Nö. Bloß weil ich etwas vorher bereits gemacht, es aber nicht patentiert habe, habe ich noch lange keinen Anspruch auf irgendwas. Aber den ganzen armen Socken, die Du mit Deinem zu Unrecht erteilten Patent jahrelang abgezockt hast, denen müßtest Du das Geld wohl zurückgeben. Ich habe kein Problem damit.
Auch wenn ich es für viel zu trivial halte, als daß es irgendwer abdrucken könnte? Meine Akkuladeschaltung ist seit Jahrzehnten in Betrieb und das könnte ich vermutlich auch beweisen. Verkauft habe ich die nicht, verschenkt in wenigen Einzelfällen.
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Joerg
Dachte ich mir auch. Dass sie bei Euch inzwischen weniger zahlen als in Amerika war mir schon klar, aber es kann doch kein riesiger Unterschied sein.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Das Problem ist dabei meist das Wort "nachweislich". Geht in der Praxis fast nur wenn ein zu Urzeiten am Markt verkauftes Geraet vorliegt (nicht irgendein Prototyp) und Gutachter unzweifelhaft rausfinden dass es tatsaechlich authentisch ist. So hatte ein Kunde mal einen Patent Troll abgeschmettert. Aber das hatte zigtausende gekostet, die man erstmal haben muss.
Habe ich auch oefter gehabt. Aber vertue Dich mal nicht mit dem Wert von HW-Patenten. Das ist fast alles leicht umschiffbar und kaum jemand will es haben bzw. Rechte dran kaufen.
Gruesse, Joerg
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T
Thomas 'tom' Malkus
Nicht ganz, das zu versteuerende Einkommen muss drinne stehen. Wenn jemand auf zwei Steuerkarten arbeitet, stehen dort zwei Gehälter, dazu dann noch andere Einkunftsarten, z.B. aus Vermietung und Ver- pachtung, Zinseinkünfte. Alles zusammen ergibt das zu versteuerende Einkommen und wenn das in die Statistik einfliesst, was es mit ziemlicher Sicherheit wird, hast Du unterschiedliche Summen. Denn wie soll das Einkommen angegeben werden, wenn zwei Gehälter bezogen werden, aber nur eine Berufstätigkeit angegeben werden kann? Der Trend geht zum Zweit-Job ;-).
Ich sagte doch, ich war damals noch jung. Aber wenn ich mir all den Käse im aktuellen elektor Halbleiterheft wieder ansehe, dann sollte ich es vielleicht einfach mal irgendwo aufschreiben.
J
Joerg
Fuer Ingenieure? Dann sollte man der Fairness halber nur das Gehalt des Ingenieurjobs angeben. Oder eben die Summe aus zwei "halben" Jobs wenn beides Ingenieurtaetigkeiten sind.
Technisch sollte das simpel sein, denn die Betraege stehen auf den Lohnsteuerkarten und die werden sicher vom Finanzamt erfasst. Im Falle von Selbststaendigkeit sind sie bei der Einnahmeueberschussrechnung dem FA anzugeben. Also sollte das alles auf gut Deutsch "aktenkundig" sein :-)
Alle anderen nicht-fachlichen Einkuenfte muessen aussen vor bleiben. Denn die haengen von ganz anderen Faktoren ab, geerbtes Vermoegen, Mietshaus und so weiter.
Gruesse, Joerg
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K
Klaus Butzmann
Am 23.06.2010 00:46, schrieb Joerg:
Für Leute mit 7..20 Jahren Berufserfahrung halte ich 50k/a für üblich, Bauings und bei kleinen Büros eher 40k/a und Energieversorger/Chemie mit
70k/a, sowie Berufsanfänger mit 30k/a halte ich für realistisch.
Sind allerdings alles Summen die auch als Facharbeiter im Schichtdienst und Engagement erreichbar sind, ohne Studium, weniger Verantwortung und geregelten Arbeitszeiten.
In .nl verdienen examinierte Krankenschwestern 3500 Euro im Monat bei 38 Wochenstunden im Schichtdienst.
Butzo
J
Joerg
Da sieht es hier doch lukrativer aus. Aber Geld ist nicht alles im Leben, sollte nicht der Ausschlagpunkt sein wo man hingeht (war es bei mir jedenfalls nicht).
Das hatte mich frueher auch ein wenig gewurmt. Wenn ein Projekt in die heisse Phase gelangte, und das war an sich fast immer der Fall, verdienten unsere Techniker mehr als wir. Weil sie Ueberstunden bezahlt bekamen und wir nicht. Dann wurden Aktienoptionen eingefuehrt und Ranklotzen eben auf diese Weise honoriert. Allerdings mussten wir dafuer amerikanische Anlagekonten haben, weil deutsche Banken das entweder nicht machten oder nicht durften. War beim Finanzamt immer lustig, alle Papiere in Englisch :-)
Ist hier aehnlich, weil die Gewerkschaft das System unter der Knute hat, so wie im Automobilsektor. Nur dass man da eben Toyota kauft, mit einem Armbruch kann man dagegen schlecht nach Thailand fliegen. Captive market nennt man das hier.
Gruesse, Joerg
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F
Falk Willberg
Joerg schrieb:
...
Ich würde das angemessene Bezahlung nennen. Wieviel müßte man Dir bezahlen, damit Du den Job einer Krankenschwester machen würdest?
