikel-Nr.: 351425 QUATPOWER Regelbares Labornetzgerät LN-3003, 0...30 V-/0...3 A

Maximale Spannung/Strom mit Heißkleber fixieren, Spannung mit "fine" regeln, oder so...

Thomas Prufer

Trägt aber ziemlich auf. Deshalb hatte ich ja vorgeschlagen, ein Notebooknetzteil und ein LM2576-Modul vom Chinesen zu verwenden.

Am 09.07.2026 um 12:36 schrieb Thomas Prufer:

[...]

???

Am 07.07.26 um 12:29 schrieb Juergen:

Wenn die Last eh nur eine LED-Kette ist (also keine "saubere" Spannung braucht), wie wäre es mit der MeanWell "ELG"-Serie?

Braucht zum dimmen ein externes Poti, aber das ist vielleicht sogar praktisch, weil du dieses an einem gut zugänglichen Ort montieren und über die Dimensionierung den Einstellbereich beeinflussen kannst.

Am 7 Jul 2026 11:12:22 GMT schrieb "Peter Heitzer" snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de> zum Thema "Re: Sichere Altenative fue gefaehrliches Netzteil":

Das ist keine schöne Lösung. Dann habe ich zwei Kästchen rumfliegen und keinen richtigen Ein-/Ausschalter.

cu. Juergen

Erscheint mir alles übertrieben. Ein berührungssicheres Gehäuse und Poti mit Plastikstange plus eine Feinsicherung am Eingang machen die Sache sicher genug und genauso sicher wie die anderen Lösungen. Hohe Ausfallsicherheit war ja nicht gefordert und reicht Dir bisher.

Hi Axel,

Die Gefahr bestand doch im Überschlag der Netzspannung zur Sekundärseite. Das ist wirklich ein Problem. Ich muss mir das bei meinem Exemplar tatsächlich ansehen, ob man das einigermaßen gesund bekommt, indem man den Schalterteil entfernt und nur die Spannungseinstellung da belässt. Den Schalter hab ich noch gar nie bemerkt, ich brauche den sicher nicht.

Marte

Juergen, 2026-07-07 12:29:

Wenn es nicht stufenlos sein muss:

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Kommt wohl auf die Version an - ich erinnere mich, daß mindestens ein Layout nur ~1mm Isolationsabstand an den Leiterbahnen hat. Und dann war da noch die Version mit Kühlkörper (Primärpotential) - Poti (Sekundärseite).

Als nächstes stellt sich dann die Frage, wie es mit der Isolation am Trafo selber aussieht - aufgrund des katastrophalen Aufbaus hat das ja bisher niemand geprüft.

cu Michael

Ganz genau, dafür die Feinsicherung. Die Sekundärseite wird üblicherweise nicht angefaßt und vermutlich nicht genau dann, wenn der Überschlag passiert. Sie ist außerdem niederohmig. Wir haben eine geringe Leistung mit Kleinspannung, also auf der Primärseite sehr kleine Ströme. Wenn es auf die niederohmige Seite schlägt, steigt der Primärstrom extrem an.

Einen FI kann man in der Regel voaussetzen. Ich habe hier in etlichen Fällen bei fragwüdigen Chinesennetzteilen die Sekundärseite hart geerdet. Das kann man in dem Fall auch tun.

Ich habe hier inzwischen vier FI in der Wohnung. Das meiste hängt noch an dem ursprünglichen einen "für alles" aber es gibt 10 mA für's Bad, einen für die Kühlgeräte und einen für Balkon außen und Arbeitsraum, der plausibel öfter mal ausgelöst wird.

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