Falk
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
ACK.
Den Job würde ich nicht für sogar noch deutlich mehr Geld machen wollen...
-ras
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
J
Joerg
Muss ich meine Frau fragen, die war das ganz frueher mal. Hierzulande haben Krankenhaeuser IMHO zuviele, aber die machen nicht mehr die gleiche Arbeit wie frueher. Mehr als die Haelfte davon klimpern die ganze Zeit auf Computern und Terminals rum, auf "Dateninseln" die es frueher nicht gab weil es damals alles noch effektiver ablief. Da haette ich ein paar traurige Storys.
Gruesse, Joerg
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D
Dieter Wiedmann
Falk Willberg schrieb:
Wieviel müsste man den Patienten bezahlen, damit sie sich von Joerg pflegen lassen?
Gruß Dieter
U
Uwe Hercksen
Joerg schrieb:
Hallo,
die "klimpern auf Terminals rum" nur deshalb weil sie alles haarklein dokumentieren müssen, wegen der Kunstfehler Prozessiererei.
Bye
J
Joerg
Klar, doch man koennte vieles vereinfachen. Erst alles auf Papier aufzuschreiben und dann die gleichen Daten nochmal in einen Computer eingeben muss heutzutage nun wirklich nicht mehr sein. Bei mir gehen Messergebnisse im Labor auch gleich in den Server, egal ob vom Scope oder von mit per Keyboard notiert. Drahtlos, von jeder Ecke aus. Den Schreibblock habe ich dort ewig nicht rausgeholt.
Und was bringt diese Klimperei im Krankenhaus? Die Stress-Echo Ergebnisse eines Bekannten konnten sie trotz intensiver Bemuehungen trotzdem nicht finden. Er durfte die ganze kostspielige Prozedur wiederholen. Toll. Ich riet im, auf einem Ausdruck der Ergebnisse auf dem Datentraeger "Toter Baum" zu bestehen und selbigen mitzunehmen, da man der EDV nicht immer trauen koenne. Aus dem gleichen Grund bezahle ich die KV-Beitraege immer mit Scheck, auch wenn mich die KV dauernd zur automatischen elektronischen Zahlweise aufmuntern will. Da hat man einen Beleg falls mal eine Aussenpruefung fuer den Betrieb stattfindet. Traurig, aber so isses nunmal.
Gruesse, Joerg
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Klaus Butzmann
Am 24.06.2010 09:17, schrieb Falk Willberg:
Ack, Schichtdienst nicht vergessen: Entweder Weihnachten oder Silvester, Ostern oder Pfingsten bei der Familie.
Butzo
B
Bernd Wiebus
Hallo Hanno.
Es hat immer genug Leute gegeben, die trotzdem veröffentlicht haben. :-) Aus unterschiedlichen Motiven.
Versuch mal, von irgendwelchen aktuellen käuflichen Objekten Informationen zu bekommen. Du bekommst vieleicht noch einen Anschlussplan. Aber der Rest..... Insofern gibt es Gildebgeheimnisse immer noch. Klassischer Fall sind übrigens Radio- und Fernsehtechniker. Ich habe nur wenige kennengelernt, aus denen brauchbare Informationen zu entlocken waren. Im allgemeinen erst dann, wenn denen klar war, das ich schon genug auf andere Touren herausbekommen hatte, und Schweigen darum albern gewesen wäre. :-)
Zu den Gildengeheimnissen im weiteren Sinne zähle ich auch, das eigentlich "öffentliche" Normen nur für sehr teures Geld zu bekommen sind. Das wird zwar immer mit dem Verwaltungs- und Entwicklungsaufwand begründet, führt aber bei den Summen schnell dazu, das es für kleinere Start up Unternehmen unerschwinglich wird. Insbesondere, wenn sich z.B. öffentliche Ausschreibungen auf solche Normungen beziehen.
Auch groß wird der Frust, wenn erst nach sorgfältigem Durchlesen und interpretieren der Norm klar wird, das sie eigentlich für den angedachten Fall nicht zutrifft und auf eine andere verweisst......
Da ich bei betrachten meines Umfeldes immer wieder feststelle, das wir uns mit unserem eigenen Fortschritt selber eine nicht enden wollenden Kette von Kulturschocks verpassen, sehe ich in Punkto Forschung und Entwicklung nicht das Problem. Letztlich haben wir schon jetzt keine Schnitte mehr gegen Inder und Chinesen. Also, was solls....ist eh die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.
J
Joerg
Dann ziehe nach Amerika, da ist das meist nicht so. Unsere Informationsfreiheit in dieser Richtung kommt jetzt auch Euch zugute, da viele Normen harmonisiert wurden. Z.B. hatte ich fuer die europaeische IEC-601 fette $200 hinblaettern muessen, musste zwangsweise fuer zwei bezahlen weil offenbar die Franzosen darauf bestanden hatten dass eine rein englischsprachige Ausgabe fuer La Patrie aber auch gar nicht akzeptabel sei. Wo kaeme man da hin, waere ja unerhoert waere das.
Nun gibt's die amerikanische Version im Internet und die deckt sich fast komplett mit Eurer:
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Noe, z.B. sind Industrieanlagen aus Deutschland hier sehr beliebt. And Porsches, Bimmers and Merxes :-)
Gruesse, Joerg
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